Tiroler Tageszeitung 1945
Monat:9
- S.32
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Seite 2 Nr. 73
Tiroler Tageszeitung
Samstag, 15. Septemver 13.
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Wohnungen für französische Offiziere
Die französische Militärregierung hat sich entgegenkommenderweise bereit erklärt, in Fällen, in denen dies möglich ist, die Einquartierung derart durchzuführen, daß einzelne Offiziere bei österreichischen Familien eingewiesen werden, und zwar in der Art, daß die Familie in der Wohnung bleiben kann und lediglich die entsprechende Zahl von Räumen abtritt.
österreichische Familien mit einwandfreiem politischen Vorleben wollen ihre Wohnungen schriftlich unter Angabe der Adresse, der Größe der Wohnung und der Art der Einrichtung beim Stadtmagistrat Innsbruck, Rathaus=Neubau, Maria=Theresien=Straße, Abteilung IV, Zimmer Nr. 378, bekanntgeben. Dort werden auch mündliche Auskünfte erteilt. Die Meldungen haben sofort, spätestens bis Montag, den 17. September 1945 zu erfolgen.
Das „Goldene Dachl“ wird befreit
Das sagenumwobene Wahrzeichen der Innsbrucker Altstadt, das „Goldene Dachl“, das während des Krieges zum Schutze gegen Bombensplitter mit einer dicken Ziegelmauer umschlossen wurde, wird gegenwärtig von diesem Ziegelgürtel befreit und in Kürze wieder zu sehen sein.
Errichtung von Gemeinschaftsküchen in Innsbruck
Für alleinstehende Personen und Leute, die aus der Umgebung nach Innsbruck kommen, besteht gegenwärtig ein großer Mangel an Eßgelegenheiten, da die meisten Gasthäuser und Hotels teils zerstört, teils anderwärts verwendet werden. Um diesen Mangel abzuhelfen, werden jetzt von den beteiligten Stellen Verhandlungen geführt, die zur Errichtung von Gemeinschaftsküchen in verschiedenen Teilen der Stadt führen sollen.
Blindenschule wieder eröffnet
Die Blindenfürsorge für Tirol und Vorarlberg teilt mit, daß am 1. Oktober die Blindenschule mit Heim in Innsbruck ihren Unterrichtsbetrieb wieder aufnimmt. Die Schule wurde unter der Naziherrschaft im Jahre 1943 unter verschiedenen Vorwänden geschlossen und die Schüler der Landesblindenschule München überwiesen.
Die Eltern blinder oder stark sehbehinderter schulpflichtiger Kinder mögen diese bis 25. September schriftlich oder mündlich bei der Blindenschule mit Heim in Innsbruck, Ing.=Etzel=Str. 71, anmelden, damit über die Aufnahme verhandelt werden kann. Bei der Anmeldung sollen die Personaldokumente sowie ein ärztliches Gesundheitszeugnis und eine ärztliche Bescheinigung über die Art des Augenleidens vorgelegt werden.
Dienstbesprechung der Feuerwehrkommandanten
Letzten Sonntag trafen sich in Innsbruck unter dem Vorsitz des Bezirks=Feuerwehrkommandanten Roman Scheran alle Kommandanten der Freiw. Feuerwehren der Gemeinden der Bezirkshauptmannschaft Innsbruck zu einer Dienstbesprechung. Bezirkshauptmann Hofrat Dr. Gustav Reicher sprach über die Notwendigkeit des Feuerschutzes.
Bezirksfeuerwehrkommandant Roman Scheran gedachte der im Kriege gefallenen, sowie der in Ausübung des Feuerwehrdienstes verunglückten Feuerwehrkameraden und besprach die Arbeiten, welche zur Hebung der Schlagkraft der Feuerwehren notwendig sind. Landes=Feuerwehrkommandant Otto Knitel besprach die Aufgaben im Feuerlöschdienst und besonders die Brandverhütung und Wichtigkeit der Feuerbeschau. Nachdem Bezirks=Feuerwehrkommandantstellvertreter Josef Minatti die organisatorischen Aufgaben besprochen, sprach der Vertreter der Landesbrandversicherungsanstalt Lutz und der Vertreter der Landesregierung, Oberrechnungsrat Hermann Schmuck über das Unterstützungswesen beim Bau von Gerätehäusern und Löschwasseranlagen.
