Tiroler Tageszeitung 1945

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Donnerstag, 2. Oktober 1945
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Frankreichs politische parteien
In ganz Österreich hat man mit gespanntester Aufmerksamkeit den Wahlkampf in Frankreich verfolgt. Man bemüht sich, aus dem nun vorliegenden Wahlergebnis ein klares Bild von den plitischen Bestrebungen der Franzosen zu gewinnen. Dieser ernsthafte Verständigungswille soll nicht mit ein paar allgemeinen Feststellunen über das Resultat der Wahl abgefunden verden, sondern durch eine kurze Charakteristik dersenigen Parteien, die das Feld behauptet haden, soll für jeden die Möglichkeit geschaffen verden, selbst seine Schlüsse über die politische sichtung Frankreichs für die nächsten Jahre zu ziehen.
Die von Thorez, Cachin, Duclos und Marty geführte kommunistische Partei Franknichs ist sieghaft aus den Wahlen hervorgeganein Sie bleibt marxistisch und bekennt sich zum dialektischen Materialismus. Sie hat weitechm ihren organisatorischen Aufbau vervollkommnet und entsprechend ihre Stoßkraft stär##können. Außenpolitisch tritt sie für eine restlose Vernichtung des Faschismus, eine Stärlung der französisch=russischen Freundschaft und i Organisation des Weltfriedens durch die „Großen Drei“ ein.
De Sozialisten (S. F. J. O. Sozialistes staneais de l"Internätionale Oupriere) haben ##ersten Platz, den sie bei den Gemeindewah#errungen haben, zwar nicht behaupten köninaber zusammen mit der verbündeten somalistischen Widerstandsbewegung, die zehn eite zu erobern vermochte, bildet sie nicht nur ##nstärksten Block in der neuen Nationalvermmlung, sondern darüber hinaus zwischen ##beinahe gleichstarken Parteien der Kommu
#stenund der republikanischen Volksbewegung Zünglein an der Waage, die sich entspre##ndihrem Verhalten mehr nach links oder nachrechts neigen wird. Im Gegensatz zu den ##mnisten bekannten sie sich zu einem „humanen“, aber deshalb nicht weniger revolutionären Sozialismus, den ihr Führer Leon Blum solgendermaßen definierte: „Das revolutionäre
ziel ist nicht nur die Befreiung des Menschen von wirtschaftlicher und sozialer Ausbeutung, sondern auch die Sicherung seiner Grundrechte und vollen persönlichen Rechte in der kollekien Gesellschaft“ Außenpolitisch wird die Erginzung des französisch=russischen Paktes durch ein französisch=englisches Bündnis angestrebt.
Die große überraschung war der Erfolg der tepublikanischen Volksbewegung N. R. P., Mouvement Republicain Populaire), de schon bei ihrem ersten Auftreten sich als weitstärkste Partei durchsetzen konnte. Sie wurde als „republikanische Freiheitsbewegung“ un jungen Aktivisten in der Zeit des Widersandes gegründet. Losgelöst von den Doktrinen ##r alten Parteien, erfüllt von dem Elan der kampfzeit, geleitet von dem früheren Sprecher d Gaulles am Londoner Rundfunk, Maurice ehumann, fordert diese „Partei der IV. Repudik“ eine legale Revolution und weitgehende Reiheit des öffentlichen und privaten Lebens. chre Wähler sind aber keine Liberalen im alten einne, sondern kommen vorwiegend aus der kaholischen Jugend und Arbeiterschaft. Außenplitisch bekennt sich
die Bewegung zu der PoliK ihres leitenden Mitgliedes, des jetzigen Ausenministers Bidault, also zu einer engen Zuammenarbeit der fünf Großmächte.
Neben diesen drei wichtigsten Parteien, die zuammen über 415 von 522 Sitzen verfügen, spie
in die restlichen wie die Union demokra
slischer Republikaner oder die Radilalsozialisten nur noch eine untergeordRolle. Von diesen beiden war die Politik stankreichs zwischen Versailles und dem Zusammenbruch im zweiten Weltkrieg gekennzeichiet durch Namen wie Poinearé. Tardien, Laval, keynaud, Herriot und Daladier im, wesentlichen kestimmt worden. Ihr katastrophaler Verlust an zählern und die überwältigende Mehrheit, mit dr das französische Volk sich für eine Verfassungsänderung ausgesprochen hat, sind der unoiderlegbare Beweis für das Ende der III. Reüblik und den Erneuerungswillen der französischen Demokratie, wie er sich in der Politik Eeneral de Gaulles verkörpert.
Dr. Karl v. Cornides.
