Tiroler Tageszeitung 1945
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- S.27
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Erscheint in der Woche sechsmal. — Nur im Einzelverkauf erhältlich. — Vorerst keine Postzustellung. — Inseratenannahme: Innsbruck, Andr.-Hofer-Str. 4
summer 71 / 1. Jahrgang
Redaktionelle Einsendungen an die Schriftleitung der „L. C.“, Innsbruck, Andreas-Hofer-Str. 4. — Druck: Crrolia, Innsbruck, Andreas-Hofer-Str. 4
Donnerstag, 13. September 1945
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die Botschaft des alliierten Rates an die isterreichische Bevölkerung enthält erfreuliche Nachrichten. Sie bezeichnet als das ziel, daß die Besatzungsmächte anstreben, eine haltbare sowohl politisch als auch wirtschaftlich und kulturelle Basis für die Liedergeburt eines wirklich demokratischen, freien und unabhängigen österreichs herzustellen“ Sie enthält zugleich aber auch den Beweis, daß diese Absicht nicht bei den schönen Worten stehenbleibt, sondern daß nan sich ernstlich anschickt, die ersehnte helsende Tat folgen zu lassen. An zwei Angelgenheiten, die uns auf den Nägeln brennen, soll sie sich erproben.
Eine der größten technischen Schwierigleiten, die den Wiederaufbau österreichs öisher im Wege standen, war die wirtschaftiche Trennung. Die einzelnen Gebiete waren durch die Ereignisse aus dem natürlichen wirtschaftlichen Zusammenhang losgelöst worden. Diese Entwicklung hat bereits zu jener Zeit begonnen, als die Oramisatoren des Dritten Reiches mit dem Tanschiermesser über den Gau VIII herfielen, um ihn in eine Mehrzahl von selbständigen Gauen zu zerlegen. Die Gauleiter setzten alles daran, die wirtschaftlichen Bindungen, die sich zwischen den einzelnen österrichischen Ländern ergeben hatten, auseinanderzureißen. Wir brauchen nur an die Lerkehrspolitik zu denken, die die Bahnverbindung zwischen den westlichen Alpenländem und Wien außerordentlich
erschwerte. Sehr beleuchtend war auch der Erlaß des Gauleiters Hofer, der die GeschäftsFlute in Tirol und Vorarlberg beinahe uner Drohungen aufforderte, den Postsparmehr von Wien nach München umzuleim. Als das Dritte Reich zusammenbrach, zr daher das frühere österreichische Saatsgebiet verwaltungsmäßig und wirtscaftlich in Trümmer gelegt. Die Besatzungsnächte richteten innerhalb des österreichischen Staatsgebietes ihre vier Zonen als Stützpunkte der geplanten Reorganisation uuf. Nun ist diese Arbeit soweit fortgeschritien, daß die Wiedervereinigung des öster
richischen Wirtschaftsgebietes erfolgen kann. der alliierte Rat beschloß, daß in nächster zukunft die grundsätzliche Erlaubnis zum steien Verkehr aller Vertreter der österreihischen Firmen, Unternehmungen und Organisationen gestattet wird. Das ist ein ganz großer Schritt vorwärts auf dem Lege zur Verbesserung unserer Wirtschaftslage. Der Güteraustausch ist der Pulsschlag jeden gesunden Wirtschaftslebens. Die ökonomische Struktur der österreichischen Länder ist so beschaffen, daß sie einander in vortrefflicher Weise ergänzen. Die Aussicht, welche die Wiederaufnahme und die Intenswierung des österreichischen Wirtschaftsverkehrs uns eröffnet, mutet uns an wie der Blick auf eineliebliche Landschaft, die nach dem Durchschreiten felsiger Höhenzüge wie ein Labsal zu
unseren Füßen liegt.
Im engsten Zusammenhang mit der wirthaftlichen Wiederaufrichtung steht die sie a allgemeiner Bedeutung überragende sotwendigkeit, Österreich auch politisch und derwaltungsmäßig als eine Einheit sichtbar verden zu lassen. Auch dieses Problem will der alliierte Rat untersuchen. Die letzte Entscheidung hängt natürlich von den alliierten kegierungen ab. Diese wird gewiß um so leichter und für uns um so wohltätiger sein, je klarer der Beitrag ist, den wir selbst für die Lösung dieser Frage darbieten können. Je stärker wir zum Ausdruck kommen lassen, daß in diesen Krisenzeiten nicht parteipolitische Gesichtspunkte, sondern die Erwägungen des Gesamtwohls unsere politische Handlungsweise bestimmen, um so leichter werden wir Vertrauen erwerben, um so sicheter
werden auch die alliierten Regierungen in den österreichischen Angelegenheiten gute und nützliche Entschlüsse zu verwirklichen vermögen.
