Tiroler Tageszeitung 1945
Monat:7
- S.52
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Seite 2 Nr. 32
Tiroler Tageszeitung
Samstag, 28. Juli 199
Das englische Wahlrecht
Das englische Wahlrecht ist so beschaffen, daß es jener Partei, welche die absolute Mehrheit der Stimmen erreicht, eine solche Zahl von Mandaten einräumt, daß sie in der Lage ist, aus eigener Kraft die Regierung zu bilden.
Die Arbeiterpartei hat mit 15 Millionen Stimmen 390 Parlamentssitze gewonnen. Die Konservativen erlangten mit ungefähr 10 Millionen Stimmen 195 Sitze im Unterhaus. Bei den letzten Wohlen von 1935 erhielten die Konservativen 10½ Milionen Stimmen, während die Arbeiterpartei mit etwa über 8 Millionen Stimmen in der Minderheit blieb.
Die kommunistische Partei hatte bisher nur einen Sitz inne, einen zweiten errang sie bei der diesmaligen Wahl. Die liberale Partei, die durch Jahrhunderte die große Gegenspielerin der Konservativen war, ist bis auf unbedeutende Reste verschwunden.
Das Wesen der Arbeiterpartei schildert der verstorbene Abgeordnete dieser Partei, Reyli, in einem Artikel, dem wir folgende Aufschlüsse entnehmen:
„Die englische Arbeiterpartei ist Gegenstand dauernder überraschungen für den ausländischen Besucher, der nicht verstehen kann, wie eine große politische Partei ohne starre Ideologien aufgebaut werden kann.
Für die britische Arbeiterpartei ist Karl Marx nicht die überragende Gestalt, die er für die meisten sozialistischen Bewegungen des Kontinents ist. Der Gedankenzug der Partei beruht zwar auf sozialistischen Grundlagen, doch wird er in steter übereinstimmung mit den besonderen Aufgaben der jeweiligen Alltagsarbeit gestaltet.“
Die britische Arbeiterpartei entstand im Jahre 1899. Ihre Wiege sind die englischen Gewerkschaften. Unter der Führung Ramson Mac Donalds hat die Arbeiterpartei bereits um die Wende des dritten Jahrzehnts dieses Jahrhunderts zweimal Minderheitsregierungen gebildet, denen bei Neuwahlen stets wieder starke konservative Mehrheiten folgten.
Die Arbeiterpartei hat während des Krieges die Bildung des Kabinetts Churchill ermöglicht und so durch die Zusammenarbeit mit den Konservativen Bedeutendes zum Erfolg Englands während des Krieges beigetragen.
über die Ziele der Partei ljegen Erklärungen der maßgebenden Männer vor. Attlee, der neue Ministerpräsident und Führer der Partei, betont die Zusammenarbeit mit den
Alliierten als leitendes Ziel der auswärtigen Politik. „Ich habe“, so sagte er, „das feste Vertrauen, daß die britische Demokratie zum Aufbau eines auf festen Grundlagen beruhenden Weltfriedens und einer allgemeinen wirtschaftlichen Blüte einen ungeheuren Beitrag leisten kann.“
Aus anderen Erklärungen maßgebender Führer der Arbeiterpartei geht hervor, daß sie für die Regelung der Wirtschafts= und Sozialpolitik an ein System der Planwirtschaft denken.
Die repräsentativen Führer der Arbeiterpartei haben ihre politische Schule in der „Fabian society“ durchgemacht. Diese Gesellschaft ging seinerzeit von liberalen Persönlichkeiten aus und verfolgte das Ziel, den mit der Verantwortung fur das öffentliche Leben beladenen Männern das Verständnis für die Notwendigkeit fortschrittlicher sozialpolitischer Maßnahmen zu erschließen.
