Tiroler Tageszeitung 1945

Monat:7

- S.18

Suchen und Blättern in knapp 900 Ausgaben und 25.000 Seiten.





vorhergehende ||| nächste Seite im Heft

Zur letzten Suche
Dieser Monat – 1945_07_TT
Ausgaben dieses Jahres – 1945
Gesamter Text dieser Seite:
Seite 2
Tiroler Tageszeitung
Mittwoch, 11. Juli 1945
Stadtund Land
An die Bevölkerung!
Heute, 11 Uhr vormittags, zieht General De Hesdin, Kommandant der 4, marokkanischen Gebirgsdivision in Innsbruck ein, um die Besatzung zu übernehmen. Es wird mit diesem Anlaß auch eine Truppenparade verbunden sein Die österreichische Widerstandsbewegung hat Plakate in französischer Sprache angebracht, welche den französischen Truppen die herzlichste Begrüßung der Bevölkerung entbieten. Da das Beflaggungsverbot aufgehoben ist, wird Innsbruck das Eintreffen des Generals De Hesdin mit wehenden Fahnen feiern.
Die Einquartierungsfrage
Innsbruck, 10. Juli. Wie wir erfahren, haben Bürgermeister Dr. Melzer und Vizebürgermeister Dr. Greiter sofort nach Eintreffen des französischen Stadtkommandos wegen Erleichterung in der Einquartierungsfrage vorgesprochen und Einquartierungspläne überreicht. Die Dringlichkeit, mit der diese Einquartierung durchgeführt werden mußte, brachte verschiedene Härten mit sich, die auch von den französischen Behörden anerkannt wurden. Es wurde bei dieser Aussprache den Bürgermeistern zugesagt, daß diese Härten nach Ablauf der nächsten Tage möglichst behoben werden.
Abstempelung der Haushaltsausweise
Die Einwohnererfassungsstelle des Bürgermeisteramtes der Landeshauptstadt Innsbruck teilt uns mit: Die mit Kundmachung vom 25. Juni 1945 angeordnete Abstempelung der Haushaltsausweise wird auf die 79. Kartenperiode verschoben. Der neue Termin zur Abstempelung der Haushaltsausweise wird durch eine neue Kundmachung noch rechtzeitig bekanntgegeben werden.
deren Daten in einer Hauptkartei der Einwohnerstelle Innsbruck übertragen werden. Auf diese Weise wird es etwa in zwei Monaten möglich sein, die Angehörigen der verschiedenen Länder, die Haus= und Grundbesitzer, die Besitzer von Kraftfahrzeugen, die Gewerbetreibenden usw. nach dem neuesten Stand festzustellen. Eine ähnliche Erfassung der Einwohner soll im ganzen Lande durchgeführt werden.
Wieder Schleifmittelerzeugung in Wattens
Schwaz, 10. Juli. (LHK.) Die Firma D. Swarowski in Wattens hat die Erzeugung von Schleifscheiben und Schleifmitteln wieder aufgenommen. Sie ist die einzige Firma in Oesterreich, die solche Erzeugnisse herstellt.
Vom Internationalen Roten Kreuz
Innsbruck, 10. Juli. (LHK.) In etwa 14 Tagen wird das Internationale Rote Kreuz in Innsbruck eintreffen, das u. a. auch den Briefverkehr ins Ausland übernehmen wird. Diesbezügliche Vorsprachen in der Suchaktionsstelle des Roten Kreuzes, Maria=Theresien=Straße 29, sind derzeit zwecklos.
Neuer Fahrplan der Zillertalbahn
Jenbach, 10. Juli. Um die Anschlußzeiten aus Richtung Wörgl und Richtung Innsbruck günstiger zu gestalten, verkehrt die Zillertalbahn wie folgt: ab Jenbach 18.30 an Mayrhofen 10.18
ab Jenbach 17.33 an Mayrhofen 19.00
ab Mayrhofen 6.00 an Jenbach 7.28
ab Mayrhofen 15.01 an Jenbach 16.50
(Ohne Gewähr!)
Der Zugsverkehr an Sonn= und Feiertagen bleibt nach wie vor eingestellt.
LA
„Jedermann“
von Hugo von Hoffmannsthal im Tiroler Landestheater
Realgymnasium (Oberschule für Jungen) in Kufstein
Die Sprechstunden beginnen am 17. Juli und finden jeden Montag, Mittwoch und Freitag im Anstaltsgebäude statt.
