Tiroler Tageszeitung 1945

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Tiroler Tageszeitung
Montag, 16. Juli 1945.
Parade französischer Truppen
Am Samstag, den 14. Juli, fand anläßlich des frangösischen Nationalfeiertages auf dem Rennweg in Innsbruck eine Parade von
Teilen der französischen Besatzungstruppen vor dem Höchstkommandierenden
Tirol
statt. Die Parade selbst stand im Zeichen der alten militärischen Tradition und gab ein eindrucksvolles Bild der wiedergewonnenen Macht Frankreichs.
fen. Bei der ohnehin kritischen Ernährungslage unseres Landes bilden diese Parasiten eine sehr große Gefahr gegenüber der Bevölkerung und es liegt infolgedessen im Interesse der Allgemeinheit, solche Schädlinge festzustellen und sofort den Polizeidienststellen bekanntzugeben. Infolge der getroffenen Maßnahmen ist z. B. die bekannte „Schwarze Börse“ über dem Inn so gut wie verschwunden. Es wird auch weiterhin ein scharfes Augenmerk darauf gerichtet.
Selbsthilfe ist die beste Hilfe Am Pfarrplatz in Innsbruck ist schon seit Monaten infolge eines Fliegerangriffes die Wasserleitung zerstört. Eine Hilfe aus öffentlichen Mitteln konnte bisher nicht gebracht werden, weil die spärlichen Arbeitskräfte für Arbeiten eingesetzt werden müssen, die noch wichtiger sind. Die betroffenen Parteien wandten sich an den Bürgermeister und dieser sagte ihnen seine Hilfe zu, wenn die Parteien vor allem zur Selbsthilfe schreiten.
Tatsächlich entschlossen sich die Betroffenen, die Hilfsarbeiten, besonders das Aufgraben und Freilegen der Wasserleitung, selbst zu besorgen. Vom städtischen Wasserbauamt wurden durch einen Werkmeister die nötigen Anweisungen gegeben und das Werkzeug beigestellt und es führte ein Monteur in wenigen Stunden die Anschlußarbeiten durch und die Häuser sind jetzt wieder mit dem so notwendigen Wasser einwandfrei versorgt.
Dies ist ein Beispiel, das zur Nachahmung allgemein empfohlen wird.
Bewerber für die Sicherheitswache
Zur Auffüllung des Standes an Sicherheitswachebeamten beim Polizeipräsidium Innsbruck können Bewerber um einen solchen Posten ihr Ansuchen einbringen.
Dam Ansuchen um Aufnahme ist in handschriftlicher Fassung der Lebenslauf des Bewerbers beizuschließen. Die körperliche Eignung wird durch den Polizeiarzt festgestellt. Zur Feststellung der geistigen Fähigkeiten muß der Bewerber eine schriftliche Aufnahmeprüfung und je eine Rechenarbeit aus den vier Grundrechnungsarten ablegen. Dem Ansuchen sind ferner beizulegen: Geburtsurkunde, Nachweis der österr. Staatsbürgerschaft, nach Vorschrift ausgefüllter Fragebogen, ein Lichtbild, aus der letzten Zeit stammend.
Für die Einstellung sind erforderlich: österreichische Staatsbürgerschaft, ein Alter bis zu 30 Jahren, ein in jeder Hinsicht unbescholtenes Vorleben, entsprechend geistige Fähigkeiten und ein gewandtes Benehmen, eine Körpergröße von mindestens 1.68.
Bei Zutreffen aller dieser Bedingungen erfolgt die Einstellung in die Sicherheitswache als provisorischer Polizeiwachmann. Die überleitung in das aktive Dienstverhältnis erfolgt nach Ablauf von zwei Jahren.
Gesuche sind beim Polizeipräsidium Innsbruck, Kommando der Sicherheitswache, Straße der Sudetendeutschen 6—8, 2. Stock, Zimmer 217, einzubringen.
