Tiroler Tageszeitung 1945
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- S.41
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den Fechtsport ven Die französische Nationalversammlung hat durch 9., 19 Uhr, sich i die einstimmige Wahl des Generals de Gaulle
er Universität Junz. zum Staatsoberhaupt dem klaren Willen, den
ung über die Fect, das französische Volk bei den Wahlen ausdrückte,
Arnier einzufinden. Rechnung getragen. So wird der denkwürdige
Beschluß, der heute von Paris aus der Welt verkündet wird, nicht nur als eine Kundgebung der Vaterlandsliebe und Staatsklugheit, verstanden werden. Man wird sich ebenso daran erinnern, daß die französische Volksvertretung ihre größten geschichtlichen Stunden mit hohen Huldigungen für menschlich große Eigenschaften feierte.
Das neue Staatsoberhaupt Frankreichs, Genederholung des ein steht würdig in jener großen Reihe Schubert, Bruch un von Männern, die dem Lande im Laufe seiner GeWinkler (Salzburg schichte entstanden, wenn es des Retters bedurfte. e0048 Charles de Gaulle, der am 22. November 1899 in
Lille als Sohn eines Philosophieprofessors am Jeder „„ „ suiten=Kolleg in Lille geboren wurde, wandte sich
der Freunde Frank= mit großer Neigung der militärischen Laufbahn der: „Urbanisme a zu. Er wurde Soldat mit Leib und Seele. Bereits in ersten Weltkriege zeichnet er sich aus. Dreimal wurde er verwundet. Unter den größten Abenteuern und Anstrengungen flüchtete er aus der deutschen Gefangenschaft, in die er auf dem Schlachtfeld von Douaumont geraten war. Bald nach dem Kriege legte er die Lehren des Feldzuges in aufsehenerregenden Schriften dar. Er bekämpfte das Prinzip, sich bloß auf die Verteidigung zu beschränken. Im Jahre 1932 mahnte er ieiner Schrift, die den Titel führt: „Die Schärfe es Schwertes“, zum einträchtigen Zusammenurken zwischen den Politikern und Soldaten. im Vorabend des Krieges erschien jene Schrift, die seinem Namen sowohl bei den
Soldaten wie bei den Politikern Berühmtheit verlieh: „Auf dem Bege zur Berufsarmee.“ Die Vision des technischen Krieges und der Erfordernisse, die er an die Vorbereitung wie an die Führung stellt, stellte er in diesem Werk vor die Augen der Berufenen, die ihnhören sollten und die ihn erst verstanden, als die Katastrophe von 1940 ihnen die Augen öffnete. Auf dem Schlachtfeld von Laon verübte er heldentaten. Auf dem Schauplatz des Kampfes wurde er zum General ernannt. Vor einigen Tagen wurde am Flugplatz von Bordeaux eine Gein abzugeben bei !. enktafel errichtet zur Erinnerung, daß General atters 94 oder hune 1& Gaulle am 15. Juli 1940 von hier aus seinen beg zur Befreiung Frankreichs angetreten hatte.
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Redaktionelle Einsendungen an die Schriftleitung der „T. T.“, Innsbruck, Andreas=Hofer=Straße 4, Telephon Nr. 39 41. — Druck: Tyrolia, ebendort.
Mittwoch, 15. November 1945
General de Gaulle
Ung „Der kleine Hen mnann Brix
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anzösisch sprechen Studien von drei 8 und 7 Jahre).
= Zimmer 237, bis bis 9 Uhr 30.
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— Entrüstet über den Abschluß des Waffenstillstan— ies, aber voller Zuversicht für eine glückliche Wen
—aber voller Zuversicht für eine glückliche Wen
eht In mugnden, tung, welche die Zukunft bereit hielt, trat er den tükesenrittange rum Gg nach England an. Er wurde der Sammel
eweg 4. bzunkt aller Kräfte in Frankreich, die sich zum
nut je ein Lehrgauf kampfe um die Freiheit entschlossen. Es war ein
Sin und Französisch, horniger Weg. General de Gaulle ging ihn nicht inge s. in erster Izur mit der Entschlossenheit und Tapferkeit des iurenre##ee une oldaten, sondern ebenso ausgerüstet mure= gruppen####nit den Fähigkeite: des Diplomaten Internenweig## sund Staatsmannes. Umkränzt mit dem rine Langesschl ikorbeer des Sieges kehrte er im August 1944 als 51 1 (Oberhaupt der provisorischen Regierung seines
rit konternen Wie befreiten, aber aus tausend Wunden blutenden ###t bis zur BernteFaterlandes zurück. Frankreich feierte ihn mit ußerdem en#tder aller Glut des Herzens als den Befreier und Ret#atertene. G. d tr. Unbewegt von dem Jubel, der ihn umrauschte, jak. Leopoldstr. #### dachte er an die Härte der Arbeit, die es nunmehr rnastunden ins zu bewältigen galt: den Wiederaufbau aus unge
ür #einz Lugeni heuren Verwüstungen. Vielleicht mag das unerIit. Prius— 1“ (schrockene Herz des Soldaten, der auf dem
Schlachtfeld kein Zittern kannte, vor dem Ausblick auf die Riesenlast der Bürde, die er auf sich
Einstimlge Wunl de Jadhes zum Regierungschlel
Paris, 13. November. (AFP.)
