Tiroler Tageszeitung 1945
Monat:7
- S.4
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Tiroler Tageszeitung
Dienstag, 3. Juli 1945
An alle fremden und staatenlosen Personen
Alle Personen, mit Ausnahme derjenigen mit österreichischer und deutscher Staatsangehörigkeit haben sich zu den unten angegebenen Zeiten bei der amerikanischen Militärregierung zu melden:
Die Registrierung erfolgt nach Polizeirevieren, und zwar:
Polizeirevier: Meldetermin:
Nr. 5 Pradl 5., 6. Juli
Nr. 2 Mühlau=Saggen 7., 8., 9. Juli
Nr. 1 Innere Stadt 10., 11., 12. Juli
Nr. 4 Wilten 13., 14. Juli
Nr. 3 Hötting 16., 17. Juli
Zu melden haben sich nur Fremde und staatenlose Personen, die in Privatquartieren leben. Diejenigen Personen, die in Lagern untergebracht sind, werden dort registriert.
Die Meldung, wie oben angegeben, erfolgt im Landhaus, Innsbruck, Landhaussaal, 2. Stock.
Meldung für eine Familie ist von dem Familienoberhaupt vorzunehmen.
Anmeldung von Vermögen und Verpflichtungen
Gemäß Erlaß Nr. 3 und 4 der Militärregierung Oesterreich
Die Reichsbankstelle Innsbruck teilt mit: Als Stichtag für die Berechnung des Beginnes der Fristen von 30 Tagen für die Anmeldung von Vermögen und Verpflichtungen und von 15 Tagen für Ablieferung von Vermögen wurde der 2. Juli 1945 für ganz Tirol festgesetzt; der Endtermin ist demnach der 31. Juli 1945 und der 16. Juli 1945. Es wird darauf aufmerksam gemacht, daß eine Verlängerung keinesfalls eintritt; genaue Einhaltung der Fristen liegt daher im Interesse der zur Ablieferung oder Anmeldung Verpflichteten.
Die von der Militärregierung Oesterreich vorgeschriebenen Drucksorten sind bei allen Geldinstituten in Innsbruck, Landeck, Imst, Reutte, Solbad Hall, Schwaz, Kufstein und Kitzbühel erhältlich; diese Institute erteilen auch alle notwendigen Auskünfte.
Eine Anmeldung wird nur dann als eingereicht betrachtet, wenn das Formular ordnungsgemäß ausgefüllt, zur Post aufgegeben ist und den Postvermerk vor Mitternacht des Fälligkeitstages trägt oder bei der Reichsbank am Fälligkeitstage vor Geschäftsschluß eingereicht wurde.
Reichspapiere (kurz= und langfristige, verzinsliche und unverzinsliche) brauchen derzeit nur angemeldet aber nicht abgeliefert zu werden.
An alle Arbeiter und Angestellten im Lande Tirol
Das Landesarbeitsamt Tirol erläßt im Auftrage der Militärregierung folgende Kundmachung:
1. Alle Arbeiter und Arbeiterinnen, Angestellten und Lehrlinge im Land Tirol (österreichische Staatsbürger) haben die Arbeit in ihrem früheren Beschäftigungsbetrieb sofort wieder aufzunehmen. Das gleiche gilt für entlassene Soldaten sowie für ausländische Arbeiter und Arbeiterinnen, die derzeit weiterhin in Tirol verbleiben müssen und jetzt nicht in ihre Heimat zurückkehren können.
2. Soweit Arbeitnehmer in ihren früheren Beschäftigungsbetrieben nicht mehr benötigt werden, haben sie sich umgehend beim Arbeitsamt Innsbruck, Schöpfstraße 3, oder bei den zuständigen Arbeitsämtern in Schwaz, Kufstein, Kitzbühel, Landeck, Imst und Reutte oder bei den Zweigstellen der Arbeitsämter in Solbad Hall, Jenbach und Wörgl zu melden.
Abgeschlossene Arbeitspapiere oder Arbeitsbuch sind mitzubringen. Neu zugezogene Arbeitskräfte haben sich gleichfalls bei den zuständigen Arbeitsamtsdienststellen zu melden.
