Tiroler Tageszeitung 1945

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Seite 4 Nr. 142
Tiroler Tageszeitung
Donnerstag, 6. Dezember 1945
Amtliche Mittellungen
Die Wegräumung des Schuttes in Innsbruck
Donnerstag, 6. November, 12.15 Uhr Einsatzgruppe 1: Sammelplatz Bauhof Wilten. Ecke Leopoldstraße —Liebeneggstraße: Templstraße 1, 2, 3, 4, 5, 6, 8, 10, 12, 14, 16, 18, 20, 22, 24, 26; Mich.= Gansmair=Straße 1.
Einsatzgruppe 2: Sammelplatz Ecke Ing.=EtzelStraße—Bienerstraße: An der Furt 1, 16, 17, 18, 19, 20, 21; Reichenauer Straße 45; Reschenau 1, 2, 4, 8; Oswald=Redlich=Straße 1, 2, 4, 6; General=Eccher=Str. 1, 1a, 3; Dreiheiligenstraße 1a.
Freitag, 7. Dezember, 12.15 Uhr Einsatzgruppe 1: Sammelplatz Bauhof Wilten, Ecke Leopoldstraße—Liebeneggstraße: Fischergasse 1, 2, 2 Stöckl, 3, 4, 4 Stöckl, 5, 6, 7, 7a, 10, 12; Leopoldstraße 12, 14, 16, 18, 20, 24, 26, 28, 30, 32, 34, 34 Stöckl, 36, 52, 54, 56, 58, 62, 64, 72.
Einsatzgruppe 2: Sammelplatz Ecke Ing.=EtzelStraße—Bienerstraße: Schlachthofgasse 2, 4, 6, 8, 10, 12, 14; Matth.=Schmid=Straße: 2, 4, 6, 8, 10.
Straßenbenützung im Winier
Mahnung! Alle Autofahrer werden nachdrücklichst gemahnt, auf gleitgefährlichen Straßenstrecken, besonders in Kurven, im Winter nicht zu schnell zu fahren.
*
Fortbildungsschule für das Elektrogewerbe in Innsbruck.
Unterrichtsbeginn und Nacheinschreibungen für die ersten Klassen am Montag, den 10. Dezember, für die zweiten Klassen am Dienstag, den 11. Dezember, und für die dritten Klassen am Mittwoch, den 12. Dezember, jeweils um 8 Uhr früh, in der Volksschule Mariahilf, Kindergartenweg.
THEATER UND KUNST
Ausstellung W. N. Prachensky im Ferdinandeum
sehr rege Interesse, das die Bevölkerung den Sonderausstellungen lebender Künstler im Rundsaal des Ferdinandeums entgegenbringt, beweißt, daß die Museumsleitung mit dieser neuartigen Veranstaltung unseres Landesmuseums breiten Wünschen des Publikums entgegenkommt. Das Neuartige dieser Veranstaltungen beruht auf dem Umstande, daß nicht vom Künstler die Initiative zu diesen Ausstellungen ausgeht, sondern von der Museumsleitung, die nach einem bestimmten Prinzip hier vorgeht und ein möglichst vielseitiges und abgerundetes Bild, sagen wir einen Querschnitt vom Kunstschaffen unserer Tage vermitteln will. Nicht eine bestimmte Gruppe oder Richtung, sondern künstlerische Individualitäten vom Rang sollen hier in Erscheinung treten, so
verschiedenartig in Bezug auf ihr Wesen und ihren Charakter sie auch sein mögen.
Entscheidend ist die Qualität und so sollen also nach dem Plane Dr. Oberhammers die besten Leistungen unserer Künstler in einer geschlossenen Sonderschau der öffentlichkeit vorgeführt werden. Das Museum selbst will damit aus der manchmal diskreditierten „musealen Atmosphäre“
heraustreten in das Leben und dadurch anregend und befruchtend wirken. Dr. Oberhammer, der eigentliche Initiator, hält in dankenswerter Weise bei der Eröffnung der einzelnen Ausstellungen eine kurze Einführung, in der er das künstlerische Wesen des Ausstellers zu umschreiben trachtet und damit den Weg zu einem allgemeineren Verständnis und zur Kunsterziehung öffnet. Diese Einführungen sind so ausgezeichnet und treffend, daß sie sozusagen der nachfolgenden Kritik den Wind aus den Segeln nehmen.