Leider waren bis jetzt auf diesem Gebiet sehr große Mißstände zu verzeichnen, wurden aber dank des rücksichtslosen Eingreifens seitens der Polizeiorgane so ziemlich beseitigt. Personen, die jetzt noch beim Schwarzhandel ertappt werden, haben nicht nur mit der Beschlagnahme des Gutes, sondern auch mit ihrer Einweisung in ein Zwangsarbeitslager zu rechnen.
Das berühmte Trautsonhaus wird wieder hergestellt
Innsbruck, 15. Juli. Den bedeutendsten künstlerischen Verlust, den Innsbrucks Altstadt durch die Bombardierungen erlitten hat, sehen wir am Trautsonhaus, Herzog=Friedrich=Straße 22. Besonders die Fassade des her
vorragenden gotischen Bauwerkes ist durch die mehrmalige Erschütterung stark mitgenommen. Die prachtvollen Erkerreliefs — wohl aus der berühmten Innsbrucker Steinmetzwerkstatt der Türing stammend, nach der die Türingstraße in Pradl benannt worden ist — sind fast durchwegs zerschmettert, die Trümmer konnten aber geborgen werden. Der Bauzustand der Erker ist sehr schlimm, so daß sie zum größten Teil abgetragen werden müssen. Mit den Vorbereitungen für eine möglichst getreue Erneuerung, die Denkmalamt und Stadtbauamt leiten, sind beste heimische Kräfte betraut.
Brennstoffversorgung
Innsbruck, 14. Juli. (LHK.) Die Kohlenvorräte unseres Landes sind heute zum Großteil erschöpft, da die letzten Lieferungen im Februar eintrafen. Mit einer weitergehenden Versorgung aus dem Auslande ist derzeit nicht zu rechnen. Man wird nicht nur bei uns, sondern auch in den Siegerstaaten Europas mit einem großen Mangel im kommenden Winter rechnen müssen. Darum gilt es, die Möglichkeiten der Eigenversorgung erschöpfend auszunützen.
So wurde die Kohlenförderung in Häring und Nößlach wieder ausgenommen. Bei der Wiederaufnahme des Betriebes in Häring stieß man auf große Schwierigkeiten, da sämtliche zur Förderung nötigen Geräte und Einrichtungen bei der völlig unverständlichen Auflassung des Bergwerkes durch die Nazi im Jahre 1942 fortgeschafft wurden und die Stollen inzwischen teilweise eingestürzt sind. Dem energischen Einschreiten des Bezirkshauptmannes von Kufstein ist es zu verdanken, daß die Arbeiten bereits in den ersten Maiwochen ausgenommen und, trotz der oben erwähnten Schwierigkeiten, mit einem be scheidenen Waggonversand auch über die Grenzen des Bezirkes hinaus begonnen werden konnte. So sind vor kurzem die ersten drei Waggons Häringer Pechglanzkohle in Innsbruck eingetroffen.
Der Bergbau am Nößlacher Sattel
wurde im März noch von den deutschen Behörden begonnen. Es handelt sich hiebei um Förderung von Anthrazit. Da die Stolleneingänge in einer Höhe von etwa 1800 Meter liegen, mußte zur Erleichterung der Gewinnung an den Bau einer Seilbahn geschritten werden.
Die in den beiden Bergwerken gewonnene Kohlenmenge wird natürlich nur einen bescheidenen Teil unseres dringendsten Bedar
Bekanntmachung
Ankaufverbot von Hausrat ausländischer Herkunft
Das Landeswirtschaftsamt teilt mit:
Ausländer, welche ihren Hausrat (Möbel, Einrichtungsgegenstände aller Art, Rundfunkgeräte, Haushaltwäsche, Geschirr, Heiz= und Kochgerate usw.) bei ihrem Abtransport nicht mitnehmen können, dürfen über deren Verkauf keine selbständigen Abmachungen treffen. In gleicher Weise ist es untersagt, derartige Gegenstände anzukaufen oder zu verwahren.
Die Eigentümer (Verwahrer) solcher Gegegenstände sind verpflichtet, diese sofort bei den zuständigen Wirtschaftsämtern (Bürgermeistern) anzumelden. Diese Dienststellen haben die Gegenstände listenmäßig zu erfassen und gemäß einer in den nächsten Tagen folgenden Verordnung der Landesregierung zu verfahren.
