Tiroler Tageszeitung 1945

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Tiroler Tageszeitung
eite 2
Freitag, 22. Juni 1945
ADT UNB LANB
Konferenz der Tiroler Bezirkshauptleute
Letzten Freitag fand in Innsbruck unter dem Vorsitz des Landeshauptmannes Dr. Ing Gruber eine Konferenz der Bezirkshauptleute statt. Es nahmen daran teil: Doktor Walter für Innsbruck, Dr. Kerber für Reutte, Hauptschullehrer Egger für Landeck, Alois Neuner für Imst und Max Werner für Kitzbühel. Landeshauptmann=Stellvertreter Dr. Weißgatterer, Landesrat Hofrat Kundratitz, Sicherheitsdirektor Winkler und sämtliche Bezirksbauernführer waren anwesend.
Mahnworts
des Bisthofs Dr. Paul
Paul 3.
ch
In einer in Innsbruck am 10. Juni gehal teuen Predigt führte Se. Exzellenz Bischof Dr. Paul Rusch u. a. aus:
Zum Wiederaufbau tut uns vor allem eine neue Gesinnung not. Diese neue Gesinnung muß auf zwei Angelpunkten ruhen: über das veränderliche Menschengesetz müssen wir Gottes ewiges Gesetz stellen und gegen den Willen zur Macht müssen wir den Willen zu dienen setzen.
In den letzten Jahren wurde das Menschengesetz oft über Gottes Gesetz gestellt. Die Gewalt wurde verehrt, nicht das Recht. Das waren falsche Ansatzpunkte. Gottes Gesetz und Gerechtigkeit muß uns über allem stehen. Wir müssen also und wollen das Leben schützen, wir wollen das Eigentum achten, wir wollen die Wahrheit hüten. Allem Kult der Gewaltaber wollen wir absagen. „Wer Wind sät, wird Sturm ernten.“ Wir wollen an ihre Stelle einmal wieder die Sanftmut setzen, den „sanften Mut“. Denn Zornmut und Gewalt zerstören das Leben, der sanfte Mut trägt das Leben, baut Leben und gesunde Lebensbedingungen auf.
Den Willen zur Macht hat das deutsche Volk Nietzsche gelehrt. Aber er schlummerte schon vorher als Egoismus in den Herzen vieler Menschen. Als Einzelegoismus und als Gruppenegoismus. Der Gruppenegoismus war fast noch schlimmer. In seiem Namen bahen Wonschn Machrochen r
nein Kallten hiiden Menschen Verbrechen ver
übt und sie als Heldentaten ausgegeben. Ge— dem Ho
ren aber ist dieser Wille aus mut. Nun sagt Langbehn: Edel ist, wer auf
en Hochmut tritt mit eisernen Füßen. Weil eben Hochmut immer viele mißbraucht, um
sich selbst zu erhöhen. Gegen den Willen zur setzen wir also den Willen zu dienen. Wir brauchen Männer, die nicht sich selbst erhöhen wollen, sondern dienen. Aber nicht dienen einer Gruppe nur oder einer Parteiung, sondern lauteren Herzens der Heimat und dem Land Tirol. Die sich selbst zurückstellen, um dem Ganzen zu dienen. Und so brauchen wir wieder ein altes Wort und eine alte Sache, die Demut, die Dienmut ist. In ihrem Zeichen reifen die Früchte langsam der Ernte entgegen.
An diesen beiden Angelpunkten also, am Glauben an Gottes ewiges Gesetz und an dem
Willen zu dienen, ruht die Möglichkeit eines Wiederaufbaues. Auf sie wollen wir eine
neue Gesinnung aufbauen, die dem Lande zum Segen gereichen wird.
Feierstunde der Widerstandsbewegung
Als erste öffentliche Kundgebung seit der Befreiung unseres Landes veranstaltete die Oesterreichische Widerstandsbewegung (Frei
heitsbewegung) zur Ehrung ihrer im Kanipf für die Wiedererrichtung Oest
Oesterreichs gefallenen Helden am 10. Juni im Musikvereinssaal zu Innsbruck eine aus allen Kreisen der Bevölkerung stark besuchte Feierstunde.