Gerade die Einführung zur Sonderschau des Malers W. N. Prachensky war so klar und erschöpfend, daß damit das künstlerische We
sen des Malers völlig erfaßt wurde. Ausgehend von der „künstlerischen Vitalität“, der ungeheuren Schaffensfreude und dem Schaffensdrang des Malers und Architekten, der rastlos am Werken ist und neben seinem vielseitigen baukünstlerischen Schaffen als Maler Landschaft, Architektur, Bildnis und Stilleben gleicherweise meistert, sprach Dr. Oberhammer von dem „Klassizismus der Gesinnung“, worunter er das bei Prachensky so auffallend in Erscheinung tretende „äußere Maßhalten, die Beschränkung auf das motivlich Einfache und den bewußten Verzicht auf bestechenden Firlefanz“ versteht, um dann weiterhin — immer unter Hinweis auf die ausgestellten Bilder — vom „Zug zum Großen, Einfachen und Tektonischen“ zu sprechen. Dieses äußere Maßhalten ist bei
Prachensky auch bestimmend in seinem Verhältnis zur Farbe. Jeder stärkere Akzent, jede leuchtende Farbigkeit ist vermieden, der Reiz der Bilder besteht in dem feinen Abwägen und Ineinanderfließen wenig gebrochener Töne.
Gegenüber früheren Ausstellungen, die — unabsichtlich — auf Braun als herrschende Modefarbe abgestimmte Bilder zeigten, tritt jetzt wieder eine zarte Farbigkeit in den Vordergrund, wenn auch noch in blassen und verschossenen Gobelintönen. Von fernher kündigen sich zarte silbrige Harmonien an, feine aparte Klänge eines gewählten Kammermusikstils. Ob wir auch einmal orchestrale Fülle bei Prachensky erleben werden? Ein Mann wie Prachensky, der technisch und malerisch ein Höchstmaß an Raffinement besitzt, würde auch dann die Vielfalt der Stimmen, Harmonien und den Kontrapunkt zu meistern wissen.
Dr. Ringler.
„Die heilige Flamme“
Zur Aufführung im Landestheater am 1. Dezember
Gerade die letzten zehn Jahre brachten in den Ländern der westlichen Alliierten eine reiche dramatische Literatur hervor, der wir schon lange mit großem Interesse entgegenblicken und deren Aufführung eine wesentliche Belebung und Bereicherung des Spielplanes bedeuten würde. Innsbrucker Landestheater brachte uns indessen eine Reprise des vor etwa 15 Jahren hier bereits aufgeführten englischen Schauspiels „Die heilige Flamme“.
William Somerset Maugham hat — neben Romanen — eine Reihe entzückender und witziger Lustspiele geschrieben, und sein „Land of Promise“ ist ein packendes Schauspiel von bleibendem Wert. In der „Heiligen Flamme“ nun zeigt sich vor allem der theaterkundige Dramatiker, der die Möglichkeiten der Bühne bis ins letzte beherrscht, der funkelnde Dialog des 1. Aktes erinnert an den Maugham der geistreichen Gesellschaftskomödien, der 2. Aktschluß verrät eine souveräne Beherrschung des Theaters, der Aufbau ist äußerst geschickt und bestens ausgeglichen. Die Thematik des Stückes hingegen bleibt problematisch und bei tieferer Betrachtung ist manches psychologisch nicht voll überzeugend.
Maurice Tabret ist mit seinem Flugzeug abgestürzt und seither an den Rollstuhl gefesselt. Seine junge schöne Frau umgibt ihn mit Liebe und Frohsinn, aber nach Jahren wird sie von Zuneigung zu Maurices Bruder Colin erfaßt, von dem sie dann auch ein Kind erwartet. Die Mutter, die die Zusammenhänge erahnt, gibt ihrem geliebten Maurice eine zu starke, tödlich wirkende Dosis eines Schlafmittels, um ihn aller Enttäuschung und allen Konflikten zu entrücken. Die Krankenschwester will aus Eifersucht und Haß gegen die Frau des von ihr heimlich geliebten Patienten den unklaren Fall den Behörden melden, als aber die Mutter ihre Enthüllung und Rechtfertigung gibt, verzichtet sie darauf und verbleibt bei Mrs. Tabret. Ob diese aber auch uns von ihrer Handlungsweise
überzeugen konnte, ist eine ganz andere Frage.
