Tiroler Tageszeitung 1945

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Dieser Monat – 1945_09_TT
Ausgaben dieses Jahres – 1945
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Tiroler Tageszeitung
Mantag, 3. Soptember 193
Seite 2 Nr. 62 ——
Kar Radt und Land
Bahnhofsidylle
Kleinstadtbahnhof zwischen Innsbruck und Kufstein. — Am Perron ... Großbetrieb!
Es regnet! In Strömen!
„Na, was is denn? Kimmt er oder kimmt er nit?“
„Nur koa Aufregung! Der Zillertaler fahrt uns ja nit davon. Dös hat"s bei die Nazi geb’n, da hab"n mir nachrennen können; bis Moarhofen. Heut gibt"s dös nimmer. Heut muaß der Zillertaler warten!“
Es regnet. Es gießt!
Von fern der Zug. Die Masse gerät in Bewegung. Sprungbereit! Drängen, schieben, schimpfen, fluchen!
Etwas später: Der Perron ... leer! Der Zug.. voll, daß die Wände krachen.
Abfahrtszeichen. Räder rollen ...
Pünktlichkeit ist eine Zier, aber ...
Nicht alle sind es.
Ein Rucksack. Links drei Pakete, rechts zwei Pakete, in der Mitte... schnaubend und schwitzend der überpünktliche.
Rasende Sprünge, eilende Beine! Tempo!!!!
Der Bahnhofsvorstand wird beiseitegeschoben. — Trotz Protest und Gegenwehr!
Nächstenliebe: Hilfreiche Hände! Fliegende Pakete.
Ein Stein, ein Fluch! Der Mann liegt am Boden. Um ihn herum drei silberglänzende Pakete. — übermenschliche Anstrengung! Hände umklammern die Griffstange. Er sitzt am Trittbrett!
Ein Schrei aus tausend Kehlen: „Der Kas! Der schiane Kas!!!“— Drei silberglänzende Pakete — anscheinend verloren. Der Schein trügt!
Der Bahnhofsvorstand — ein Menschenherz. Ein Wink! Die Bremsen knirschen! Der Zug steht!
Die rote Mütze erscheint in der Tür. In einer Hand den Stab, in der anderen — drei silberglänzende Pakete.
„Nehmens dös a no mit, iahnan Kas!“
Abfahrt!
Österreich einst — und heute!
H. Macek.
Wettervorhersage für September Der ehemalige Physikprofessor am Boromeum in Salzburg, Dr. Franz Göschl, gibt folgende Wettervorhersage für September bekannt: In den ersten Tagen des September ist Regen zu erwarten, dem am 6. September kuhlere Aufhellung folgt. Der 10. September bringt schwache gewitterähnliche Niederschläge sowie Höhenschnee. Eine neuerliche kühlere Aufhellung folgt während des zweiten Drittels des Monats, nebst kurzem Strichregen wieder freundliches Wetter, wobei die Umkehr des Mondes vom Tiefstand am 16. kurze Trübung mit gewitterartigem Einschlag bringen könnte. Etwas deutlichere Unterbrechungen erleiden das im allgemeinen schöne Wetter im letzten Drittel, da dem Strichregen am 23. September stärkerer Regen mit
Druckanstieg am 27. und 28. September folgen wird, der während der ersten Oktobertage anhält.
Naturschutz
Es wird darauf aufmerksam gemacht, daß die Naturschutzverordnung auch weiterhin in Kraft bleibt und daß es im besonderen verboten ist, Stämme und Aste des Sanddorns, der ein wichtiger Bodenbefestiger ist und dessen gelbrote Beeren unsere wichtigste Quelle für Vitamin C sind, als Ersatz für Stacheldraht, Brennholz oder Schmuckreisig abzuhacken sowie Gipfeläste der Zirbe mit drei oder mehr Zapfen abzubrechen. Wegen der Gefahr von Waldbränden darf bei trockener Witterung in Wäldern und im Krummholz nicht geraucht und kein Feuer angemacht werden.