3. Wünsche auf Arbeitsplatzwechsel sind bei der zuständigen Arbeitsamtsdienststelle einzubringen.
4. Arbeits= und meldepflichtig sind alle nicht in normalem Arbeitsverhältnis stehenden männlichen Personen zwischen 16 und 60 Jahren und weibliche Personen, die schon vor dem 11. August 1944 in Arbeit gestanden sind oder seither ein Alter von 18 Jahren erreicht haben. Im Zweifelsfall entscheidet das Landesarbeitsamt. In berücksichtigungswürdigen Fällen können Ausnahmen gewährt werden. Ein Anschlag, der Zeit und Ort für die Meldung bekanntgibt, wird in den nächsten Tagen veröffentlicht werden.
5. Wer der Arbeits= und Meldepflicht nicht nachkommt, wird gemäß den bestehenden gesetzlichen Bestimmungen und den Vorschriften der Militärregierung bestraft. Jeder Arbeitgeber muß fur jeden Arbeitnehmer eine Bestätigung über sein Arbeitsver
hältnis ausstellen. Falls Arbeiter von der Arbeit fernbleiben, sind diese von den Arbeitgebern sofort dem Arbeitsamt bekanntzugeben, ebenso ist bekanntzugeben, wer sich nicht zur Arbeit meldet. Die Bestätigung eines Scheinarbeitsverhältnisses wird bestraft. Die Polizei ist mit der Ueberwachung dieser Anordnung betraut.
6. Ausgenommen von der Meldung sind:
a) Personen geistlichen Standes,
b) Aktive Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst,
c) Personen, die im Gesundheitswesen beschäftigt sind,
d) Verbeiratete Frauen, die mit Mann und Familie leben,
e) Arbeitsunfähige, deren Arbeitsunfähigkeit durch den Amtsarzt festgestellt wurde,
k) Personen, die in lebenswichtigen Betrieben arbeiten (Landwirtschaft, Nahrungsund Genußmittelgewerbe gelten als lebenswichtig),
g) Personen, die in Lagern zusammengefaßt sind,
h) Alle Angestellten der Alliierten Militärregierung.
7. Mit Beginn der 77. Zuteilungsperiode werden Lebensmittelkarten nur an Personen ausgegeben werden, die sich zum Arbeitseinsatz gemeldet haben oder die unter die in Nummer 6 dieser Kundmachung aufgezählten Gruppen fallen.
Aufnahme des Verkehrs auf der bahn
Jenbach, 1. Juli. Es wird uns mitgeteilt:
In den letzten Tagen wurde der Verkehr auf der Zillertalbahn wieder aufgenommen. Gegenwärtig verkehren zwei Zugspaare. Nachstehend der Fahrplan: ab Mayrhofen 6.00 Uhr und 15.01 Uhr ab Jenbach 7.45 Uhr und 17.58 Uhr: An Sonn= und Feiertagen ist der Zugsverkehr eingestellt.
Ein Naturwunder
Das Geologische Institut der Universität stellt uns folgende Mitteilung zur Verfügung:
Der Wildmooser See, das Naturwunder von Seefeld, ist schon wieder da! Während er sonst im Durchschnitt nur alle
drei bis vier Jahre kommt, ist er heuer zum ersten Male seit Menschengedenken schon gleich im nächsten Jahre (nach 1944) wieder erschienen, und zwar so groß und schön wie nur je. Der Wildmooser See ist ein sogenannter periodischer See, für dessen auf unterirdischen Wegen aus der Tiefe herauf erfolgende Füllung meist ein Zeitraum von ein paar, nach bisheriger Erfahrung mindestens zwei, höchstens sechs Jahren erforderlich ist, während der ebenfalls unterirdische Abfluß, der vermutlich nach dem Heberprinzip sehr rasch, binnen weniger Wochen (im Frühherbst), zur völligen Entleerung führt. Was die so ausnahmsweise rasche Wiederkehr verursacht hat, ist, da der letzte Winter keine außerordentlichen Schneemengen gebracht hat, nicht ersichtlich. Vor 1944 bestand der See nach den Aufzeichnungen Schuldirektors v. Hörmann
in den Jahren 1940, 1937, 1935, 1931, 1925. Auch der südlich benachbarte kleine Lottersee ist wieder da, er geht immer mit dem Wildmoosersee Hand in Hand.