Der Gastregisseur Alfons Godard war auf einen sauberen, geschliffenen Dialog und einen vornehmen Ton sehr bedacht, während das englische Kolorit zu wenig betont war. In diesem Zusammenhang wirkte der Handkuß, den wir wiederholt auf der Bühne sehen mußten, ausgesprochen störend.
Eine Prachtleistung vollendeter Schauspielkunst schuf Herta v. Hagen als Mutter. Tiefes Wissen um das Leben, mütterliche Besorgtheit, echtes Verständnis allem Menschlich=Allzumenschlichem gegenüber, höchste Selbstbeherrschung und willensgebundener Gefühlsreichtum fanden in ihrem Spiel überzeugendsten Ausdruck. Dabei war sie stets, in jedem Moment, in jeder Situation eine wahre Dame, eine wahre Lady und brachte so — fast müßte man sagen, als einzige — den Hauch englischer Luft mit sich. Auch in den Augenblicken, wo das volle Licht nicht auf sie fiel, war ihr Spiel von stärkster Intensität und erfüllte sie die Bühne mit ihrer Atmosphäre.
Die heikle Rolle der Frau Stella spielte die hochbegabte junge Elfi Angele mit vornehmer Ratürlichkeit. Verhalten in den Gefühlsausbrüchen und im Bewußtsein ihrer Schuldlosigkeit von distinguierter Überlegenheit, hätte sie im stummen Spiel durch reichere Ruancierung noch gewinnen können. Die undankbare Partie der Krankenschwester war bei Berthe Waeber in den besten Händen. Das Herbe dieser Gestalt mit „so viel Tugend und so wenig Herz“ lag ihr sehr gut, wobei sie besonders im 3. Akt von starker Wirkung war.
Den leidenden Maurice gestaltete Hans Ullrich Bach
mit feinen, sparsamen Mitteln, wenn man ihn sich auch etwas weicher und gelöster gewünscht hätte. Jo Fürst, in der Gebärdensprache oft noch etwas unfrei, gab den Arzt Dr. Harvester mit diskreter Zurückhaltung. Die vom Autor etwas stiefmütterlich bedachte Rolle des Colin gestaltete Hermann Kellein in den Einzelheiten sehr gut durch; dennoch hätte der Gesamteindruck etwas weniger jungenhaft sein müssen, um uns von Stellas Handlungsweise voll zu überzeugen. Rudolf Schücker als MasoLiconda traf den englischen Ton nicht sonderlich gut und schöpfte die Möglichkeiten seiner Rolle nicht ganz aus.
Nach diesem zweifellos interessanten und äußerst büd, nenwirksamen, uns aber dennoch nicht voll befriedigenden Stück sehen wir mit Ungeduld einer wirklichen Neuben auf dem Gebiete des Sprechstückes entgegen, die zugleic künstlerische Ansprüche in höherem Maße erfüllt als kleine Herr Niemand“. Dr. Tepset.
S PORTUND SPIEL
Tiroler Akademische Ausscheidungs=Wettkämpfe am Arlberg
Zu den am 22. Dezember stattfindenden Akademisa Ausscheidungskämpfen im Skifahren am Arlbeig i# ben sich so viele Teilnehmer gemeldet, daß es notwen wird, wegen Platzmangel nur diejenigen zum Trainingstut zuzulassen, die am Rennen Erfolg versprechen. Es wid daher für alle gemeldeten Teilnehmer bis auf wenige Ausnahmen am 15. Dezember, 10 Uhr, ein Vorausscheidungs, rennen am Meißnerhaus stattfinden. Anreise zum Meißnehaus kann über dem Patscherkofel oder mit der Bahn nach Patsch am Freitag oder Samstag früh erfolgen.
Das Hochschulinstitut für Leibesübungen bittet alle Teilnehmer, sich nochmals wegen der Ausscheidungswettkämpft am Arlberg in der Anmeldungsstelle genau zu erkundigen.
