Tiroler Tageszeitung 1945

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Seite 2 Nr. 24
Tiroler Tageszeitung
Donnerstag, 19. Juli 1945
Freiheitsrechte, für die Freiheit der Person, die Freiheit des religiösen Bekenntnisses und des Gedankens, die Freiheit Ihrer Gemeinden, Ihrer Länder und Ihres Staates.
Um diese Aufgabe zu erfüllen, rechne ich auf die vertrauensvolle Mitarbeit des gesamten Volkes. Sie besitzen auf unserem alten Kontinent vom geographischen, intellektuellen und moralischen Gesichtspunkte aus einen Vorzugsplatz.
Ein befriedetes und friedliches, ein geordnetes und arbeitsfreudiges und den Wohlstand anstrebendes, ein freies und de
mokratisches Österreich vermag, und wäre es auch nur durch sein Beispiel, eine Rolle ersten Ranges zu spielen. Ich wünsche, daß unser Land Ihnen bei Ihrem Wiederaufbau helfen kann, damit österreich diese Aufgabe zu erfüllen vermöge und damit der Schimmer der Hoffnung über dieses Europa falle, das elend zugerichtet und verwüstet ist durch den verbrecherischen Wahnsinn derjenigen, die Sie bis gestern beherrschten. Ich befehle, daß folgende Proklamation an die Bevölkerung Tirols und Vorarlbergs verlesen werde.“ (Proklamation siehe erste Seite!)
Der Gruß des Landes Tirol
Landeshauptmann Dr Gruber begrüßte General Bethouart mit folgenden Worten:
„Herr General, Sie kommen in ein Land, das eine siebenjährige Naziunterdrückung und dieser furchtbare Krieg in seiner wirtschaftlichen Substanz, in seinen menschlichen Reserven und in seiner moralischen Stellung schwer geschädigt hat. Aber Sie kommen auch zu einer Bevölkerung, deren Freiheitswille durch die Jahre des Terrors einen mächtigen Aufschwung erfahren hat und deren Widerstand gegen die preußische Unterdrückung von innen erstarkt ist. Sie kommen somit in ein Land, Herr General, das die vergangenen Jahre in jeder Weise verarmt haben, dessen mora
lische Kräfte aber aus dieser [Prüfung neu erstanden sind.
Es war für das österreichische Volk besonders schwer, seinen Freiheitskampf, umgeben von Gestapoagenten, die die gleiche Sprache redeten und unter den Regreßmaßnahmen des preußischen Militarismus, fortzusetzen.
In diesen schweren Stunden war das kämpfende Frankreich, Wiege der Freiheit und Geburtsland der Widerstandsbewegung, ein leuchtendes Beispiel für das geknechtete Österreich. Ich freue mich, hier feststellen zu können, daß die Zusammenarbeit zwischen der österreichischen Widerstandsbewegung und den französischen
Kriegsgefangenen in vielen Orten zu einer wesentlichen Stärkung dieser Bewegung geführt hat und ich möchte hinzufügen, daß Agenten der französischen Armee uns in diesem Kampf lange vor dem endgültigen Zusammenbruch des Naziregimes wertvolle Dienste geleistet haben.
Sie kommen also in ein Land, mein General, das in Ihnen den Vertreter der großen Nation begrüßt, die selbst im Unglück für das Ideal der Freiheit gekämpft hat und die heute auf der Bühne der europäischen Politik wieder ihre traditionelle Rolle als Großmacht übernimmt.
Die französische Militärverwaltung wird in unserem Land eine sehr schwierige [Versoraungs= und Wirtschaftslage vorfinden. Wir haben in dieser Lage nur ein Aktivum aufzuweisen, das ist der feste Wille unseres Volkes, zu arbeiten und seine Freude darüber, mit der Hilfe der alliierten Nationen unser Vaterland wieder aufbauen zu können.
Ich versichere Ihnen, Herr General, im Namen meiner Mitarbeiter sowie im Namen der ganzen Bevölkerung, daß es unser aufrichtiger Wunsch ist, mit der französischen Militärregierung so eng als möglich am Wiederaufbau unserer Heimat zusammenzuarbeiten. Wir hoffen, daß der Aufenthalt Ihrer Truppen in Tirol zu
dauerhaften und vertieften Freundschaftsbeziehungen zwischen Frankreich und unserem Lande führen wird.
