Tiroler Tageszeitung 1945

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Seite 2 Nr. 92
Tiroler Tageszeitung
Somerintig, 7. Oktober 1935
Aus Stadt und Cand
Hinter den Kulissen
Bei der Triumphpforte öffnet sich die Straße und vor uns liegt ein Platz, bestanden von etlichen geköpften Lichtkandelabern und verstümmelten Bäumen. Hinter diesen ragt das einstmals stolze Hochhaus gespensterhaft in den grauen Himmel. An der Westseite zeigt sich ein gähnendes „Loch“, die Fassaden sind fensterlos. Am Dach spielt der Wind mit den Resten einer einstigen Lichtreklame; ab und zu vernimmt man einen „Gongschlag“, doch es ist keine Einladung zum Abendtisch, sondern lediglich ein Spaß, den sich eine pendelnde Dachrinne mit dem Beschauer erlaubt. Sonst scheint alles Leben erstorben zu sein. Kein Wunder, denn zu oft war die Keule des Kriegsgeschehens hier niedergesaust.
Wenn man aber das Innere des Hochhauses betritt, ändert sich das Bild. Mitten unter den Trümmern steht noch immer das Umspannwerk, das Herz der Innsbrucker Stromversorgung, uns pumpt unentwegt neue Energie, neues Licht und damit neues Leben in die Wirtschaft. Viele fleißige Hände regen sich. Schon schälen sich die alten Formen des Hauses und die Arbeitsplätze der hier Schaffenden aus den Trümmern. Man wartet also nicht auf die sagenhaften Heinzelmännchen, sondern greift einfach zu! Und dies trotz der vielen Hemmnisse und Schwierigkeiten. Das Innere dieses Baues wird damit allmählich e in das alte „Leben“ hinübergkeiten, und in nicht zu ferner Zeit wird dieser Geist auch nach außen greifen und auch vor dem Hochhaus einen gepflegten Platz
erstehen lassen, auf dem, wie einstens, Tulpen und Hyazinthen ihren Duft ausströmen.
So wie hier, ist es auch in vielen anderen Betrieben, ja selbst im „Privaten“. Und dies ist jedenfalls erfreulich, denn Kraft kann nur von innen kommen und nicht von außen! Zuerst muß das „Innere“ in Ordnung gebracht werden, das „Außere“ gestaltet sich, man möchte fast sagen, von selbst. Dies gilt für die Familie, die Gemeinde und den Staat. Hinter den Kulissen herrscht überall reges Leben; freilich, der Ungeduldige will es nicht sehen. Eines Tages jedoch wird der Vorhang hochgehen und dann werden die Taten der entschlossenen und aufbauwilligen Kräfte sichtbar werden. F. A. P.
Brot (Mehl) statt
Amtlich wird mitgeteilt:
Verbraucher, die in der 5. Zuteilungsperiode (17. Sept. bis 14. Oktober 1945) keine Speisekartoffel erhalten, können auf die zusammenhängenden Wochenabschnitte I bis IV/80 des Bezugsausweises für Speisekartoffel 1 Kilo Schwarzbrot oder 750 Gramm Einheitsmehl beziehen.
Einzelne Wochenabschnitte des Bezugsausweises der 80 (5.) Zuteilungsperiode berechtigen nicht zum Bezug von Brot oder Mehl.
Die Kleinverteiler haben die eingenommenen Abschnitte, getrennt von anderen Markenabschnitten, aufgeklebt und abgerechnet mit den übrigen Markenabschnitten der 5. Zuteilungsperiode dem zuständigen Ernährungsamt zur Ausstellung von Bezugsscheinen über Einheitsmehl vorzulegen.
Einhebung der Kammerumlage
Wie schon im Radio verlautbart wurde, sind ab 1. Oktober 1945 für sämtliche Arbeiter und Angestellte in Tirol die Kammerumlagen in Abzug zu bringen, und zwar:
Arbeiter
a) in der Lohnstufe 1—5, d. i. bis zu einem Wochenlohn von einschließlich 39.— RM, 10 Pfg. wöchentlich;
b) in der Lohnstufe 6—10, d. i. von einem Wochenlohn über 39.— RM, 20 Pfg. wöchentlich.
Angestellte
a) in der Lohnstufe 1—5, d. i. bis zu einem Monatsgehalt von einschließlich 169.— RM, 45 Pfg. monatlich;
b) in der Lohnstufe 6—10, d. i. von einem Wochengehalt über 169.— RM, 90 Pfg. monatlich.