Leichenfund
In einem Acker in der Nähe des ehemaligen Flakgeschützstandes in Vill wurde eine stark verweste männliche Leiche, die nur lose vergraben war, aufgefunden. Nach Aussagen von Fremdarbeitern soll es sich um die Leiche eines russischen Kriegsgefangenen handeln, der von den Deutschen standrechtlich erschossen worden war. Die Erhebungen sind eingeleitet.
Wiederaufbauarbeiten in Kramsach
Wie man schon durch Zeitungsberichte vom rüstig vorwärtsschreitenden Wiederaufbau so mancher Städte und Dörfer lesen konnte, steht auch das vom Bombenhagel überaus schwer getroffene Kramsach unter Führung des Bürgermeisters Salzburger mit in vorderster Linie bei der Wiedergutmachung seiner vom Kriege geschlagenen Wunden.
Durch diese Vorarbeiten war es möglich, daß trotz des allenthalben sehr schmerzlich empfundenen Materialmangels von den 14 Objekten, in der Mehrzahl bäuerliche Betriebe, die von den Bomben dem Erdboden fast gleichgemacht worden waren, gegenwärtig sechs soweit fertigzustellen, daß die Besitzer noch vor Einkritt des Winters wieder ihr neuerstelltes Heim mit Familie und Viehstand beziehen können. Die Wiederherrichtung der restlichen acht Objekte muß leider wegen Materialmangel und auch wegen Mangel an Arbeitskräften auf das kommende Jahr verschoben werden. Die zum Teile unbewohnbar gewesenen 11 Häuser konnten trotz schwerer Bombenschäden zum Groß
teil wieder bewohnbar gemacht werden. Die weiteren Ausbesserungsarbeiten an ihnen schreiten rüstig vorwärts.
Die vorläufige Finanzierung all dieser Arbeiten wurde durch eine vom Gemeinderat beschlossene einmalige Sammlung durchgeführt. Nach listenmäßiger Erfassung der Spender ergab sich ein gesammelter Betrag von rund 60.000 Reichsmark. Diese Summe wird nach Abschluß aller Wiederaufbauarbeiten als Baukostenbeihilfe auf alle schwerer Betroffenen, je nach ihrer Bedürftigkeit, aufgeteilt werden.
Das Raspe=Werk, während des Krieges für die Flugzeugfabrikation eingesetzt, wurde sofort nach dem Umsturz im Einvernehmen mit dem Bürgermeister, der Militärregierung und der Belegschaft einer neuen provisorischen Leitung unterstellt. Der Betrieb arbeitet nunmehr auf Bauund Möbeltischlerei. Es gelang durch die rechtzeitige Einflußnahme der maßgebenden Stellen, das Werk mit nur dreitägigem Stillstand mit neuer Fertigungsart wieder in Betrieb zu neh
„Liebelei“ im Tiroler Landestheater
Ein großer, schlichter Vorwurf aus dem täglichen Leben. So einfach und schlicht verständlich in seinem Thema, daß dieses in seiner Natürlichkeit beinahe anspruchslos wirken könnte. Schnitzler knüpft und entwirrt uns keinen gordischen Knoten, er läßt die Menschen einsach Menschen sein. Sein Werk trägt so große und wahre Züge, daß uns seine Darstellung von Anfang bis Ende ganz mitgehen läßt, besonders wenn seine Rollen so meisterhaft besetzt und so hinreißend tief und verinnerlicht gesvielt werden, als dies derzeit — eine glückliche Folge der Umstände — im Landestheater der Fall ist.
Paula Wessely — ein Klang, ein Name, ein Wunschtraum so und so vieler, sie nur einmal zu sehen, sie steht oben auf der Bühne und gibt der Christine, Hans Weirings Tochter, ihr Gepräge. Ihre Reife, ihre wunderbare, verhaltene Süße des jungen Kindes, ihre scheue Zartheit und Zaghaftigkeit der ersten Liebe, ihr stürmisches Erwachen und ihr grandioses, erschütterndes Aufwachen in die Wucht und Heiligkeit ihres Schmerzes.