Die Bergung der „Schwarzen Mander“
Von Dr. V. Oberhammer
Außerkraftsetzung der Urlauberkarten Das Landesernährungsamt Innsbruck verlautbart: Mit 22. Juli verlieren sämtliche noch im Umlauf befindlichen Urlauberkarten zum Bezuge von Lebensmitteln (Reichskarte für Urlauber, gültig im Reichsgau TirolVorarlberg, bzw. Karte für Urlauber, gültig in Tirol und Vorarlberg) ihre Gültigkeit. Eine. Verlängerung, bzw. Neuausgabe von Urlauberkarten erfolgt nicht. Urlauberkarten anderer Länder dürfen in Tirol nicht eingelöst werden.
Einquartierungskosten= und =schäden
Vom Landhaus wird mitgeteilt:
Die durch die amerikanische Besatzung entstandenen Kosten und Schäden können bei der zuständigen Gemeindebehörde unter Beifügung der erforderlichen Unterlagen zur Erstattung angefordert werden, und zwar:
1. Einquartierungskosten unter Angabe der Zahl der einquartierten Personen und der Zahl der Nächtigungen.
2. Etwa entstandene Schäden unter genauer Aufzählung und schätzungsweiser Angabe der Höhe.
3. Lohn= und Gehaltsforderungen, soweit sie von den Besatzungsbehörden nicht gezahlt worden sind, unter genauer Angabe der Dauer der Beschäftigung, des Personenstandes sowie der Art der Verwendung.
Die Anträge auf Erstattung der Einquartierungskosten sind von dem die Einquartierung veranlassenden Offizier zu bescheinigen, soweit sie nicht durch einen Auftrag der Besatzungsbehörde oder der Gemeinde belegt werden können. Rechnungen über Lieferungen an die Besatzung sind Requirierungsscheine oder Empfangsbescheinigungen der Besatzungsbehörde beizufügen.
Die „Schwarzen Mander“ in der Hofkirche zu Innsbruck waren seit jeher die Lieblinge des Volkes, lange bevor sie die Kunstwissenschaft „entdeckt“ hat. Begreiflich, daß man sich für ihr Schicksal jederzeit stärkstens interessiert hat (man denke etwa an den Patinakrieg vor 40 Jahren), besonders seit man sie nicht mehr sehen und nichts oder nur Falsches über sie hören konnte.
Natürlich wurde auch die Sicherung des Maximiliangrabmales mit seinen Bronzestatuen schon bei Beginn des Krieges in das Bergungsprogramm ausgenommen. Bei der damaligen Lage erschien das Denkmal zunächst freilich durch einen entsprechend soliden Splitterschutz mit Holz und Sandsäcken hinreichend gesichert.
Die zunehmende Gefährdung aber, die der Verlauf des Krieges und insbesondere die Ereignisse des Jahres 1943 mit sich brachten, legte schließlich doch eine Bergung des Kunstwerkes — des hervorragenosten unseres Landes — nahe, obschon man gerade vom Standpunkt der Denkmalpflege her schwerwiegende Bedenken dagegen tragen mußte. Denn ganz abgesehen davon, daß die Verbringung eines seit fast 400 Jahren unverrückt auf uns gekommenen Monumentes immer große Gefahren mit sich bringt, war ja auch der klaglose Transport der überlebensgroßen, gewichtigen und doch zugleich ungemein leicht verletzbaren Statuen an sich zunächst ein technisches Problem. Dazu kam noch die Schwierigkeit, einen wirklich geeigneten Bergungsraum zu finden, zumal die Bronze für klimatische Einflüsse viel empfindlicher ist als
man gemeinhin annimmt.
durchgeführt werden mußte, daß man sich schließlich trotz allem zu dem schon anfänglich dafür in Aussicht genommenen Felsenkeller abseits der Verkehrswege entschloß, in dem sie sich gegenwärtig noch befinden. Der Transport, von dem ja mancher Innsbrucker Zeuge war und bei dem die Statuen nicht verpackt, sondern lediglich mit einer einfachen Hebevorrichtung versehen wurden, hat sich übrigens ohne jeden Zwischenfall und zu voller Zufriedenheit abgewickelt. Gleichzeitig mit den Bronzestatuen sind damals auch noch andere wichtige Kunstwerke, wie z. B. die berühmte Orgel im Chor und die beiden großen Bleifiguren Molls in Sicherheit gebracht worden.
