Tiroler Tageszeitung 1945

Monat:10

- S.55

Suchen und Blättern in knapp 900 Ausgaben und 25.000 Seiten.





vorhergehende ||| nächste Seite im Heft

Zur letzten Suche
Dieser Monat – 1945_10_TT
Ausgaben dieses Jahres – 1945
Gesamter Text dieser Seite:
"s Lächelns.“
Frau an.“
nistischer
Erscheint in der Woche sechsmal. — Uur im Einzelverkauf erhältlich. — Vorerst keine Postzustellung. — Inseratenannahme: Innsbruck, Andr.-Hofer-Str. 4
summer 106 7 1. Jahrgang
Einzelpreis 15 Pfg.
Redaktionelle Einsendungen an die Schriftleitung der „T. C.“, Innsbruck, Andreas-Hofer-Str. 4. — Druck: Tprolia, Innsbruck, Andreas-Hofer-Str. 4
Mittwoch, 24. Oktober 1945
feuschaft
institutes in Drechenden Richterämter mit
Weg. Sofern Ge
Die Abwicklung zu ken, sich mit den ündlich ins Ein#e die nötigen Ab
ichterabend stat,
al. Restliche Karassa.
tmuttersaal Vorals höflichst daruverlässig zu
Rück
Gade —KlavierPatzak, H. Senz, er Geschichten von (Innsbruck). — Uhr: Tanzmusik. K. — 19.15 Uhr: Erg. Dr. Meinrad zösische Nachrichu. — 20.00 Uhr: Arnold, Roland eine Funkorchester ard Haag. —
zu verkaufen Wfer=Straße 4
kkamm für
pis Mühlau Hohe Be-Str. 30/II, 14-118 edlung fiel —Innsbruck zenteil vom oren. Der den Fund ig im Ratmer 163, zu 14-244 erl mit, ein verloren.
traht er ein golStein mit
staben auf berg nach wvird gebendekanzlei em Fund
seue Ara in Frankreich
Bielleicht noch niemals haben Wahlentscheiduni# eine so allgemeine Aufmerksamkeit erweckt, s#ie die Abstimmungen, in denen die Völker unnittelbar nach der Katastrophe des größten KrieIsealler Zeiten ihre Ansichten über ihren Zu#taftsweg ausdrücken. Unter diesem Gesichts##kt beurteilte man die Wahlen in England. ##den gleichen Erwägungen sah man den Wahui Frankreich entgegen. Was sagen uns nun französischen Wahlergebnisse über die Halug welche Frankreich in den verschiedenen wichzen Fragen, welche die Welt und den Kontinent #regen, einnehmen wird?
vor allem wendet sich unser Blick auf die überztgende Bestätigung, welche die Arbeit General #caulles seitens seiner Landsleute erfahren à General de Gaulle bildete keine Partei; er ahvielmehr Richtlinien, auf die sich verschiedene ##arteien vereinigen konnten. Gerade jene politiien Richtungen, die sich seinen Ansichten aufgeslossen zeigten, gingen aus diesem Wahlkampf die eigentlichen Sieger hervor. Das heißt: ##e#französische Wählerschaft bekannte sich mit iner überwältigenden Mehrheit zu der geraden, tn Haltung, welche General de Gaulle nach ii Stürmen der letzten Jahre in engster Anlehugan die besten Traditionen der französischen s#lskunst dem französischen Staatswesen gegehat und weiter zu erhalten wünscht. Außen#isch wird Frankreich mit verstärkter.