Radfahrer von einem Lastauto getötet
Am 14. September in den Vormittagsstunden wurde in Innsbruck in der Fallmerayerstraße vor dem Hause Nr. 8 ein Radfahrer von einem Lastkraftwagen niedergestoßen und auf der Stelle getötet. Der Radfahrer ist der verheiratete, gegenwärtig außer Dienst gestellte Polizeioberleutnant Rudolf Meixner. Um die Schuldfrage festzustellen, ist eine Untersuchung eingeleitet.
Diebstähle und Einbrüche
In Innsbruck wurden in den letzten Tagen entwendet. Auf dem Südtiroler Platz einem Arzt aus Zams ein Motorrad; in der Ing.=Etzel=Straße einem Frächter aus Birgitz von einem Auto herab ein Teppich; in Arzl aus einer Wohnung ein Radioapparat. — Bei einem Wohnungseinbruch in der Museumstraße 21 und einem Geschäftseinbruch in der Landseestraße 2 wurden Lebensmittel gestohlen. — Im Haufe Colingasse 7 wurden am
Dachboden mehrere Koffer aufgebrochen und verschiedene Kleidungsstücke entwendet. — In der Landseestraße 16 wurden aus einem Magazin größere Mengen Tabakwaren gestohlen. — In Kranebitten wurde einem Frächter aus dem Ötztal ein Lastkraftwagen entwendet.
Arztlicher Sonntagsdienst: Dr. Wilhelm Schwagera, Pradler Straße 51, Tel. 4449; Dr. Hubert Wallnöser, Riedgasse 22, Tel. 7 25 42.
Apotheken=Sonntagsdienst und Nachtdienst in der kommenden Woche: Apotheke Gumpstraße 45 und Zentralapotheke, Anichstraße 2 a.
Pilzwanderung am 16. September. Abfahrt von Innsbruck: 7.25 Uhr früh. Ziel: Gries am Brenner. Führung: E. Chaida. (Feste Behälter mitnehmen!)
Alte Leute. Der bekannte Bozner Bürger Valentin Andreaus, der zur Zeit in Ellmau wohnt, begeht seinen 80. Geburtstag in körperlicher und geistiger Frische — In Reutte vollendete der Landwirt Josef Schweigl das 87. und in Pflach der Landwirt Franz Hutter das 86. Lebensjahre, beide noch immer in der Bauernschaft tätig.
Todesfälle
In Innsbruck starben: Franz Wolfgang Flick, Schneidermeister, 66 Jahre alt; Franz Lener, Landwirt in Hötting, 30 Jahre alt; Witwe Laura Neuner, geb. Mimm, 68 Jahre alt.
Obergefreiter Alois Bucher aus Hötting, 26 Jahre alt, ist am 26. Juni in Nordnorwegen infolge der Explosion einer Mine gefallen. Der Gedächtnisgottesdienst ist am Donnerstag um 7.15 Uhr.
In Zell am See verschied Bundesbahnoberinspektor Max Sandner im Alter von 62 Jahren unerwartet an einem Herzschlag. — Seine Schöpfungen sind das Vogelhaus auf der Villa Blanka und das Vogelschutzgebiet am Ahrnberg, beides Einrichtungen, die als mustergültig anzusehen sind.