Anders gestaltete sich freilich die Sicherungder Tumba mit den 24 Marmorreliefs von Alexander Colin in der Mitte der Kirche. Ein Verbringen dieser Bildwerke auf das Land hätte das vollständige Abtragen des Monumentes vorausgesetzt, wobei das Werk selbst und insbesondere die Reliefs notwendig hätten Schaden leiden müssen. Daher entschloß man sich, dieses an Ort und Stelle mit einem starken Schutzbau (ähnlich wie beim Goldenen Dachl) zu umgeben.
Freilich bereitet jetzt, wo die Kirche ihre Pforten wieder öffnen soll, der Rücktransport sowie die Entfernung der Schutzbauten und die Behebung der durch den Bau entstandenen Verunreinigung wieder viel Mühe und Zeit. In Anbetracht der Gefährdung, der die Kirche mit ihren Schätzen ausgesetzt war, wird man dies aber gerne in Kauf nehmen und sich umsomehr auf die Zeit freuen,
Ein Spiegelbild des Lebens, ein Spiel von der leidenschaftlichen Auseinandersetzung des Menschenherzens mit den Kräften und Gewalten des Schicksals — wann hätte es besser einmal in eine Zeit gepaßt als heute in unsere, da wir Sinn und Fügung einer ewigen Bestimmung über den Irrtümern menschlichen Willens so klar erkennen durften?
Und wer könnte mit reiferer Darstellungskraft die Gestalten des Schauspiels beleben und erfüllen, ihnen Glut und Wirklichkeit geben als die Großen unserer Kunst, die wir Gäste nennen in unserem Land, als Attila Hörbiger in der Rolle des „Jedermann“, Franziska Kinz als „Glaube“ von den Reinhardtbühnen und Fred Liewehr als „Guter Gesell“ vom Burgtheater Wien.
Sorgfältig ausgewählt und angepaßt in Begabung und Leistung ist das übrige Ensemble des Tiroler Landestheaters.
Die Erstaufführung am Samstag findet zu Gunsten des Oesterreichischen Roten Kreuzes statt, wobei für jede Eintrittskarte ein Aufschlag von RM. —.50 erhoben wird. Zu dieser Aufführung gibt es Karten im Vorverkauf an der Theaterkasse nur im beschränkten Ausmaß. Eine weitere Aufführung von „Jedermann“ ist für Sonntag, den 15. Juli, 15.00 Uhr, angesetzt.
Der Vorverkauf für diese Veranstaltung beginnt am Mittwoch, 11. Juli, an der Tageskasse.
Spielplan vom 11. bis 16. Juli
Mittwoch, 18.15 Uhr: „Ein Glas Wasser“. Donnerstag, 18.15 Uhr: „Wiener Blut“. Samstag, 16.00 Uhr: Erstaufführung „Jedermann“.
Sonntag, 16.00 Uhr: „Jedermann“
Montag, 18.15 Uhr: „Wiener Blut“.
Es ist vorzüglich der Dringlichkeit zuzuschrei= wo man die Kirche in ihrem alten Glanze ben, mit der die Bergung im Winter 1943/44 wieder wird bewundern können.
Die Arbeiten der Wiener Stadtverwaltung
Wien, 9. Juli. Der Bürgermeister von Wien General Körner erstattete einen Bericht über die Maßnahmen der Stadtverwaltung zur Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln und zur Wiederherstellung der städtischen Unternehmungen, ebenso über die Säuberung des Apparates der Stadtverwaltung von den Nazis, die noch nicht abgeschlossen sei.
Linz, 10. Juli. Die amerikanische Militärregierung gibt Besatzungsschillinge aus, und zwar Noten zu 50 Groschen sowie zu 1, 2, 5, 10, 20, 25, 50 und 100 Schilling.
Die Kriegsschäden
Innsbruck, 10. Juli. (LHK.) In nächster Zeit wird eine Stelle eingerichtet werden, die alle Kriegsschäden und politischen Schäden erfaßt, damit, wenn eine Bundesgesetzgebung kommt, die Unterlagen bereitliegen. Der Zeitpunkt der Aufnahme des Dienstbetriebes wird bekanntgegeben. Vorsprachen vorher sind zu unterlassen.
Die Einwohner Innsbrucks werden neu erfaßt
Innsbruck, 9. Juli. (L5K.) Um eine Ueversicht über die Innsbrucker Bevölkerung zu bekommen, sollen die Einwohner der Landeshauptstadt getrennt nach Oesterreichern, Reichsdeutschen, Südtirolern und sonstigen neu erfaßt werden.