Das Sicherheitswesen unseres Landes
Der Sicherheitsdirektor für Tirol ist Oberstleutnant Wilhelm Winkler. Oberst
leutnant Winkler ist geboren am 10. Oktober 1899 in Prutz im Oberinntal. Er ergriff die
Laufbahn eines Gendarmerieoffiziers. Als Stabsrittmeister war er unmittelbar nach der Ermordung des Majors Hickl, im Jahre 1934, bis zur Neubesetzung der Kommandanten
stelle der Innsbrucker Polizei der Leiter der Innsbrucker Polizei. Bei der Gendarmerie
versah Oberstleutnant Winkler vor allem die Aufgaben eines Instruktionsoffiziers. Am 13. März 1938 wurde er von den Nazis in Haft
genommen. Bald darauf erfolgte seine Entlassung aus dem Gendarmeriedienst. Oberst
lentnant Winkler trat bei einer Innsbrucker Privatfirma ein. Er wurde der Führer der Widerstandsbewegung der Gendarmerie und Polizei.
Zum Leiter des Polizeipräsidiums in
Innsbruck wurde Dr. Rudolf Junger ernannt. Dr. Junger ist am 12. März 1903 in
Franzensfeste geboren. Vor dem Einbruch der Nazis leitete er die staatspolizeiliche Abteilung der Polizeidirektion in Innsbruck. Von den Nazis wurde er gemaßregelt und seiner Stelle enthoben.
Als Kommandant der Sicherheitswache wurde Oberstleutnant Josef Wunsch, geboam 8. März 1896 in Wien, eingesetzt. Oberstleutnant Wunsch trat im Jahre 1918 bei der Wiener Polizei ein. Im Jänner 1928 übernahm er das Kommando der Sicherheitswache in Klagenfurt. Im Jänner
935 wurde er der Nachfolger des durch die Nazis ermordeten Kommandanten der Inns
brucker Polizei Major Hickl. Am 11.
1938 wurde der damalige Mj. Wunsch von den Nazis seines Postens enthoben. Drei Monate nach seiner im Mai 1938 erfolgten Verhaftung wurde er in Klagenfurt zu drei Jahren schweren Kerkers verurteilt. Nach einer zweijährigen Haft in Klagenfurt wurde er in das Konzentrationslager [Dachau überstellt. Dort wurde er sofort in die Strafkompanie versetzt. Nach weiteren vier Monaten wurde er in das berüchtigte Straflager Neuen=Gammen, in dem die Häftlinge durch schwerste Arbeit m Sumpfgelände „erledigt“ werden sollten, überführt. Am 21. Mai 1941 erlangte er die Freiheit, um alsbald von der Wehrmacht erfaßt zu werden. Hiebei wurde ihm sogar der ihm gebührende Offiziersdienstgrad aberkannt.
In den Nachmittagsstunden des 3. dieses Jahres drang Oberstleut
dieses Jahres blang Overstleutnant Wunsch
zusammen mit dem gegenwärtigen Polizeipräsidenten Dr. Junger in die Polizeikaserne in der Sillgasse ein, um im Namen der österreichischen Widerstandsbewegung die Leitung der Innsbrucker Polizei zu übernehmen.
Bewerber bei der Polizei
Zur Auffüllung des Standes an Sicherheitswachbeamten beim Polizeipräsidium Innsbruck können Bewerber ihr Ansuchen einbringen. Dem Ansuchen ist in handschriftlicher Fassung der Lebenslauf des Bewerbers beizuschließen Die körperliche Eignung wird durch den Polizeiarzt festgestellt. Zur stellung der geistigen Fähigkeiten muß der Bewerber eine schriftliche Aufnahmeprufung und je eine Rechenarbeit aus den vier Grundrechnungsarten ablegen.
Dem Ansuchen sind ferner beizulegen: Geburtsurkunde, Nachweis der österreichischen Staatsbürgerschaft, nach Vorschrift ausgefüllter Fragebogen, ein Lichtbild, aus der letzten Zeit stammend.
Für die Einstellung sind erforderlich: österreichische Staatsbürgerschaft, ein Alter bis zu 30 Jahren, ein in jeder Hinsicht unbescholtenes Vorleben, entsprechend geistige Fähigkeiten und ein gewändtes Benehmen, eine Körpergröße von mindestens 1.68 Meter.
Bei Zutroffen aller dieser Bedingungen erfolgt die Einstellung in die Sicherheitswache als provisorischer Polizeiwachmann. Die Ueberleitung in das aktive Dienstverhältnis erfolgt nach zwei Jahren.
Gesuche sind bis 30. Juni beim Polireipräsidium Innsbruck, Kommando der Sicherheitswache, Straße der Sudetendeutschen 6 bis 8, Zimmer 217, einzubringen.