Nach einer Mitteilung Reuters erklären Führer der Arbeiterpartei, daß die Konferenz in Potsdam umfangreiche Hilfsmittel zu sofortiger Erleichterungder Lage in Europa in Bewegung setzen soll. Die Kursänderung in der Außenpolitik werde sich vor allem im Aufhören jeder Hilfe und Ermutigung für Reaktionare im Ausland fühlbar machen. Das gelte besonders hinsichtlich Spanien, der Verfassungskrise in Belgien und der Zukunft Griechenlands und Polens.
In den Kreisen der Arbeiterpartei stellt man sich vor, daß, nachdem in West= und Nordeuropa die Wahlen vorgenommen worden sind, sozialistisch regierte Länder eine enge Zusammenarbeit unterhalten können, ohne daß diese von Rußland als Feindseligkeit empfunden werden kann.
Ministerpräsident Churchill äußert sich in seiner Abschiedsbotschaft: „Eine ungeheure Verantwortung sowohl nach außen, als auch nach innen lastet auf der neuen Regierung und wir dürfen alle hoffen, daß sie sich ihr gewachsen zeigen wird.“
Die amerikanische Presse ist einstimmig der Meinung, daß der Wechsel der englischen Regierung weder eine Anderung im politischen Kurs in wichtigen Fragen, noch einen schädlichen Einfluß auf die enge Zusammenarbeit zwischen Großbritannien und den Vereinigten Staaten ausüben werde.
Der Wahlsieg der Arbeiterpartei findet in Frankreich im allgemeinen eine günstige und freundliche Aufnahme.
und Rußland
New York, 26. Juli. Der angesehene Schriftsteller und ausgezeichnete Kenner Rußlands, William Henry Chamberlin, hat soeben ein Buch veröffentlicht, worin er die Entwicklung der Beziehungen zwischen Amerika und Sowjet=Rußland bespricht. Er schreibt:
„Es gibt viele hoffnungsvolle Ausblicke fur die Beziehungen zwischen Amerika und Sowjet=Rußland in der Zukunft. Die zwei Länder hatten nie Krieg miteinander. Ein zweiter Grund zum Frieden ist das Fehlen eines Lebensraumproblems. Beide Länder mit ihren riesigen Anbauflächen und natürlichen Hilfsquellen können für Generationen um ihre Lebenshaltung unbesorgt sein, wenn sie diese Hilfsquellen auszunutzen verstehen. Keines der beiden Länder braucht auch nur Furcht zu haben, daß seine Bevölkerung jemals größer sein könnte, als die Möglichkeit ihrer Ernährung. Die beiden Länder können auch ihren Handels= und Güteraustausch miteinander verstärken. Rußland vermag darauf zu hoffen, daß es durch die Vereinigten Staaten Kredite für den inneren Wiederaufbau erhält.
Weder die Beziehungen mit Rußland noch die mit irgendeinem anderen Lande werden
jemals auf der Grundlage einer übereinstimmung in allen Dingen ruhen. Man muß nachgeben, man muß aber auch fordern, mit einem Wort, man muß Kompromisse schließen. Das Geben und Nehmen muß auf beide Teile gleich verteilt werden.
Die Beziehungen zwischen Amerika und Rußland können nicht jede Reibung ausschließen. Sie dürfen aber auch nicht von einem selbstsüchtigen Geist erfüllt sein. Es wäre Vogel=Strauß=Politik, wenn man bestimmte Hindernisse, die für die Verständigung zwischen den Vereinigten Staaten und Rußland bestehen, übersehen wollte. Ich glaube, man kann mit Stalin Geschafte machen, wenn folgende vier Bedingungen mit Vertrauen, gutem Willen und Folgerichtigkeit erfüllt werden:
Erstens: ist für die geplante Arbeit gegenseitige Hochachtung notwendig.
Zweitens: Das gegenseitige Sichkennenlernen ist eine Bedingung für ein gutes Verstehen. Formelle übereinkommen zwischen der amerikanischen und russischen Regierung sind nicht genügend. Die Amerikaner und die Russen sollten sich auch als Menschen besser kennenlernen.