Nichts ist da nach den verlangendsten Wünschen echten Kunstbedürfnisses, was nicht so sein müßte. Aber alles ist mehr. als wir es uns wünschen und begehren konnten. Wir haben Paula Wessely, die sich uns in dem kleinen Raum unseres Landestheaters so gab, wie wir sie aus dem großen Forum von Film und Bühne her lieben und verehren, nur zu danken. Die Begeisterung und der Jubel, der sie umbrauste, und die Zeichen von Anhänglichkeit, die ihr noch am Bühnenausgang zuteil wurden, mögen ihr ein Zeichen hiefür sein. Dank gebührt auch unserem Prominenten, Gustav Waldau, der den Hans Weiring, Violinspieler am Josefstädter Theater, geradezu mit schöpferischer Initiative erfüllte. Seine Darstellung der menschlichen Gefühle, seine Möglichkeiten, uns diese,
seiner Rolle nach feinsten und edelsten auf eine der vornehmsten Zurückhaltung
abgezwungene, beglückende Art und Weise zu zeigen, war ein Erlebnis, das uns noch ganz erfüllt.
Fred Liewehr, der unsere Ansprüche auch bereits außerhalb des „Jedermann“ in verschiedenen Darstellungen bestimmte und verwöhnte, hat es nicht notwendig, sich in seinem Fritz Lobheimer neu zu beweisen. Aber wir lassen es uns gerne gefallen, von ihm wieder zu erfahren, wie diese Rolle aufgefaßt und gegeben sein will. Von einer herben, kraft= und leidvollen Männlichkeit, lebendig aber verhalten bis ins verborgenste Kolorit.
Dabei war ihm Theodor Kaiser — Hermann Kellein — ein ebenso gültiger Partner, wie Mizi Schlager — Marion Richter — der Christine. Beide waren in ihrer Art das bezaubernde. echt realistische Gegenstück dieser schweren Linie. Recht behaltend auch in ihrem Lebensstil, in ihrem mutigen, nüchternen Wirklichkeitssinn, der die Dinge zwar des Ideals entkleidet, in dem frisch=fröhlichen Kompromiß mit ihnen aber wieder ein Ideal verkörpert. Marion Richter gelang außerdem noch der Charm des Wiener Mäderls entzückend.
Fini Fügner. die Frau des Strumpfwirkers. stellte auch eine Realistik dar. Aber sie verstand es, diese etwas derbe Realistik von der Art der Klatschbasen her so naturgetreu und echt zu geben, daß sie uns mit ihr restlos versöhnte. Sehr lieb war ihr Töchterl Gretl Untertrifaller. Und wenn wir nun noch Jo Fürst der sich als „Herr“ stilvoll einfügte, erwähnen, dann haben wir um den großzügigen Regisseur Leopold Hainisch, der, ebenfalls von der großen Welt kommend, sich die erfolgreiche Regie dieses Stückes so angelegen sein ließ, alle seine Künstler vereint die uns diesen glänzenden Donnerstagabend haffentlich in einer Reihe von Wiederholungen erlehen lassen. Ihre treuen Helfershelfer, denen wir mit Beleuchtung und Inspektion die fein abgetönten. stimmungsvollen
Bühnenbilder und die stilechten Hastümverdanken, seien hier nicht vergessen.
Irmgard Schulz. I
men, was sich bei der Beschleunigung der Aufbauarbeiten äußerst vorteilhaft auswirken wird.