Symphoniekongert in Innsbruck Mit einem amerikanischen Gastdirigenten zusammen (Pfc. Hans Wolf USA.) bringt Musikdirektor Fritz Weidlich mit seinem verstärkten Symphonieorchester am Samstag, den 23., und Sonntag, den 24. Juni, 18.15 Uhr, im Riesensaal der Hofburg Ludwig von Beethoven. Vorverkauf ab Mittwoch, den 20. Juni 1945, an der Theaterkasse.
Vom Tiroler Schulwesen Von unterrichteter Seite wird uns mitgeteilt: Die Schulaufsicht im ganzen Lande wurde mit durchaus verläßlichen Fachmännern besetzt. Unter den neu berufenen acht Bezirksschulinspektoren befinden sich drei, die über ein Jahr in Dachau saßen, die übrigen fünf sind im Jahre 1938 aus ihrem Dienst entlassen worden. Als Landesschulinspektor für die Mittelschulen wurde Hofrat Dir. Dr. Mumelter neu ernannt, während Dr. Gamper wieder auf seinen Posten als Landesschulinspektor für Volks= und Hauptschulen zurückkehren wird. Auch diese beiden Inspektoren waren in Dachau, so daß von den zehn Inspektoren des tirolischen Schulwesens die Hälfte durch die Konzentiationslager gegangen sind.
3200 Innsbrucker lernen englisch
Die Sprachkurse in Englisch, die von öffent
lichen und privaten Stellen durchgeführt werden, können keine Neuanmeldungen
mehr entgegennehmen, vor allem mangels
Lehrkräften. Allein 200 Personen beteiligen
sich an drei Abendkursen, die das oberste tungsamt der Widerstandsbewegung durch drei Monate in der Realschule durchführt. Außer zahlreichen Privatkursen, von denen der in der Ursulinen= und Haspingerschule die größte Besuchsziffer aufweist, beteiligen sich etwa 300 Mitglieder an den Anfängerund Fortgeschrittenenlehrgängen der Sozialdemokratischen Partei. Nach einer Gesamt
aufstellung nehmen rund 3000 Personen in Innsh #alischuntorricht teil.
Aufräumen in der Stadtverwaltung und in den slädlischen Betrieben von Solbad Im Einvernehmen mit der örtlichen Militärregierung wurden in Solbad Hall durch Stadtratsbeschluß 10 Beamte und Angestellte der Hoheitsverwaltung, die illegal waren oder sich besonders bei der NSDAP hervorgetan hatten, ihres Dienstes enthoben. Dieselbe Maßnahme wurde bei den Stadtwerken durchgeführt. Doktor Ernst Verdroß, der sofort nach dem gewaltsamen Einmarsch der Naxi in Hall verhaftet, seines Dienstes enthoben und nach Dachau gebracht wurde, ist wieder in seine frührre Stelle als Magistratsdirektor eingesetzt.
SSTGRRREENEF
Innsbruck am Eiglischunterlicht
Der Briefverkehr
Der Postbriesverkehr bleibt bis auf weiteres gesperrt, bis eine amerikanische surstelle eingerichtet wird. Die Bevölkerung möge sich daher noch gedulden.
der Passierscheiupflicht in Salzburg
Salzburg, 21. Juni. Für Oesterreicher, die vor dem Jahre 1938 ihren ständigen Wohnsitz in Oesterreich hatten, entfällt im ganzen Lande Salzburg die Passierscheinpflicht. Sie können sich innerhalb des Landes Salzburg frei bewegen. Passierscheine für Reisen außerhalb der Landesgrenzen werden nur in dringendsten Fällen ausgegeben. Von dieser Regelung bleibt das Ausgehverbot unberührt.
und Posisparbassenverbehe in Tirol
Aus Bank= und Finanzkreisen wird uns schische Regierung diese Frage in der Form ist untarien lösen, versuchen wird, daß der Gesamtbe
mitgeteilt: Die Lage der Banken ist unter zu den gegebenen Umständen als günstig zu sitz bezeichnen. Sofort nach Eintreffen der ame¬öfte
tz von deutschen Reichsschulden, die sich in österreichischen Händen befinden, durch Um
rikanischen Truppen wurden die Schalter tausch in neue österreichische Landesverpflich
wieder geöffnet. Am 15. Mai waren bereits im ganzen Land alle Banken und Raiffeisenkassen — mit nur wenigen Ausnahmen — wieder geöffnet. Der Bankvorkehr entwickelt sich günstig. Die Einlagen übersteigen weit die Abhebungen.