Pastor Niemöller in Berlin Berlin, 23. Oktober. Pastor Niemöller, der von den Nazis vor acht Jahren eingekerkert #urde, ist jetzt zu seiner Kirche in Dahlem, einem Sorort von Berlin, zurückgekehrt. Er wurde von seiner Gemeinde auf das herzlichste empfangen. Nlemöller erklärte, er werde nicht lange in Berin bleiben.
Präsident Trumanfordert die
Washington, 23. Oktober. Präsident Truman sprach heute vor beiden Häusern über die allgemeine Wehrpflicht, damit zur Erhaltung des Friedens eine Reserve an Soldaten vorhanden sei. Er führte aus: „Der große Vorteil einer allgemeinen Wehrpflicht ist der, daß im Notfall diejenigen, die für den Militärdienst in Frage kommen, bereits über eine Grundausbildung verfügen. Hierdurch kann ein Jahr Zeit gewonnen werden. Dies kann für das überleben oder die Vernichtung einer großen Nation ausschlaggebend sein.“ Der Präsident empfahl, daß sich jeder junge Mann der Ausbildung unterziehen solle, „entweder mit 18 Jahren oder nach Vollendung seiner Studien, aber jedenfalls vor Vollendung seines 20. Lebensjahres.“
Der Präsident erklärte, nach seinem Plane sollte bei der Wehrmacht Vorsorge getroffen werden, daß ausgewählte Ausbilder zur Verfügung stehen und diese Männer ihre erzieherischen Fähigkeiten verbessern können.
„Obwohl die Vereinigten Staaten ihren ganzen moralischen Einfluß aufbieten werden, um den Frieden zu erhalten, muß die Nation doch dessen bewußt sein, daß der Friede ebenso auf Macht wie auf guten Willen und guten Taten aufgebaut werden muß.“
Der Präsident, der sein volles Vertrauen in die Zukunft der „Vereinten Nationen“ zum Ausdruck brachte, sagte weiter: „Unser Entschluß, mächtig zu bleiben, drückt kein Mißtrauen in die Organisation der Vereinten Nationen aus. Im Gegenteil, wir werden mit allen uns zur Verfügung stehenden Kräften unsere Verpflichtungen und Obliegenheiten, die uns durch die Charta auferlegt sind, erfüllen. Tatsächlich wird die Aufrichtigkeit unserer Absicht, die Organisation zu unterstützen, teilweise durch unseren Wunsch, an der Macht zu bleiben, um damit anderen friedliebenden Völkern zu helfen und die Autorität der Organisation zu erhöhen, zu beurteilen sein.
Nur durch Stärke können wir eventuellen späteren Angreifern klarmachen, daß wir keine Verletzung des Friedens oder der Freiheit dulden werden.
Damit wir aber diese Macht behalten, müssen wir jetzt handeln. Die Kraft unserer unausgebildeten Bürger ist kein genügender Schutz mehr. Wenn wieder einmal ein Angriff kommen sollte, würde unter den Bedingungen der modernen Kriegsführung keine Zeit mehr sein, diese gebundene Kraft zur notwendigen Kampfstärke zu entwickeln.
Wir können auch nicht mehr mit einem überfluß an Zeit zur Aufrüstung rechnen. In jedem kommenden Krieg würde das Herz der Vereinigten Staaten das erste Ziel des Feindes sein. Der Vorteil unserer geographischen Lage ist nun vorüber. Er ging mit dem Erscheinen der ferngesteuerten Bombe. der Raketengeschosse, der Flugzeugträger und der modernen Fallschirmarmeen verloren. "
Der Weg zur Bewährung der Stärke einer Nation liegt klar vor uns. Wir können entweder ein großes Heer, eine Marine und Luftwaffe unterhalten oder uns auf ein verhältnismäßig kleines reguläres Heer, Marine und Luftwaffe beschränken, wenn wir ausgebildete Bürger haben, die im Notfalle schnell mobilisiert werden können. Ichschlage die zweite Lösung vor. Nach zwei schrecklichen Erfahrungen in einer Generation haben wir gelernt, daß dies der Weg ist, der einzige Weg, um Menschenleben und Material zu sparen.
Ich wiederhole, daß der moderne Krieg von Fachleuten geführt wird. vom Atomwissenschafter in seinem Laboratorium bis zum kämpfenden Soldaten mit seinen komplizierten Waffen.
