Tiroler Tageszeitung 1945
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- S.15
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Mittwoch, 5. Dezember 1945
Kuondung del österkeichischen Lehlerung
Drahtbericht unseres Wiener A.R.=Korrespondenten
Wien, 4. Dezember.
Die Besprechungen, die der designierte Bundeskanzler Ing. Leopold gigl mit den Vertretern der sozialistischen Partei pflog, wurden erst spät abends beendet. Beide Teile zeigten sich von dem Ergebnis der Verhandlungen, die im Geiste vertauensvoller Zusammenarbeit geführt wurden, ief befriedigt. In die Besprechungen wurde außer den Fragen der Regierungsbildung auch die Situation im Wiener Gemeinderat und in den Landtagen, in denen die Sozialisten die Mehrheit besitzen, ein „ogen und befriedigende Lösungen für die entsprechende beteiligung der Volkspartei an der Verwaltung gesunden.
Auch die Kommunisten zeigten in den Vorbesprechungen das weitestgehende Verständnis für die Notwendigkeit einer Konzentrationsregierung. Die endgültigen Verhandlungen mit der Kommunistischen Partei werden jedoch erst morgen aufgenommen. Der Schlüssel für die Verteilung der Portefeuilles steht noch nicht endgultig fest, weil über die Beibehaltung zweier Ministerien noch keine bestimmte Klarstellung erfolgt ist. Die Kommunisten werden ein Ministerium erhalten — wahrscheinlich dürfte Ernst Fischer das Unterrichtsministerium weiter führen.
Die neue Regierung bedarf der formalen Zustimmung des Alliierten Rates, der zu seiner nächsten Sitzung am 10. Dezember zusammentritt.
England verschiebt die Räumung Italiens
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London, 4. Dez. (Reuter). Wie der Pariser Korrespondent des „Daily Telegraph“ berichtet, hat der britische Botschafter in Paris, Duff Cooper, dem französischen Außenminister Bidault mitgeteilt,
daß die britische Regierung auf Ersuchen Frankreichs die Zurückziehung ihrer Truppen aus den von Frankreich beanspruchten italienischen Gebieten verschoben hat.
Es handelt sich dabei, wie der Korrespondent berichtet, hauptsächlich um die Gebiete um Susa am Riparia, westlich von Tunis und Briga
Maritima, ferner südlich und nordwestlich von San Remo. Wie der Korrespondent erfährt, hat General de Gaulle Bedenken, daß die französischen Forderungen bei der endgültigen Grenzziehung in diesen Gebieten ernstlich beeinträchtigt werden könnten, wenn diese Gebiete von britischen Truppen geräumt und von den Italienern wieder besetzt werden würden.
Kabinett Degasperi in Italien
Rom, 4. Dezember. Aleide Degasperi gab heute bekannt, daß es ihm gelungen ist, eine Regierung zu bilden.
100000 Ermordete, ein Schreckenslager für Kriegsgefangene
New York, 4. Dez (DANA.) Der amerikanische Berichterstatter Irving Brant berichtete gesern im Nachmittagsblatt „P. M.“ über seinen sesuch im Schreckenslager von Lamsdorf in Schlesien. Lamsdorf war das größte KriegsgefanD KUNI genenlager in Deutschland Die Polen, die das Lager im Zuge des Vormarsches der Roten Armee Bühne". übernahmen, schätzen die Zahl der dort ums Leben
am Volkslied und seim gekommenen, in Massengräbern eingescharrten ichtige Rolle fällt das Kriegsgefangenen auf 100.000. Das Lager ent
schon seit vieln den hielt hauptsächlich russische, daneben auch fran
italle Mission weins zösische und zu den Alliierten übergegangene itaBlaas und Jes lienische Kriegsgefangene, wahrscheinlich auch Gee Singgemeinschaftk sangene anderer Nationalitäten. Schußwunden ltungen in Treenzeigen, daß vor der Flucht der SS aus Schlesien,
n dere GeseinschafnRassenerschießungen stattfanden, überdies befaneg eingeschlagen hu### den sich die Lagerinsassen in halbverhungertem chen Ergebnissen üi Zustande. Zurückgelassene Photographien, die nd ineinander auss soffenbar von Lagerwachen ausgenommen waren, eug dieser Bewuteg zeigen den Vollzug barbarischer Strafen an den
isse, wie ein solches Rf Kriegsgefangenen.