Doch ist das heutige Tirol nur ein Bruchteil unseres historischen Landes. Nach dem Weltkrieg wurde uns ein Großteil Tirols entrissen, insbesondere der Landesteil, aus dem unser Name stammt. Ganz Österreich leidet unter dieser brennenden Wunde. vor allem aber die Tiroler, deren Verwandte jenseits der Grenze leben. Tirolhatnie aufgehört, an die Gerechtigkeit zu glauben und wir hoffen von ganzem Herzen, Herr General, daß Sie anläßlich Ihres Aufenthaltes selbst die Möglichkeit ha ben werden, sich von der Berechtigung unse res alten Wunsches zu überzeugen. Wir erlauben uns daher, Ihnen die Bitte vorzu tragen, nach Prüfung der Sachlage Seiner Exzellenz dem Herrn General de Gaulle unsere innige Bitte um seinen Beistand in unseren Bestrebungen zur Wiedervereingung unserer Tiroler Heimat weiterzugeben
Im Namen der gesamten Bevölkerung wie in meinem eigenen spreche ich die Hoff nung aus, Herr General, daß Sie und Offiziere sich in unserem Lande wohlfühlen werden und daß Sie bei uns wiederfinden, was Österreich in der ganzen Welt berühmt gemacht hat, nämlich unsere einfache Freude am Dasein, die Liebenswürdig keit und die freundliche Art, in der wir unsere Gäste aufnehmen, sowie unseren Wunsch und unseren Willen zur friedlichen Zusam menarbeit aller Völker.“
Der einzzag des heren deneem Seihbader in Innsdeutk
Am 18. Juli 1945 fand der feierliche Emp
fang des Oberstkommandierenden der französischen Besatzungstruppen in österreich, Generals Bethouart, statt. An dem Empfang nahmen das gesamte französische Offizierskorps, Einheiten der 4. marokkanischen Infanteriedivision sowie die Tiroler und Vorarlberger Landesregierung teil. waren anwesend die Vertreter der Widerstandsbewegung, die Bürgermeister und Bezirkshauptleute der Gemeinden, eine Abordnung der Südtiroler, der Studentenschaft, der ehemaligen KZ.=Häftlinge und zahlreiche Musikkapellen und Schützenvereine. Auf dem großen Platz vor der Hofburg war eine Tribüne errichtet, die mit zirka 200 französischen Offizieren besetzt war, in der Mitte die Ehrenabordnung, bestehend aus S. Er. Gouverneur Voizard General Dumas, General Cherrières, Oberst Carolet, Oberst Thomazo, Oberst Dupin, Oberst Jung, Oberst
Charles, Oberst Moillard, Oberst Severin, Oberst Brissaud Desmaillet, Oberst Stoeber, Oberst Lebeau, Oberst Bechon, Oberst Liegeois, Oberst Clarac du Vivier, Oberst Fevre, Intendant Charles, Herrn Weil Meyer sowie anderen hohen französischen Offizieren, Vertretern der USA., Großbritannien, der UdSSR und der anderen alliierten Nationen.
lich die Marseillaise. Hernach begrüßte Landeshauptmann Dr. Gruber Herrn General Bethouart im Namen des Landes.
Es folgten die Ansprachen des Präsidenten der Vorarlberger Landesregierung Ilg, des Bischofs Dr. Paul Rusch, des Bürgermeisters Dr. Melzer sowie des Vertreters der Widerstandsbewegung Major Molling.
Sodann sprach General Bethouart.
Nachdem die Rede ins Deutsche übersetzt worden und der darauffolgende Beifall ver
klungen war, dirigierte Musikdirektor Fritz Weidlich die Egmont=Ouvertüre.
General Bethouart ließ Herrn Musikdirektor Weidlich zu sich rufen und gab seiner Freude über das Bestehen eines so guten Orchesters in Innsbruck Ausdruck. Anschließend sang im kleinen Nebensaal ein Bregenzer Mädelchor vor dem General ein Vorarlberger Heimatlied, wofür dieser herzlich dankte. Nachdem er sich eingehend über die Tiroler Trachten erkundigt hatte, verließ er die Hofburg und wurde von dem spontanen Beifall der Bevölkerung empfangen.
Trotz des wolkenverhängten Himmels am Sträflingskleidern, die zum Ehrenkleid für Morgen wölbte sich mittags ein strahlender, sie wurden, nehmen einen bevorzugten Platz
General Bethouart traf mit seinem Wagen, von der Maria=Theresien=Straße kommend, auf dem Platze ein, stieg aus und nahm die Meldung des General Dumas entgegen. Er grüßte unter den Klängen der Marseillaise die Fahne der französischen Armee und schritt sodann an der Seite von General Dumas die Front der angetretenen Formationen ab. Hernach begab er sich zur Tribüne, wo er das anwesende französische Offizierskorps
zen Jährend die anwesenden französischen Formationen sich für den Vorbeimarsch bereitstellten, reichte eine Marketenderin des Wipptales Herrn General Bethouart in einem kleinen Silberbecher den Willkommenstrunk.
