Tiroler Tageszeitung 1945

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Donnerstag, 5. September 1945
Grundlage der Demokratie
In der vielhundertjährigen Geschichte österreichs hat sich eine Tradition gebildet, gegenüber der jede Ausübung einer willkürlichen Macht als Abweichung und Abfall erscheint. Wie uns die Geschichtsforscher überzeugend nachweisen, ist das in Österreich ausgebildete System der mannigfachen Verwaltungsautonomien, mögen diese nun auf landschaftlichen Abgrenzungen oder auf Zusamnenfassungen gewisser Berufs= und Kulturzweigen beruhen, ein guter Schutzwall gegen überbetonungen der Staatsautorität gewesen. Als Hitler seine Diktatur über Österreich ausdehnte, zerriß er daher das alte Staatsgefüge. Die Bundesländer wurden in Gaue umgewandelt. Sie wurden zu bloßen Verwaltungseinheiten degradiert, zu bloßen Automaten, die nach dem Belieben von Berlin in
Bewegung gesetzt werden konnten.
Die Entziehung aller Freiheiten hat uns die Freiheit kostbar gemacht. Wir sind entschlossen, alle Kraft aufzuwenden, um sie zu bewahren. Demokratie ist uns nicht ein bloßer Begriff zur Vergeudung leerer Worte, sondern eine Vorstellung, die wir in die Virklichkeit überführen wollen. Wie sind die Loraussetzungen hiefür beschaffen?
Wenn wir nun die Frage stellen, was man in Frankreich oder in England und in den Beinigten Staaten unter dem Begriffe der Denokratie versteht, so treffen wir auf Auf
fassungen, die dem politischen Denken der 1 österreicher nicht unvertraut sind. Die freiheitlichen Staatseinrichtungen an und für sch wurden wenig bedeuten, wenn sie nicht der Ausfluß einer in der Seele des Volkes tiefverwurzelten überzeugung wären, daß die Menschenwürde ein geheiligtes Rechtsgut ist. Die Persönlichkeit darf niemals zum blo
" ßen Sklaven des Staates herabsinken. Das ##ist die Grundtatsache aller Freiheit. Die 1 Franzosen haben durch die berühmte Erklä
rung der Menschenrechte, die angelsächsischen 1 Völker in der „Bill of righes“, in der Zusam
nenstellung der unveräußerlichen Rechte des Bürgers, die maßgebenden Verfassungsur
1 kunden geschaffen, aus denen sich ihre demo
kratischen Staatseinrichtungen entwickelt ha ben. Nicht das Wahlrecht und das Vorhandensein von Parteien machen das Wesen der Demokratie aus, sondern ein Lebensstil,
der die persönliche Rechtssphäre des Einzelmenschen achtet. Wo es an diesem Lebensstil fehlt, wird keine Demokratie gedeihen. Wo er vorhanden ist, wird selbst in schweren Bewährungsproben die gesunde Vernunft den Sieg über die gewaltigsten Leidenschaften davontragen. Es erfüllt uns mit Genugtuung und mit großen Hoffnungen, daß es dem österreichischen Volke an Anlage und Verständnis für einen solchen Lebensstil nicht gebricht. Wieder ist es kein Zufall, daß der Nationalsozialismus sich mit der ganzen Schärfe seiner polemischen Kraft gegen den „Individualismus“ gewendet hat, worunter er eben das verstand, was wir mit jenem Lebensstil meinen. Diktatoren können nur Herdenmenschen brauchen. Richtig verstandene Demokratie achtet und schützt die
Persönlichkeit. Vielleicht zeigt uns diese Gegenüberstellung am aufschlußreichsten das Wesen der Probleme, die hier in Frage stehen.
Eine weitere Stärke der demokratischen Systeme in Frankreich und in den angelsächsischen Ländern ruht in der unbeugsamen Vaterlandsliebe ihrer Bewohner. Dort gibt es keinen Parteipatriotismus, der das Band der Gemeinsamkeit zerreißen könnte. Dieses Beispiel müßte uns vorschweben, wenn wir darangehen, unseren neuen Staatsbau zu unternehmen. Die überbetonung des Parteipolitischen hat uns während der letzten zwanzig Jahre nicht wenig Ungemach zugefügt. Der üherdruß am Parteienhader wurde schließlich zu einem ebenso mächtigen Faktor 1 des öffentlichen Lebens wie das Parteiwesen selbst. Der Boden des Vaterlandes — darauf vertrauen wir fest — wird in Zukunst nich mehr der Tummelplatz von politischen Raufhändeln sein, sondern die
natürliche Plattsorm für den gesitteten Wettbewerb verschie dener politischer Meinungen, die bei allen Gegensätzlichkeiten einig sind in dem Eifer für das Gemeinwohl das Beste zu wollen und anzustreben.
