Tiroler Tageszeitung 1945

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Seite 2 Nr. 69
Tiroler Tageszeitung
Dienstag, 11. September 195
Aus stadt — Kund Aita
Volkshochschule Innsbruck
Die Arbeiterkammer Tirol mit dem Österreichischen Gewerkschaftsbund, Landesexekutive, haben die Initiative zur Schaffung einer Volkshochschule auf breitester Grundlage ergriffen. Das Hauptziel dieses Institutes ist die Errichtung einer Abendmittelschule für Arbeiter und Angestellte, die den Stoff für die Reifeprüfung vermitteln wird. Aber auch allgemein bildende Kurse sollen geboten werden. Eine gewerkschaftliche und politische Schulung auf zwischenparteilicher Basis wird endlich als wirkungsvoller Faktor für die Entwicklung zur Demokratie gepflegt werden.
Lehrkräfte aller Fachrichtungen, die an diesem kulturellen Aufbauwerk mitarbeiten wollen, mögen ihre Anschrift ehestens bekanntgeben.
Für Lehrstellen in der Abendmittelschule kommen nur Damen und Herren mit vollständiger Lehramtsprüfung in Betracht.
Sprechstunden der Leitung ab Montag, den 10. September 1945, täglich von 16 bis 18 Uhr in der Maxiwilianstraße Nr. 7, 2. St., links.
von der 4. marokkanischen
Division
Innsbruck, 10. September.
Freitags fand die Verabschiedung der 4. marokkanischen Division unter dem Kommando des Herrn Generals de Hesdin durch Herrn General Bethouart statt. Auf dem festlich in Fahnenschmuck prangen
den Platz vor der Hofburg waren die marokkanischen Einheiten angetreten und erwarteten in ihren farbenprächtigen Uniformen die Ankunft der Generäle, die bald eintrafen, die Front abschritten und das anwesende Offizierskorps begrüßten. Unter den Gästen befanden sich auch der Gouverneur Exz. Voizard und Colonel Thomazo. Daraufhin intonierte die marokkanische Musikkapelle die Marseillaise. Herr General Bethouart verlieh an sechs besonders verdienstvolle Soldaten Auszeichnungen. Nachdem die beiden hohen Offiziere auf der Tribüne Platz genommen hatten, defilierten die marokkanischen Einheiten zum letzten Male vor ihrem Höchstkommandierenden.
Verhaftungen
Von der Kriminalpolizei in Innsbruck wurden zwei Fremdarbeiter verhaftet, die in Fulpmes in einem Lebensmittelgeschäfte einen Einbruch verübt hatten. Der größte Teil des gestohlenen Gutes konnte zustande gebracht werden.
Selbstmorde
Im Walde bei Kranebitten wurde am 9. d. eine männliche Leiche an einem Baume hängend aufgefunden. Die Erhebungen ergaben, daß es sich zweifellos um Selbstmord handelt. Der Tote ist ein 58jähriger lediger Hilfsarbeiter, der wiederholt in Irrenanstalten in Behandlung gestanden ist.
In Kitzbühel hat sich ein 26jähriger Hilfsgendarm in einem Anfall von Schwermut wegen Krankheit erschossen.
Arbeitsplätze für Kriegsbeschädigte
berufliche Wiedereingliederung unserer Kriegsbeschädigten in das Wirt
schaftsleben
Die Landeshauptmannschaft von Tirol, Abt. X, das Landesarbeitsamt, hat eine eigene Dienststelle in Innsbruck eingerichtet, die von zentraler Stelle aus den Arbeitseinsatz unserer Kriegsbeschädigten in Tirol leiten und die berufliche Beratung unserer kriegsbeschädigten Heimkehrer in Stadt und Land durchführen soll.
Die Einstellung von Arbeitskräften jedweder Art ist ja nach wie vor an die Zustimmung des Arbeitsamtes gebunden. Der Arbeitseinsatz Kriegsbeschädigter ist jedoch durch diese Maßnahme noch im besonderen von der Zustimmung des Landesarbeitsamtes abhängig gemacht, indem die einzelnen Arbeitsamter Tirols nunmehr dazu verhalten sind, Kriegsbeschädigte nur im Einvernehmen mit der vorerwähnten Dienststelle und im allgemeinen nicht ohne vorangegangene ausführliche Beratung durch die Kriegsbeschädigtenberatungsstelle in Innsbruck in Arbeit zu vermitteln.