Der Verkauf dieser Gegenstände erfolgt nach einer von Sachverständigen durchzuführenden Schätzung über die zuständigen Dienststellen.
Alle Geschäfte, die unter Außerachtlassung vorstehender Anordnung getätigt werden, sind ungültig und ziehen für Verkäufer und Käufer Strafen nach sich.
Die Eigentümer und Verwahrer dieser Gegenstände müssen den zuständigen Dienststellen ihren voraussichtlichen Aufenthaltsort bekanntgeben, damit der Verkaufserlös später dem Eigentümer überwiesen werden kann.
Der Schwarze Markt
Innsbruck, 14. Juli. Wie uns von der Polizeidirektion Innsbruck mitgeteilt wird, werden in Zukunft sehr schwere Strafen über diejenigen Personen verhängt, die Waren auf
fes decken. So muß das Augenmerk auf andere B.
dere Brennstoffe gerichtet werden, vor allem auf Torf.
Torfvorkommen
sind im Lande verschiedentlich vorhanden. In
Wildmoos bei Seefeld, Kitzbühel, Filzmoos, deren Orten sind be
Unbedingt erforderlich ist aber eine
weitgehende Umstellung auf elektrische Energie,
die uns in hohem Maße zur Verfügung steht. So werden heute bereits, soweit es die Materialknappheit zuläßt, elektrische Kochplatten und Heizgitter erzeugt. Die Erzeugung dieser Artikel ist noch in weiteren Betrieben
vorgesehen und soll in Kürze nach Maßgabe rhandenen Rohstoffe ausgenommen
der vorhandenen werden.
Die Belieferung mit Kohle erfolgt derzeit nach folgenden Dringlichkeitsstufen:
1. Lebensmittelbetriebe (Molkereien, Bäkkereien, Selchereien usw.),
2. Krankenhäuser und Lazarette,
3. Gaststätten (Küchenbedarf).
Alle anderen Verbraucher können nur
von Fall zu Fall je nach Dringlichkeit berücksichtigt werden. Weil dabei auch noch wesentliche Industriezweige, wie insbesondere solche, die für die Behebung von Bombenschäden wichtig sind (Dachziegelerzeugung usw.), nach Möglichkeit beliefert werden müssen, können die zivilen Verbraucher vor Einbruch des Winters nur mit ganz bescheidenen Zuteilungen rechnen.
Aufhebung des Holzeinfuhrverbotes nach Innsbruck
Finanzwesen im Lande
Aus dem Landhaus wird mitgeteilt:
Infolge der durch die Nazi herbeigeführten Verhältnisse und durch die derzeit getrennte Verwaltung in österreich ist jeder geordnete Zusammenhang in der österreichischen Finanzverwaltung verloren gegangen. Erschwert wird diese Lage noch durch die vielen Flüchtlinge aus allen Ländern Europas, die das Land Tirol stark belasten. Auch die Besatzungskosten stellten das Land vor völlig neue und große Aufgaben, die erfüllt werden müssen.
Trotz dieser Schwierigkeit gelang es, die Auszahlung der Gehälter an alle aktiven Beamten, Angestellten und Arbeiter und die Zahlung der Pensionen, Familienunterstützungen, Sozialrenten, Invalidenrenten usw. mit einigen Verzögerungen in Fluß zu bringen. Auch alle anderen Anforderungen an das Land konnten befriedigt werden.
Die Erfassung der Landesfinanzverwaltung nach landeseigenem und übertragenem Wir
kungsbereich ist durchgeführt. Eine Zwischenlösung für die Verwaltung de
lösung für die Verwaltung der bundesunmittelbaren Finanzen, Betriebe und Behörden hält auch diesen Sektor der Verwaltung in Ordnung.
Durch die Erstellung eines Haushaltsplanes für die zweite Hälfte des Jahres 1945
konnte die Landesfinanzgebarung in geordBahnen gelenkt werden.
nete
Die Geldflüssigkeit der Banken und Spar kassen ist gut, so daß auch auf diesem Gebiete das Vertrauen gerechtfertigt ist.