Die Botschaft des alliierten Rates gibt uns für die innerpolitische Entwicklung einen Rahmen. Sie erwähnt ausdrücklich, daß jene drei großen Parteigruppierungen, die vor dem Jahre 1938 in entschiedener Kampfstellung gegen den Nationalsozialismus gestanden sind, zunächst dazu berufen sind, die Wählerschaft zu organisieren und
300.000 deutsche Kriegsgefangene für Frankreich
aris, 11. Sept. Der amerikanische Nachrichtendienst meldet, daß die Vereinigten Staaten 300.000 deutsche Kriegsgefangene von Amerika nach Frankreich überführen. Der Transport beginnt im Dezember und umfaßt monatlich je 50.000 Mann. Die Kriegsgefangenen zählen zu den 560.000 Deutschen, die sich bereits in Frankreich befinden. Frankreich hat bekanntlich 1,300.000 Kriegsgefangene für die Wiederaufbauarbeit im Frieden angefordert.
Spanien evakuiert Tanger
Madrid, 11. Sept. Wie berichtet wird, haben die spanischen Truppen bereits mit der Räumung von Tanger begonnen.
Frankreich und
Candy, 12. Sept. Der französische kommissär für Indochina ist hier eingetroffen, um im Hauptquartier des Admirals Lord Mountbatten Verhandlungen zu führen.
Der rasche Wiederaufbau Hollands
Den Haag, 12. Sept. Holland arbeitet mit aller Kraft an seinem Wiederaufbau. Bereits wurden dem Wasser 90.000 Hektar Land abgewonnen Mehr als 180.000 Häuser sind wieder hergestellt worden und 2400 Kilometer neuer Eisenbahnlinien stehen im Dienste.
Österreichische Neuigkeiten
Hohe tschechische Funktionäre sind Wien eingetroffen, um mit den dortigen Stellen offizielle Besprechungen zu führen.
Deutsche Kriegsgefangene wurden von Amerikanern in Wien eingesetzt, um ehemalige Wehrmachtfahrzeuge instandzusetzen, die für den Transport von Lebensmitteln gebraucht werden sollen.
Im Oktober werden die Vorlesungen an der Wiener Universität wieder aufgenommen. Rektor ist Professor Ludwig Adamovich, der von den Nazi aufs schwerste verfolgt worden war.
Ein Plan für den Wiederaufbau von Wiener Neustadt wird ausgearbeitet. Von 4000 Häusern sind 2000 vollständig unbewohnbar und 720 schwer beschädigt. Die Bevölkerung ist von 38.000 auf 19.000 zurückgegangen.
Die ehemalige Gemahlin des Kronprinzen Rudolf gestorben
Wie der Brüsseler Rundfunk meldet, ist am Sonntag im Alter von 81 Jahren Fürstin Stephanie von Lonyay gestorben. Sie war eine Tochter König Leopolds II. von Belgien. Am 10. Mai 1881 vermählte sie sich mit Kronprinz Rudolf von Österreich. Der Ehe entsprang im Jahre 1883 das einzige Kind, die Tochter Elisabeth. Nach der Tragödie von Mayerling zog sich die verwitwete Kronprin
zessin völlig aus der öffentlichkeit zurück. Im Jahre 1900 vermählte sie sich mit dem ungarischen Grafen Lonyay.
ANRRAliefert Schuhe
Washington, 11. September. Die URRRA. kauft gebrauchte amerikanische Wehrmachtschuhe, die von amerikanischen Soldaten in den Ausbildungslagern getragen wurden, um die Bevölkerung der befreiten Länder mit Schuhe zu versorgen. Eine halbe Million Schuhe sind bereits für die Verschiffung bereitgestellt. Bis Ende November sollen eineinhalb Millionen Paar Schuhe verladen werden.
Todesurteil gegen Quisling
Oslo, 12. Sept. Quisling wurde zum Tode verurteilt. Seine Güter werden beschlagnahmt. Er legte Berufung ein. Der oberste Kassationshof wird darüber in der nächsten Zeit entscheiden.
