Tiroler Tageszeitung 1945

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Sonntag, 7. Oktober 1945
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Die Nazipläne gegen die Schweiz
Wenn wir heute mit Genugtuung das Biedererwachen und Erstarken eines österreichischen Staatsbewußtseins feststellen, so verdanken wir dies nicht zuletzt —
dem Anschluß. Die Abschaffung des Wortes österreich und seine Ersetzung durch „Osthandsehuh närk“ hat sehr viel dazu beigetragen, das rlieltspiele #n österreichische Volk aufzurütteln und zu haus Nerauer einen. Selbst der illegale Nazi empfand
seine Klassifizierung als „Ostmärker“ als Schimpf, gegen den er sich energisch zur Lehr setzte. Mit Stolz bekennt sich heute jeder zu Österreich, dessen Name seinen guien Klang in Europa bewahrt hat und es gbt wohl niemand, der unser Land wieder zur „Ostmark“ degradiert sehen möchte.
Was bezweckten die Nazis, als sie diese Kamensänderung beschlossen? Sie wollten damit zum Ausdruck bringen, daß Öster
reich kein eigenes staatliches Leben und keine besondere geschichtliche Aufgabe bestze, sondern lediglich eine bestimmte Funktion im Rahmen der Ausbreitung des Deutschen Reiches zu erfüllen habe. 800 Jahre ruhmvollster und wechselvollster Geschichte wurden in grober Vereinfachung unter dem Schlagwort die Ostmark — das Bollwerk Deutschunds nach Südosten“ zusammengefaßt und usere großen historischen Persönlichkeiten inseitig unter dem Gesichtspunkt, inwiepen sie sich um die Germanisierung unse# östlichen und südöstlichen Randgebiete lerdienste erworben hatten, bewertet.
Nach dem Zusammenbruch der Römererrschaft und den Wirren der Völkerwanerung war Österreich annähernd 400 Jah##e die „deutsche Mark des Ostens“. In iese Zeit fallen verschiedene Ereignisse, lie den Charakter des Landes entscheidend seformt haben: die Kolonisation des östlihen Alpenraumes bis zur Leitha durch den layerischen Stamm, die Sicherung des dutschen Kultureinflusses in diesem gegen böhmen und Ungarn und die Gründung des größten Teiles der österreichischen klöster und Stifte, in denen sich ein reges geistiges und künstlerisches Leben entwikkeln konnte.
Seiot ora. an Aber österreich blieb nicht die Grenzon 9 bis 11 und nark des Reiches, sondern wuchs über . 76713. Für simi diese beschränkte Aufgabe hinaus. Am 17.
September 1156 wurde auf dem Reichstag in Regensburg die Markgrafschaft österreich zum Herzogtum Österreich erhoben, das sich schnell zu einem geschlossenen fürstlichen Texritorium entwickelte. österreich wurde allmählich das Haupt des Heiligen Rönischen Reiches Deutscher Nation und das herz Mitteleuropas. Man denke, um sich diesen Wandel zu vergegenwärtigen, an den Hof der Babenberger in der Zeit der letzten Staufer, der eine Heimstatt deutscher Dichtung war, an den Humanistenkreis um Kaiser Maximilian I., an die ba#cke Habsburgerresidenz im Zeitalter Krinz Eugens und an die Kaiserstadt Wien m 18. und 19. Jahrhundert, in der die verchiedenen Völker der Donäumonarchie ihr ieherrschendes Zentrum fanden. Primitiv und gekünstelt erscheint
angesichts dieses Reichtums die nationalsozialistische Geschichtskonstruktion.
Die „Ostmark“ als eine Provinz des von berlin regierten Dritten Reiches gehört der Vergangenheit an. Österreich mit seiner zweitausendjährigen Tradition, deren einzigen Makel die letzten sieben Jahre darstellen, ist wieder aufer standen.