AUS OSTERREICH
LANDESTHEATER
Wochenspielplan
Dienstag, 3. Juli, 16.30 Uhr: Russischer Chor Baranow.
Mittwoch, 4. Juli, 16.00 Uhr: „Wiener Blut“. Sonntag, 8. Juli, 14.00 Uhr: „Wiener Blut“ 17.00 Uhr: „Bunte Revue“ mit neuen Einlagen. Montag, 9. Juli, 18.15 Uhr: „Wiener Bluk“.
Im Riesensaal der Hofburg
Sonntag, 8. Juli, 18.15 Uhr: Erstaufführung „Das Glas Wasser", Lustspiel in fünf Aufzügen von Seribe. — Kartenvorverkauf von 10 bis 12 und 17 bis 19 Uhr.
Wenn wir mit Spannung der Eröffnungsvorstellung des Tiroler Landestheaters zur Einleitung ihrer Spielzeit „Wiener Blut“, Operette von Johann Strauß, entgegensahen, so hat die Darbietung am Sonnabend unsere Erwartungen voll erfüllt.
So viel Schwung und Grazie, so viel Anmut und Feuer uns der unvergeßliche Wiener Altmeister in seiner melodienreichen Operette bescherte, so viel Kraft des Ausdrucks und Vollendung ihres Könnens haben alle Künstler des Tiroler Landestheaters damit verbunden. Prächtige Kostüme und Bühnenbilder boten der Handlung einen feinen, stilvollen Rahmen. Wir dürfen den weiteren Darbietungen des Tiroler Landestheaters mit Interesse entgegensehen.
Guter Gesundheitszustand unserer Bevölkerung
Keine Seuchengefahr in Tirol
Innsbruck, 1. Juli. Von maßgebender Seite erhalten wir folgende Mitteilungen:
Der gewaltige Strom von Flüchtlingen, der sich in den letzten Kriegswochen über unser Land ergoß und dessen Wellen bis in die höchsten und engsten Täler brandeten, brachte neben den Ernährungs= und Unterbringungsschwierigkeiten auch für die Gesundheitsfursorge erhöhte Aufgaben mit sich. Vereinzelt auftretende Fälle von Flecktyphus wurden mit Erfolg isoliert, so daß in einigen Wochen keine weiteren Erkrankungen mehr beobachtet wurden. Trotz der mancherorts gedrängten Unterbringung der Flüchtlinge und der Ueberfüllung vieler Ortschaften — es gab Orte, wo die Zahlen der Zugezogenen die Zahl der Einheimischen übertraf — kam es nirgends im Lande zu einer nennenswerten
Ausbreitung ansteckender Krankheiten. Diese
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erfreuliche Tatsache ist vor allem der aufopfernden Tätigkeit der Aerzte, vor allem der Gemeinde= und Sprengelärzte, und der guten Zusammenarbeit mit den Amtsärzten zu verdanken.
Zur Abwehr der Tuberkulosegefahr steht uns ein ausgezeichnet gut organisierter Fürsorgedienst zur Verfügung, der in jedem Gesundheitsamt — solche finden sich in Tirol in Innsbruck, Schwaz, Landeck, Kufstein, Kitzbühel und Imst — durch Fachärzte mit Hilfe von Röntgenuntersuchungen usw. alle an Tuberkulose Erkrankten und Gefährdeten in dauernder Kontrolle hält und nötige Heilstätteneinweisungen usw. veranlaßt. Den in diesem Kreise befindlichen Kindern, also Tuberkulose=Gefährdeten, gilt die vorzügliche Fürsorge und es besteht Aussicht, in absehbarer Zeit durch besondere Hilfe der Gefahr einer weiteren Verbreitung der Tuberkulose vorzubeugen, zumindest die Gefahr zu verringern.