Zum Schulbeginn
an der Knabenvolksschule Jahnstraße und an der Mädchenvolksschule Siebererstraße
Da das Schulhaus in der Siebererstraße vorläufig noch nicht bezogen werden kann, wird die Knabenvolksschule Jahnstraße in der Knabenhauptschule Pradl, die Mädchenvolksschule Siebererstraße in der Volksschule Gilmstraße untergebracht.
Knabenvolksschule Jahnstraße
Der Unterricht beginnt am Mittwoch, den 10. Oktober, für die 1. Klasse um 13 Uhr, für alle übrigen Klassen um 14 Uhr im Schulgebäude der Pradler Knabenhauptschule.
Mädchenvolksschule Siebererstraße Beginn des Unterrichts für die 2., 3., 4., 5. und 7. Klasse am Donnerstag, den 11. Oktober, um 8 Uhr, für die 1., 6. und 8. Klasse um 14 Uhr in der Gilmschule.
Nach Fertigstellung der Reinigungsarbeiten wird das frühere Schulgebäude in der Siebererstraße bezogen.
Schulbeginn der 7. und 8. Klassen an den Knabenvolksschulen Innsbrucks
Die 7. Klasse in der Gilmschule besuchen die Schüler der Inneren Stadt, Mariahilf und Hötting. Die 7. Klasse in Pradl (Schulgebäude Knabenhauptschule Pradl) besuchen die Schüler von St. Nikolaus, Dreiheiligen und Pradl.
Der Unterricht an der Gilmschule hat bereits begonnen. Für die Schüler der 7. Klasse in Pradl beginnt der Unterricht am Montag, den 8. Oktober, um 13 Uhr.
Aus sämtlichen Stadtbezirken Innsbrucks besuchen die Knaben der 8. Klasse die Volksschule in der Gilmstraße.
Das Ausgehverbot in Schwaz gemildert
Wie uns aus Schwaz, berichtet wird, ist die Verschärfung des Ausgehverbotes, die am 25. September wegen zweier Sabotageakte unverantwortlicher Elemente für die Stadt Schwaz von der Militärregierung verhängt wurde, wieder aufgehoben worden. Das Ausgehverbot ist jetzt in Schwaz wie in den anderen Teilen Tirols nur auf die Zeit von 0.30 Uhr bis 5 Uhr morgens beschränkt.
Bund der Österreicher (Landesleitung Tirol).
Alle ehemaligen Mitglieder des „Reichsbundes der Österreicher“ sowie alle einstigen Mitglieder zielverwandter Organisationen sammeln und einigen sich im „Bund der österreicher“.: Anmeldung: Innsbruck, Hofgasse 4, täglich von 10 bis 12 und 4—5 Uhr.
Sozialistische Jugend (Innere Stadt). Am
Montag, 8. Oktober, Treffen der Soz. Jugend (14 bis 21 Jahre) in der Kammer für Arbeiter und Angestellte um 19.30 Uhr. (Nähere Angaben am Schwarzen Brett.) Pünktliches Erscheinen notwendig.
Todesfälle
In Innsbruck starben: Anna Kölla,
geb. Baumann, Schuhmachermeisterswitwe, 82 Jahre alt; Raimund Kölblinger, Kaufmann, 38 Jahre alt.
In Wattens starb Jakob Schwaiger, Rentner, 74 Jahre alt.
In Oberletzen bei Reutte verschied im Alter von 85 Jahren der Gutsbesitzer Martin Leuprecht. Der Martl war ein hilfsbereiter Mann, der sich überall in uneigennütziger Weise zur Verfügung stellte. — Ferner starben in Pflach die 46 Jahre alte Besitzerin Melanie Zobl und die 61 Jahre alte Landwirtsgattin Maria Bairer.
Raubüberfall
In der Nacht zum 6. Oktober zwischen 2 und 3 Uhr erschien eine mehrköpfige Bande mit einem Lastauto in Buch bei Jenbach beim Bauern Johann Eder und plünderte mit vorgehaltener Pistole das Anwesen aus. Sie nahm Bargeld, Kleider und aus dem Stalle 3 Kühe und fuhr mit der Beute davon. Als Täter kommen Ostarbeiter in Frage.
Der Landeshauptmann von Tirol Holzwirtschaftsstelle
Die Holzwirtschaftsstelle hält am Freitag, den
12. Oktober, um 10 Uhr in Wörgl, im Gasthof „Neue Post“ einen Amtstag ab. Die Sägewerkbesitzer und Holzhändler der Bezirke Kitzbühel, Kufstein und Schwaz sind zum Erscheinen eingeladen.