Drittens: Amerika und die Sowjetunion müssen ihre Macht mit Gerechtigkeit und Mäßigung ausüben. Es durfen keine direkten oder indirekten Angriffe gegen die Unabhängigkeit eines kleineren und schwächeren Nachbarn vorkommen.
Viertens: Der gegenseitige Handel würde für das Leben der beiden Völker von gemeinsamen Nutzen sein.
italienischen Kunstschätze
Rom, 27. Juli. Die Untersuchungen haben ergeben, daß 10 Prozent der von den Sachverständigen als erstklassig bezeichneten Kunstschätze, die sich in italienischem Besitz befanden, durch die Kriegsereignisse zerstört wurden. Nicht mehr als 2 Prozent dieser Kunstschätze sind so zerstört, daß sie nicht mehr ausgebessert werden können. Mailand als Ganzes gesehen erlitt mehr Schäden an Kunstwernen als irgend eine andere Stadt in Norditalien. Zweiundzwanzig von den siebenundzwanzig Kirchen und Denkmälern sind beschädigt. Ein Drittel des Ospedale Maggiore ist ausgebrannt. Leider konnte auch die roßartige Universitätsbibliothek vor Bomenangriffen nicht gesichert werden. Die Hälfte der aus 400.000 Bänden bestehenden Sammlung ging verloren. Abgesehen von den Gebäuden erlitten die Fresken schwersten Schaden.
Amerikanische Kongreßmitglieder in Europa
Belfast, 26. Juli. Mitglieder des amerikanischen Kongresses — darunter sind sechs Demokraten und fünf Republikaner — veranstalten eine Informationsreise durch Europa, gelegentlich welcher sie auch österreich besuchen werden.
Zum Empfang Generals de Lattre de Tassigny
Alle aktiven Mitglieder der Österreichis, demokratischen Freiheitsbewegung von Innsbruck und Umgebung für den Empfang des Herrn General Lattre de Tassigny morgen, Samstag, ## 28. Juli, um 16 Uhr in der Landesleitung.
Die Bezirks= und Sprengelleiter von Imbruck der Österreichischen demokratisc, Freiheitsbewegung (SWB) werden ersu sich am Samstag, den 28. Juli, zwischen und 12 Uhr zu einer weiteren Besprechn beim Festkommissar, Josef Bergamini, Landhaus, Zimmer 528, einzufinden.
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Die erste Neuerscheinung in Deutschla
Die erste Neuerscheinung auf dem schen Büchermarkt ist, wie Radio g xemburg meldet, eine Selbstbiogra des amerikanischen Staatsmannes und ## losophen Benjamin Franklin. Das wird von der Verlagsanstalt Hermann g# ster, Heidelberg, herausgegeben werden
Erste Tagung der katholischen Jugen in Salzburg
Salzburg, 25. Juli. Hier fand diem Tagung der katholischen Jugend aus Thalgau und aus Oberösterreich statt. #e bei hielt Herr Wesenauer einen# grammatischen Vortrag. Ein fröhliches# sammensein bei Spiel und Lagerfeuer schloß die Tagung.
Ansere Glocken
Im Jahre 1940 wurde von der Nazi=Regierung die Abnahme der Glocken befohlen, um sie einzuschmelzen und daraus Material für die Kriegsproduktion zu gewinnen. Sämtliche Glocken mußten angemeldet werden und wurden in vier Gruppen eingeteilt, je nach ihrem Alter, ihrem Klang und ihrem künstlerischen Wert.
Die Gruppe A war zur sofortigen Einschmelzung bestimmt. Gruppe B und C wurden als Reserve gelagert, Gruppe D sollte dauernd erhalten, aber auf eine lächerlich kleine Anzahl von Glocken beschränkt bleiben. Selbst mittelalterliche Stücke und hervorragende Kunstwerke der Renaissance= und Barockzeit sollten geopfert werden.