Die Frage der Medikamente
Andere Schwierigkeiten liegen nicht nur in dem erwähnten Gebiet, sondern in besonderem Maße in der erschwerten Beschaffung lebenswichtiger Medikamente. Hier ist es nun gelungen, durch die entgegenkommende Hilfe der Militärregierung und die Tatkraft der zuständigen Stellen für manche überaus wichtige Arzneien den Engpaß dadurch zu überwiiden, daß teils
von auswärtigen Lagern dringend notwendige Medikamente herbeigeschafft, teils Vorräte aus den verstreuten Lagern von Parteidienststellen sichergestellt werden konnten. Vereinzelt aber herrscht immer noch größter Mangel, z. B. an Narkoseäther, der eine unerläßliche Voraussetzung für die Durchführung vieler Operationen ist. Es ist ein großes Verdienst der „Alpine Chemische“ in Kufstein, die die Produktion von Aether aufgenommen hat, so daß bereits in nächster Zeit der dringendste Bedarf gedeckt sein wird. Daneben wird diese Firma in Bälde wichtige Arzneien in ihr Produktionsprogramm aufnehmen, die bisher ausschließlich aus dem Reich bezogen wurden. Zur Ueberbrückung der Zwischenzeit, bis die landeseigene Produktion angelaufen ist und andere Medikamente wieder eingeführt werden können, ist uns durch die Schweizer
Spende eine Hilfe in Aussicht gestellt.
Salzburger Grundbuch unbeschädigt
Solzburg, 2. Juli. Dieser Tage wurde das Salzburger Grundbuch wieder zurückgebracht und im Landesgericht aufgestellt.
Urteile des Salzburger Militärgerichtshofes
Salzburg, 1. Juli. Am 23., 25. und 28. Juni wurden vom einfachen Gerichtshof der Militärregierung folgende Urteile gefällt.
1. Wegen Uebertretung des Ausgehverbotes drei Personen zu je 30 Tagen Haft. Zwei Personen zu je 14 Tagen und eine Person zu 4 Tagen Haft.
2. Wegen unrechtmäßigem Besitz alliierten Eigentums vier Personen zu je 3 Monaten Gefängnis.
3. Wegen unrechtmäßigem Besitz von Feuerwaffen und Munition eine Person zu einem Jahr Gefängnis.
4. Wegen Auskunftsverweigerung einer alliierten Behörde gegenüber eine Person zu einem Monat Haft.
Bruno Walter kehrt nach Salzburg zurück
Salzburg, 1. Juli. Wie die amerikanische Uebersee=Nachrichtenagentur berichtet, kann Bruno Walter, einer der bekanntesten Dirigenten in Amerika und amerikanischer Staatsbürger, nach Salzburg zurückkehren. Bruno Walter, der die Salzburger Festspiele von 1925 bis 1938 dirigierte, hat diese weltberühmt gemacht.
Kärntner KZler erzählen von Dachau
klagenfurt, 1. Juli. Am Donnerstag abends trafen die Kärntner aus dem Lager Dachau in Klagenfurt ein. Uebereinstimmend kam zum Ausdruck, daß Worte nicht auszudrücken vermögen, wie tief ergriffen jeder von der Tatsache ist, daß die amerikanischen und britischen Militärbehörden in wahrhaft menschlicher, großzügiger Weise für die Opfer dieses satanischen, aller Zivilisation hohnsprechenden Systems eintreten.
Landeshauptmann Pisch und Oberbürgermeister von Klagenfurt Schatzmeister begrüßten die zurückgekehrten „Dachauer“ aufs herzlichste und sprachen gleichzeitig der britischen Militärregierung, dem Gouverneur Oberst Smith und dem englischen und amerikanischen Roten Kreuz den Dank für die reibungslose Rückführung der „Dachauer“ aus.