Von der Bevölkerung besonders freudig aufgenommen wurde, daß es durch das Entgegenkommen der Besatzungsbehörden bereits am zweiten Maisonntag nach so vielen Jahren des Naziterrors wieder möglich war, bei der Schutzengelprozession die heimische Musikkapelle zu sehen und zu hören. Unter der Leitung des allbekannten Kapellmeisters Salzburger brachte diese Kapelle, wohl als erste in Tirol, am 11. August ein wohlgelungenes Platzkonzert zu Gunsten des Aufbaufonds der Bombengeschädigten. Die sehr schöne Einnahme von 740 Reichsmark beweist, wie sehr die Bevölkerung den edlen Zweck verstanden und unterstützt hat.
Bennruhigung über das Treiben von
Fremdarbeitern
Die Bevölkerung von Kematen und Umgebung führt bittere Klagen über das Treiben von Fremdarbeitern, die fast jede Nacht Diebstähle und einbrüche verübt.
In der Nacht auf 31. August um halb 3 Uhr früh wurde in Grinzens abermals ein Einbruch verübt; in einem Bauernhaus wurden Lebensmittel und Wäsche gestohlen. Bald darauf gab es dann eine wilde Schießerei im Orte und man fand einen fremden Mann tot und einen schwer verletzt auf der Straße auf. Beide hatten keine Ausweispapiere. Die Erhebungen sind noch im Gange.
Abrechnung der seit Beginn der 78. (3.) Zutei
lungsperiode bisher an die Verbraucher abgegebenen Speisekartoffeln
Um einen überblick zu gewinnen, wieviel Speisekartoffeln seit Beginn der 78. (3.) Zuteilungsperiode bisher an die Verbraucher abgegeben werden konnten, haben die Kleinverteiler die eingenommenen Wochenabschnitte der Bezugsausweise für Speisekartoffeln von einander getrennt aufgeklebt und abgerechnet bis spätestens Donnerstag, den 6. September, dem zuständigen Ernährungsamt B zur Ausstellung einer Empfangsbescheinigung vorzulegen.
übersiedlung des 1. Polizeireviers
Das 1. Polizeirevier ist am 1. September aus den Räumen der neuen Universität in die MariaTheresien=Straße 18 (Rathaus), 1. Hof, übersiedelt.
Die Polizeiverwaltung in Hall, Thaur und
Die Tiroler Landesregierung hat beschlossen: Die Verordnung des Reichsstatthalters in Tirol und Vorarlberg vom 19. März 1942 über die Eingliederung der Stadt Hall sowie der Gemeinden Thaur und Rum in den Bezirk der staatlichen Polizeiverwaltung in Innsbruck (Verordnungs= und Amtsblatt für den Reichsgau Tirol und Vorarlberg, 1942, Nr. 6) wird mit Wirkung vom 1. September 1945 außer Kraft gesetzt. Die Bezirkshauptmannschaft Innsbruck übernimmt in diesen Gemeinden die Befugnisse des Polizeipräsidiums Innsbruck. Die Sicherheitswache wird in diesen Gemeinden durch Gendarmerie abgelöst. (25K.)
Von einem Baumstamm erschlagen
Beim Bau einer Ersatzbrücke zwischen Weizenbach und Nesselwängle an der Gaichtstraße wurde der dort beschäftigte deutsche Kriegsgefangene Walter Bergner aus Sachsen von einem Baumstoim am Rücken und Kopf erfaßt und zirka 15 Meter tief über die Böschung geschleudert. Der Arzt Dr. Kaserer leistete dem Bewußtlosen erste Hilfe und ein Lastkraftwagen der französischen Besatzung überführte ihn in das Bezirkskrankenhaus Kreckelmoos, wo er bäld nach der Einlieferung seinen schweren Verletzungen erlegen ist.
Paula Wessely und Fred Liewehr in
Montag, 3. September
Theater
Landestheater. 18 30 Uhr: „Jedermann.“
Filme (Spielzeiten in Innsbruck 3. 5. 7 Uhr Laurinkino „Menschen vom Varietee“ Kammer: „Die gold Stadt“ (7 Uhr ausverkauft Triumph= „Schrammeln“.
Zentral. „Orientexpreß“
Löwen: „Eine Nacht im Mai“
Hall: „Die goldene Stadt“.