Die monatlich einmaligen Sprechtage der Beratungsstelle bei den einzelnen Arbeitsämtern soll die Gefahr einer Verzögerung des Beratungs= und Vermittlungsverfahrens, die durch die Einführung einer derartigen Zentralisierung vielleicht nahegelegt erscheinen mag, beseitigen. Besonders zu begrüßen ist hiebei, daß diese Sprechtage stets in Zusammenarbeit mit dem Landesinvalidenamt durchgeführt werden, so daß der einzelne Kriegsbeschädigte anläßlich seiner Vorsprache gleichzeitig auch alle seine Anliegen auf fürsorgerischem und versorgungstechnischem Gebiet vorbringen kann.
Um Mißverständnissen vorzubeugen, muß betont werden, daß durch die Errichtung dieser Stelle keineswegs der Einzelinitiative der verschiedenen Arbeitsämter oder den Bestrebungen anderer privater oder öffentlicher Dienststellen, Kriegsbeschädigten passende Arbeitsstellen ausfindig zu machen, Hemmungen in den Weg gelegt werden sollen. Auch Betriebsführer, Unternehmer sowie überhaupt jedermann, der glaubt, Arbeitsplätze für Kriegsbeschädigte ausfindig oder freimachen zu können, kann seine Vorschläge kurzerhand dem zuständigen Arbeitsamt bekanntgeben. Freilich wird es im allseitigen Interesse liegen, hiefür die vorerwähnten Sprechtage zu benützen. Eine Aussprache mit dem Kriegsbeschädigtenberater kann auch Betriebsführern wertvolle Hinweise für die
Beschäftigung Kriegsbeschädigter geben.
Wenn die Landeshauptmannschaft von Tirol an die Errichtung einer derartigen Zentralstelle geschritten ist, so also sicher nicht in Nachahmung der nur in allzu lebhafter Erinnerung noch stehenden Zentralisierungstendenzen, sondern von der überzeugung geleitet, daß die Frage der Ein= und Wiedereingliederung unserer Kriegsbeschädigten in das zivile Arbeitsleben so gelagert ist, daß sie von lokaler Seite allein eben nicht gelöst werden kann.
Wenn man bedenkt, daß nach bisher angestellten Schätzungen von den noch als arbeitsfähig zu erwartenden Heimkehrern etwa 8000 bis 9000 Mann irgendwelche dauernde Körperschäden davontragen werden, die sie im Arbeitsleben nur mehr beschränkt einsatzfähig machen, wird man zugehen müssen, daß die Frage der Arbeitsbeschaffung für einen so hohen Prozentsatz Einseitig=Erwerbsfähiger nicht mehr so nebenbei von Einzelfall zu Einzelfall gelöst werden kann.
So sehr man z. B. an den Grundsatz festhalten wird, den Kriegsbeschädigten immer in möglichster Wohnnähe eine passende Beschäftigung zu verschaffen, wird dies angesichts der zu großen Zahl Invalider und der meist sehr eingeschränkten Verwendungsmöglichkeiten in zahlreichen Fällen nicht durchführbar sein. Ein Blick auf die äußerst verschiedene Wirtschaftsstruktur unserer einzelnen Landkreise wird dies bekräftigen.
Aufgabe der Kriegsbeschädigtenberatungsstelle ist es, in all diesen Fällen Ausgleichsmöglichkeiten zu schaffen. Es wird hiefür zunächst notwendig sein, sich möglichst rasch einen überblick über die in Arbeit zu bringenden Kriegsbeschädigten Tirols überhaupt nach Wohnort, Art der Versehrtheit, erlernten und nach ausführlicher Besprechung schließlich geratenen Beruf zu schaffen. An Hand solcher konkreter Unterlagen müssen durch Besprechungen mit allen für die Ermöglichung eines Einsatzes in Betracht kommenden Stellen passende Arbeitsplätze ausfindig oder freigemacht werden. Z. B. durch Austausch mit weiblichen Arbeitskräften oder sonstigen finanziell Minderbedürftigen.
Daß es hiebei von Vorteil ist, wenn die erforderlichen Verhandlungen zentral, und zwar vom Landesarbeitsamt selbst geführt werden können, liegt auf der Hand.
Vielfach werden zum endgültigen Einsatz auch Um= und Einschulungen notwendig sein. Der mit aller Sorgfalt aufgebaute Beratungsdienst soll das Vertrauen aller hiefür maßgeblichen Dienststellen besitzen, daß es sich bei den eingebrachten Vorschlägen stets um wirklich notwendige und aussichtversprechende Schulungen für würdige und geeignete Kriegsbeschädigte handelt.