Der General de Gaulle ist von 555 Abgeordneten (in der Sitzung veröffentlichte Zahl) einstimmig gewählt worden. Ein Antrag, niedergelegt von allen Parteichefs, bringt zum Ausdruck, daß sich alle Frontkämpfer und alle diejenigen, die für Frankreich und General de Gaulle gelitten und gekämpft haben, um das Vaterland verdient gemacht haben.-Die Versammlung singt stehend eine begeisterte Marseillaise.
Nach der Kundgebung der Einstimmigkeit, die sie soeben zum Ausdruck gebracht hat, bewahrt die Versammlung eine Minute Schweigen im Gedenken an die Toten. Präsident Felix Gouin macht dem ein Ende mit dem Ruf: „Es lebe die Republik!“
Die Sitzung ist beendet.
Die Sitzung der Verfassunggebenden Nationalversammlung
chiedenes
ahm, einen Augenblick gebangt haben. Mit dem
1 Woll. Fachereget Pflichtbewußtsein des Patrioten ging er an das
Geselleiengsbruch schwere Werk der wirtschaftlichen Wiederaufrich
####iieenung Frankreichs. Nicht viel mehr als ein Jahr 6—12 Unhiiiggeist seither vergangen. Schon nimmt Frankreich n# bnen eingenten A mter den Großmächten d: Welt wieder jenen stenann spruck ami Ratz ein, den ihm das Unglück zu entreißen etng, 17 Rerung ein drohte. Frankreichs Wirtschaft ist auf sichere Untgegung des 1e Grundlagen gestellt. Die Verwaltung des MutterMudentenereeandes und der Kolonien ist durch heilsame Retellung wingein Lohl“ sormen in die Bahn einer gesunden Entwicklung ##tuns,Kuntseben geleitet. Die harten Kämpfe der Parteien haben Aürens-Hofer# unter der Erschütterung des großen Leidens ihre wüntal wieder e## die innere Ruhe bedrohende Schärfe verloren. „Auit voller 16# Kein Wunder, daß das französische Volk seinem
izianer-Pferde Aufruf zur Festigung dee Staates mit einem Echo a# Putter 2u# k des vollen Vertrauen erwiderte. Denn General #agen bei Kre.- 1642 de Gaulle ist für das französische Volk mehr als 12. handgesehriegei eine Persönlichkeit. Er verkörpert den allgemeie in Maschinen giely nen Willen zur Festigung der Demokratie im In
endesfnif. sigmung4 nern des Landes selbst sowohl wie in der Gebal Tespglcinnp#et meinschaft der Völker. Die Nationalversammlung der Wochem#miten war nur der Dolmetsch; ser Stimmungen, wenn
Plileßeging gem“ sie alle Parteigegensätze in einem Augenblick hininge nnsbruck, 164 ter sich ließ, als sie ihm das Staatsruder neuer1.) näht gei. eings gab. General de Gaulle hatte vor der Wahl neiderluhmantel 1#### eklärt, daß er jede Festlegung auf eine gebunn Staus= dene Marschroute ablehne. Da er die Kraft und
Meldung unseres Pariser L. L.=Korrespondenten Paris, 13. November.
In Paris, im Palais Bourbon, dem Sitz der Deputiertenkammer und des Senates der dritten Republik, ist heute nachmittag die Verfassunggebende Nationalversammlung der vierten Republik zur Wahl des Chefs der neuen provisorischen Regierung Frankreichs zusammengetreten. Die Wahl ist, wie vorauszusehen war, auf General de Gaulle gefallen und ist zugleich der Ausdruck der vollkommensten nationalen Einmütigkeit. Alle 555 anwesenden Abgeordneten haben ihre Stimmen auf den ersten Mann der Résistance vereinigt. 14 Abgeordnete, vor allem jene aus den Kolonien, die nicht rechtzeitig eintreffen konnten, fehlten. Die Wahl ist öffentlich erfolgt. Jeder Abgeordnete mußte seinen Namen deutlich und klar auf seinen Stimmzettel schreiben. Die drei großen
demokratischen Volksparteien — Kommunisten, Sozialisten und M. R. P. — nehmen vier Fünftel des Saales ein.