Die Tage des kleinen Mannes, der zur Schießscharte in seiner Mauer sprang, sind vorüber. Nun dauert es viele Monate, bis die Männer in Elektronentheorie, Aronautik, Ballistik, Meteorologie und anderen Wissenschaften des modernen Krieges ausgebildet sind. Wenn die Nation wieder in Gefahr kommen sollte, es wäre keine Zeit mehr für diese komplizierte Ausbildung. Je schneller der Sieg. desto geringer die Kosten. Die allgemeine Wehrpflicht ist das schnellste Mittel, durch das wir uns darauf vorbereiten können, gleich zu Beginn unsere ganze Energie und unsere ungeheuren Streitkräfte in den Kampf zu werfen.“
Montgomery über das Geheimnis seiner Siege
London, 24. Oktober. Feldmarschall Montgomery verriet in einer Bankettrede anläßlich des Jahrestages der Schlacht von El Alamain die Kriegslist, mit der er die Schlacht gewonnen hat. Er beschrieb, wie er am Schlusse alles, was er hatte, in den Angriff auf den Nordteil der feindlichen Front warf, um die Hauptkräfte der Deutschen dorthin zu ziehen. Im kritischen Augenblick stellte er Panzerabteilungen in Reserve, ließ sie einige Stunden ausruhen und führte einen furchtbaren Endstoß gegen das Südende der deutschen Flanke im Norden und zum Teil gegen die Italiener. Die Deutschen wurden überwältigt, die Italiener brachen zusammen und drei Panzerdivisionen wurden in die Lücke geworfen. Die
Schlacht war gewonnen. Ich zog die Divisionen in einem Augenblick in die Reserve, der für Außenstehende der kritische Augenblick der Schlacht zu sein schien. Dies konnte vielleicht den Eindruck erweckt haben, daß ich glaubte, wir könnten nicht durchbrechen und ich daher meinen Plan aufgebe. Das gleiche Manöver führte ich im Juli 1944 in der Normandie aus.. Nach der Eroberung von Caen stellte ich drei Panzerdivisionen in die Reserve ab, um den Anschein eines Panzerangriffes auf das offene Land zwischen Caen und Falaise zu errichten. Montgomery schreibt den Sieg nicht der zahlenmäßigen überlegenheit, sondern der Gewandtheit der Söhne Großbritanniens und des Imperiums zu.
Wie die deutsche Diplomatie hineingelegt wurde
Ein sowjetischer Geheimagent leitete das Nach richtenwesen der deutschen Botschaft in Tokio
Tokio, 24. Oktober. Die japanische Zeitung „Asahi“ berichtet, daß im Jahre 1933 ein Richard Gorge, der sich als Sonderkorrespondent der „Frankfurter Zeitung" und Mitglied der
NSDAP. ausgab, nach Japan kam. Er erwarb sich das Vertrauen der deutschen Botschaft in einem solchen Maße, daß er zum Leiter des Nachrichtendienstes der deutschen Botschaft ernannt wurde. Auf diese Weise erhielt er Zutritt zum vertraulichen Material, das sich mit der Politik Deutschlands gegenüber Japan und anderen Achsenmächten befaßte. Gorge
Künstliche Hände
London, 24. Oktober. Ein deutsches Laboratorium in der Nähe von Garmisch=Partenkirchen hat künstliche Hände entwickelt, welche dadurch bewegt werden können, daß durch Reize elektrische Ströme in den Knochen erzeugtwerden Obgleich noch keine vollständige Kontrolle über diese Ströme durch irgend welche Apparate erzielt werden konnte, waren die deutschen Wissenschafter im großen und ganzen doch erfolgreich in der Anwendung von Elektrizität, welche von den Nerven ausgesandt wird.
besaß Informationsquellen, auf Grund deren er Einzelheiten über eine Konferenz unter dem Vorsitz des Kaisers Hirohito und über Besprechungen der japanischen Führer mitteilen konnte. Gorge und der deutsche Funktechniker Clausen gaben ihre Informationen nach Rußland weiter. Im Oktober 1941 wurden beide verhaftet, nachdem Gorge kurz vorher noch nach Moskau berichtet hatte, daß vor Ende des Jahres infolge des Einflusses der Militaristen ein Krieg zwischen Amerika und Japan unvermeidlich sein werde.
Ebenso wurde eine Vorrichtung entdeckt, durch welche Blinde mit Hilfe elektrischer Schläge, die durch Lichtreize entstehen, lesen können.
Hubschrauber für Lasttransport Moskau, 20. Oktober. Der zweimotorige „Omega“=Hubschrauber wird jetzt in Serienherstellung fabriziert. Die neue Maschine wird für den Transport von Passagieren, Fracht und Post in Gebieten eingesetzt, wo es keine Flugplätze gibt. Die Geschwindigkeit beträgt 180 Kilometer in der Stunde.