Alles in allem wird gebeten, der in dieser Form neu ins Leben gerufenen Zentralstelle für Arbeitsvermittlung und Berufsberatung von Kriegsbeschädigten alle nur erdenkliche Hilfe und Unterstützung zuteil werden zu lassen.
Für die Kriegsbeschädigtenberatungsstelle:
Dr. Rittinger.
*
österreichische Gesellschaft der Freunde Frankreichs. Das Büro der Gesellschaft befindet sich im Palais Taxis, Eingang durch das Landhaus, Zimmer 750, Telephon 6311, Klappe 750. Bürostunden täglich von 14 bis 18 Uhr, Samstag von 9 bis
12 Uhr.
Fahrraderfassung
Das Polizeipräsidium verlautbart:
Alle Besitzer oder Verwahrer von Fahrrädern, die nicht rechtzeitig ihrer Meldepflicht nachkommen konnten, haben die Meldung in der Zeit vom Mittwoch, den 12. September, bis Samstag, den 15. September, täglich zwischen 8 bis 12 Uhr und 14 bis 18 Uhr im ehemaligen Polizeipräsidium (Hotel „Sonne“, Südtiroler Platz, Eingang Salurner Straße) nachzuholen, wobei ihnen der Fahrradschein ausgehändigt und das Kennzeichen am Rad befestigt wird.
Nicht fahrfähige Fahrräder müssen nicht vorgeführt, aber gemeldet werden. Die Kennzeichen für diese Räder sind ab 20. September beim Verkehrsamt der Polizei einzuholen, sobald das Fahrrad wieder in Benützung genommen wird.
Ab 20. September sind auch alle Neuanmeldungen, bzw. Veränderungsmeldungen von Besitz und Zustand beim Verkehrsamt der Polizei, Innsbruck, Sillgasse 2, gegen Zahlung einer Verwaltungsgebühr von 50 Pfennig einzubringen.
Vom 20. September an sind strenge Kontrollen zu gewärtigen. Alle in Innsbruck und den eingemeindeten Orten (außer Igls) wohnenden Personen, die Verwahrer von Fahrrädern sind, sowie alle Fahrradbenützer werden, wenn sie ohne Fahrradschein oder ohne amtliches Kennzeichen am Fahrrad angetroffen werden, nach den gesetzlichen Bestimmungen bestraft, bzw. haben sie die Einziehung des Fahrrades zu gewärtigen.
Neuaufnahmen bei der Polizei
Beim Polizeipräsidium Innsbruck werden in die Verwaltungspolizei und Kriminalpolizei bis auf weitères keine Neuaufnahmen mehr vorgenommen. Ansuchen sind daher zwecklos.
Heimtransport der Ungarn beginnt bald
Die Dienststelle zum Schutze der Interessen ungarischer Staatsangehöriger (neue Adresse: Innstraße 36) gibt bekannt, daß demnächst der Heimtransport der ungarischen Heimkehrer aus Tirol und Vorarlberg beginnt. Die Meldungen zur Heimkehr werden auch weiterhin laufend vorgemerkt. Die Dienststelle fordert dringend alle Ungarn auf, die es bisher noch nicht getan haben, sich zu äußern, ob sie heimbefördert werden wollen oder nicht.
Meldung der Jugoslawen und Bulgaren
Der letzte Transport von Jugoslawen und Bulgaren wird unmittelbar Innsbruck verlassen. Infolgedessen haben sich alle Jugoslawen und Bulgaren, die in ihre Heimat zurückkehren wollen, sofort beim Jugoslawischen, bzw. Bulgarischen Komitee in Innsbruck, Herrengasse 1, zu melden.
Schadenfeuer
Am 4. d. um 5 Uhr nachmittags brach im Wirtschaftsgebäude des Bauern Alois Geißler in Kolsaßberg ein Brand aus, der bald auf das Wohngebäude übergriff. Das Anwesen ist ein Einzelgehöft, ringsum von Wald umgeben. Deshalb wurde das Feuer von den Nachbarshöfen zu spät bemerkt, um rasch Hilfe bringen zu können. Am Brandplatze erschien wohl die freiwillige Feuerwehr von Kolsaßberg, aber auch sie konnte nichts mehr retten, da noch dazu Wassermangel herrschte.