Neugründung des Wintersportvereines Matrei
In den letzten Tagen erfolgte die Neugründung de Wintersportvereines Matrei. Der Verein war in den vergangenen Jahren nicht mehr der Repräsentant alle
Matreier Sportler, da er wie alle übrigen Vereine din Diktat fremder Sportbegriffe unterstanden. Die Reugrün dung erfolgte, um Matrei, das mit seiner idealen Rodelbahn besten Ruf genießt, wieder in die Reihe der Spongemeinden zu bringen und um den Sportlern für ihre ehn geizigen Absichten einen würdigen Rahmen zu geben.
Die einstimmige Wahl des Vorstandes zeugte für di guten Willen aller Beteiligten. Für den Vorstand dank der Obmann Greiff für das Vertrauen und versptach alles zu tun, um die in Matrei zur Durchführung n bringenden Tiroler Rodel=Meisterschaften und das Tom Isser=Gedächtnisrennen zu einem festlichen Beginnen de Rodelsportes in Tirol zu machen.
Turnerschaft Innsbruck. In dieser Woche entfallen h der Pradler Hauptschule wegen Instandsetzungs= und Rei nigungsarbeiten sämtliche Turnstunden.
Bergsteigerrriege. Nächster Riegenabend am Donnutag, den 6. Dezember, um 20 Uhr, in der Turnerschaftskanzlei. Wichtige Bergsteigerbesprechung. Erscheinen Pflicht.
SC. Rot=Weiß Innsbruck. Zu der am Freitag, du 7. Dezember, im Gasthof „Lodronischer Hof“ stattfindn den Generalversammlung werden sämtliche Mitglieder he# lichst eingeladen. Beginn 20 Uhr.
KIEINE ANZEIGEN
Suchaktion
Gesucht wird Franz Habicher aus St. Anton a. A. Abgängig seit 25. 7. Nachricht erbeten an Pfarramt Hinterriß, Post Schwaz. 4-62 Welche heimgekehrte Kameraden können Auskunft geben über unsere Söhne Grenadier Oskar Heinisch, Fp. 54596 D. Letzte Post v. April vor dem Einsatz Elbebogen; Obgfr. Eugen Heinisch. Marine-Postamt Wiesbaden, M 24624 B (Festung St. Nazaire). Heinisch, Innsbruck, Schlossergasse 5/V.
Soldat Karl Rödlach, geb. 1927, letzte Fp. 11677 E, letzte Nachricht vom 25. 2. aus Norddänemark. Zuschr. erbittet Familie Rödlach, St. Michael, Gnallenwald. 4-45
Um Auskunft -wird gebeten über Balth. Hauser, Fp.L 16385, L. G. P. A. Stuttgart, letztes EinsatzGebiet Elsaß, letzte Nachricht v. 21. 3. Frau Theresia Hauser, Kirchdorf, Tirol. 4-65
Heimkehrer der Fp. 45219 D werden um Auskunft gebeten über Uffz. Karl Zeiner. Letzte Nachricht v. 13. 3. Saarabschnitt. Frau Erna Zeiner, Innsbruck, Müllerstraße 32. 4-61
Kameraden, die über Obgfr. Franz Steinle, Fünker, Fp. 29529, letzte Nachricht v. 15. 4. aus Karlstadt bei Agram, Auskunft geben können, werden gebeten, Nachricht zu geben an Frau Betty Steinle, Rinn 42, bei Innsbruck. 4-496 Obgfr. Johann Hilzensauer, Fp. 37361 E, vermißt seit 12. 4. 44 in der Krim b. Kertsch (Rußland). Nachricht erbeten an Ida Hilzensauer, Solbad Hall i. T., Krippgasse 26. 4-18
Grenadier Erwin Dietrich, Fp. 67213, letzte Nachricht aus Cadea b. Prag v. 8. 4. Auskunft von Kameraden erbeten an Gasthof Dietrich, Telfs. 4-22
Soldat Anton Troger, Fp. 20187 B, letzte Nachricht v. 19. 4. Einsatzgebiet Triest-Fiume. Auskunft erbittet Anton Troger, Hötting, Bachgasse 22. 4-75