Die Wiederaufbaumasnahmen in der Landwirtschaft
In Tirol wurden 135 Bauernhöfe durch Kriegshandlungen zerstört. Dabei gingen auch Vieh und Futtermittel zugrunde. Der Gesamtschaden beträgt allein neun Millionen Mark. Durch die Bemühungen der Landesbauernschaft und der Landesregierung werden noch vor Wintereinbruch 40 dieser Höfe aufgebaut. Die Bauvorhaben sind bereits in Angriff genommen. Sie verteilen sich auf Ober= und Unterinntal, Wipptal und Außerfern. Die Kosten für die 40 Höfe belaufen sich auf 1,800.000 Mark.
Die Schäden sind jedoch so groß und der Bedürftigen so viele, daß die öffentliche Hand allein nicht genügend Mittel aufbringen kann. Die verantwortlichen Männer der Landesbauernschaft führen deshalb bei
den Bauern Tirols am morgigen Sonntag eine Sammlung durch und hoffen mindestens ein Drittel der Wiederaufbaukosten decken zu können. Die Beschaffung von Vieh und Futtermitteln, der Einrichtungen und der Arbeitsgeräte müssen die Besitzer selbst decken. Die Reihenfolge der Wiederhestellungsarbeiten hängt allein vom Grad der Bedürftigkeit des jeweiligen Besitzers ab.
Ein Vortrag des Obmanns des Bauernbundes Muigg im Radio
Der Obmann des Tiroler Bauernbundes Landesrat Muigg spricht heute abends um 19.10 Uhr im Radio Innsbruck über das Kriegsschädenhilfswerk.
THEATER UND KUNST
Calvetquartett (2. Konzert)
Vor einer hingebungsvoll lauschenden Hörerschaft, die den herrlichen Riesensaal bis zum letzten Plätzchen füllte, setzte das Calvetquartett seine musikalischen Offenbarungen mit Werken von Debussy und César Franck fort.
Das Streichquartett von Debussy, das den Abend eröffnete, ist (schon 1893 entstanden!) ein genau so epochemachendes Werk wie jenes von Ravel: Ist dieses vielleicht rassiger, kühner und rücksichtsloser im Ausdruck, so ist jenes ein Muster für den größten Meister des Impressionismus: klassisch in Ton und Eingebung, mit zartesten koloristischen Farben, kultivierter und gedämpfter, stellt es dennoch einen völlig neuen Typ dar, der die Möglichkeiten der vier Instrumente orchestral bis zum Letzten ausschößft und bahnbrechend wirkte.
Auch die von J. Février blendend gespielten drei Präludes desselben Meisters weisen dieselben Merkmale auf: größte Bildhaftmachung der Eindrücke, die dem Komponisten vorschweben; es ist kaum faßlich, welche Nuancen einem an sich wenig biegsamen Instrument wie dem Klavier zu entlocken sind. Der hochbegabte Pianist war ein ebenso farbenreicher Zauberer wie seine Kollegen im Quartett, ob es sich nun um den großartigen Auf= und Abbau des Klanges im „Versunkenen Dom“ oder die liebliche Sonnenkandschaft der „Hügel von Anacapri“ handelte, die von dem entzückten Hörer gleichsam optisch wie in einem Bildstreifen abrollte. Ein technisches Meisterstück bot er mit dem abschließend gespielten „Feuerwerk“. Da leuchten erst einzelne Raketen auf, steigen
hoch und verlöschen, dann krachen Kanonenschläge, prasseln Kaskaden los, zischen empor und teilen sich in rasenden Glissandis, bis in kurzen Wendungen die ganze bunte Herrlichkeit versinkt.
Den Abschluß und Gegensatz zugleich bildete César Francks großangelegtes Klavierquintett (1878/79!), das ihn als romantisch=harmonischen Meister der Franzosen zeigt: Interessant in der Harmonik, schwelgerisch in der Melodie, chromatisch in der Modulation, stellt er den Vorläufer Debussys dar, der in der Weiterentwicklung die Begriffe von Konsonanz und Dissonanz einander angleichen mußte, wie das Quartett bewies.