Trotzdem gelang es dem Landesdenkmalamt, nicht nur alle mittelalterlichen, sondern nahezu alle vor 1800 gegossenen Glocken zu erhalten. Ihm ist es zu verdanken, daß in Tirol von den 1,070.830 Kilogramm 11 Prozent oder 212 Stück in die Gruppe D eingereiht werden konnten, um sie so von vornherein vor der Einschmelzung zu bewahren, eine Menge, die in keinem anderen Lande erreicht worden ist. In Wien kamen z. B. nur 14 Glocken in die Gruppe D.
Zu den Gruppen B und C kamen in Tirol zirka 8 Prozent, d. s. 204 Stück. Sie wurden zunächst im Hüttenwerk in Brixlegg gelagert und sollten im Frühjahr 1944, als die Gkuppe A erschöpft war, zerschlagen und eingeschmolzen werden. Wiederum konnte nur durch die Bemühungen des Obgenannten erreicht werden, daß die Einschmelzung von Monat zu Monat hinausgeschoben wurde, bis dann im Frühjahr dieses Jahres die Beschädigung des Hüttenwerkes bei den Luftangriffen auf die Brücke bei Brixlegg und die bald darauf folgende Befreiung Tirols durch die Amerikaner der Gefahr ein Ende setzte. Zum Glück blieb das Glockenlager in Brixlegg von Bombentreffern unversehrt.
So sind uns in Tirol von dem gesamten Vorkriegsbestand an Glocken rund 20 Prozent in den Gruppen B, C und D erhalten geblieben.
Seinen großen Bestand an künstlerishm klanglich wertvollen Glocken verdankt In seiner alten Glockengießerei=Tradition. Di nahm ihren ersten großen Aufschwungm Peter Löffler, der um das Jahr 150; Mühlau seine Gießerei eröffnete. Sie hat schon vorher durch Herzog Siegmund de Münzreichen manche Förderung erfahrenu wurde dann durch Kaiser Maximilianl zu vollen Blüte gebracht. Sie diente dem Kast zur Herstellung von Waffen und Kanom und nebenbei wurden dort auch Glockeng gossen. In der Glockengießerei verdank## ihren Ruf der berühmten Familie den ausgezeichneten Klang ihrer Glockene rantierte und von Generation zu Generatie weitergegeben hat. Gegen Ende des 16. Jt hunderts wurde die Gießerei nach Büchte hausen verlegt. Die Tradition der Fam Löffler wurde von den Reinhartsir nommen und diese
gaben sie an andere# ßer weiter, bis sie schließlich an die Fam Graßmayr kam, die noch heute der ßerei in Wilten führt. Auf sie setzenwer Hoffnung, daß sie unserem Lande dieg Zahl von eingeschmolzenen Glockend neue ersetzt, die den alten an Güte nich stehen.
Die schönsten Löffler=Glocken finden## Innsbruck in der Hofkirche, in da suitenkirche und im Stadtturm. Alleane überragt an Ruhm, Form und KlagLöffler=Glocke in Schwaz, diem allen Glocken in Tirol, wenn nicht gas österreich, den ersten Platz einnimmt# ner finden wir ein volles Löffler=Geläuden Kirchen von Tannheim und A derndorf.
Reinhart=Glocken hören wir von dend men der Hofkirche, der Pfarrkirche, talkirche und vom Stadtturm in Innsbrebenso von den Kirchtürmen in Pill, Peitund anderen Orten.