Funk-Gfr. Erich Deberg aus Stettin, Fp. M 30061 N, zuletzt La Rochelle, wird von seiner Frau Charlotte Deberg, dzt. Breitenwang 35, b. Reutte, gesucht. 4-98 Obgfr. Franz Brida, Sturzkampfgeschw. 72. Stabskp., Fp. 37393. soll gefallen sein am 30. 10. 42 bei Witebsk, östl. Kriegsschauplatz, Nurch einen Bombenangriff. Wer kann nähere Auskunft geben! Josef Brida. Hohenems, Vogelwiedstraße 32. 4-69
Fw. Hans Schmid, Gb.-J.-Ers.-Rgt. 136, Fp. 26894 C. Letzter Aufenthalt Tomadio-Fiume. Nachricht an Fridl Schmid, Reutte 263 oder Maier, Innsbruck, Wilh.-GreilStr. 7. Stöckl. 4-525
Lentnant Erich Car, Feldp. 38868, 46, Inf.-Div.-Nachr.-Abt. Letzter Einsatzort westlich Preßburg, 46. (Hirsch) Div.-Nachr.-Abt.; gegen Belohnung Angaben über Einsätze der Div., insbesondere der Nachr.-Abt. b. Preßburg erbeten an Frau Helma Car, Ischgl, Haus Enzian, Paznauntal. 4-454
Offene Stellen
Bei der Telegraphenbausektion Innsbruck werden ab sofort Telegraphenarbeiter eingestellt. Nähere Auskünfte bei der Tel.-Bausektion, Maximilianstr. 9/I, T. 6, von 8—11 Uhr. 5-475
Schuhoberteilerzeuger u. Gehilfen werden f. sofort gesucht. Schuhgeschäft Rainer Innsbruck, Prinz-Eugen-Str. Tel. 2019, 5-494
Schneider und Schneiderinnen werden gesucht bei Hans Brandauer, Erlerstraße 16. 5-13
Schneidergehilfe gesucht. Universitätsstraße 14/II, Herren- u. Damenschneider Geir. 5-31
Selbständige Wirtschäfterin mit Kenntnissen im Gartenbau, i. d. Umgebung von Innsbruck zu alleinsteh. Herrn gesucht. Kraker, Innsbruck, Mentlbergsiedlung 40.
5-64
Gute Wirtschäfterin mit Koch- u. Nähkenntnissen zu 3 Kindern auf sofort gesucht; nicht untèr 35 J. Josef Pescosta, Innsbruck, Innstraße 2, Tür 1. 5-48
Gesucht wird von alleinstehendem Herrn eine ältere, verläßl. Wirtschäfterin. Johann Seeberger, Zirl 215. 5-20
Bedienerin für 1 bis 2 Tage wöchentlich gesucht. Zeit nach Ver
Suche Bedienerin für täglich zwei Vormittagsstunden. Dr. Biedermann, Goethestraße 17/III, Tel. 74262. 5-472
Suche Putzfrau für täglich drei Stunden od. dreimal wöchentlich. Innsbruck, Saurerwerke, Adamgasse 3. 5-467
Kräftiger Lehrjunge für Sportgeschäft gesucht. Vorzustellen mit Zeugnissen bei Photo-Wolffram, Brixner Straße 1. 5-25
Wer übernimmt f. Geschäft kunstgewerbliche Arbeiten und Malereien? Angebote an Wolffram. Brixner Straße 1. 5-25

Staatl. gepr. Werkmeister (Heimkehrer), 32 J. alt, ehrlich, gewissenhaft und strebsam, sucht Stelle als Werkstättenleiter. Einarbeitung erforderlich. Schriftl. Angebote an Kirchmeier, Innsbruck, Kirschentalgasse 32. 6-499
Kaufmann, Bilanzbuchhalter, ger. beeidet, Buchsachverständiger, in allen kaufm. Fächern versiert, immer in leitender Stellung gewesen, durch 6 Jahre Offizier bei der Wehrmacht, sucht entsprech. Wirkungskreis, evtl. mit Beteiligung. Derzeitiger Aufenthaltsort Graz. Ort des Betriebes gleichgültig. Anträge an August Kronegger, Graz, Karlauerstr. 9/III.