Unangenehmn bemerkbar macht sich die Knappheit an kleinen Banknoten. Es könnte dabei den allgemeinen wirtschaftlichen Interessen dadurch geholsen werden, daß die Bevölkerung ihre zu Hause deponierten und versteckt gehaltenen Scheine wieder bei den Banken oder bei den Postänitern einzahlen würde.
Die Bedienung der Reichsschuldverschreibungen (kurz= und langfristige) ist vorerst bis auf weiteres suspendiert. Man darf jedoch annehmen, daß die neue österrei
tungen einlöst.
Die Säuberung des Bankpersonals ist eingeleitet, aber noch nicht abgeschlossen worden. Eine gewisse Anzahl Bankbeamter wurde bereits infolge ihrer politischen Einstellung des Dienstes enthoben.
Die Postämter sind angewiesen, den Sparkassenbetrieb wieder aufzunehmen. Die Ueberweisung von Steuern und anderen wichtigen Zahlungen im Wege des Postscheckkontos u. dgl. kann noch nicht ausgenommen werden (bargeldlose Ueberweisung). Gleichwohl nehmen die Postämter Gelder für Steuern usw. an, auch wenn sie nicht in der Lage sind, diese Gelder an das Steueramt weiterzuleiten. Diese Mitteilung ist als dringend zu bezeichnen, da Nichtbefolgung Strafnachzahlungen nach sich ziehen kann.
Totengräber seines Volkes
Hitlers Weg in die Macht
(Die ersten Foigen dieser Aufsatzreihe sind im
„Oesterreichischen Kurier erschienen.)
Diese Botschaft war eine Kopie des Protokolls der Weisen von Zion, das Alfred Rosenberg 1919 aus Rußland mitgebracht hatte. Es war dies eine Fälschung, die von der russischen
dazu benützt worden war, um den Zaren für ein
Judenproarom „ 01 dor 2.r
Judenprogcom zu gewinnen. rls der gar die Fälschung erkannt hatte, befahl er ihre Vernichtung.
Alfred Rosenberg hatte weniger Skrupel. Er pries die „Protokolle“ als eine Offenbarung. Eine Zeitlan hatte Hitler bei einem Münchner Schauspie
ler Sprachunterricht. Aber er verschwendele nur Zeit und Geld. Er lernte nichts dazu. Was er Konnte, war ihm angeboren.
Ein komfortables Gefängnis
Hitlers erste Gelegenheit an die Macht zu kommen, der mißlungene Münchner Putsch vom Noberber 1923, zeigte bereits die Fehler seiner meisien Pläne: Die Wirklichkeit war immer anders. Bayern wurde 1923 von zuverlässigen Nationalisten regiert, die, was Hitler nicht bezweifelte, beflachen werden konnten. Da der sogenhafte Ludendorff auf seiner Seite war. würde sicher kein Soldgt es wagen, sich Hitlers Marsch zur Macht entgegenzustellen. Aber falls irgend etwas
schiefgehen sollte — so hatte Hiller öffentlich erklärt — würde er Selbstmord begehen. Als es schief ging. ließ ihn die bayrische Reglerung im Stich, die Soidaten schossen doch, und Hiller brach sein Versprechen.
Die Deutsche Republik, selbst eine Fiktion, verurteilte den Putschisten zu einer sihtiven Strafe in einem fiktiven Gefängnis. Es gab neun kontfortable Monate, ein paar freundliche Zimmer und täglich Besuche. Hier dichtete er seine Parteibibel. „Mein Kampf“, und sein Mitmärtyrer Rudoif der sich in der deutschen Grammatih besser auskannte, schrieb alles nieder. Der Weg in die Macht folgte. Die „Weltanschauung“, die die neue Partei dem deutschen Volk zu bieten hatte, ließ sich auf einfache Nenner bringen, wie „Haut die Juden!“ oder „Wir sind die Herrenrafse!“ Der utsche griff so begierig nach der neuen Lehre.
Dampfer Vergnügungsfahrten dienen und nicht der Invasion in England.