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u befähigen, diede Verhaftung deutscher Industrieller
Geschmack. Alles is!? Im Ruhrgebiet wurden 60 bis 70 führende Mit
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; die Pflege des #werke, der Direktor der Reichsvereinigung der einschaft in # (Stahlwerke und zwei Direktoren der KruppK.# prke. (Radio London)
Jugenrder ehu Der Kommandant von Auschwitz verhaftet
her um 15.30 Uh: Radio Salzburg meldet: Der berüchtigte Komreichischen Jugei), nandant des Konzentrationslagers Auschwitz,
bruck der Oster## Klausen, wurde von den amerikanischen Beaft Österr. ##ez## hörden in Salzburg verhaftet und nach Ebensee
r Hilfsaktondeingg # gebracht. Klausen hatte sich im Spital in Sankt ez., um dessen #e Volfgang versteckt und spielte die Rolle eines eheten Aben“, sbewis naligen Lagerinfassens. Klausen war berüchtigt
1 für Grineejtung& wegen seines Ausspruches: „Je mehr sterben,
Stadtpatte: (desto mehr Platz ist für die überlebenden Alle
Insassen von Konzentrationslagern sind Feinde ktin Lutschlands und müssen ausgerottet werden.“
Die Wahrheit über Katyn
1 Paris. 4 Dezember. „Le Monde“ veröffentFlcht den aufgefundenen Brief eines österreichi
Eschen Leutnants namens Slowentschik an seine Frau worin es heiß: „Katyn, dessen Erfinder ich n gibt mir eine Unmasse Arbeit Ich bin auf den Erfolg außerordentlich stolz, denn er führte um Abbruch der Beziehungen zwischen Rußland und Polen.“
Dachau sollte durch die Luftwaffe zerstört werden
Dachau, 4. Dezember.
Wie Reuter berichtet, plante die Luftwaffe, das Konzentrationslager Dachau im Frühjahr dieses Jahres durch Bomben zu zerstören, falls die Alliierten bis dorthin vordringen sollten. Dies wurde in der heutigen Verhandlung des Prozesses gegen 40 Bedienstete dieses Lagers festgestellt.
Vorschläge für die Wiedergutmachung
Paris, 4. Dezember.
„United, Preß“ berichtet aus maßgebender Quelle, daß die Alliierte Reparationskonferenz die Beschlagnahme aller deutschen Werte in den alliierten und neutralen Ländern empfohlen hat und ihre Vorschläge dem Kontrollrat in Berlin überreichen wird. Diesem offiziell nicht bestätigten Bericht zufolge wird die Konferenz vermutlich folgenden Plan in Vorschlag bringen:
1. Alle deutschen Werte sowohl in den alliierten wie auch in den neutralen Staaten, sollen beschlagnahmt werden.
2. Jeder der alliierten Staaten soll alle deutschen Werte, die sich auf seinem Territorium befinden, liquidieren und darüber auf eigene Rechnung disponieren.
3. Die Vereinigten Staaten, Großbritannien, Sowjetrußland und Frankreich sollen sofort die neutralen Staaten auffordern, die auf ihren Gebieten befindlichen deutschen Werte auszuhändigen.
Kirche und Staat in Bayern
München, 4. Dez. Ministerpräsident Doktor Wilhelm Högner empfing am Montag vormittags das Oberhaupt der katholischen Kirche in Bayern, Kardinal Dr. Michael Faulhaber, und am Nachmittag „den protestantischen Landesbischof Hans Meiser, um Pläne über eine engere Zusammenarbeit zwischen Kirche und Staat zu besprechen.
Im Anschluß an die Besprechungen gaben Doktor Högner und Kardinal Faulhaber kurze Erklärungen ab Dr Högner führte aus: „Ich halte es für sehr wichtig, daß Kirche und Staat eng zusammenarbeiten, um das Land und die öffentliche Moral wieder aufzubauen,“ — Kardinal Faulhaber erklärte im Namen aller bayerischen Bischöfe: „Ich bin froh und dankbar, daß Ministerpräsident Dr. Hägner die Zusammenarbest mit der Kirche anbot.“
Folgen des Schilling=Gesetzes
Seit der Verlautbarung des Gesetzes über den Umtausch der Banknoten ist das Wirtschaftsleben des Alltags in völliges Stocken geraten. Das Kleingeld ist wie vom Erdboden verschwunden, die Verkäufer weigern sich, Marknoten von RM 10.— aufwärts zu wechseln.