Dr. Anton Klotz.
General de Gaulle für ein neues System
Paris, 5. Sept. In einer Rundfunkrede stellte General de Gaulle fest, daß Frankreich den ihm gebührenden Platz unter den Nationen der Welt erhalten müsse. Die dritte Republik förderte in Frankreich die Erziehung, schuf eine gute soziale Gesetzgebung und sicherte jedermann ein beträchtliches Ausmaß an persönlicher Freiheit, nämlich die Freiheit des Denkens, der Religion und des Handelns. Die dritte Republik repräsentierte die mächtigen Grundsätze der Freiheit, der Gerechtigkeit und der Volkssouveränität, ohne welche es keine dauernde Stärke, keine Einigkeit und keinen Wohlstand geben kann. Aber sie brachte auch bestimmte Mängel mit sich, welche schließlich
vor diesem Krieg eine Art von Lähmung verursachte und sich in der äußersten Gefahr des Jahres 1940 scheinbar tödlich auswirkte. Bei den Wahlen, die am 24. Oktober abgehalten werden sollen, werden den Wählern zwei Fragen vorgelegt: Soll die Nationalversammlung eine Verfassung geben? Sollen die staatlichen Funktionen nach einem provisorischen Plan organisiert werden, bis die neue Verfassung in Kraft tritt? Ich bin völlig überzeugt, daß die überwältigende Mehrheit des französischen Volkes beide Fragen mit Ja beantworten und dadurch ihrem Wunsche, ein neues System errichtet zu sehen, Ausdruck geben wird.
Kunsgebungen für Südtirol
Vorarlberg für Südtirol
Kurze Zeit, nachdem die große Kundgebung in Innsbruck verklungen war, sprach der Landeshauptmann Ilg von Vorarlberg im Dornbirner Rundfunk zur Frage Südtirols. Er betonte in einleuchtenden, von innerer Wärme getragenen Darlegungen die Gründe und Notwendigkeiten, die den Zusammenschluß von Südtirol und österreich erfordern.
7000 Teilnehmer in
(REG) Kitzbühel, 4. September. Dunkelblauer Himmel und strahlender Sonnenschein wölbte sich über der Bergstadt Kitzbühel, als heute mittag sich die ganze Bevölkerung aus dem Bezirk zu einer machtvollen, spontanen Massenkundgebung auf dem Hauptplatz zusammenfand. In Kitzbühel, das schon viele begeisterte Kundgebungen gesehen hat, gab es noch nie ein Treffen von so leidenschaftlicher innerer Anteilnahme der gesamten Bevölkerung als diesmal, da es galt, ein Bekenntnis Nordtirols für das Herzstück von Tirol, Südtirol, abzugeben. Rot bauschten sich die Tiroler Fahnen von den Giebeldächern und zum ersten Male nach dem Zusammenbruch des Nazi=Regimes zogen wieder mehrere bunte Musikkapellen durch die Stadt und gaben so den Aufklang zu der
Kundgebung.