Im allgemeinen kann die Bevölkerung von
Tirol der Entwicklung der Landesfinanzen ehen.
wie auch in einigen anderen reits Torfstechereien größeren Stils in Betrieb genommen. Es geht jedoch darum, sämtliche Vorkommen auszubeuten, weshalb die Bewohner torfreicher Gegenden aufgefordert werden, von sich aus an die Ausbeutung zu gehen.
Gesteigerte Aufmerksamkeit ist der Versorgung mit Brennholz entgegenzubringen. Für die Mangelgebiete, das sind die Städte, vor allem Innsbruck, ist ein umfassender Versorgungsplan vorgesehen, der zunächst die Ergänzung des dringendsten Kochbedarfes für jeden Haushalt sichern soll.
Das Wirtschaftsamt der Stadt Innsbruck teilt mit:
Das Holzeinfuhrverbot, das im Wirtschaftsjahr 1944/45 bestanden hat, ist aufgehoben. Jeder Verbraucher kann sich ab sofort Brennholz sicherstellen und in die Stadt einführen lassen. Damit aber eine Doppelversorgung und eine übermäßige Aufstapelung von Holzvorräten von vornherein ausgeschlossen ist, hat jeder, der Brennholz für eigenen Bedarf einführen will, bei der Kohlen= und Holzstelle des Wirtschaftsamtes vorher unter Angabe der Menge die Zustimmung einzuholen.
Da es im kommenden Winter kaum möglich sein wird, Etagen= und Zentralheizungen mit Brennmitteln zu versorgen, wird empfohlen, sich auf Einzel=Ofenheizung umzustellen. Das Wirtschaftsamt ist aber wegen Mangels an Waren nicht in der Lage, Ofenbezugscheine auszugeben. Es bleibt daher den Besitzern von Etagen= und Zentralheizungen nur das eine übrig, sich Öfen bei Bekannten zu leihen. Mancher verfügt über zwei und mehr Öfen, von denen er einen leicht entbehren kann, da er im nächsten Winter ohnedies mehrere öfen nicht heizen können wird.
Es ist besser, rechtzeitig vorzusorgen, als dann, wenn es kalt wird, ratlos ohne Ofen dazustehen.
mit Ruhe und Vertrauen entgegenseh Anordnung über den Fohlenabsatz 1945
Die Landesbauernschaft verlautbart:
Für den angeordneten Ablauf des diesjährigen Fohlenabsatzes veranstaltet die Landesbauernschaft Tirol folgende Auftriebe: am 15. August in St. Johann in Tirol, am 16. August in Kufstein, am 17. August in Wörgl, am 18. August in Brixlegg.
Alle verkäuflichen Fohlen und Jährlinge sind zu einer dieser Veranstaltungen aufzutreiben und werden dann dort vom Preisgericht in drei Wertklassen eingeteilt. Es bleibt dabei vorbehalten, nach der jeweiligen Marktlage die Veräußerung der aufgetriebenen Fohlen im Wege der Versteigerung oder freiwillig erfolgen zu lassen.
Die Landesbauernschaft ordnet unter einem ein Verbot des freihändigen Verkaufs aller Fohlen und Jährlinge außerhalb einer solchen Absatzveranstaltung an.
Die im Tätigkeitsgebiet der Zuchtvereine verkäuflichen Nutzfohlen sind ebenfalls einer dieser Veranstaltungen vorzuführen.
Die Abstammungspapiere sind hierzu an den Pferdezuchtverband Innsbruck einzusenden.