Die Wirkungen der Atombombe
Washington, 12. Sept. Amerikanische Gelehrte stellten fest, daß sämtliche Todesfälle, die sich beim Abwurf der Atombombe auf Hiroshima ereigneten, auf radioaktive Strahlung zurückgeführt werden können, und zwar sind es die Gammastrahlen, die diese tödliche Wirkung innerhalb des Explosionsraumes entfaltet haben. Das zerstörte Gebiet ist 10= bis 50mal größer, als der Strahlungsraum.
Die Wirtschaftsverwaltung in Tirol
Zuständigkeit und Durchführung
Im normalen Ablauf der freien Verkehrswirtschaft ist der Preis der Schlüssel zur Verteilung der Güter. Ist die Ware knapp, steigt der Preis so lange, bis nur mehr jene Käuferschichten übrig bleiben, die durch ihre Bedarfslage gezwungen oder bereit sind, den höheren Preis zu bezahlen. Die Bedarfslage ist natürlich von der Kaufkraft des Käufers abhängig. Durch das Spielen der Preise in der Verkehrswirtschaft wird ein Auswahlprinzip für mögliche Käufer geschaffen, das in der Regel die Ware in jene Kanäle lenkt, die zum dringendsten Bedarf hinführen.
Wird die Ware aber so knapp, daß beim freien Spielen der Preise die Existenz von Volksschichten in Frage gestellt wird, kann naturgemäß das Preisgefüge nicht mehr als tauglicher Lenküngsmechanismus der Wirtschaft angesehen werden. Es ist dann Aufgabe des Staates dafür zu sorgen, daß die viel zu knappe Ware den vordringlichsten Bedarf deckt.
Mit dieser kurzen Einleitung ist im wesentlichen alles gesagt, was zur Begründung von wirtschaftlichen Lenkungsmaßnahmen herangezogen werden muß. Praktisch besteht heute bei allen Gütern jene Knappheit, die es notwendig erscheinen läßt, sie der Bewirtschaftung zu unterwerfen, wenn nicht völlige wirtschaftliche Anarchie eintreten soll.
Neuestes vom Tage
Frankreich verhandelt wegen der Befreiung von 8000 Franzosen aus Elsaß=Lothringen, die in der deutschen Armee zwangsweise gedient hatten.
In Paris wurde ein Ausschuß für die Errichtung eines Rooseveltdenkmals gebildet.
Der Schweizer Film „Marie Luise“ wurde als erster Kriegsfilm eines neutralen Landes in London aufgeführt.
In der britischen und amerikanischen Besatzungszone Deutschlands wird die evangelische Kirche einem politischen Reinigungsprozeß unterzogen.
Der alliierte Kontrollrat in Berlin hat alle neutralen Länder aufgefordert, unerwünschte deutsche Staatsangehörige zurückzuschicken.
Das Amt für den amerikanischen Außenhandel gibt bekannt, daß die Ausfuhrkontrolle der Vereinigten Staaten für Bedarfsartikel herabgesetzt wurde.
Unter den amerikanischen Kriegsopfern befinden sich 16.000 Amputierte.
Max Arthur erklärte, Japan sei zu einer Macht vierten Ranges herabgesunken.
Die Stimmung der Bevölkerung der Aalandinseln ist für den Anschluß an Schweden.
Stalin hat einen Entwurf für den Wiederaufbau von Stalingrad unterzeichnet. Die neue Stadt soll ein Denkmal der deutschen Niederlage werden.
Nach Schätzung von Transportfachleuten der amerikanischen Armee fehlen in Europa 1,000.000 Eisenbahnwaggons.
Die Fleischrationierung wurde in Canada wieder eingeführt, damit den Hungergebieten Europas mehr Fleisch zur Verfügung gestellt werden kann.
Demgemäß wurde in der Landesverwaltung eine Reihe von Einrichtungen geschaffen, um diese notwendige Güterbewirtschaftung durchzuführen. Diese Einrichtungen tragen naturgemäß provisorischen Charakter. Einmal, weil wir hoffen, daß der Warenreichtum in absehbarer Zeit wieder so zunimmt, daß wir nicht mehr gezwungen sein werden, jedes Kilo Kartoffel oder jeden Sack Kohle mit einem Bewilligungsschein zuzuteilen. Andererseits wird ein Teil der Aufgaben, die heute in Tirol von der Landesverwaltung übernommen wurden, später — und wie wir hoffen, sehr bald — auf die Bundesverwaltung übergehen.