In der Stadtmitte war die Ehrentribüne errichtet, die mit dem Wappen Südtirols geschmückt war. Trotz des schönen Erntewetters und der kurzen Vorbereitungszeit umsäumten Tausende von Menschen die Red nertribüne. Sie waren herbeigeeilt aus den höchsten Almen, sie kamen aus der Werkstatt und aus den Büros in festlicher Stimmung und alle mit dem Gedanken: „Südtirol muß wieder zu Österreich!“ Ergreifend war das Treuebekenntnis der vielen Südtiroler, die unter den Kundgebungsteilnehmern waren, und erhebend war für uns alle, wie diese Männer und Frauen, Kinder und Greise mit Tränen in den Augen laut in Sprechchören die Forderung erhoben: „Südtirol gehört zu Österreich.“
In der bunten Menge stachen besonders die farbenprächtigen Trachten der Südtiroler heraus und gaben der ganzen Menge ein festlich=freudiges Bild. Nachdem die einzelnen Musikkapellen altösterreichische Märiche und Weisen gespielt hatten, eröffnete der Stellvertreter des Bezirkshauptmanns, Walter Föger, die Kundgebung. Als erster Redner sprach Bezirkshauptmann Max Werner.=Er wurde von der Menge begeistert begrüßt und konnte erst nach mehreren Minuten sprechen, da Sprechchöre. aus innerem Impuls von der Menge gebildet, immer wieder über den Platz hallten. Bezirkshauptmann Werner führte aus:
„Was wir wollen, ist, daß die Versprechen der Sender Moskau, London, Paris und New York, die uns Österreicher immer wieder zum Aushalten aufforderten, nun in Erfüllung gehen und wir wieder ein einiges Tirol von Scharnitz bis Salurn bekommen.“
Die Begeisterung nach diesen Worten kannte keine Grenzen. Von der Straße jubelten die Menschen dem Redner zu und von allen Häusern, deren Fonster über und über besetzt mit Menschen waren, klatschten die Menschen Beifall. Selbst auf den Dächern
der umliegenden Häuser standen begeisterte Kundgebungsteilnehmer.
Als nächster Redner sprach der Südtiroler Umsiedler Herr Engel aus Meran. In klaren, einfachen, aber kernigen Worten zeigte er den ganzen Umsiedlungsschwindel auf und geißelte den Verrat, der an dem Südtiroler Volk durch den Faschismus und Nationalsozialismus getrieben wurde. Die Menge konnte sich nicht mehr halten, immer wieder brach sie in Sprechchöre aus: „Wir wollen heim nach Österreich!“
Der Bürgermeister von St. Johann sprach über die geschichtliche Entwicklung des Tirolerlandes. Anschließend, sprach wieder Bezirkshauptmann Werner. Die zündenden Worte des Bezirkshauptmannes fanden begeisterten Widerhall und damit wurde die Kundgebung zu einer großartigen Treuekundgebung zu österreich. Als der Bezirkshauptmann abschließend die Resolution „Südtirol zu Österreich“ an die Landesregierung und an den französischen Oberkommandierenden Herrn General Bethouart bekanntgab und die Versammelten fragte: „Wollt ihr dies?“, brauste ein vieltausendstimmiges „Ja“ zum Himmel. Mit ernsten Worten grüßte dann noch der Bezirkshauptmann das Vaterland österreich und dann klangen nach vielen Jahren der Unterdrükkung wieder zum ersten Male
die getragenen Weisen der österreichischen Bundeshymne über den Platz. „Vaterland, wie bist du herrlich, Gott mit dir, mein österreich.“
Nachdem noch als Bekenntnis der Verbundenheit für die französische Besatzungsmach die Marseillaise über den Platz hallte, war diese denkwürdige Kundgebung geschlossen.
In Kufstein
Kufstein, 4. September.
Die Kundgebung für Südtirol fand am Abend auf dem oberen Stadtplatz unter starker Beteiligung der Bevölkerung statt. Die Mitwirkung der Stadtkapelle und der Trachtengruppe gaben der Veranstaltung ein festliches Gepräge. Die Stadt hatte Fahnenschmuck angelegt, und das Rednerpodium war mit den Farben österreichs und dem Tiroler Adler geschmückt.
Der erste Redner, Dir. Mühlbauer, führte u. a. aus, daß die Kufsteiner auch in froheren Tagen bei ihren Festen niemals auf den Wunsch vergessen hätten, Südtirol wieder heimkehren zu sehen. In der Nazizeit sei Südtirol jedoch verraten und verkauft worden, aber jetzt sei der Zeitpunkt gekommen, da Tirol sein Recht fordere, wieder ungeteilt vereinigt zu sein. Der zweite Redner, Karl Horeys, der im Namen aller politischen Parteien sprach, bezeichnete Südtirol prägnant als die dreißig Silberlinge, um die sie Hitler die Gunst des faschistischen Italiens einhandelte. Als dritter sprach der Südtiroler Ing. Romen von den Leiden der Südtiroler. Südtirol sei das erste Opfer in diesem Kriege gewesen und auch eine seiner Voraussetzungen. Ohne die Garantierung der Brennergrenze
würde Italien kaum an der Seite Deutschlands in den Krieg eingetreten sein.