Die Erfassung der Innsbrucker Einwohner beginnt mit einer Registrierung aller, die Lebensmittelmarken beziehen. Außerdem werden Einwohnerlisten angelegt werden,
Besatzungsschillinge im amerikanischen Besetzungsgebiet
Die Rundfunkgebühren in Oberösterreich
Linz, 9. Juli. Die Post= und Telegraphendirektion teilt mit, daß die Einhebung der Rundfunkgebühren zunachst bestehen bleibt.
Großer Kirchtag in Eugendorf
Linz, 9. Juli. Die Eugendorfer waren
die ersten, die nach der Befreiung ihren Kirchtag abhielten. Die Amerikaner hatten mit Verständnis für diesen uralten Brauch an die Eugendorfer Wirtshäuser 2000 Liter Bier aufteilen lassen.
und Salzburg mit folgenden Abfahrts= bezw. Ankunftszeiten: Abfahrt Salzburg 6.10 Uhr, Ankunft Linz 10.19 Uhr; Abfahrt Linz 16.20 Uhr, Ankunft Salzburg 20.33 Uhr.
„Ein Glas Wasser“
Das Tiroler Landestheater eröffnete am vergangenen Samstag das Sprechstück mit einer Aufführung von Seribes historisch=politischem Lustspiel „Ein Glas Wasser“, einem Stücke um Hofintrigen und politische Kabalen, das am Hofe der Königin Anna von England zur Zeit des spanischen Erbfolgekrieges spielt und vom Sturz des Herzogs von Marlborough handelt; dieser betritt zwar nicht selber die Bühne, im Mittelpunkt des Werkes stehen vielmehr seine überaus ehrgeizige Frau und deren politischer Gegenspieler Bolingbroke, der schließlich den Sieg auf dem Umwege über Menschlich= allzu Menschliches davonträgt.
Seribes Lustspiel ist überaus bühnenwirksam, die Akte sind sehr geschickt aufgebaut und überall zeigt sich die theaterkundige Hand des Verfassers. Glitzernd und funkelnd der Dialog, die Szenen erfüllt von echt französischem Esprit.
Paul Schmid inszenierte das Werk, das überaus dankbare Rollen bietet. Im Mittelpunkt der Aufführung stand Herr Süßenguth, der den weltgewandten, durch nichts zu erschütternden Meister des politischen Schachspiels, Bolingbroke, mit bezwingender Sicherheit und entwaffnender Liebenswürdigkeit gab. Seine intrigante Gegenspielerin als Herzogin von Marlborough war Edith Boewer, die sehr überzeugend wirkte. Frau Berte Waeber gestaltete die zwischen den beiden Parteien stehende Königin, die erst dann sich zu. einem tatkräftigen Entschluß durchringt, als ihre persönlichen Gefühle mitbetroffen werden. Evi Volkmers Spiel als Hofdame hätte wohl etwas mehr Zurückhaltung bedurft, während Hermamn Kellein den jungen Gardeoffizier, der dem ganzen politischen und persönlichen Intrigenspiel gegenüber ahnungslos und naiv bleibt,
frisch und natürlich gab.
Zu Beginn der Akte spielte das Orchester unte der Leitung von Robert Neßler einige Sätze aus Mozarts „Kleiner Nachtmusik“. (25K.)
Rückführung aus der Kinderlandverschickung
Salzburg, 9. Juli. Das österreichische Rote Kreuz hat der Landesregierung von Salzburg seine Unterstützung bei der Rückführung der in Lager verschickten Kinder zugesagt. Das Landesjugendamt Salzburg wird zu diesem Behufe alle Lager und Personalien feststellen. Es wird ferner die in Bayern untergebrachten österreichischen Kinder ermitteln, um die Kinder demnächst im Austauschwege nach Salzburg zu bringen, bis sie dann in ihre Heimat zuruckgeführt werden können.
Die begabte junge Pianistin Ilse von Alpenheim, die im Konzert mitwirkte, erntete reichen Beifall.
Immmmmmumnmrummmnmmmmmmmmmmmmmmmmnmnmtimmmnmmminumnmm
lleues in Kücze
Kartoffelkäfer in Oberösterreich
Linz, 10. Juli. Das erste Auftreten von Kartoffelkäfern in Oberösterreich wurde heute in Wimmsbach festgestellt.