Kraft ##mit erhöhtem Ansehen seine Bemühungen eisetzen, unter den großen Weltmächten seine ##lung zu befestigen. Frankreichs Stellungene zu der noch immer offenen und ungeklärudeutschen Frage wird gedeckt sein durch eine
d den Beheitan in der siah der gnde Wunsch nach Sicherheit gegen äußere sten ausdrückte.
die innere Politik Frankreichs beginnt eine xpoche. Die französische Wählerschaft hat #rstanden und bekundet, wie sie den Begriff der semokratie versteht. Sie betrachtet ihn nicht als i Privilegium für jede Torheit, sondern als ine Aufforderung zum verantwortungsbewußten hdeln. Die Wählerschaft Frankreichs hat ebenso Diktatur verworfen wie die Zügellosigkeit ines Regimes, das die Staatsgewalt durch das ie endende Spiel parlamentarischer Intrigen ächte. Frankreich will eine gesunde Demokran das heißt eine Staatsordnung, in der sich geunde Volksfreiheit und eine gesunde Autorität Freundschaft begegnen und ergänzen. Man sage ucht, die französische Wählerschaft habe sich über #ie Tragweite ihrer Abstimmung nicht Rechenstaft gegeben. Im Gegenteil: Die Wähler
Franklchs waren in unmittelbarster Weise auf die Reutung des Entschlusses, den jeder einzelne ihnen fassen mußte, hingewiesen worden. Sie talen ja nicht nur für oder gegen eine bestimmte ##arteiliste zu stimmen; sie mußten vielmehr Frai beantworten, die an sie gerichtet worden wainn. Man kann es daher wohl verstehen, wenn in sien amerikanischen Blättern der Reife der fransäischen Demokratie eine volle Anerkennung gewird. Damit hat Frankreich eine außerWentlich tragfähige Grundlage für alle Arbeiten Wiederaufbaues gewonnen. Gewiß fehlt es nicht an einer starken Oppositionsgruppe. se wird von den ommunisten dargestellt, die dem Kriege im öffentlichen Leben Frankreichs scht sehr viel bedeutet hatten. Die französische nmunistische Partei ist nicht eine
politische stuppe, die den Staat oder eine Zusammenarbeit Interesse des Staatsgedankens grundsätzlich #meinen würde. Niemand kann ihre echte parotische Gesinnung in Zweifel stellen. Hat sie sich lich mit großem Oofermut an der Widerstandsstwgung beteiligt und diese Haltung mit dem säute von 18.000 ihrer Parteigenossen besiegelt. si französischen Oeffentlichkeit erscheint daher ji kommunistische Partei vor allem als die
füherste Linke der Widerstandsbewegung. Das ##r bedeutet, daß, wenn auch ihr Programm sa ihre Idee von denen der anderen Parteien ###einigen wichtigen Dingen abweichen, sie doch 8 Gesamthaushalt der politischen Strebungen such eine positive Kraft darstellt, der für den Liederaufbau des Landes manche treffliche Anl#gung entspringen kann. Der Franzose denkt fiel zu nüchtern und klar, um das Talent zu saben, als große Masse sich in Doktrinen zu vershten. Man darf niemals iußer Acht lassen, daß u Frankreich auch die radikalen Parteien stets alistisch dachten und handelten. Jedenfalls n#uscht in der französischen Oeffentlichkeit die Aberzeugung vor, daß die Kommunisten sich den Laatsnotwendigkeiten nicht verschließen werden muchst wird es als
selbstverständlich angenomNn, daß die Kommunisten bei der künftigen Resttungsbildung keine große Rolle spielen wer
Stimmen zu den Wahlen in Frankreich
Die neue katholische Hartei
„Times“: „Das wichtigste Ergebnis dieser Wahlen ist der über alle Erwartungen große Erfolg der „mouvement republicain populaire", einer ganz neuen Partei, die zwar katholisch, aber weder monarchistisch noch klerikal ist. Die neue Partei hat Wert darauf gelegt, daß dieser Charakter auch im Namen zum Ausdruck kommt. Die Partei wurde auch von ihren Gegnern mit Respekt behandelt, der darauf schließen läßt, daß die politischen Leidenschaften unter den gemeinsam getragenen Leiden der Fremdherrschaft erloschen sind.“
„New York Times“: „Die Tatsache, daß das französische Volk es vorzog, über sein Schicksal durch Abstimmung zu entscheiden und nicht mit der Waffe, ist ein hervorragender Beweis für die
politischen Fähigkeiten der Franzosen und für die Reife ihres Charakters. . . In der freiesten Wahl, die bisher auf dem europäischen Kontinent abgehalten wurde, hat das französische Volk verkündet, daß es wieder Herr seines Besitzes ist.“
Kabinettssitzung in Paris
Paris, 23. Okt. General de Gaulle hielt einen Kabinettsrat ab, um das Abstimmungsergebnis für die daraus entstehenden politischen Probleme zu erörtern. Die jetzige Regierung bleibt bis zum 6. November im Amte. Zu diesem Zeitpunkt versammelt sich die Nationalversammlung, welche die neue Regierung bestellen wird.