Gerüchte über Stalins Gesundheit
Washington, 24. Oktober. Die amerikanische Presse veröffentlicht auf Grund von Nachrichten, die ihr aus Mitteleuropa zugegangen sind, Mitteilungen, wonach über den Gesundheitszustand Stalins Besorgnisse herrschen. Die amerikanische Gesandtschaft in Moskau hat dem Staatsdepartement bisher keine Mitteilung über das Befinden Stalins zugehen lassen. Man nimmt daher in hiesigen politischen Kreisen an, daß Moskau in kurzer Zeit ein Dementi veröffentlichen wird.
Vermuteter Massenmord an Italienern
Rom, 24. Oktober. Das italienische Befreiungskommitee der alliierten Besatzungsbehörden verlangt Informationen über Untersuchungen, die von den Alliierten in der „Foiba“ von Basoivizza, einer tiefen natürlichen Schlucht bei Triest, durchgeführt werden, um die Wahrheit über einen angeblichen Massenmord, den die Jugoslawen an. Italienern verübt hätten, zu entdecken. Es heißt, daß sie lebendig in die felsigen Tiefen gestürzt . wurden. Das Komitee behauptet, daß bereits 1200 Leichen gesunden wurden.
Urteile über die französischen Wahlen
Der Sozialistenführer Leon Blum schreibt im „Populaire“: „Das bedeutsamste Problem, mit dem sich die neue Nationalversammlung zu befassen haben wird, ist die Verständigung mit dem „Mouvement Republicain Populaire".“
Der Kommunistenführer Marcel Cachin erklärte in der „Humanite“, im Organ der Kommunisten: „Wir müssen alle Parteien und alle zur Zusammenarbeit bereiten Männer zusammenfassen. Die kommunistische Parlamentsfraktion ist zur Zusammenarbeit bereit. Sie wird alle ihre Kräfte für die Zukunft und das Glück Fleameeschs einsetzen.“
Der Moskauer Rundfunk sagt in einem Kommentar zu den französischen Wahlen, der wichtigste Schluß, den man aus ihnen ziehen könne, sei der. daß das französische Volk keine Rückkehr zur Vergangenheit wünscht.
Preis für die Verteidigung der Menschenrechte New York, 24. Oktober. Weihbischof Sheil von Chikago und Philipp Murray, der Präsident des Kongresses der Industrieorganisationen, wurden als Empfänger des ersten jährlichen JohnRyan=Preises genannt, welcher katholischen Geistlichen und Laien, die am meisten zur Verteidigung der Menschenrechte und zur Förderung der Freundschaften zwischen Menschen verschiedener Rassen beigetragen haben, verliehen werden.
Churchill über Deutschland
London, 23. Oktober. Churchill erklärte als Führer der konservativen Position im Unterhaus,
die Aufgabe, Deutschland niederzuhalten, werde keine schwierige sein. „Es wird eine weit schwie
rigere sein, es aufrecht zu erhälten.“ So fügte er unter dem Gelächter der Abgeordneten hinzu. Er verlangte einen Abbau der Besatzungs= und Verwaltungskräfte in Deutschland. Die Last der Verwaltung müsse auf die Schultern der Deutschen gelegt werden. Angesichts der Gefahren, die in Nordostitalien bestünden, in Anbetracht der britischen Verpflichtungen in Griechenland und den Schwierigkeiten, die sich in Palästina und dem Mittleren Osten herausbildeten, werde England Kräfte im Mittelmeerraum brauchen. Churchill verlangte, daß die Royal Air Force. etwa 4000 Maschinen im ständigen Einsatz halten müsse. Er erklärte sich beunruhigt, angesichts der Langsamkeit des Demobilisierungsvorgangs. Arbeitsminister George Isaaks erklärte die Rede Churchills für „höchst
unverantwortlich und böswillig“.
Vidkun Quisling hingerichtet
London, 24. Oktober. Heute morgens 2.45 Uhr wurde Vidkun Quisling, der wegen Hochverrates zum Tode verurteilt worden war. in Ackerhus im Hafen von Oslo durch Erschießen hingerichtet.
Angeheure Schätze in Japan gefunden
131.000 Karat Diamanten im Werte von ungefähr 30 Millionen Dollar, die sich im Besitz der japanischen Regierung befanden, fielen in die Hände der amerikanischen Truppen. Die Edelsteine waren in neun Thermosflaschen versteckt. Ebenso entdeckte man große Platinvorräte.
350 Tonnen Gold= und Silberbarren aus der japanischen Münzstätte harren der überführung nach
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