Dr. Karl v. Cornides
Zürich, 6. Oktober. Einem Reuterbericht zufolge gab der Heeresminister Dr. Karl Kobelt dem Schweizer Parlament bekannt, daß Schweizer Geheimagenten in Deutschland Luftwaffenkarten gefunden hätten, in welchen die strategischen Punkte der Schweiz, die bombardiert werden sollten, aufgezeichnet waren.„
Bis 1943 bestand die akute Gefahr eines plötzlichen Angriffes nazistischer Kräfte, sagte er. Besonders zu Beginn des Krieges, als Hitler in Versuchung war, die Schweizer seinem „Neuen Europa“ einzugliedern; dann im Mai 1940, als die Deutschen ihre Offensive gegen Sedan begannen, und nach der Besetzung Frankreichs, als die Schweiz von allen Seiten eingeschlossen war.
Schließlich während der Perioden des politischen Drucks in den Jahren 1941 und 1942.
Die Schweiz war jedoch während des ganzen Krieges über die deutschen Truppenbewe
gungen auf dem Laufenden, da der Chef des Schweizer Geheimdienstes in enger Fühlung mit dem Leiter des deutschen Militärgeheimdienstes stand, wie Kobelt sagte.
Henry Morgenthau
über Deutschland
New York, 6. Oktober. Der frühere amerikanische Schatzkanzler Henry Morgenthau legte seine Ansichten über die überwachung Deutschlands in einem heute veröffentlichten Buch mit dem Titel „Deutschland ist unser Problem“ nieder, Morgenthau schlug eine Teilung des Reiches vor, ferner den Abtransport der deutschen Industrie nach anderen europäischen Ländern, genaue Beobachtung, um zu verhindern, daß deutsche Militaristen mit anderen Ländern konspirieren, um Kriege zu verursachen, sowie das Verbot deutscher wissenschaftlicher Forschungsarbeiten für Kriegszwecke.
Der Prozeß gegen Laval
aris, 6. Oktober. Laval reichte heute ein letztes, jedoch ergebnisloses Gesuch um Verschiebung des Prozesses auf später ein. Er beklagte sich, er hätte nicht genügend Zeit und Hilfsmittel gehabt, um seine Verteidigung vorzubereiten.
Während dieses Ansuchens geriet Laval mit dem öffentlichen Ankläger Andre Mornet in ein Wortgefecht, welcher sich mit der Behauptung der Verteidigung auseinandersetzte, es wäre keine Zeit gewesen, die Gesetze und Regierungsverordnungen zu untersuchen, die Laval in den Jahren 1940 bis 1944 erlassen hatte. Mornet stellte fest, daß die Verteidigung um jedes Dokument, das sie brauchte, bei der Staatsanwaltschaft hätte ansuchen können.
Bei dem Ersuchen um eine Verschiebung auf später sagte der Hauptverteidiger: „Ich verlange für Pierre Laval dieselben Rechte, wie sie den Ungeheuern von Belsen in Lüneburg zugestanden werden:“ Atemloses Staunen erregte Laval, als er erklärte, er glaube nicht, daß der Vorsitzende Paul Mongibeaux den richtigen Text des Berichtes über die geheimen Zusammenkünfte der französischen Nationalversammlung vom 10. Juli 1940 in
Händen hätte, bei der alle Vollmachten in die Hände Petains übergingen. Laval bat den Richter, ihm diesen Bericht zu zeigen und sagte bei Betrachtung desselben: „Ja, das ist er.“
Sodann verteidigte sich Laval gegen die
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Frankreich wünscht Anteil
der deutschen Flotte
Beromünster, 6. Oktober. Wie die französische Nachrichtenagentur meldet, unterbreitet die französische Regierung der amerikanischen, der britischen und der sowsetrussischen Regierung das Begehren, daß nchmittags gan“] Frankreich an der Verteilung der deutschen engenommen # Flottenstreitkräfte Anteil haben soll. Auch 1 Baunelben bei der Verteilung der deutschen Handelsflotte will Frankreich berücksichtigt werden.
Anschuldigungen, die vom Staatsanwalt Andre Mornet bezüglich der Gesetze und Regierungsverordnungen vorgebracht wurden, die er in den Jahren 1940 bis 1944 erlassen hatte. Zur Verteidigung seiner Beweggründe, die ihn wünschen ließen, an der Macht zu bleiben, erklärte der frühere Vichypremier, daß er in erster Linie wünf##e, sein Land gegen die feindlichen Ansprüch. zu schützen und dafür zu sorgen, daß die zur Zeit der Abstimmung in der Versammlung von Petain eingegangenen Verpflichtungen respektiert werden.