Die Wirtschaftsfolgen des Krieges
Washington, 22. Oktober. Der erste richt der „Bank für internationalen Zahlungsausgleich“ stellt fest, daß der Krieg den Weithandel fast auf die Hälfte reduziert, die Staatsschuld überall in die Höhe getrieben, aber zugleich die Geburtenziffer in fast allen Ländern außer Deutschland erhöht habe. In Deutschland und England seien bereits 1943 die Höchstgrenzen der möglichen Besteuerung erreicht worden. In Deutschland fiel die Geburtenzahl ungeachtet aller behördlichen Maßnahmen während des Krieges von 19,6 auf 16 pro Mille. Auch Belgien und Portugal weisen einen Geburtenrückgang auf. Die größte Steigerung der Geburtenzahl habe Schweden. Dort steigerte sie sich von 14,9 auf-19,3 pro
Die wirtschaftliche Zusammenarbeit der großen „ Mächte
Washington, 23. Oktober. Die Vereinigten Staaten haben der britischen und der Sowjetregierung die Ausarbeitung eines Programmes zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit vorgeschlagen, um zum wirtschaftlichen Wiederaufbau beizutragen. Den Anlaß bildet der Protest, den England und die Vereinigten Staaten gegen den Abschluß eines Handelsabkommens zwischen Ungarn und Rußland eingelegt
haben. Das amerikanische Außenamt steht auf dem Standpunkt, daß solche Vertragsabschlüsse die wirtschaftlichen Probleme der befreiten Länder und der Weltwirtschaft stören würden. Auch auf dem wirtschaftlichen Gebiete müsse die Zusammenarbeit der während des Krieges verbündeten Mächte gewahrt werden.
Großbritanniens Kriegseinsatz
In einem von amerikanischen, englischen und kanädischen Autoritäten unterzeichneten Bericht wird festgestellt, daß Großbritannien unter den drei Ländern die größten Opfer brachte. Von 1940 bis 1944 betrugen die britischen Kriegsausgaben fast 4500 Millionen Pfund. Die britischen Verluste an Schiffsraum werden auf 230 Millionen Pfund geschätzt und der Schaden der Fliegerangriffe auf über 1200 Millionen Pfund.
Die Verluste der britischen Kriegsmarine
London, 23. Oktober. Der erste Lord der britischen Admiralität Alexander gab bekannt, daß die britische Kriegsmarine während des Krieges über 50.000 Offiziere und Mannschaften an Toten und Vermißten und 730 Schiffe verloren habe. Ministerpräsident Attlee erklärte, daß die deutschen Kriegsverluste 3 Millionen Tote und 3,400.000 Schwerkriegsbeschädigte betragen.
Die Katastrophe des Dritten Reiches in drei Funksprüchen
London, 20. Oktober.
Soeben wird das Material freigegeben, das bei der übernahme des letzten deutschen Hauptquartiers in Flensburg in die Hände der Alliierten fiel. Aus diesem Material geht hervor, daß Admiral Dönitz von Hitler schon am 10. April zum Oberbefehlshaber Nord ernannt worden war, für den Fall, daß Hitler selbst diese Funktion nicht mehr ausüben könnte.
Das Ende erzählen sehr anschaulich drei Funksprüche, die Admiral Dönitz aus Berlin erhielt.