THEATER UIND KUN57
WOHLN HEUTE!
Sonntag, 7. Oktober
Theater
Landestheater: 14.30 Uhr „Weibsteufel“, 18.30 Uhr „Land des Lächelns“, Lisa Rappoldi: Sou Chong.
Tiroler Heimatbühne: 15 und 19.30 Uhr „Das Glück vom Riedhof“.
Jugendbühne St. Nikolaus: 15.30 Uhr „Die Wette, Der Schneider Meck, Kasperl Larifari als Turner“.
Filme:
Kammerlichtspiele: „Ich vertraue dir meine
Frau an“ (2, 4, 6, 8). Vorverkauf: 9 bis 10.
Zentralkino: „Via Mala“ (Spielzeiten 3, 5, 7 und 9 Uhr, Vorverkauf von 10—11 Uhr).
Triumphkino: „Frauen sind doch bessere Diplomaten“. Beginn: 1, 3, 5 u. 7 Uhr.
Laurinlichtspiele „Truxa“ (Montag letzter Tag). Spielzeiten 4, 6, 8 Uhr, Sonntag auch um 2 Uhr.
Löwenkino: „Ein Abend auf der Heide“.
Hall: „Karneval der Liebe“
Lichtspiele Fulpmes: „Eine Nacht im Mai“.
Schwaz: „Rigoletto“.
St. Johann: „Orientexpreß“.
Die Wiedereröffnung der theologischen Fakultät
Gestern, den 6. Oktober, fand die feierliche Wiedereröffnung der theologischen Fakultät der Universität Innsbruck statt. General Bethouart beehrte die Feier mit seiner persönlichen Anwesenheit. Außerdem waren die höchsten französischen und österreichischen Behörden zugegen.
Die Feier wurde eingeleitet durch ein Pontifikalamt, das um 9 Uhr im Canisianum stattfand und vom Abt von Fiecht, Pater Albert Graus, einem ehemaligen Schüler des Canisianums, gehalten wurde. Es war zugleich das Heiliggeistamt, für das die Theologen den Choral besorgten.
Daran schloß sich um 10 Uhr der Festakt im großen Hörsaal der theologischen Fakultät im alten Universitätsgebäude. Der Dekan, Herr Professor Dr. Hugo Rahner, dankte den französischen und österreichischen Behörden für ihre Mithilfe und ihr Entgegenkommen bei der Wiedereröffnung der theologischen Fakultät und hielt anschließend einen Vortrag über das Thema „Abendländischer Humanismus und Theologie" Der Vortrag wurde umrahmt vom Lobgesang „Die Himmel rühmen des Ewigen Ehre“ und von einem Streichquartett von Beethoven.
Wir erinnern uns bei dieser Gelegenheit kurz an das wechselvolle Schicksal, das die Fakultät in der letzten Zeit durchgemacht hat. Ihre Gründung reicht bis in die Mitte des 17. Jahrhunderts zurück und aus ihr ist im Jahre 1669 die Leopold=Franzens=Universität in Innsbruck hervorgegangen. Am 20. Juli 1938 ereilte sie als eine der ersten das Schicksal, das die Nazis allen kirchlichen Institutionen zugedacht hatten, sie wurde durch Verfügung des Staatskommissärs Plattner in Wien aufgehoben. Am 15. August 1938 stellte Papst Pius XI. die aufgehobene Fakultät durch apostolisches Schreiben im Canisianum wieder her. Vom 4. Oktober bis zum 21. November 1938 wurden an ihr Vorkesungen gehalten. Am 21. November beschlagnahmte der Gauleiter Hofer durch eine
Verfügung das Gebäude des Canisianums. Wenige Tage darauf reiste die Fakultät mit ihren Professoren und einem großen Teil der Studenten nach Sitten im Kanton Wallis (Schweiz) ab, wo sie durch das weitgehende Entgegenkommen der Stadt, des Kantons und des Bischofs von Sitten sich im Stadtspital einrichten konnte. Schon am 14. Dezember 1938 wurde der Unterrichtsbetrieb wieder ausgenommen. Bei der plötzlichen übersiedlung in die Schweiz waren die in den ersten Nazitagen noch im Amt verbliebenen alten österreichischen Beamten durch ihr Entgegenkommen behilflich. So kam gleich am Abend nach der Beschlagnahme des Eanisianums ein höherer Polizeibeamter ins Gebäude und nahm die Personalien derer auf, die in die Schweiz reisen wollten. Schon
am anderen Morgen hatte jeder seinen Paß in der Hand und konnte die Reise antreten. Nur der
Leiter des Canisianums, Pater Franz Lackner, der auch in Sitten diesen Posten innehatte, mußte auf Umwegen über Bayern die Schweiz erreichen, da die Augen der Polizei sich zu aufmerksam auf ihn richteten. Die Fakultät zählte damals vor ihrer Schließung etwa 20 Professoren und über 200 Studenten, darunter mehr als 50 Amerikaner. Die, Professoren gingen alle nach Sitten, von den Skudenten übersiedelte über die Hälfte dorthin.