Französischer Ministerrat
Paris, 6. Oktober. Der französische Außenminister George, Bidault hat die Berichte über die Konferenz des Rates der Außenminister in London abgeschlossen, um sie dem französischen Kabinett und General de Gaulle zu unterbreiten. De Gaulle dürfte heute von seiner Rundreise durch die französische Zone in Deutschland nach Paris zurückkehren.
Churchill nach London abgereist:
Paris, 6. Oktober. Der frühere Ministerpräsident Winston Churchill hat seinen Auf
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abgereist. Wie verlautet, sei Churchill für eine wichtige politische Aufgabe ausersehen.
Wie Hitler seine Macht festigte
Der ehemalige französische Botschafter in Berlin, Francois Poncet, der Frankreich während der kritischen Jahre der Ankunft Hitlers zur Macht in Berlin vertrat, schildert im „Figaro“ einige der wichtigsten Ereignisse jener bewegten Epoche. Botschafter Poncet gab am Abend, als der Reichstagsbrand inszeniert wurde, ein Diner, bei dem der damalige Reichsfinanzminister Schwering=Kroßig zugegen war. Noch vor Beginn des Essens wurde der Botschafter verständigt, daß der Reichstag in Flammen stehe. Er überzeugte sich durch einen Blick aus dem Fenster von der Wahrheit der Nachricht. Als er seinen Gästen dies übermittelte, rief Schwering=Kroßig: „Gott sei Dank!“ Wie Poncet später von der russischen Botschaft erfuhr, erklärte sich das Geheimnis des Reichstagsbrandes
in der einfachsten Weise. Vom Wohnsitz des Reichstagspräsidenten — und Göring bekleidete damals diese Würde — führte ein unterirdischer Gang in das Reichstagsgebäude. Gelegentlich eines Pferderennens in Berlin lud Göring die prominenten Gäste, unter denen sich u. a. auch ein Prinz von Schweden befand, zum Essen ein. Zur gegebenen Stunde erwarteten die Gäste vergebens den Gastgeber. Erst nach einer guten halben Stunde erschien er unter ihnen. Seine Stirne zeigte Sorgenfalten. Der Botschafter Poncet erkundigte sich bei ihm nach der- Ursache. Göring flüsterte, er habe den preußischen Landtag in Flammen gesehen. Wie man erfuhr, hatte er den Widerschein von zwei Flammen, die am Tor seines Palais brann
ten, für den Flammenschein eines neuen Brandes gehalten.
über das berühmte „Testament“ Hindenburgs schreibt Poncet:
„Die Schnelligkeit in der Ausführung dieser Maßnahmen (wodurch Hitler sich zum Führer und Reichskanzler ernennen ließ) war ein Schlag gegen die Weimarer Verfassung und nichts weiter als ein Staatsstreich. Noch stand man überall unter dem niederschlagenden Eindruck des Blutbades vom 30. Juni und der Ermordung von Dollfuß. Das Nazi=Regime hatte viele Gegner, das wußte Hitler. Er hatte genug politische Erfahrung, um zu verstehen, daß eine Zeitspanne zwischen dem Tod des Marschalls und der Ernennung seines Nachfolgers allen Versuchen und Versuchungen die Tür öffen ließe und er sich ernsten Gefahren aussetzen werde. Man kann also annehmen, daß er seine Entschlüsse und Vorbereitungen im voraus getroffen hatte.
Hitler war nämlich nicht am 2. August auf dem Gut des Reichspräsidenten in Neudeck, sondern bereits am 1. August eingetroffen. Ich schließe daraus, daß der Marschall höchst wahrscheinlich am vorhergehenden Abend gestorben war, und daß man den Tod 24 Stunden lang geheimgehalten hatte, um die nötige Zeit zum Verfassen und zum Druck des Gesetzes der Nachfolge, der verschiedenen Proklamationen an die SA. und SS. und an die anderen nationalsozialischen Formationen zu haben und um die Eidesleistung der Soldaten zu organisieren.“
Besuch Generals Bethouart am Berg ösel
Gestern Vormittag besuchte der Oberbefehlshaber der französischen Besatzungstruppen in österreich, Herr General Bethouart, die Gedächtniskapelle und die Heldendenkmäler am Berg Isel. Er wurde durch General Jakob,
den Vorstand des Kaiserjägerbundes, in Begleitung der führenden Persönlichkeiten dieser Vereinigung empfangen.