Sodann erhoben sich die Offiziere auf der Tribüne, als erster der General. Die französischen Truppen beginnen mit ihrem Vorbeimarsch. General Dumas fuhr an der Spitze seiner Truppen grüßend an Herrn General Bethouart vorüber und begab sich auf die gegenüberliegende Seite, um der Parade beizuwohnen.
Im Anschluß an die Infanterieeinheiten folgten motorisierte Verbände und Panzerfahrzeuge vom 64. französischen Panzerregiment.
Nach Beendigung der Parade überquerte der General mit den Herren seines Gefolges die Straße und zog in die Hofburg ein, an deren Portal die Fahnen der vier Großmächte angebracht waren. Auf den Gängen und Treppen bis zum Riesensaal der Hofburg standen Mädchen in Tiroler Trachten Spalier. Nachdem General Bethouart seinen Platz erreicht hatte, reichte ihm Baronesse Bianchi einen Pokal (eine Leihgabe aus dem Haller Museum) mit Tiroler Wein. Ein Mädchen der Südtiroler Abordnung übergab ihm ein Buch, einen Blumenstrauß und einen Brief, in dem es heißt: „Das vom Land Tirol getrennte Südtirol grüßt den General der ruhmreichen Armee Frankreichs.“ General Bethouart dankte für die Blumen, die ihm durch Innsbrucker Kinder überbracht worden waren.
Nachdem alle auf ihre Plätze zurückgetreten waren, dirigierte Musikdirektor Fritz Weid
Ein Bild des Empfanges
sonnenheller Hochsommertag über der Stadt. Hoch und stolz stehen die Berge im Glanz und Glast des Sommers und grüßen nieder in das farbenbunte, froh bewegte Straßenbild. Ein großer Anlaß Tirols!
General Bethouart, der Oberbefehlshaber der Besatzungstruppen in Österreich, hält seinen Einzug in die Stadt.
Vertrauen, Freude und Hoffnung der Bevölkerung schlagen ihm wie eine Welle entgegen.
Blumen an allen Fenstern, von den Häusern und Türmen wehen die [Fahnen: Blau=Weiß=Rot, Rot=Weiß=Rot, die Farben Frankreichs und österreichs sowie die Tiroler Farben.
Erwartungsfroh schieben und drängen sich die Menschen, aber trotz aller Ungeduld und zappelnden Vorfreude nur lachende Gesichter und frohe Zurufe, wenn irgendwo wieder eine neue Trachtengruppe oder heimische Musikkapelle Aufstellung genommen hat.
Grüße fliegen hin und her, schnell wird da und dort ein Wort getauscht, überall kennen und treffen sich Tiroler Landsleute in der lieben Heimat.
In der Anichstraße, Maria=TheresienStraße, Burgaraben — den Einfahrtsstraßen des Generals Bethouart, überall Blumen und Flaggen und eine frohgestimmte, begeisterte Menschenmenge.
Ein überaus festliches, prachtvolles Bild bietet der große Platz vor dem Stadttheater und der Hofburg. Die Ehrentribüne. — Immer wieder Fahnen und Blumen und Tannengrün. Und Menschen, soweit das Auge sieht. Hinter den Absperrungen stehen sie zu Tausenden wie eine Mauer, an allen Fenstern, Simsen, Dachvorsprüngen — es ist wirklich nicht das kleinste freie Plätzchen mehr, wo sie nicht wären. Hinter den Aufstellungen der französischen und marokkanischen Truppen pflanzen sie sich fort, den ganzen Rennweg hinunter und bis weit in die Universitätsstraße hinein.
Davor stehen die vielen schmucken Trachtengruppen aus dem Ober= und Unterinntal, aus dem Wipptal, aus dem Zillertal, ja sogar aus Südtirol und Vorarlberg sind Abordnungen da. Sie werden bestaunt und bewundert, immer wieder müssen sie Auskunft geben und sie tun es unermüdlich. Die schönen, reichen Trachtengewänder der Frauen glänzen in der Sonne, die großen bäuerlichen Regenschirme werden aufgespannt bei Lachen und Plaudern.
Die 130 Teilnehmer der K Z.=Lager Dachau, Buchenwalde, Auschwitz in ihren
ein, auch in der Teilnahme und Aufmerksamkeit der Bevölkerung.
Immer wieder gibt es etwas Neues zu sehen. Besonders die Bregenzer, Feldkirchner und Bludenzer in ihren herrlichen Patriziertrachten werden allgemein bestaunt, nicht nur von der heimischen Bevölkerung, sondern auch von den französischen Besatzungstruppen, die sich überall freundlich und freundschaftlich unter sie mengen und sich Aufklärung geben lassen.
Fern von jeder Pedanterie, aber wohltuend und ordnend war das Wirken unserer Polizei, die sozusagen lautlos Disziplin zu geben wußte. Nirgends ein Anlaß zu Unstimmigkeiten, überall gegenseitiges Verständnis und bestes Einvernehmen.