Erweiterter Zugsverkehr zwischen Salzburg und Linz
Salzburg, 9. Juli. Seit gestern verkehrt ein weiteres Zugspaar zwischen Linz
Die Reisebeschränkungen in Graz
Graz, 10. Juli. Nach einer Bekanntgabe des Polizeipräsidenten ist jeder Reiseverkehr über die russische Demarkationslinie untersagt. Reisebescheinigungen über die Demarkationslinie werden nicht erteilt. Der Reiseverkehr im Umkreis von 5 Kilometern ist an eine Bescheinigung nicht gebunden. Liegt das Reiseziel über 5 Kilometer im Umkreis von Graz, so ist eine vom Polizeipräsidenten ausgestellte Reisebescheinigung erforderlich.
Die Aufräumungsarbeiten in Salzburg
Salzburg, 10. Juli. Während der letz ten acht Tage wurden die Straßen Salzburgs gereinigt. Die Trümmer der Häuser und das Geroll wurden weggeräumt. Die meisten dieser Arbeiten wurden von Kriegsgefangenen ausgeführt. Unter diesen befinden sich auch Jugoslamen und Russen, die für Deutschland gekampft haben.
Aa
Hera
die unseres Landes wit
lunten deushafe es .
hande“; die deutschen
reinhen daß dieser Frie
der blanen Isterreich „&
nal zu ahnen, daß sie
vrellten und Gesoppten
Nochmals betonen wiösterreich Illegale g Hiller darauf ausgegan nauben, so wie er ande
angegriffen hat. Die
Schuld der Illegalen a sie durch einen frevelhaf
Päne Hitlers förderten an Ränner, die den Eihatten und die ihr gutes auf Kosten des Staate jede Pflicht zu vergesse an jene sogenannten heinlich von Hitler Gösterreichischen Arbeite auf die Straße zu setzen sichnicht. Wir sehen je
Lankrotteure vor uns Vaterlande nach der Ar bitpeben. Noch hören in der Voller, die in den Je wichtige Anlagen und leben zerstörten und ber unbestreitbare geschichtlich von den Blättern des Dr beklagte und geschmähte — erst in den Jahren 1933 reich sich austobte. Danenglische noch amerikar wohl aber Naziattentate, zahlt vom Braunen Hausdorther kamen nicht nur gen, sondern ebenso die die oselteich in den Sch
die Siterreich in de
Aegtite me
und durch lockende Wor
Konzert Wolkoff
Das Konzert von Alexander Wolkoff am Samstag, den 7. Juli, in der Hofburg gestaltete sich zu einem großen Erfolg.
Der Sänger, dessen prachtvolle Stimme in Verein mit seinem kultivierten Vortrag das Publikum begeisterte, sang, von Helene Orloff vortreff lich begleitet, deutsche und russische Arien und Lieder.
ließen, um durch die schliLandes & für sia hon gesagt: Hitls den Jen d. . Trabante,
er ia die terreichs zu
Ein politischer Korrespondent der konservativen „Daily Mail“ sagt: „Obwohl besonders unter den Frauen viele Stimmen für Churchill abgegeben wurden, war nicht dieser automatische und überwältigende Schwung zu seinen Gunsten vorhanden, den einige seiner nächsten Freunde und Ratgeber vor und während der Wahl voraussagten Das Wahlergebnis hängt sehr von dem Ansteigen der Stimmen ab. Es kann noch kein Fachman entscheiden, ob das Ansteigen zu Gunsten Churchills größer war als dasjenige zu Gunsten de Linksparteien.“
in die Wden knsier ine. Seie waren, die 2. gan dich. und bei 8
für die (ie 46 hatte, Troberl
ds Berateg und: Schr
Grsiaus einer K uic
Reuter meldet, daß sich Franco schon seit langem mit dem Gedanken trägt, in Spanien die Monarchie zu Gunsten eines Sohnes KönigAlfons XIII. wieder herzustellen. In Madrid werde angenommen, daß der große Rat des Kö nigreiches bald einberufen wird. Einstweilen steht aber nur fest, daß zum 18. Juli der Nationalrat der Falange einberufen wird.
Sahtuischen, venn ste
vor den
Marschall Tito erklärte über die innere litik Jugoslawiens: „Wir haben einen bestimmten Weg und ein bestimmtes Programm erslcht gewußf nämlich das föderative demokratische Jugosla wien." „
der