Das Spiel des Calvetquartetts war wieder über alles Lob erhaben; es ist kaum faßlich, wie sehr die vier Künstler zu einer Einheit verschmolzen sind: klanglich und die Instrumente ideal aneinander angeglichen, bis ins Letzte ist jede kleinste Phrase vortraglich durchdacht und dennoch bleibt der Eindruck des Unmittelbaren bestehen; sie sind Priester ihrer geliebten Kunst, die den letzten Tropfen Herzblut hergeben, ihre Kräfte in unaufhörlicher Angespanntheit halten, um das Werk aus einem Guß erstehen zu lassen:
Dolmetscher gesucht
Die französische Militärregierung sucht Dolmetscher, welche die französische Sprache in Wort und Schrift beherrschen und des Maschinschreibens kundig sind. Bewerber mit einwandfreiem politischen Vorleben wollen sich bei der Magistratsdirektion, Maria=Theresien=Straße 18, 2. Stock, Zimmer Nr. 158, melden.
sie spielen echt kammermusikalisch intim und zaubern dennoch ein ganzes Orchester hervor. Ihr Spiel ist letzte Vollendung. Wir erinnern uns nicht, seit den Glanztagen des Roséquartetts ähnliches gehört zu haben. Es waren zwei Stunden reinsten, beglückenden Erlebens.
Die atemlose Spannung entlud sich in einem Orkan von Beifall und Dank an die großen Künstler und ihren vorbildlichen Führer Calvet.
Herbert Gschwenter.
Zum dritten Abend des Calvetquartetts
Das Calvetquartett hat sich in hochherziger Weise bereit erklärt, den gesamten Reinertrag des dritten Konzertes, das heute abends um 19 Uhr im Riesensaal der Hofburg stattfindet, musikkulturellen Einrichtungen der Landeshauptstadt Innsbruck zur Verfügung zu stellen. Zum Vortrag gelangen die Streichquartette G=dur von Mozart, d=moll („Der Tod und das Mädchen“) von Schubert und das Andante mit Variationen B=dur für zwei Klaviere op 46 von Robert Schumann. Es spielen: M. Jaques Février und Musikdirektor Fritz Weidlich. Restliche Karten in der Musikalienhandlung Johann Groß, Maria=TheresienStraße 37, Parterre.
Kirchenmusik in der Pfarrkirche Wilten
Sonntag, 16. September, um halb 8 Uhr abends findet in der Pfarrkirche Wilten der Abschlußfestgottesdienst der Säkulumsfeier statt. Dabei wird die C=Moll=Messe von Dr. Karl Scheidle, Lans, die im Frühjahr dieses Jahres vollendet wurde, uraufgeführt. Mitwirkende: Pfarrchor Wilten und Pfarrchor St. Jakob, Städtisches Orchester; Solistem Sopran: Opernsängerin Fräulein Mizzi Holzhammer, Alt: Fräulein Anna Martinstetter vom Pfarrchor St. Jakob, Tenor: Opernsänger Dr. Franz Lechleitner, Baß: Opernsänger Dr. Hermann Juch. Die Leitung dieses großangelegten Chor= und Orchesterwerkes liegt in den Händen von Chordirektor Karl Koch. An der Orgel: Dr. Karl Scheidle.
Wiederholung der Mozartserenade in Solbad Hall. Auf vielseitigen Wunsch wird die Aufführung der Großen Mozartserenade des Innsbrucker Symphonieorchesters unter Leitung von Direktor Weidlich am Montag, den 17. September, im Stadtsaal zu Solbad Hall um 18.30 Uhr wiederholt. Kartenvorverkauf im Verkehrsamt Hall.
RADIOINNTBRHCK
Heute 18.15 Uhr: Achtung! — Geheimsendung! „Naziakten im Verhör“ von Peter Paprika. — 18.50 Uhr: Landesbauernführer Muigg spricht zu den Tiroler Bauern. — 19.00 Uhr: übertragung des dritten Festkonzertes des Calvetquartetts unter Mitwirkung des Pianisten Jacques Février und Musikdirektor Fritz Weidlich. Das Programm umfaßt Werke von Mozart, Schubert und Schumann.