Alle drei Reden waren überaus eindrucksvoll, und die Südtiroler Kundgebung der nördlichen Grenzstadt Kufstein war eine starke Stimme im Chor, der die demokratische Welt um die Rückgliederung Südtirols an österreich ersucht. L.
Neuestes vom Tage
Für den Herbst ist in Wien die Veranstaltung einer österreichischen Musterausstellung geplant, die im Messepalast stattfinden soll.
Radio Belgrad teilt mit, daß Istrien, Fiume und Zara für Jugoslawien gefordert wird.
Bei Kriegsausbruch haben sich 9845 in England lebende Österreicher der englischen Wehrmacht und Kriegsindustrie zur Verfügung gestellt.
Generalfeldmarschall von Brauchitsch und Generalfeldmarschall Mannstein wurden auf Weisung der britischen Rheinarmee interniert.
Am 4. September wurde unter Teilnahme des Kaisers Hirohito die 88. Periode des japanischen Reichstages offiziell eröffnet, an der zum erstenmal ein Herrscher persönlich teilnahm.
Aus den geheimen Ziffern des deutschen Budgets geht hervor, daß Hitlers persönliches Einkommen im dritten Kriegsjahr auf nahezu 60 Millionen englische Schilling anstieg. Außer seinem normalen Gehalt erhielt er einmal eine Zuwendung von einer Million und bei mindestens fünf ähnlichen Gelegenheiten ebensolche Summen.
Im Triester Rundfunk warnten die alliierten Behörden vor Einschüchterungsversuchen, die gemacht werden, um die Bewohner der Zone zu veranlassen, Bittgesuche zu unterschreiben, daß Venetien an Jugoslawien oder Italien abgetreten werde.
Der spanische Finanzmann Oriol erklärte, daß in Spanien sehr bald die Monarchie wieder hergestellt werden würde.
In Bayern sollen Arbeiter der Industriezweige zwangsrekrutiert werden, um in den Wäldern Holz zu schlagen, da noch 1¼ Millionen Klafter Holz benötigt werden.
Wie jetzt bekannt wird, hat ein Erdbeben, das am 11. Februar d. J. Tokio heimsuchte, nicht minder zur Abkürzung des Krieges beigetragen als die Atombombe. Durch die angerichteten Schäden wurde die japanische Flugzeugproduktion derart herabgesetzt, daß sie die Weiterführung des Krieges verhinderte.
Die russischen Blätter berichten über die Methoden, welche die Japaner anwendeten, um die Massen deschinesischen Volkes zu demoralisieren und hinzuschlachten. Dazu gehört die Vergiftung von Lebensmitteln und Trinkwasser. In großem Maßstabe die Aufstellung von Banden, die Fälschung von Heeresdokumenten, die Organisation eines umfangreichen Schleichhandels mit Opium und die Ausplünderung und Terrorisierung unzähliger kleiner Gemeinden.
Eine Kundgebung der Innsbrucker Studentenschaft
Unsere Landesregierung hat Tirol zu einem jahrelang herbeigesehnten Treuebekenntnis herbeigerufen. Die untergegangene Zeit war grausam und verständnislos gegen unsere Heimat. Sie zwang ihre Söhne in einen fremden Krieg und ließ sie als matlose irgendwo in der Welt sterben; jetzt im neuerstehenden Österreich dürfen wir Tiroler endlich in alle Welt hinausrufen, daß wir unsere Heimat über alles lieben und daß wir die lange schmerzliche Trennung Südtirols von Nordtirol nicht mehr ertragen können. Der Ruf verantwortungsvoller Männer hat das ganze, Land durchdrungen, in allen Berufsständen lebt eine Hoffnung neu auf und wie ein uraltes liebes Volkslied klingen die Worte: „Südtirol zu Österreich“ in unseren Herzen. Die österreichischen Akademiker der
Universität Innsbruck scharen sich in diesen bedeutungsvollen Tagen fester denn je um ihre führenden Männer und reichen allen Gleichgesinnten die Hände, damit sich der große, sinnvolle Kreis auf immer schließt. Die Welt möge unseren starken Willen recht verstehen, dann wird Tirol im Süden endlich frei, dann dürfen Brüder wieder unter Brüdern leben und österreich wird reicher sein. Die Innsbrucker Studenten werden ihre Heimattreue und ihr Bekenntnis zu Südtirel nie preisgeben.
Der Vorsitzende der österr.
Akademiker der Universität Innsbruck
Dr. Eckl