Fulpmes: „Romantische Brautfahrt.“
St. Johann: „Karneval der Liebe.“
Die große französische Film=Wochenschau (Les Actualités Frangaises, Année 1945, No. 32) bringt in deutscher Sprache die neuesten Bildberichte von Weltgeschehen. Zu sehen in den Innsbrucker Film theatern.
„Lache, Bajazzo!“
Zwei große Entwürfe gestalten den Filmede demnächst in den Kammerlichtspielen läuft, die dramatische Wucht der bekannten Oper Leoncavallo erneut der romanischen Musik die Welter sikers selbst, der aus der Armut seines Daseine zur Höhe ewiger Kunst emgorsteigt. So wird der Film mit ein Kulturbild der neuen italienischen Oper überhaupt, die mit Mascagni und Leon cavallo erneut die Welt der romanischen Musiken oberte. Italiens größter Tenor, Benjamino Gigl. bemüht sich um den Erfolg des Films. Die Herrlichkeit, Fülle und Weichheit seiner Stimme tragen den Zuhörer hinweg über alle Beengtheit und Sor gen des eigenen Lebens und reißen ihn mit in das Schicksal des an der Welt zerbrochenen Narren, der auf sein Lebensglück verzichten muß, umda seines
Kindes zu bauen und zu festigen. Der Zu fall will es, daß der Regisseur dieses Meisterwerkes der Filmtechnik, Leopold Hainisch, zur Zei in Innsbruck weilt und der österreichischen Dich teraufführung im Landestheater mit gleichemen folg aus der Taufe hilft, Paul Hörbiger, da Träger der Titelrolle, steht damit auf einen Platz, wo wir ihn nicht gewohnt, gleichwohl abe seine Leistung dankbar anerkennen müssen. Wi die Oper, wird auch dieser Film ewig bleiben
F. B.
Kollegium Mehrerau
Die Zisterzienser in Mehrerau eröffnen an 17. September die erste Klasse des humanistischen Gymnasiums mit Internat. Unverbindliche An meldungen sind bis 8. September zu richten a P. Odo Geiger, Kooperator in Innsbruck=Hötting Zur Anmeldung sind mitzubringen das letzt Schulzeugnis, Taufschein und verschlossenes pfarr amtliches Führungszeugnis. Die Aufnahmsprüfung für Schüler aus Tirol findet am 14. Septenber in Hötting statt.
Tödliches Autounglück
In Bozen verunglückte durch einen Au unfall der in Reutte als Umsiedler wohnhafteI# sef Oberrauch aus Sarnthein, 42 Jahreall Der hier wohnenden Witwe mit drei Kindem wird allgemeines Beileid entgegengebracht. *
Ordensjubiläum. Ende des vorigen Monat beging im Franziskanerkloster in Reuttede Laienbruder Servulus Soppelza sein 50jähr ges Ordensjubiläum. Bruder Servulus ist 81 Jahn alt und war in mehreren Klöstern der Franzis kanerprovinz als Gärtner tätig.
Todesfall
In Solbad Hall i. T. starb am 30. Augustin hohen Alter von 83 Jahren Karl Ebenbichler Salinenschlosser i. P.
Hnnteireinenn unenersennnunurhnneennmnnnmnnmmnmmmmmmmn
Die Post= und Telegraphendirektion Innsbruck nimmt für den technischen Fernmeldedienst eing befähigte Elektromechaniker auf. Bewerber mel den sich bei der Post= und Telegraphendirektion Innsbruck, Maximilianstraße 2, Zimmer 309.
„Liebelei“ im Tiroler Landestheater
(Landesbildstelle; Photo Sicker)
Erscheint
erst
Wo die Berge in dem purpur und wo Felsens hoch sich türmwo der Dolomi ob der Fesseln vo in Tälermit deren Wasser r wo im fernen tausend Brüder
MincMMHintiKIII
Orof
Es sprecht