Sonntag, 16. September: 13.30 Uhr: Nachrichtendienst. — 13.45 Uhr: Schallplattenkonzert. — 13.00 Uhr: Kinderstunde (Tiroler Volksmärchen). — 18.15 Uhr: Nachrichtendienst. — 18.30 Uhr: „Ein Rückblick aus dem Jahre 2000 auf 1887.“ Vortrag über Edward Bellamys 1887 erschienenen utopischen Roman über den Zukunftsstaat. Es spricht Gustav Peter.
Montag, 17. September: 18.15 Uhr: Nachrichtendienst. — 18.30 Uhr: Tiroler Kunstwanderungen 1945. Eine Plauderei über Tiroler Künstler von Dr. Heinrich Prohaska. 1. Vortrag: Tiroler Bildschnitzer, — 19.10 Uhr: Landeshauptmann Dr. Gruber spricht zu den Tirolern.
Zum Gedenken an † P. Johann Stein mayr S. J.
Am Dienstag, den 18. September widh der Kirche zur Ewigen Anbetung inhn¬bruck um 7 Uhr früh ein Gedächtnis dienst für P. Joh. Steinmayr abgehal der an diesem Tage vor Jahresfrist in lin=Brandenburg den Tod erlitten hat. Velen als Prediger, Exerzitienleiter, Prässund Beichtvater bekannt, wirkte der Bestorbene im letzten Jahrzehnt in ganz Tig besonders in der Männer= und Familien seelsorge. Eine besondere Vorliebe zeigten für die Konvertitenseelsorge. Dies wud auch der Anlaß zu seiner Verhaftung und Verurteilung. Bei allen Verhören blieb seinem priesterlichen Gewissen treu un verteidigte mannhaft die Grungsätze christ licher Sittlichkeit. In dem Bewußtsein, sü das Bekenntnis des Glaubens, für die Ausübung seiner priesterlichen Pflicht zu star ben, nahm er den
Tod freudig an. In sei nen Abschiedszeilen, eine Stunde vor de Enthauptung geschrieben, verzeiht er allen „Ich gehe schon jetzt gerne in den Himmet denn ich weiß, wofür ich sterbe.“
P. Steinmayr ist ein Pustertaler, absol vierte seine Gymnasialstudien im Knabenseminar in Brixen, trat am 31. Oktoba 1911 in die Gesellschaft Jesu ein und wud am 31. August 1919 in Stams zum Priestr geweiht. Durch volle 25 Jahre war es ihn vergönnt für Christus zu leben, zu arbeitn und zu leiden. Mit seinem näheren Lanmann P. Johann Schwingshackl S. J. hata sein Leben mit dem Opfertod beschlossen
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Askö
Der Arbeiterbund für Sport und Körperkuliu Österreichs (Askö) wurde in Tirol wieder af
gebaut. Es sind folgende dem Askö angeschlosse nen Verbände, bzw. Vereine mit nachstehendn
Verbandsführern in Tätigkeit: Arbeiterbund fü Sport und Körperkultur: Obmann Franz Riedr Innsbruck; Touristenverein „Die Naturfreunde, Innsbruck: Obm. Emil Schneider, Innsbruck; A beiter Turn= und Sportbund: Obm. Otta Gamauf Innsbruck; Arbeiter Rad= und Kraftfahrerbund Obm. Hans Maierhofer, Innsbruck; Arbeit Kraftsportverband: Max Motz, Innsbruck;
band der Amateurfußballvereine Österreichs ## Lnd der Amntrerstot a. Askö=Winten
so): Obm. Leo Plattner, Innsbruck; sport: Adolf Putz, Innsbruck.