Einige Aussprüche kennzeichnen das Leid von Dachau: „Ich kann nicht viel sagen. Was ich erlebt habe, war so furchtbar, so grauenhaft, daß ich wohl zeit meines Lebens nicht mehr davon loskommen werde.“ „Ich war Capo bei 100 Geistlichen, die zum Bau des neuen Krematoriums herangezogen wurden. Wir hatten acht Wochen Brotentzug wegen angeblich schlechter Arbeitsleistung zudiktiert bekommen. Wer nicht infolge Hungers zugrunde ging, wurde totgeschlagen.“ „Wir wurden bei 24 Grad Kälte ausgezogen, um das Ungeziefer loszuwerden. Auf dem Wege ins Bad starben viele unserer Kameraden infolge der brutalen Behandlung unterwegs. Wer nicht weiterkonnte, wurde in den Schnee geworfen und mußte so lange liegen bleiben, bis er gestorben war.“ „Ich wünsche allen, die heute noch mit dem Gedanken spielen, daß alles
halb so schlimm war und daß vieles nur Propaganda ist, einen Tag Konzentrationslager Dachau.“
Vereinfachung des Kassensystems
Die Regelung bezüglich Vereinfachung des während des Nazi=Regimes durch die Vielzahl der Krankenkassen komplizierten Kassensystems ist der nächsten Zukunft vorbehalten. Jedenfalls besitzen vorläufig alle Krankenkassenscheine ihre Gültigkeit und ist jeder Kassenarzt verpflichtet, sie anzunehmen. Zur Führung des Gesundheitswesens und der Aerzteschaft wurden kommissarische Leiter eingesetzt, die im Gegensatz zu früher ihre Tätigkeit ehrenamtlich ausüben und denen eine neubestellte Aerztekammer zur Seite steht. Außer den engeren Aufgaben des Gesundheitsdienstes obliegt ihnen die Sorge um die zahlreichen Aerzte, die nunmehr aus dem Wehrmachtsdienst in die Heimat zurückkehren. Ein planmäßiger Einsatz, sei es zu Ausbildungs=, sei es zu Praxiszwecken, ist nur möglich, wenn eine möglichst lückenlose
Aufstellung sämtlicher Aerzte aus der Heimat vorliegt. Es werden deshalb alle Angehörigen von Aerzten aus Tirol, die bisher noch nicht in die Heimat zurückgekehrt sind, gebeten, raschestens eine Meldung über jeden solchen Arzt an das Gesundheitsamt für Tirol, Landhaus, zu schicken, die folgende Daten enthalten soll: Name, Geburtsdatum, =ort, Ausbildungsgang, Familienstand und den derzeitigen Aufenthaltsort.
Ein britisches Arbeitsamt in Klagenfurt
Klagenfurt, 1. Juli. Gleich nach der Befreiung wurde ein britisches Arbeitsamt aufgestellt, dessen Aufgabe es ist, Zivilarbeitskräfte für die britische Armee zu besorgen. Die Arbeitslöhne sind dieselben, die man vor der Befreiung Kärntens gezahlt hat, da man eine Inflation und eine Verteuerung der Lebenskosten vermeiden will.
Streng bestrafter Fahrraddiebstahl
Klagenfurt, 1. Juli. Wegen Fahrraddiebstahls wurde der Pförtner des Kranken
Aufleben des Sportlebens in Wien
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der Mite Gehor zu v. zum zweiten Male einer menschlichen Soldaten der Vereinig Kriege, um von der S Republik Zeugn sammen mit 130 M Männer und Frauen im Auftrage ihrer in den Kinder der Tyrc niger Friedensstörer Mit selbstverständlichEinklang mit den
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und Persönlichkeiten einigten Staaten die des Weltkrieges in den verbrecherisch Sklaverei bedrohten ihre Menschenrechte, Unabhängigkeit für d Darum ist der 4. Ju kanischen Unabhängig
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hauses Rudolf Steiner vom Militärgericht Leyes nach zu neun Monaten Gefängnis verurteilt. Er jat Komman
hatte zu seiner Entschuldigung angeführt, daß auch ihm selber vor kurzer Zeit das Fahrrad abhanden gekommen sei.
Konmando oure
Wien, 1. Juli. Die Wiener Leichtathleten traten mit Wettkämpfen an die Oeffentlich keit, die bei guter Beteiligung den besten Eindruck hinterließen.
Die Ernteaussichten im Innviertel
Linz, 1. Juli. Die Ernteaussichten im Innviertel sind heuer für fast alle Feldfrüchte gut, in den wichtigsten Kulturen sogar sehr gut. Wenn jedoch nicht bald wieder Düngermittel zur Verfügung stehen, müßten sich bei der nächstjährigen Ernte stärkere Erscheinungen der Verarmung des Bodens zeigen.
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