Dem Brande fiel das Anwesen mit der gesamten Einrichtung und den Futtervorräten zum Opfer; außerdem sind drei Kühe, ein Pferd und zwei Schweine umgekommen. An Bargeld sind über 2000 Mark verbrannt und alle Maschinen einer Rechenmacherwerkstätte. Als Brandursache wird vorläufig Kurzschluß angenommen, jedoch sind die Erhebungen noch nicht abgeschlossen.
Wer ist die Unbekannte?
Zams, 10. September. Am 5. September wurde etwa 100 Meter unterhalb des Klosters am rechten Innufer eine Frauenleiche angeschwemmt. Nach ärztlichem Ermessen muß sie bereits sechs Wochen im Wasser gewesen sein. Die Leiche ist vollkommen unbekleidet und zeigt die typischen Erscheinungen eines längeren Treibens im Wasser. Zeichen eines gewaltsamen Todes konnten infolge der starken Verletzungen, hervorgerufen durch das Aufschlagen am Gestein des Flusses, nicht festgestellt werden. Die Frau war zirka 50 Jahre alt, ohne Zähne, 160 Zentimeter groß. Zweckdienliche Angaben sind beim Gendarmeriebezirkskommando Landeck oder den nächsten Polizeistellen mitzuteilen. (Heiku)
Beisetzung des Mordopfers von Zams
Die auf so tragische Art ums Leben gekommene Luise Thevernet wurde unter großer Beteiligung der Bevölkerung in ihrer Heimatstadt Bregenz zu Grabe getragen. Auch die Behörden und eine Abordnung der Bundesbahn beteiligten sich an der Trauerfeier. Die Bevölkerung von Bregenz, Landeck und Zams brachten dem schwergeprüften Gatten und dessen Tochter ihr Beileid zum Ausdruck. Die schwergetroffene Familie hofft, daß die Bevölkerung dazu beitragen wird, den ruchlosen Täter zu finden. (Heiku)
*
Pilzberatung. Die Pilzausstellung und Beratungsstelle im Botanischen Institut bleibt vom Mittwoch, den 12. d., bis zum 23. d. geschlossen. Die ab 24. September geltenden Besuchszeiten und Zeit und Ort der demnächst stattfindenden Lichtbildervorträge von Prof. Dr. H. Gams und Dr. M. Gams zur Einführung in die praktische Pilzkunde werden später bekanntgegeben.
Institut Pfaffenhofen. Eintritt der Zöglinge am 15. und 16. dieses Monats.
WOHINHEUTE]
Dienstag, 11. September
Theater
Landestheater, 19 Uhr: „Liebelei“ (Wohllatz, keitsvorstellung für den Bund der Opfer ie tionalsozialistischer Unterdrückung in Tirol
Filme
Laurinkino: „Wir bitten zum Tanz“. Kammerlichtspiele: „Lache Bajazzo!“ Zentralkino: „Via Mala“
Triumph: „Die Schwarze Robe“
Löwen: „Eine Nacht im Mai“
Hall: „Alles für Gloria“
Konzert
Riesensaal der Hofburg, 19 Uhr: Calvett=Quare Hiinmiinmmimnmmenmmmmmmnmngminmmmmmmemmnnmmnensen
Todesfälle
In Innsbruck starben: Simon Eigentle, Tischler, 72 Jahre alt; Witwe Pauline Malinz geb. Breier, 67 Jahre alt; Vinzenz Kirchmaie; Stadtarbeiter. 65 Jahre alt; Paula Reheis Hausgehilfin, 41 Jahre alt; Günter Kiener Oberbauarbeiterskind, 3 Jahre alt; Karl Naiz Stadtarbeiter, 70 Jahre alt; Wilhelm Figl, Hisarbeiter, 58 Jahre alt.
Nach kurzem Krankenlager verschied in Fulzmes Leonhard Lechner, 69 Jahre alt, gebüt aus St. Lorenzen im Pustertal. Seit mehr als? Jahren arbeitete er als Schmiedegeselle in de Mair=Grotterschen Hackenschmiede. Längere zu war er Obmann des Kathol. Arbeitervereines Fulpmes und auch dessen Fähnrich.
RADISINNSBRUC
Heute und Donnerstag, 13. d., übertragungan dem Riesensaale der Hofburg der beiden franz sischen Konzerte des Pariser Streichquartetts Cal vet unter Mitwirkung des Meisterpianisten ## ques Fevrier. Beginn 19 Uhr.