Alle ehemaligen Mitglieder, die sich zur Mi arbeit zur Verfügung stellen und die am Spon betrieb des Askö teilnehmen wollen, werdenge# beten, sich bei den Obmännern, in der Geschäfts stelle des Askö während der unten angeführten Geschäftsstunden oder bei den übungsabenden zu melden.
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Nr. 31059 F, de in Jerf, Beziwurde. Nachri. Mutter Em. bruck, Gen.-L. Frau Anna Zim — Klosternen Auch Angellö werden um #. 1. Familie, d. Gasth. „Traub Ob.-Ost.,
Schütze Amon 1927, Nachr.-I Letzte Nachr 16. März 45 Preßburg. M1 seine Eltern straße 10/II,
Geschäftsstelle des Askö: Arbeiterkammer Inns bruck, Maximilianstraße 7, 3. Stock. Geschäfts
stunden: Dienstag 15—17 Uhr, Mittwoch un Freitag 18—20 Uhr.
Fußball am Sonntag
Sonntag um 10 Uhr vormittags spielt der Imbrucker Sportklub mit einer kombinierten Manschaft gegen eine ausländische Auswahlmannschaf des Oberinntals. Vorspiel um 9 Uhr: Sportklub jugend—I.A.C.=Jugend. Spiele am Tivolispo platz.
Sonntag am Tivolisportplatz um 13.30 Uh S.V. Kitzbühel gegen Sportklub Rot=Weiß; an schließend die alten Tiroler Fußballrivalen Spor klub gegen I.A.C. — Vorspiel um 12.30 Uhr: Jugendmannschaft S.V. Kitzbühel gegen Sportäl# Rot=Weiß.
ln bitte mir meiner Frau schitel und Peter, sowie mutter Frau berger, alle Mayerhofgas Nachricht 6. Ob.-Ost., zu bitte an: Jos git Aluschit: Pöll-Str. 11 Ich bitte zurü
S.C. „Rot=Weiß“ Innsbruck—S.C. „Blau=Weis Kitzbühel. Um 13.30 Uhr am Tivolisportplatz. Un 12.30 Uhr beide Jugendmannschaften.
In Landeck spielen A.S.K. Landeck=Zams gegu F.C. Höchst um 15 Uhr.
Sportverein Silz — Sportverein Hall. Freun schaftsspiel in Hall auf der Lend. Anstoß der ### gend um 14 Uhr, der Ersten um 15.30 Uhr.
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Samstag, 15. September
Theater
Landestheater, 15.30 Uhr: Handharmonikakon zert Nogler.
18.30 Uhr: „Das Land des Lächelns.“ „Tiroler Heimatbühne“, Hötting, 14.30 Uhr: „Ziegenpeter auf der Zauberalm.“ (Kinden vorstellung.)
Sonntag, 16. September
Landestheater, 14.30 Uhr: Zum 25. Male: „Wie ner Blut.“
19.00 Uhr: „Liebelei.“
Filme
Laurinkino: „Wir bitten zum Tanz.“ (Vorstel lungen nur um 3 und .5 Uhr.) Kammerlichtspiele: „Lache Bajazzo!“ Zentralkino: „Via Mala“
Triumphkino: „Die Schwarze Robe.“ Löwenkino: „Rigoletto.“
Hall: „Philharmoniker.“ Fulpmes: „Alles für Gloria.“
St. Johann: „Am Abend auf der Heide.“
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Am 13. September wurde in der Anichstraß
vor dem Hause Nr. 19 ein Motorrad in der zwischen 20 und 22 Uhr gestohlen. Marke DKV
zwischen 20 und 22 Uhr gestohlen. Marke 500, Fabriknummer des Fahrgestells 458720/33 Nummer der Maschine 953.186, Bereifung 35:6 U Für zweckdienliche Angaben, die zur Ergreifung des Täters führen, sind 100 Mark Belohnung ausgesetzt. Meldung an Polizeirevier im Rathaus
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