Aus den Nachbarländern, wo die Mark jede Kaufkraft verloren hat, werden jetzt kleine Noten kistenweise nach Österreich hereingeschmuggelt. An den Postschaltern werden nur einzelne Marken gegen Vorweisung der Briefe ausgefolgt.
Der normale Verkauf von Postwertzeichen kann erst wieder nach Bereitstellung der neuen Briefmarkenserien beginnen.
Die Schaffner weisen Fahrgäste aus der Straßenbahn, die nicht mit Kleingeld bezahlen können. Erregte Szenen sind die häufige Folge. Die Vorverkaufsscheine für die Straßenbahn, die den Ankauf von Einzelscheinen ersetzen, waren im Nu ausverkauft, so daß auch dieses Aushilfsmittel gegen den Kleingeldmangel versagte.
Zum erstenmal seit der Befreiung blieben die Zeitungen in größeren Mengen unverkauft, weil das Publikum sich nicht des Kleingeldes begeben will, um eine Zeitung zu erstehen.
Seitens der Bevölkerung wird an den verantwortlichen Behörden scharfe Kritik geübt. Es wird der Vorwurf gegen sie erhoben, daß sie es nicht verstanden haben, sich die Erfahrungen zunutze zu machen, die in anderen Ländern gemacht wurden. Als Hauptursache der gegenwärtigen Schwierigkeiten wird die lange Hinauszögerung der Umtauschfrist angesehen.
Das Betrugspiel der Betrüger
Wie Hitler den Duce prellte
Die „Deutsche Volkszeitung“ in Berlin veröffentlicht einen Briefwechsel zwischen Hitler und Mussolini aus den Tagen vor dem Angriff gegen Polen. Mussolini bot sich damals an, ein neues München zu starten Hitler bestimmte Mussolini dazu, die Aufmerksamkeit Großbritanniens und Frankreichs durch militärische Demonstrationen und eine auffallende Propaganda auf sich zu ziehen. Die beiden Diktatoren hatten sich verabredet, miteinander zu kämpfen, aber im letzten Augenblicke schrieb Mussolini dem Führer, er benötige 6 Millionen Tonnen Kohle, 2 Millionen Tonnen Stahl, 7 Millionen Tonnen Öl und 150 Flakbatterien um seine norditalienischen Industriestädte gegen Angriffe aus Korsika zu verteidigen. Hitler erwiderte am gleichen Tag, er könnte wohl Kohlen und Stahl
zugunsten Italiens einsparen. Die Forderungen nach Öl und Kupfer bezeichnete er jedoch als unerfüllbar. Zurückhaltend äußerte er sich, gegenüber der Bitte nach der Beistellung von Flakbatterien. Hitler gab Mussoini die Anweisung, Ablenkungsmanöver zu veranstalten: „Weder England noch Frankreich haben gegenwärtig im Westen etwas Entscheidendes zu unternehmen So bin ich des Sieges über Polen sicher. Hernach werde ich meine ganze Kraft gegen den Westen werfen und ich werde vor einem entscheidenden Schlag nicht zurückschrecken.“ Sieben Monate später wartete Italien noch immer auf das Material aus Deutschland. Im Gegenteil, Hitler hatte von Mussolini eine Lieferung von Kupfer herausgezwackt, die dieser gewann, indem er die Küchengeräte und die
Glocken der Appeninenhalbinsel einschmelzen ließ.
Die Itimme zum Tage
Niederschen!