Nun tönen von ferne die Salutschüsse über den Platz, die Erregung wächst.
Und jetzt kommt Herr General Bethouirt, geleitet von seinem Gefolge. Er schrei
tet den Platz entlang, grüßt die altehrwürdige französische Traditionsfahne, feierlich erklingen die alliierten Nationalhymnen. Die Menge steht gebannt unter dem gewaltigen Eindruck, regungslos verharrt sie, bis General Bethouart die Parade der Truppen abgenommen hat und auf den Platz zurückkehrt.
Der Aufmarsch der Panzer und Fahrzeuge, die soldatische Strammheit und Disziplin der Besatzungstruppen — ein prächtiges, mit vollstem Interesse verfolgtes Bild.
Nun begibt sich General Bethouart mit seinem Gefolge und den Vertretern der Behörden und der Landeshauptmannschaft über die geschmackvoll geschmückten Stiegen und Gänge in den historischen Riesensaal der Hofburg. überall stehen junge Mädchen in ihren Trachten; sichtlich freut sich der General an ihrem Anblick. Ja, er läßt sich sogar die Bregenzer Mädelsingschar vorstellen und von ihr, hell und frsch, ein Heimatlied vortragen.
Im Riesensaal der Hofburg haben unter dessen Offiziere und österreichische Behörden Aufstellung genommen. Nach einer klehen Erfrischung, die General Bethouart im Vorraum des Riesensaales einnimmt, betritt er unter den Klängen der französischen Nationalhymne den Saal.
Aus dem prächtigen, silbervergoldeten [Ehrenpokal des Haller Stadtmu seums nimmt General Bethouart den Will kommenstrunk Tirols entgegen, ebenso ein Memorandum und Alpenblumensträuße überreicht von Mädchen in Tiroler und Süd tiroler Tracht.
Nun folgen Vorstellungen. Der Landes hauptmann, der Bischof, die verschiedenen Vertreter der Amter und Behörden.
Nach den Ansprachen, die General Bethon art stehend anhört, und seiner eigenen Rede die, ins Deutsche übersetzt, von allen Anwe senden mit gespanntestem Interesse entgegen genommen wird, erklingt als feierlicher schluß, prachtvoll vorgetragen von einen Streichquartett unter Musikdirektor Weidlich, die Egmont, Ouvertüre. Unterdessenha ben in der Stadt alle Glocken zun [Empfang von General Bethouart zu läuten begonnen und ihre brausende Klänge und das Stimmengewirr der m## immer auf dem großen Festplatz verharren den Volksmenge sind dieser einzigartige feierlichen Kundgebung Gruß und Rahmzugleich.
und Menschlichkeit“
Bischof Dr. Rusch richtete an General Bethouart folgende Begrüßungsworte:
„Mon Général, im Namen der Kirche begrüße ich Sie als Vertreter jener Nation, deren Name mit Gestalt und Idee der abendländischen Kulturgemeinschaft unzertrennlich verknüpft ist.
Zweifellos: eine hohe und zugleich schwere Aufgabe obliegt dem Staatsmann von heute: der Wiederaufbau des weithin zerstörten Europa. Doch liegt es Ihnen, mein General, als Vertreter der französischen Nation hier besonders nahe, sich bei der Lösung dieser Aufgabe den Begriff „Abendland“ und abendländische Kulturgemeinschaft zum Leitstern zu machen.
Im Mittelpunkt dieser abendländischen Idee aber stand von jeher die „Humanitas“ (humanité).
Die Humanitas, die Gewalt und Willkür ablehnt, aber das Recht fördert und die Menschenwürde schützt. Die Humanitas, die in ihrem besten Teil immer von [Christlichkeit geformt war. Nun hiaedine etten Jahrzehnten in Europa
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Doch geht der Lösung dieser großen Fra noch die Lösung des anderen Problems von aus, und das heißt ganz schlicht und sachlich [Lösung der wirtschaftlichen Frag[Sicherstellung der notwendigen Nahrung, wie in ganz Europa, so besonders as in unserem Land. Wir hatten, mein Gener im Frühjahr zu wenig Saatgut. Unse Ernte wird knapp sein. Wir sind vom Hungerbedroht. Da bitten wir Sie als Vr treter jener Nation, die den Ehrennamend „Nation génereuse“ hat, zur Linderung unser Not zu wirken. Von Ihrer persönlichen Zie sicherheit und Tatkraft haben w bereits gehört. So wird Ihnen die Lösu dieser Frage ohne Zweifel gelingen.
Die alten Römer hatten den Ruf „panem# circenses“. Diesen Ruf möchte ich ändern, nac panem et humanitatem, Brotund Mensch lichkeit rufen wir. Und Gott wird iens
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schungstrunn= eren
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nobe, Aulgalen