Mittwoch, 12. September, 20.10 Uhr, bringt s dio Innsbruck unter dem Titel „Gruß an Tim eine Stunde Tiroler Volksmusik.
SPORTUND SEIR
Sportfest zue Gröffnung des
Sportplatzes in Rothel
geschaffen zum Gedächtnis des Artilleristen Oun ben Abdelkrim der Batterie D/34 G.A.2A,i Italien vor dem Feind gefallen Trotz des unfreundlichen Wetters ist die ze zur Eröffnung des Sportplatzes in sportlicher## sicht voll und ganz gelungen. Das Stadion=um je einen Platz für Fußball, Basketball und Wolles ball, Weit= und Hochsprung. Wettrennbahnenen Strecke für Geländekämpfe und wird spatem der französischen Mittelschule in Österreich dien
Ausgezeichnete Leistungen wurden erzelt### von dem Schwunge des neuen französischendeen in sportlichen Dingen Zeugnis geben.
Der Eröffnungsfeier verlieh die Anwesenh## Herrn Obersten und Befehlshabers der 1##### besonderen Glanz. Sie wurde durch die zeigung vor der Flagge und durch die Vorstell der Kämpfer eingeleitet.
Der Herr Kommandant des 34. F.TAlse alle Offiziere der Gruppe und zahlreiche Offsc anderer Truppenkörper wohnten der Veranstalte bei. Die Militärregierung für Österreich ## panie des Hauptquartiers, hatte in liebens### digerweise ihre Rundfunkgeräte zur Verfügugs stellt.
Ergebnisse der Wettbewerbe:
Weitsprung: Erster: Fayolle, 6.62 Mi Zweiter: Candella, 6.14 Meter; Dritter: Abden 5.76 Meter.
100 =Meter=Lauf: Thionnet, 13 Sehu## Bequet, 13.10 Sekunden.
Hochsprung: Erster: Busquet, 1.55 Zweiter: Candella, 1.50 Meter; Dritte: und Martinez, je 1.45 Meter.
Speerwerfen: Erster: Candella, 40852 ter; Zweiter: Oulés, 31.70 Meter.
Kugelstoßen: Erster: Candella, 1057 * ter; Zweiter: Fayolle, 10.20 Meter; Dritter: Gen pon, 9.80 Meter.
100=Meter: Erster Fayolle. Basketball: A=Mannschaft schlägt?
Mannschaft 27:13.
Wolley: Blau siegt mit 10:9 über Bes Wettspiel durch den Regen abgebrochen. Geländekampf:, Erster: Fraysse. „ Fußball; Die Mannschaft des 34 Fa# schlägt die Mayrhofener Zivilmannschaft 12:1.
Turnerschaft (Ch.=d. TB.) Innsbruck
übungszeiten: Männer (Handball); Mons 18.00 Uhr, Tivolisportplatz, Donnerstag, 1800 Ur Universitätssportplatz. Männer (Leichtathleis Mittwoch und Freitag, 18.00 Uhr, Universt sportplatz. — Frauen: Montag und Donne### 18.15 Uhr, Universitätssportplatz. Frauen (JugenMontag und Donnerstag, 18.30 Uhr, Universites sportplatz. — Die nächste Turnratssitzung sin am Mittwoch in der Turnerschaftskanzlei stan Sportverein Hall—J.A.C. 5:4 (4:9 Vergangenen Sonntag konnte der Sportve# Hall nach langer Pause gegen den Il6 eigenem Boden das erste Freundschaftsspiel # Austragung bringen. Das Endergebnis vollen Befriedigung der zahlreichen Zuschauern laufenen Kampfes ist dem Spiele entsprecheFührten die Haller in der ersten Spielhälfte: war es der J.A.C., der in
der zweiten Hälste: Spieles das Tor der Heimischen stark bedränGegen Ende der Spielzeit raffte sich der des Sportvereines Hall jedoch wieder auf i konnte das Endresultat halten. Das Fehlen ein Trainierungsmöglichkeit war bei den deutlich zu erkennen. Das Spiel leitete R. Kr¬Die Jugend konnte einen einwandfreien Sieg
3:0 erringen. Das Spiel leitete R. Gollreiter Schule für Gymnastik und Tanz (Finni Pol¬) ner) beginnt ihre Schule im Oktober. Anndung zur Zeit telephonisch Nr. 7 51 93. WoynnErzherzog=Eugen=Straße 44, 1. Stock.
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