Der erste wurde am 30. April um 18.07 Uhr abgesandt und um 19.05 Uhr an Dönitz übergeben Er lautete: „Der Führer hat Sie an Stelle des bisherigen Reichsmarschalls Hermann Göring zu seinem Nachfolger ernannt. Schriftliche Vollmacht unterwegs. Verfügen Sie alle Maßnahmen, welche die gegenwärtige Lage erfordert. Vormann.“
Der zweite Funkspruch stammt vom 1. Mai.
10.53 Uhr: „Testament gültig, komme so schnell wie möglich zu Ihnen. Glaube, daß mit Veröffent
lichung bis dahin gewartet werden soll. Bormann.“
Der dritte und letzte Funkspruch wurde am 1. Mai um 15.18 Uhr ausgenommen: „Der Führer verschied gestern um 15.30 Uhr. Das vom 29. April datierte Testament überträgt an Sie das Amt des Reichspräsidenten, auf Reichsminister Dr. Goebbels das des Reichskanzlers, auf Reichsleiter Bormann das Amt des Ministers für die NSDAP. und auf Reichsminister SeyßInquart das des Außenministers. Auf Befehl des Führers wurde das Testament an Sie und Feldmarschall Schörner aus Berlin abgeschickt, um es bis zur Veröffentlichung sicherzustellen. Reichsleiter Bormann versucht heute zu Ihnen zu kommen und Sie über die Lage aufzuklären. Form und Zeit der Bekanntgabe an die Truppe sind Ihnen überlassen. Bestätigen Sie den Empfang. Goebbels.“
Ein Kommunist als Minister zur Denazifizierung in Bayern
München, 23. Oktober. Der Kommunist Heinrich Schmitt ist in die neue bayerische Regierung berufen worden. Er wurde mit der überwachung der Aufgaben zur Denazifizierung betraut.
Inmnmammmnammmmmmmmmmmmmmmimmmmimmmm
den. Die Regierung wird General de Gaulle aus den Männern der sozialistischen Partei und der katholischen republikanischen Volksbewegung zusammensetzen (Mo=P). Ob die Gruppen der Mitte dabei irgendwie lerücksichtigt werden, die bei den Wahlen eine vollkommene Niederlage erlitten haben, obwohl sehr wertvolle Persönlichkeiten in ihren Reihen stehen, steht vorläufig jedenfalls nicht zur Debatte.
Man könnte das Ergebnis der französischen Wahlen mit gutem Recht als den vollständigsten Sieg des Gedankens der Widerstandsbewegung bezeichnen. Nur solche politische Gruppen, die an der Widerstandsbewegung mit Leib und Seele mitgetan haben, erfreuten sich der Gunst des Wählers. Das trifft auch für die Kommunisten
zu, die von den Abstimmenden vielfach als die radikalste Gruppe der Widerstandsbewegung angesehen und deshalb mit der Gunst des Stimmzettels bedacht wurden.
Die nächste große Aufgabe, welche in der inneren Politik Frankreichs zu lösen ist, heißt Verfassungsreform oder, besser gesagt, Staatsreform. Um sie zu vollbringen, ist die Nationalversammlung vom Volke jausdrücklich berufen worden. Gewiß werden die Sieger dieses Wahlganges über die Einzelheiten des zu vollbringenden Werkes nicht übereinstimmen. Trotzdem darf man erwarten, daß im Laufe der nächsten Monate der französische Staat den modernen Zuschnitt erhält. den die Zeitverhältnisse erfordern.
ANRRA und die Freiheit der Berichterstattung
Washington, 22. Oktober. Das Repräsentantenhaus verabschiedet demnächst ein Gesetz, das für die UNRRA eine Zuwendung von 550 Millionen Dollar vorsieht. Die republikanische Partei beantragte, daß nur solchen Ländern die Hilfe der UNRRA zuteil werden soll, die den amerikanischen Nachrichtenleuten freien Zugang zu den normalen Nachrichtenquellen gewähren und welche die von amerikanischen Pressevertretern nach den Vereinigten Staaten gesandten Berichte nicht zensurieren.