6-59
Bilanzbuchhalter (Revisionsassist., kaufm. Leiter, Abwickler), über dem Durchschnitt kaufm. gründlich durchgebildet, durchaus selbständiger, korrekter Arbeiter, m. besten Referenzen, 33jähr., sucht ab sofort ausbaufähige, leitende Stellung. O. Dörfler, Innsbruck, Panzing 8. 6-47
Pensionist, arbeitsfreudig, vielseitig verwendbar (Gerichts-, Holzindustrie-, Krankenkasse- u. Versicherungspraxis), sucht geeignete Verwendung. Zuschr. erbeten an Kontriner, Bürgerstr. 36. 6-55 Selbständiger Schuhmacher mit vollständiger Werkstätteneinrichtung sucht neuen Wirkungskreis in Landgemeinde. Karl Neurauter, Sautens, Otztal. 6-37
Lehrstelle für Friseur- u. Installationsfach für 15jähr. Buben gesucht. Zuschr. an Spengler Kerber, Ehrwald. 6-491
R.-K.-Schwesternhelferin, 19 Jahre, sucht Stelle als Sprechstundenhilfe oder Assistentin bei einem Arzt (Zahnarzt). Zuschriften an Postfach 283, Hauptpost. 6-56 28jähr. Frau mit 5jähr. Mäderl sucht Stelle in frauenlos. Haushalt. Möbel könnten evtl. beigestellt werden. Frau Grete Sylli, Per jen-Landeck, Kirchenstraße 5.
6-33
Junge Frau mit 5jähr. Mädchen sucht Stelle i. frauenlosem Haushalt als Wirtschäfterin, ev. als Sprechstundenhilfe b. Arzt. Kufstein, Oberer Stadtpl. I/III. 6-411
Kaufgesuche
Lebensmittelgeschäft am Platze (auch größeres) zu kaufen oder pachten gesucht. D. Neururer, Innsbruck, Haspingerstr. 8/III.
10-67
Kaufe kombinierte Tischlerhobelmaschine. Josef Walser, Ischgl, Bez. Landeck, Waldhof, Paznauntal. 10-489
Zu kaufen gesucht Lehrgang der engl. Sprache von H. Plate; auch gebraucht. Hubert Pferschy, Kitzbühel, Hinterstadt 22. 10-38
Suche Jugendbücher für Mädchen gegen gute Bezahlung zu kaufen. Peter-Mayr-Straße 11, Parterre links 10-30
Guterhaltener Kinderliegewagen zu kaufen gesucht, evtl. gegen Tausch. Innstraße 17/III. 10-480 Neues oder neuwertiges Radio, womögl. mit 4 bis 5 Röhren, wird zu kaufen oder tauschen gesucht. Hauser, Zimmermeister u. Landwirt, Schwaz, Hußlstr. 37. 10-487 Alpe oder Alpteil wird zu kaufen oder pachten gesucht. Hauser, Schwaz, Hußlstr. 37. 10-487
Puppe und Baukasten für Kleinkind zu kaufen gesucht. Eberhard, Stafflerstraße 20/I links.
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Kleiderschrank und Bettcouch zu kaufen gesucht. E. Gritzner, Innsbruck, Museumstr. 17, Zimmer 9. 10-500
Sofort zu kaufen gesucht: Schaftstiefel Gr. 41 od. 42, ein Klavierschemel. Stütz, Innsbruck, Körnerstraße 16/IV. 10-28
Klavier (Piano) sofort zu kaufen gesucht. Tschemer, Wattens, Volderer Weg 20. 10-28
Suche Eislaufschuhe Gr. 39½—40 und Klosettschale, gebraucht od. nen, zu kaufen. J. Wacker, Ibk., Schillerstraße 8/0, von 10—16 Uhr.
10-21
Schöner, brauner Jahrling zu kaufen oder gegen Schafe zu tauschen gesucht. Abenthung, Birgitz 11. 10-17
Junger Wachhund (Rattler, Männchen) zu kaufen gesucht. Zuschr. an Dietrich, Telfs. 10-24
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Verloren
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In Biberwier ist seit Frühjahr 45 ein schwarzes Mutterschaf zugelaufen. Zu erfragen gegen Markangabe b. Bauernbund-Obmann Engelbert Luttinger, Biberwier 8.
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