Ernährungswirtschaft und gewerbliche Güter
Die Güterbewirtschaftung zerfällt in zwei Hauptgruppen: die Bewirtschaftung der Nahrungsmittel und die Bewirtschaftung der industriellen und gewerblichen Güter. Produktion und landwirtschaftlicher Erfassungsdienst steht unter der Weisungsgewalt von Landesrat Muigg, der mit einem Stab bewährter Mitarbeiter diese gewiß nicht leichte Aufgabe durchzuführen hat. Die Verteilung der Nahrungsmittel an die Konsumenten, daneben aber auch die Erschließung zusätzlicher Quellen, des Nahrungsmittelangebots, sei es durch Importe, sei es durch veredelnde Produktion, ist
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zur Erklärung ihres politischen Willens anzuleiten. Selbstverständlich wird damit nicht ein Monopol für die Parteien begründet, die in dieser Erklärung genannt sind. Aber es ist ein starker Hinweis darauf, daß an der Wiege der Begründung eines neuen Staatswesens nicht die Verzettelung, sondern die Zusammenfassung aller regsamen Kräfte stehen soll. Der starke Appell, den der alliierte Rat erläßt, um die österreichische Bevölkerung zur Mitarbeit aufzurufen,
wird, wie wir hoffen wollen, die nötige Beachtung finden, denn nur durch diese Mitarbeit werden wir bei denen, die uns beobachten, die überzeugung erwecken, daß wir jene politische Reife haben, die Vertrauen verdient.
Möge das österreichische Volk sich die Botschaft des alliierten Rates gute einprägen. Je mehr es ihr nachkommt, desto besser wird es für uns wie für die Welt sein.
Dr. Anton Klotz.
Sache der Ernährungsämter unter der Leitung von Landesrat Dr. Weißgatterer. Die enge Zusammenarbeit zwischen diesen beiden Referenten verbürgt den reibungslosen Geschäftsgang der gesamten Ernährungswirtschaft. Wenn wir dabei das Wort reibungslos gebrauchen, so ist damit naturgemäß nur das Fehlen von Reibungen im inneren Verwaltungsdienst gemeint. In Wirklichkeit ist die Durchführung der Ernährungswirtschaft ein steter Kampf mit immer neuen unvorhergesehenen Schwierigkeiten, um die Volksernährung sicherzustellen.
Die Bewirtschaftung der industriellen und gewerblichen Güter einschließlich der Roh= und Hilfsstoffe obliegt dem Landeswirtschaftsamt, das dem Landeshauptmann unmittelbar unterstellt ist. Mit der Leitung des Landeswirtschaftsamtes ist Oberregierungsrat Dr. Meinrad v. Falser betraut. In den Bezirken arbeiten die Bezirkswirtschaftsämter unter Oberleitung des Landeswirtschaftsamtes. Das Landeswirtschaftsamt ist für die Erfassung und Verteilung aller industriellen und gewerblichen Güter zuständig. Hinsichtlich des Holzes ist jedoch die Holzwirtschaftsstelle unter Leitung von Landesrat a. D. Obermoser geschaffen worden, um die planvolle Erfassung des Holzes und Lenkung der gesamten Holzwirtschaft in die Wege zu leiten.
Für die Kontrolle der Bauwirtschaft wurde der Baukontrollausschuß geschaffen, dem es obliegt, die Rangordnung der vorzunehmenden Bauten festzustellen. Die Baustoffzuteilung erfolgt nur auf Grund von Bewilligungsscheinen des Baukontrollausschusses durch das Bauamt unter Kontrolle des Landeswirtschaftsamtes.
Der Außenhandel
Für die Durchführung der Im= und Exporte wurde die Außenhandelsstelle geschaffen; die Zentralisierung des Außenhandels bei einer Stelle ist deshalb notwendig, weil der Außenhandel heute im wesentlichen nur im Kompensationsweg abgewickelt werden kann. Es besteht die Gefahr, daß die Bestände an Kompensationsware für Geschäfte aufgebraucht werden, die nicht vordringlich sind. Demgemäß erteilt die Außenhandelsstelle Bewilligungen nur, wenn die Dringlichkeit des betreffenden Geschäftes im Rahmen der Wirtschaftserfordernisse liegt, also in erster Linie für die Sicherstellung der Ernährung, der Brenn= und Treibstoffversorgung.
Die Außenhandelsstelle hat aber auch noch eine andere Funktion: die Anpassung der übernahme=, bzw. Abgabepreise an das inländische Preisnievau im Wege einer Ausgleichskasse sicherzustellen. Die Außenhandelsstelle untersteht unmittelbar dem Landeshauptmann. Mit der Leitung ist Ing. Teischinger betraut.