In Sitten hat die Fakultät ihren Unterrichtsbetrieb ununterbrochen fortgeführt, bis sie in den vergangenen. Wochen geschlossen nach Innsbruck zurückkehren durfte. Die rasche Wiedereröffnung verdanken wir in erster Linie dem Entgegenkommen der französischen Behörden. Sie haben unter anderem die Einreife der ausländischen Fakultätsmitglieder gefördert und die Räumung der Gebäude betrieben. Augenblicklich ist das Canisianum zwar noch dadurch in seiner Entfaltung gehemmt, daß ein großer Teil des Gebäudes vom Finanzamt belegt ist, so daß die Theologen zum Teil zu dritt und sogar zu sechst in einem Zimmer wohnen müssen. Aber es ist zu hoffen, daß auch diese Sorge in Kürze behoben sein wird.
Einige Mitglieder sind noch unterwegs auf der Rückreise nach Innsbruck, so auch der Pater Gächter, der aus der Schweiz stammt und 1938 als erstes Opfer des Nazismus aus Österreich fliehen mußte. Er war seitdem Professor für die Exegese des Neuen Testaments in Schanghai und befindet sich zur Zeit auf der Rückreise nach Innsbruck.
Finanzielle Hilfe hat die Fakultät während dieser schwierigen Jahre der übersiedlung von seiten der Schweizer und amerikanischen ehemaligen Schüler, insbesondere von seiten der Bischöfe, die einst in Innsbruck studiert haben, erfahren.
Es verdient besondere Erwähnung, daß das theologisché Konvikt Canisianum zur Zeit daran ist, durch seine Auslandsbeziehungen eine Hilfsorganisation zur Heranschaffung von Lebensmitteln und Kleidern für Österreich in die Wege zu leiten. Ein alter Schüler aus der Schweiz rüstet sich in dieser Angelegenheit soeben zum Flug. nach Amerika.
Es leben bei 4000 ehemalige Schüler der Fakultät und des Canisianums über die ganze Welt verstreut. Von diesen sind die meisten angesehene Pfarrer und an die 30 Bischöfe und Ordensobere. Dadurch strahlt von Innsbruck eine maßgebende Beeinflussung des gesamten kirchlichen Lebens aus. Auch die Erzbischöfe Rohracher von Salzburg und Dr. Frings von Köln sowie die Bischöfe Graf Galen in Münster, Graf Preysing in Berlin, Doktor Rusch in Innsbruck und der verstorbene Kardingl von Breslau, Bertram, sind aus dem Canisianum hervorgegangen.
Montag: 19 Uhr „Land-dds Läckzeln. Dienstag: 19 Uhr
Freitag: 19 Uhr „Aing sut.
Donnerstag: 18. Uhr „Zerflöte“ Freitag: 19 Uhr. „Abng frn Samstag: 19 Uhr Erste#tassihmung „N Tron
badour"
Sonntag. 10 Uhr v. S=chller #i=Morgenfeier. — 15 Uhr „Das Glas Wassesser. — 18=30 Uhr „Der Troubadour“.
Montag: 19 Uhr
Die „Ahnfrau“ imn Undestkeater
In der vollen Glut mtd#rlichkr eit seiner bi derreichen Sprache, von # ##fduig durchpulf und getragen von der K#us#und Dem schöpferschen Genius seines MMisters, so stellt um Grillparzer seine „Ahnf##und mit ihr seine ganze schäumende Jugeneruf die Bühne. Au die Bühne unserer Stadde, wie wr hören, seit fäst einem Vierteljo jatun dert Grillparzer„Ahnfrau“ nicht mehr ge#fessen.