„Meine Niederlage“
daß Hitlers Konzept gar nicht mißlingen honnte Es ist heute gleichgültig ob Hitler bei den letzten
freien Wahlen vor zwölf Jahren eine Mehrheit bekannt, oder „nur“ 44 Prozent. Er wußte, daß die anderen 56 Prozent dem, was er vorhatte. keinen Widerstand mehr leisten würden. Auf alle
Man hätte Hitler eine Chanee geben müssen. als Fortsetzung von „Mein Kampf“ ein Buch zu schreiben. „Meine Niederlage“. Er hätte darin schildern können, wie nach und nach alle ihn im Stich liehen. Von 1930 bis 1940 hlappte alles Er
wußte, die Deutschen wurden alles für ihn tun Sie schufen die größte Kriegsmaschine aller Zeiten Die anderen kontinentalen Mächte gaben ein Land nach dem anderen auf, um den Krieg zu vermeiden Chamberlam anerkannte den Anschluß War das nicht eine Einladung, nach der Tschechoslowahei zu greifen? Und war nicht der Münchener Matt das Signal für den Marsch auf Praa? Kein Zweitel, alles würde so verlaufen wie er es in seinem Buch vorausgesehen hatte Was Hiller ins Unglück stürzte, war der Umstand, daß der Autor von „Mein Kampf“ zugleich sein gläubigster Leser war.
Fragen, die der Deutsche zu stellen hatte, gab es bequeme Antworten. Und das deutsche Vol#
glaubte sie gern Natürlich waren die Autobahnen für den deutschen Touristen geschaffen und nicht für Militärtransporte, natürlich sollte der wagen dem deutschen Arbeiter gehören und nicht der Kriegsmaschine, natürlich sollten die KdF.=
Alles ging zuerst programmgemöß Frankreich brach zusammen nur England wollte vor seiner Mintiaturflotte nicht kapilulieren Und nun michte er den ersten großen Fehler: er griff Rußland an Nichts hätte ihn dazu gezwungen am wenigsten Stalin, der außerhalb des Kaussiktes bleiben wallte Vielleichn sah Hitler heine andere. Möglichkei: Javan in einen Krieg gegen Amerika un
verwickeln, vielleicht auch wußte er so wenig über
Kunftschatz in Schloß Freudenberg Klagenfurt. 21. Juni. In Schloß Freudenberg bei Picheldorf in Kärnten wurde ein Schatz von interessanten Kunstwerken, die aus Venedig stammen dürften, aufgefunden. Außerdem wurden dort Schriftstücke entdeckt, welche Rückschlüsse auf die deuschen Kunsttransaktionen in Iialien zulassen.
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Verhafteter Ganleiter Klagenfurt, 21. Juni. Hartmann Lauterbacher, früherer Gauleiter und Obernrüsident von Hannover, ist von einer englischen bei Mauterndorf verhaftet worden. Lauterbacher befand sich in Begleitung seiner Familie sowie zweier Adjutanten.
Der falsch ausgesüllte Fragebegen Klagenfurt, 20. Juni. Durch einen einfachen Militärgerichtshof zu Judenburg in Steiermark wurde gestern Alots Löschenkahl wegen falscher Angaben beim Ausfüllen eines Fragebogens zu einem Jahr Gefängnis verurteilt.
Löschonkohl suchte um eine Anstellung bei der Gendarmerie an und verheimlichte, daß er Mitglied der SS gewesen war.
der Sstinnung
Nußlands Schlagkraft, wie damals jedermann. Vielleicht aber auch hatle er in seinem eigenen Buch geiefen, daß der jüdische Bolschewismus nur darauf lauerte, die deutsche Heerenrasse zugrunde zu richten So kam es, daß er in einem Augenblick, da der Krieg beretts am Allamtik politisch verloren war. den überflüssigen Ostfeldzug be
gann Aber sein schlimmster Fehler war. den Ver
einigten Staaten den Krieg zu erklären. Cötterdämmerung
Jedermann weiß, wie es kam Hitler gsaubte nicht, daß es erwas wie Seeherrschalt gab — aber es gao eine Seeherrschaft und Nordafrika ging verioren Hitler glaubte an die Existenz seines Atlantikwalls — aber es gab keinen Es gab auch
nicht 12n mne a. . — . Khein hlappte nicht Uns hin Stannen mernte der deutsche Le
AShheheihes katiens
ser, daß amerikanisehe 1. che Le
kömntenn Ane1 denangestellte besser
kumpfien des Wagnergötter, und daß die be
hmten Gehe.— daß die be
einmal mer giee drn Frerin Wieder Taisoche „ kra nur die
Türsachen waren gransame Wirklichken. Die
von ihrem legendären Auf oitel gebrog.
wurde eine richtige Gönerdämmerung und den
fenigen Deutschen, die absolut nicht mir ihm sterben wallten hinterliß Hiller was er ### versprochen hatte Ruinen Hunger und Epidemien.
Lente was Hieser grabe Seller von sich gab,
sder Daß gegen sein eigenes Volk. Das war Hit