Zum Abschluß seines Besuches gab der General eine Erklärung ab, in welcher er u. a. ausführte: Ich habe mich gefreut, diese Weihestätte tirolischen Heldentums besuchen zu können, und ich danke Ihnen für Ihren Empfang. Ihre und unsere Heere haben sich oft auf den Schlachtfeldern getroffen; heute begegnen wir einander im Frieden. Es ist mein, Wunsch, daß es unseren gemeinsamen Bemühungen gelingen möge, in der Zukunft eine aufbauende Gemeinschaft zu verwirklichen, die unserer beiden Völker würdig ist.“
Der Friedensvertrag mit Italien
London, 6. Oktober. In einer Unterredung, die der englische Außenminister Be
vin einem italienischen Journalisten gab, erklärte er, daß die gründliche Arbeit an dem Friedensvertrag für Italien erwarten lasse, daß sich der Vertrag für Italien günstig gestalte.
Stimme zur Südtiroler Frage
Ein Londoner Mitarbeiter der „Neuen Zürcher Zeitung“ trifft in einem Artikel zur Londoner Konferenz nachfolgende bemerkenswerte Feststellungen über die Südtiroler Frage:
„In den Jahren 1914 bis 1918 bildete die Verwirklichung des Nationalitätenprinzips die eigentlich treibende Kraft in Italien. Auch nach dem Sieg von 1918 hielten Bissolati und andere Interventionisten an dem Gedanken fest und traten gegen die Annexion von Gebieten von mehrheitlich oder rein slawischer Bevölkerung auf. Auf Grund des gleichen Prinzips bekämpften sie auch die Annexion der deutschsprachigen Talschaften und Städte Südtirols. Nach dem ersten Weltkrieg gewann jedoch in der italienischen Politik der imperialistische Nationalismus die Oberhand, aus dem dann der Faschismus hervorging. Wenn jetzt, nachdem diese beiden Mächte infolge der militärischen Niederlage zusammengebrochen sind, die Grenze zwischen lien und Jugoslawien auf Grund der
ethnographischen Verhältnisse gezogen und vielleicht sogar das Gebiet von Bozen und Meran wieder mit Österreich vereinigt werden wird, bedeutet das für das neue Italien nur die Rückkehr zu den gesunden Prinzipien, zu denen sich seine patriotischen, aber nicht imperialistischen Vorläufer schon im Jahre 1918 bekannten.“
Der österreichische Rundfunk
Das heutige österreichische Rundfunknetz gliedert sich entsprechend der vier Besatzungszonen Österreichs wie folgt:
Radio Rot=weiß=rot mit den Stationen Wien, Salzburg und Linz für die amerikanische Besatzungszone im Lande Salzburg, Oberösterreich und dem amerikanisch besetzten Teil der Stadt Wien.
Radio Alpenland mit den Sendern Klagenfurt und Graz für die britisch besetzte Zone Steiermark, Kärnten und Osttirol.
Die österreichische Sendergruppe West mit den Stationen Innsbruck und Dornbirn für die französisch besetzte Zone österreich Tirol und Vorarlberg.
Radio Wien mit drei Kurzwellensendern und zwei Mittelwellensendern in Wien für die russisch besetzte Zone in Österreich.
Mit Ausnahme der russisch besetzten Zone Österreichs arbeitet der österreichische Rundfunk nur auf Mittelwellensendern, die ihr Unterhaltungsprogramm in der Gemeinschaft der jeweiligen Sendegruppe ausstrahlen, während für Lokalnachrichten und Verlautbarungen die einzelnen Sender mit eigenen Programmen arbeiten.
Für die britische, amerikanische und russische Befatzungszone werden von den einzelnen Sendergruppen Suchdienste und Grußaktionen durchgeführt. Die Sendergxuppe West, Tirol und Vorarlberg, bringt keine eigene Suchmeldungsaktion, sondern überträgt die Suchmeldungen von Radio Rot=weiß=rot aus Salzburg.