Grillparzer schuf aus de#erffassuung siner Zei heraus. Die Phantasie sto awihrn derbei Pate und die äußeren und innere enSchickserlsbider ver schmolzen in ihm zu einesen barrzen, dessen er bedurfte, um die Wucht see Eind rücke und die Fülle seiner schöpferischen en Eie Bnissse von sich abzustoßen. So gesehen, we### r#wür dem Stück micht nur in der sinnfälligen ###ertungg gerecht, son dern erfassen es als Sp###teb #rene auch in seiner ganzen inneren —# #sischen — Wirklichkeit.
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Ganz im Stile des Bur#g#ters, wozu auch sein Schöpfer, Professor Stech chahl aw a, der der Be rufenste dazu war, fessel##te# zns duch die mo numentale Wucht und ErSinachh eit, die, von jede Ausschmückung absehend, e, im Durch die Reinhei ihres Stiles wirkte. D#####aber auch das Lod das man geben kann.
Ahnlich ins Große gese#enund nur auf die Echheit des Eindruckes bedaatt war Die meisterlich Regie Paul Schmids
Als schauspielerische S#eung irr diesem Rah men gab sich Fred LienelUhrseiner R olle ganz. Die ser Jaromir bekam Bu###t# und Fa#obe Liebe und Haß, Verzweiflung und enze voon ihm. Sein Erfülltheit wurde Jaron#mi Erfttilltheit. Sein
Rhythmus dessen Rhythm#mAn seiier Wucht aber entzündet und steigert siehauch, oh#rie von eigen Selbständigkeit abzugehche, das Spiel seine Partnerin Berta, Elfi# ngel e. Zu Beginn nos stark verhalten, manchm nia die Tleiccht auch etwe freudiger erwünscht, wäckhide Kraxft und Belebt heit ihres Ausdrückes ummwird, der Handlung entsprechend, hohdr amartisch Daß s# dabei trotzdem immer nealich uund ohne Pos bleibt, muß sehr hoch gerewrtet we# rden wenns auch ein Anspruch ist. Ier Patnerin Edi Boewer als Ahnfrau, mchte #ran bei allet Leichtigkeit der Bewegumgund Sch emenhaftigkei der Erscheinung noch eiwe ###mer Schwerelosigken empfehlen. So stimmlos, wein ihwemersten Hause“ müßte sie immerer beiben. Ihre Rolle i sehr schwierig, weil sie in a
uchts korn kret sein dar
Eine prachtvolle Figu, #tagen von dem gan zen Adel und der Ritter##r#ch#eit se ines Geschlei tes, gibt der letzte Boorot, Graf Zdenko, Pau Schmid. Er ist, wie wirer#ns vorstellen. Der zarte Vater, der gebeigt tte Reis, Der Lwe, de wenn auch gebrochener Naht, nie mals vergißt daß er „Löwe bleibt“, Se#en Schickfal nacht er## dem unsrigen.
Ihm ähnlich in kraftoo Ollt Méinn Tichteit, ausge stattet mit den streng soll ldsschen Tugenden, si Jo Fürst als Hauptmnan##d Georg Natthei als Soldat. Echt und au# suncherrd Preffen sie da Kernpunkt ihrer Rolle. Douhaus sy mpathisch, # hohem, künstlerischem Nä irn sttehend, empfinde wir Hans Ulxich Bach Sa kastellean, als treu Hüter des Hauses, als Fre rund Lund Diener seins
Herrn. Seine Darstellmu###### untd scharf um voll Wärme, erreicht be#etusahme Höhepunkn Boleslav, Josef Hauser, OOaar Fritzzler fällt nis aus seiner Rolle. Er ver###ert die Abseitigke und Verworfenheit des #Rube #s“, der trotzden angesichts des zarten Knc ale rricht ohne Mensch lichkeit bleibt, gut und a ###haulich. Die Soldate und Diener geben der Ge g###irren vollen, bewer ten Hintergrund. — Koß estüme, Beleuchtung um Bühneneinrichtung trugenn die immer das Ihrig zum Erfolge dieser erstenn Ihn fraut“=Aufführung
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souveräne Beh echuung der Sprache legte, ein wahres Kabin #etück der Vortragskunst. Meisterhaft war auuh Slä ssen gulsse Gestal tung der Apfelschußszene#agschiillers „Iel“ die der Künstler mit starn ster 2 Bulti E im feinster Differenzierung vor unsergsges Aluge bannt. Von den Dialogszenen se####r albem „Tasso“ erwähnt, dessen Ba#durch und Siegfried Süssenguh ## edler Schinseit en
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