Der Wahl ist ein Briefwechsel zwischen dem Generalsekretär der sozialistischen Partei Daniel Mayer und dem Generalsekretär der Kommunistischen Partei Jacques Duclos vorangegangen, in welchem die Leitung der sozialistischen Partei die Kommunisten klipp und klar gefragt hat, welches ihre Stellung zur Zusammensetzung der künftigen Regierung und zur Wahl de Gaulles zum Regierungschef sei. Die kommunistische Partei hat darauf geantwortet, daß sie auf dem Boden des Programms des Rates der nationalen Widerstandsbewegung stehe. Sie erklärt ferner, daß sie in Bezug auf die Wahl des neuen Regierungschefs in übereinstimmung mit ihrer ganzen früheren Haltung einer Kundgebung der nationalen Einmütigkeit kein Hindernis bereiten werde, in Bezug auf eine
Kandidatur, die in selbstverständlicher Weise aus den Ergebnissen der Volksbefragung hervorgeht.
Der Präsident der Nationalversammlung, der Sozialist Felix Gouin,„begleitet vom gesamten Büro des Hauses, hat General de Gaulle von diesem Ergebnis der Abstimmung verständigt und ihm das Protokoll der Wahl überreicht.
General de Gaulle hat die Wahl angenommen
An sich ist der neugewählte Regierungschef nach der Verfassung weder an eine Partei noch an ein Programm gebunden. Da aber auch die dritte der großen Parteien, die M. R. P., erklärt hat, daß sie auf dem Boden des Programmes des Rates der Widerstandsbewegung steht
und das übereinkommen zwischen den Parteien in allen wichtigen Punkten klargestellt ist, besitzt Frankreich heute nicht nur einen Regierungschef, sondern auch
ein Regierungsprogramm Es unterliegt keinem Zweifel, daß de Gaulle seine Regierung aus den drei großen Parteien bilden wird. Offen ist nur die Frage der Verteilung der Regierungssitze. Die Kommunisten verlangen eine Vertretung, die der Tatsache entspricht, daß sie mit 5 Millionen Stimmen und 152 Sitzen als stärkste Partei aus dem Wahlkampf hervorgegangen sind. Es erscheint aber nicht wahrscheinlich, daß dieser Wunsch volle Befriedigung finden wird, zumal die Christlich=Demokratische Volksbewegung mit 140 und die Sozialisten mit 137 Sitzen den Kommunisten sehr nahe kommen.
In den Wandelgängen der Kammer werden natürlich bereits Namen genannt und Portefeuilles verteilt. So heißt es, daß Vincent Auriol den gegenwärtigen Außenminister Bidault ablösen würde für den keineswegs sicheren Fall, daß dieses Portefeuille an die Sozialisten fallen sollte. Der Kommunist Professor Vallon wird als künftiger Unterrichtsminister genannt, während das sehr wichtige Innenministerium weiter Domäne der Sozialisten bleiben soll. Aber alle diese Mutmaßungen werden von der Tatsache der einstimmigen Wahl de Gaulles zum Regierungschef weit überragt.
Churchills Besuch bei de Gaulle
Winston Churchill hat gestern das ihm zugewieene Fauteuil in der Akademie der Moralischen Pissenschaften, einer der fünf großen Akademien
des Institut de France, angenommen, das einst Talleyrand inn hatte. Bei dieser Gelegenheit hat Churchill den sehr zeitgemäßen Vorschlag gemacht, die Wissenschaften mit der Moral in Einklang zu bringen.
Heute mittag ist Churchill Gast des Präsidenten de Gaulle gewesen.
Gegen die Entindustrialisierung Deutschlands
Washington, 13. November.
Die Untersuchungskommission des amerikanischen Kongresses hat sich gegen die Entindustrialisierung Deutschlands ausgesprochen.
Scharfrichter für Nürnberg
Paris, 13. November.
Der amerikanische Scharfrichter Sergeant John C. Wood ist heute mit seinem Material und seinem Assistenten aus der amerikanischen Besatzungszone, wo er seit dem Sieg 87 Hinrichtungen vollzogen hat, in Frankreich eingetroffen, um sich hier für die Vollstreckung der Urteile des Nürnberger Prozesses bereitzuhalten. Aus diesem Grunde ist auch seine Demobilisierung verschoben worden.