Graßmayr=Glocken genießen seit den Jahrhundert den Ruf eines hervorragen Klanges. Wir finden sie in guten Beispie in der Kapuzinerkirche in Innsbruck, in am Ziller und in vielen kleinen Landkirce
Der Leser hat das Wort
Vor einigen Tagen wurde nach langer Pause zum ersten Male wieder Obst (Frühbirnen) ausgegeben. Vor den beiden Geschäften einer stadtbekannten Firma fanden sich schon um 7 Uhr morgens die dort eingeschriebenen Kunden ein, mußten aber eineinhalb Stunden auf den Beginn des Verkaufes warten, weil angeblich der Preis des Obstes noch nicht bekannt war. Dazu ist zu bemerken, daß andere Geschäfte schon am vorhergegangenen Nachmittag mit der Ausgabe der Birnen begonnen hatten, denen also der Preis dafür schon zu diesem Zeitpunkt bekannt geweken sein muß. Man darf also annehmen, daß die oße Firma ihren Kunden eineinhalb Stunden Instehen hätte ersparen können, wenn sie sich rechtzeitig um den Preis gekümmert hätte. Die bei einer gewissen Firma eingeschriebenen Kunden haben Aussicht, zweimal in der
Woche mit Gemüse beteilt zu werden. Wer nicht nach 7.30 Uhr kommt, hat in der Regel Aussicht, mit einer Stunde Anstellens davonzukommen. Sehr häufig ist aber das Gemüse zu dieser Zeit noch nicht da und das Personal kann keine Auskunft geben,
ob und wann es kommt. Man steht also nicht selten eineinhalb bis zwei Stunden an, um dann zu erfahren, heute bestünde wohl keine Aussicht mehr darauf, daß noch etwas kommen würde, und geht dann ohne Gemüse nach Hause. Es ist aber auch schon vorgekommen, daß man am Nachmittag desselben Tages neuerlich um Gemüse vorsprach, um dann zu erfahren, das Gemüse sei etwa um 10 Uhr doch noch gekommen und restlos verteilt worden.
Ich bemerke, daß es fast ausnahmslos Hausfrauen und alte Leute sind, die anstehen, aber nicht nur um Obst und Gemüse, sondern auch um Brot, um Butter, um Fleisch usw., und sie stehen gerne an, wenn sie darnach wirklich etwas bekommen. Aber das zwecklose, vergebliche Anstellen sollte man ihnen wirklich zu ersparen versuchen. Ich bin mir natürlich über die Schwierigkeiten der Lebensmittelversorgung völlig klar, habe ich doch während des letzten Weltkrieges daran mitgewirkt. Ich bin aber trotzdem überzeugt, daß man mit etwas weniger Gedankenlosigkeit der geplagten Bevölkerung manche unnötige Last abnehmen könnte. R. Feichtinger.
Drei von den sieben deutschen medizinischen Instituten, einschließlich der Universität Heidelberg, sollen am 1. September eröffnet werden.
Das erste Schiff, das den regelmäßigen Verkehr zwischen Europa und Südafrika nach Beendigung des Krieges wieder aufgenommen hat, ist in Kapstadt eingelaufen.
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Die Steinkohlenförderung im Ruhr
gebiet ist während der abgelaufenen Wochen beträchtlich gestiegen.
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175.000 deutsche Kriegsgefangene waren am 1. Juli in der französischen Wirtschaft beschäftigt. L I.chaf
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Der Präsident des Verbandes der amerikanischen Eisenbahngesellschaften erklärte die Rück führung der amerikanischen Streitkräfte als das schwierigste Transportproblem des ganzen Krieges.
Schiffahrt auf dem Bodensee und auf dem Rhein ist keiner militärischen Einschrankung mehr unterworfen.
guß, das Kupfer, haben die Gießereien früheren Jahrhunderte aus den Kupf gruben in Schwaz und Brixleg zogen. Silber, von dem uns der Volkem erzählt, ist zum Glockenguß nicht verwe worden. Das erforderliche Zinn hat auswärts eingeführt werden müssen.
Bei der Einteilung der Glocken in 6 pen haben in Tirol 20 Glocken wegen Schönheitihres Klanges einebe dere Stellung eingenommen und sind der Einschmelzung bewahrt geblieben. gehört an erster Stelle das St.=Nikola Geläute in Innsbruck. Ferner dieg Glocke der Pfarrkirche St. Jakobinz bruck von der Gießerei Graßmayr un große Glocke in Kitzbühel von der ßerei Miller.
Besondere Erwähnung verdienen noc ältesten Glocken, die unsere Tiroler mat aufzuweisen hat, die zwei kleinen ken im Spital in der Weitau bei St. hann in Tirol. Sie sollen aus dem J 1260 stammen.
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