Judenpogrome in Innsbruck
Im März und April 1943 hatte die Gestapo in Innsbruck eine neue Judenverfolgung eingeleitet. Man rüstete zum Mord gegen jene Ehepaare, deren einer Teil arischer, der andere jüdischer Abkunft war. Es waren dies die letzten Juden, die sich noch in Innsbruck befanden. Die übrigen hatte man schon 1939 verschleppt, als nach der Affäre Rath der Judenmord im großen im ganzen Reich Hitlers durchgeführt wurde. Damals sind auch in Innsbruck in einer Nacht verschiedene Morde von den Horden der SS verübt worden. Morde, die in ihrer Grausamkeit und Bestialität selbst die Gerichtsärzte erschauern ließen. So wurde beispielsweise der unter der Eisenbahnerschaft allgemein beliebte und geschätzte Bahnrat Ingenieur Berger an ein Auto gebunden und in rasendem Tempo durch die Kranebitter Allee geschleift. In derselben Nacht
wurden der Besitzer des Schuhhauses Graubart, der Kaufmann Bauer und andere, nur weil sie Juden waren, auf entsetzliche Weise hingeschlachtet. Eine vertierte, besoffene Reute waren die Mordgesellen.
Im Frühjahr 1943 ging man jedoch anders zu Werke. Diesmal hüllte sich der Mord in den Mantel der Gesetzlichkeit. betreffenden Judenfrauen wurden auf
Vorwand, wie etwa die Ausstellung einer Kennkarte oder die angebliche überprüfung der Papiere, mußte herhalten. Die armen Opfer kamen von diesem Gang ins Amt nicht mehr nach Hause. Sie wurden verhaftet und in das Konzentrationslager Reichenau gebracht. Von dort ging später ein Transport nach Wien ab. Den Verwandten hat man nichts davon mitgeteilt. Jeglicher Besuch der Verhafteten wurde verboten.
Französische Besatzung hilft Brand löschen
Stams, 14. Juli. Am 10. Juli um 1 Uhr nachmittags schlug bei einem Gewitter der Blitz in das Stiftsgebäude von Stams und entzündete das Dach des östlichen Konventtraktes. Dank des sofortigen Eingreifens der im Stifte einquartierten französischen Besatzungstruppen und der Feuerwehr konnte der Brand nach halbstündigem Kampfe gelöscht und die für das gesamte Stiftsgebäude äußerst drohende Gefahr abgewendet werden Weder die Stiftskirche noch andere kunstgeschichtlich bedeutende Teile des Klostererlitten einen Schaden.
Neues in Kücze
Wien war jedoch auch nur Durchzugsstation. Um die Spuren der Verschwundenen vor der öffentlichkeit zu verwischen, war ihre überführung dorthin angeordnet worden. In Wirklichkeit ging die Reise der Todgeweihten in das Konzentrationslager Auschwitz nach Polen, ein Lager, das als Hinrichtungslager berüchtigt war. Nach wenigen Monaten erhielten die Angehörigen die Sterbeurkunde zugesandt. Als Krankheit wurde meist Herzmuskelinsuffizienz angegeben. Der letzte Akt des Dramas war die übersendung der Urne.
Welches Leid, wieviel Qualen, wieviel No¬# und Todesangst aber zwischen den wenige: in Monaten lag, in denen vollkommen gesund Die Menschen allmählich in den Tod gehetzt wur das den, das kommt erst jetzt zur K untnis einer
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Das erste Gericht über deutsche Kriegverbrecher in Frankreich wird am kommenden Dienstag in Rennes stattfinden.
Amsterdam, Hollands zweitgrößter Hafen, der von den abziehenden Deutschen im April schwer vermint wurde, ist wieder schiffbar geworden.
Der beratende Kontrollausschuß, der von einem amerikanischen Oberst geleitet wird, hat einen Plan für die Verwendung des Eigentums und des Erzeugerpotentials der J. G. Farben im Kriege gegen Japan ausgearbeitet.
Der tschechoslowakische Handelsminister wird während der nächsten Tage London besuchen, um über Rohmateriallieferungen an die Tschechoslowakei zu verhandeln.
Am 10. Juli pasfierte der erste Eisenba neugebaute Brücke über den die die Verbindung Mittelitaliens mit der mnertinie wieder hergestellt wird.
dem Schwarzen Markt kaufen und verkau= Polizeipräsidium vorgeladen. Irgend ein entsetzten öffentlichkeit.
In Paris erscheint sooben die vierte amerikenische Zeitung.