Woo ist 44 Jahre alt und hat schon in Texas, Maryland und Kallfornien 212 Hinrichtungen vollzogen, bevor er mobilisiert wurde.
die Fähigkeit zum Gestalten bewiesen hat, will er die sieben Monate, während der die Nationalversammlung die neue Ordnung Frankreichs, die „vierte Republik“ beraten und vorbereiten soll. auch weiterhin nach den Grundsätzen handeln, die ihm und seinem Lande bisher zum Vorteil gereichten.
Die einstimmige Wahl Generals de Gaulle zum Chef des Staates zeigt den hohen Grad der Festigung, den die inneren Verhältnisse in Frankreich erreicht haben. Sie wird aber auch für die großen weltpolitischen Entscheidungen, bei denen Frankreich mitspricht, die Autorität seiner Stimme erhöhen. Darüber hinaus ist es für alle, die in dieser aufgewirbelten Zeit ihre Hoffnung darauf setzen, daß sie durch Männr von Charakter, Fähigkeit und Verantwortungsbewußtsein gesunde, erfreulich, wenn eine Persönlichkeit wie General de Gaulle die Geschicke eines so großen und wichtigen Landes leitet.
Der Wiederaufbau Wiens
Telephonberichte unseres Wiener A.=R.=Korrespondenten
Die Judenmörder wissen von nichts Der Prozeß gegen die Engerauer Judenmörder
Die Vorberatungen für den Wiederaufbau Wiens haben einen vorläufigen Abschluß gesunden. Aus dem Bericht geht hervor, daß für die Herstellung der zerstörten Wohnhäuser mit einem Aufwand von zwei Millickrden zu rechnen ist, wobei die öffentlichen Bauwerke nicht berücksichtigt sind. Im Zuge der Arbeiten für die Behebung der ungeheuren Schäden an den Bahnhöfen soll ein Hauptbahnhof für den Durchgangsund Fernverkehr errichtet werden, dagegen werden die verschiedenen jetzt bestehenden Bahnhöfe für den Nahverkehr weiter in Betrieb bleiben. Auch kam das Vorhaben eines Schiffskanals Donau—Adria zur Erörterung. Da mit einer erheblichen Ausgestaltung der Energiewirtschaft aus den bestehenden oder in Bau befindlichen Wasserkraftwerken zu rechnen ist,
wird das Wiener Kabelnetz erweitert werden.
Im Zusammenhang mit dem Projekt für die Vergrößerung des Strombedarfes von Wien sei angemerkt, daß in der Produktion die Vorarlberger Wasserkraftanlagen mit 303.000 Kilowatt und Tirol mit 205.000 Kilowatt weitaus an der Spitze der Bundesländer marschieren, von denen alle übrigen zusammen nur 400.000 Kilowatt erzeugen. Wenn hier noch die zum Ausbau bestimmten Ötztaler Kraftwerke mit einer Erzeugung von einer Million Kilowatt in Betrieb kommen, würde die Position Tirols in der österreichischen Energiewirtschaft beherrschend sein.
verdient besondere Aufmerksamkeit, weil er charakteristisch ist für die jämmerliche Feigheit, mit der die Schergen des Naziregimes sich ihrer Verantwortung zu entziehen suchen. „Ich habe keinen Juden berührt, nie jemanden mißhandelt", erklärte der Angeklagte Kronberger. — „Ich bin unschuldig, im Gegenteil, ich habe den Juden sogar von meinem Brot gegeben, wenn sie Hunger hatten“, beteuert Hahn. — Tabor wieder versichert, daß er immer Nazigegner war. Von der Kreisleitung habe er zwar die Uniform eines Politischen Leiters erhalten, dies aber nur, weil keine anderen Uniformen zur Verfügung standen, wagte er zu versichern. — „Ich hörte wohl während des Marsches schießen, aber ich glaubte, daß übermütige SA=Leute in die Luft feuerten. Daß man Menschen
umbriigt, noch dazu in solcher Zahl, hätte ich nie für möglich gehalten“, stöhnte Heger unter Tränen. — Dem Angeklagten Entenfellner hält der Vorsitzende vor, daß er in der Untersuchung zugestanden habe, einen alten Juden in den Kopf geschossen zu haben. „Ja, aber der Jude war schon vorher tot!“ will heute der Angeklagte glaubhaft machen. — „Sie haben also einen toten Juden erschossen“, stellte der Vorsitzende fest.
500 Juden wurden allein am Gründonnerstag niedergemetzelt. Keiner von den Wachen will heute etwas davon wissen.
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