Seit den ersten Tagen, da Österreich aus der deutschen Umklammerung losgelöst war, hörte man die Frage „Wann kommt er denn?“ „We bleibt er?“ nämlich unser guter, schöner Schilling! Bei seiner Geburt ging es gar nicht sonderlich hoch und feierlich her. Schließlich nicht zu verwundern, da der Taufschmaus noch stark in der Nähe einer Inflationsepoche abgehalten wurde. Die neue Währung, welche sich österreich nach dem Jahre 1918 schaffen mußte, stand unter einem recht glücklichen Stern. Der neue österreichische Schilling borgte sich sein erstes Ansehen von dem Glanze seines senglischen Namensvetters. Bald leuchtete er aus eigener Kraft. Österreichs Wirtschaft entwickelte sich günstig. Wertvolle Handelsverbindungen wurden angeknüpft. Der Schilling galt
auch unter seinen Kollegen etwas. Man feierte ihn nicht selten als „Alpendollar“, denn unerschüttert trotzte er der Sturmflut der Abwertungs- und Stabilisierungssorsorgen, deren Brandung die Grundlagen anderer Währungen erschütterte. Mit wehem Herzen verabschiedeten sich sogar jene österreieher von diesem guten. Freund ihres Wohlstandes, die ihre Oberstübehen mit Führerbildern austapeziert hatten. Hätte Schuschnigg nicht das böse Spiel, das in Berchtesgaden angezettelt worden war, durch die Ausrufung der Volksabstimmung durchkreuzt, so wäre es nach dem Wunsche der Drahtzieher unserem Schilling wohl an die Ehre gegangen. Keine Währung der Welt wäre wohl stark genug gewesen, um die Beunruhigung der vielen „deutschen Tage“, die damals geplant
waren, auszuhalten. Die „schleichende“ Durchdringung österreichs mit Nazigeist und Nazieinflüssen hätte unserer Wirtschaft und damit auch der Währung den Todesstoß versetzt. Die erschreckten „Wirtschaftskreise“ würden in ihrer Gedankenlosigkeit den „Retter“, gerufen haben. Nicht an der Spitze seines Heeres, sondern als Notwender einer Währungskrise hätte Hitler seinen Einzug in österreich gehalten. So war es wohl geplant. Dem ehrenwerten Schilling ist diese Schande erspart geblieben. Unversehrt in seinem Ansehen kehrt er zu uns wieder zurück. Als er ging, kam für uns die schlechte Zeit. Nun da er wieder da ist. begrüßen wir ihn als den Frühlingsboten einer besseren Zukunft.
Island und — Amerika
Keine Stützpunkte für Armee und Marine?
London, 4. Dez. (Reuter).
Nach einem Bericht des „Times“=Korrespondenten in Reykjavik stellte der Professor Gunnar Thoroddsen, konservatives Mitglied des Althing (isländisches Parlament) gegenüber dem Ansuchen der Vereinigten Staaten um Stützpunkte für Armee und Marine in einer Rede fest: „Wir sind keine Isolationisten. Wir sind alle für internationale Zusammenarbeit, aber wir wollen fremden Mächten keine Privilegien gewähren.“ Die Rede Thoroddsens, die er zum 27. Jahrestag der Anerkennung Islands durch Dänemark hielt, wurde durch den Rundfunk übertragen. „
Das Fußball=Länderspiel Frankreich—Österreich
Drahtbericht unseres Wiener A. R.=Korrespondenten
Wien, 4. Dezember.
Die gestrige Generalprobe für das Länderspiel gegen Frankreich hat zu verschiedenen Anderungen in der österreichischen Elf Anlaß gegeben. Auf österreichischer Seite treten nun endgültig an: Zeemann (Rapid). Gerhart (Admira), Bertoli (Vienna), Nikolas (Austria), Sabeditsch (Vienna), Joksch (Austria), Riegler I (FC. Wien), Decker (Vienna), Binder (Rapid), Jerusalem (Austria), Neumer (Austria)
Auf französischer Seite spielen: Da Roui. ein Luxemburger, der 1942 mit der Mannschaft von Red Star den französischen Pokal gewann, zurzeit der beste Torläufer Frankreichs, Maurice Dupuis. Verteidiger. spielte wiederholt gegen österreich, gehört gegenwärtig dem Pariser Racing Club an, Marcel Salva, internationaler Verteidiger, gewann viermal den französischen Pokak. Mitglied des Pariser Racing Club, Felix Pironti, Läufer, ein geborener
Marseiller, trat der „Olympique de Marseille“ bei, Alfred Aston, Rechtsaußen, spielt seit 15 Jahren bei Red Star Olympique, der beste französische Flügelstürmer, Ladislaus Sielo, Rechtsverteidiger, geborener Budapester, kam als Spieler der Budapester Attila nach Frankreich und wurde dort von der Klubleitung des Racing Club in Lens gewonnen Er trägt den Beinamen der „Zauberer“ Emile Bongiononi, Mittelstürmer, Mitglied des Racing Club, Paris. Larbi ben Barek, Linksverbinder, geboren in Casablanca, Mitglied der Olympique, Marseille, Ernest Vaast, Linksaußen, ein geborener Pariser, Mitglied des Racing Club Paris, ausgezeichneter Spieler von großer Sicherheit.
Das Interesse für dieses erste Länderspiel ist ungeheuer stark 50.000 Karten waren im Nuausverkauft. Die zweite Halbzeit des Spieles wird von der Ravag auf alle österreichischen Sender übertragen.