Drei Listen
Bad Homburg, 22. Oktober. Die amerikanischen Besatzungsbehörden haben drei Listen, eine schwarze, eine graue und eine weiße, die zusammen ungefähr 1440 Namen von Journalisten und Künstlern enthalten, der Oeffentlichkeit übergeben. Die auf der schwarzen Liste Verzeichneten sind politisch untragbar, wie der Pianist Walter Gieseking, Hans Fritsche, Wilhelm Furtwängler, Hans Knappertsbusch und Emil Jannings. Die graue Liste enthält 389 Namen, die wohl auftreten dürfen, aber keine Stellungen von politischer Bedeutung einnehmen können. Die weiße Liste enthält 207 Personen, deren Verhalten politisch einwandfrei war.
Die neue Wehrvorlage in Amerika
Washington, 22. Oktober. Kriegsminister Patterson erklärte, man beabsichtige, den Militärdienst in Friedenszeiten jeder anderen zivilen Beschäftigung eines jungen Menschen gleichzustellen, der Gelegenheit sucht, seine Stellung zu verbesfern, vorwärtszukommen und wirtschaftlich sichergestellt zu sein. Nach der Gesetzvorlage können sich Männer für dreieinhalb oder eineinhalb Johre melden. Soldaten mit einer Mindestdienstzeit von sechs Monaten können sich für ein Jahr melden. Männer, die sich für den Zeitraum von drei Jahren melden oder die in die Armee wieder eintreten wollen, können die Waffengattung und den Einsatzort wählen. Die Vorlage sieht ferner reichlichen Urlaub, Zulagen, Erziehungsbeiträge, Kreditmöglichkeiten, Familienbeihilfen und Pensionen vor, die
nach zwanzig Dienstjahren die Höhe des halben Soldes erreichen. Das Gesetz sieht ferner Pauschalbeträge vor, die beim Ausscheiden aus dem Dienst ausgezahlt werden, und bezahlte Urlaubsreisen innerhalb der Vereinigten Staaten. Die reguläre Armee soll aus Männern zwischen 17 und .35 Jahren bestehen.
Kontrollausschuß für die Atomenergie in USA.
Washington, 23. Oktober. Der Senat beschloß die Schaffung eines aus elf Mitgliedern bestehenden Ausschusses zur Kontrolle der Atomenergie. Der Ausschuß besteht aus sechs Demokraten und fünf Republikanern.
Amerika und Österreich
Washington, 23. Oktober. Aus Presseäußerungen geht hervor, daß die maßgebenden Stellen des Außenamtes erst dann diplomatische Beziehungen zu Oesterreich aufnehmen werden, wenn die Wahlen stattgefunden haben.
Rückführung der Oesterreicher aus England
London, 23. Oktober. Im Unterhaus erklärte Staatssekretär Meneil, daß demnächst die Oesterreicher im kleinen Maßstab nach Oesterreich zurückkehren werden.
Neuestes vom Täge
Der König von England hat an Churchill fünf Kriegsauszeichnungen verliehen. Churchill hat während des Krieges Weltreisen über 50.000 Meilen zurückgelegt.
Italien wurde als Mitglied des Internationalen Arbeitsamtes aufgenommen.
Nach Erklärungen des persischen Außenminisiers werden am 2. März 1946 alle fremden Streitkräfte Persien verlassen haben.
General Eisenhower wurde auf Grund seiner Verdienste um die Menschheit zum Ehrendoktor der Universität Löwen ernannt.
Zum tschechoslowakischen Unabhängigkeitstag hat Präsident Truman eine Botschaft gerichtet, in der er zum Ausdruck bringt, daß das amerikanische Volk dem tschechoslowakischen Volk in jeglicher Weise heifen werde.
Wie jetzt bekannt wird, hat General Eisenhower in einem eingehenden Bericht die Auflösung des J. G.=Farben=Konzerns als wichtiges Mittel zur Sicherung des Friedens empfohlen.