Tiroler Tageszeitung 1945
Monat:8
- S.35
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August
Samstag, 18. August 1945
Tiroler Tageszeitung
Nr. 49, Seite 3
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ses Jahr besonders auch in bezug auf die „Kartoffeln getroffen hat. Wie in vielen anderen Dingen kann sich das Land Tirol auch hinsichtlich de. Kartoffelertrages nicht allein decken, sondern ist zum größten Teil auf die Einfuhr angewiesen. Das ist nicht nur jetzt, sondern war schon immer so, nur macht sich jetzt auch in diesen Belangen das Problem der Zufuhr außerordentlich unliebsam bemerkbar. Das möge der Verbraucher bedenken, wenn er jammert „immer und immer noch keine Kartoffeln“. Aber nicht nur wir, auch andere Austauschländer haben durch Witterungseinflüße über einen größeren Kartoffelausfall zu klagen.
Zudem geben auch einige Zahlen einen guten Einblick in die Verhältnisse von einst und jetzt. Derzeit verzeichnen die Einwohnermeldestellen einen Stand von 450.000 Einwohnern des Landes, bei einem Normalstand von 380.000 von früher. Also eine Rekorddifferenzziffer von 70.000 Einwohnern zu Lasten unserer heutigen Lebensmittelversorgung.
Zu diesem Verhältnis stehen die Zahlen 2000 Tonnen Mehl, Verbrauch in 4 Wochen für die Zivilbevölkerung von heute; 180.000 Kilo Fett als vierwöchentliche Verbraucherration. Interesse halber sei bemerkt: Im ganzen Jahre 1944 hatte das Land einen Fettverbrauch von 5,168.000 Kilo Fett, davon 2,848.000 Kilo Einfuhr. Für die Fleischrationen der Tiroler Zivilbevölkerung müssen in 4 Wochen 2100 Schlachtrinder aufgebracht werden, die ausschließlich aus eigenem gestellt werden müssen. Daß dabei ohnehin schon die Substanz des Landes angegriffen werden muß, ist bedauerlich, aber absolut bestimmend bei der Feststellung der Unmöglichkeit, die Fleischrationen zu erhöhen.
Daß dies, allerdings auch nur um „die schäbigen 1000 Gramm“ bei der Brotversorgung möglich war, verdanken wir, wie in der Frage der Versorgung überhaupt, der wirklich verständnisvollen und tatkräftigen Unterstützung der französischen Militärregierung, die sich in ununterbrochener Bemühung um die Beschaffung der Einfuhrgüter kümmert und die Reserven, wenn es nottut, aus eigenem stellt.
So geht die diesmalige Belieferung mit Zucker, die sonst unmöglich gewesen wäre, ausschließlich auf die Initiative der französischen Militärbehörde zurück.
14, 16, 17 je 50 g. — Brot: Abschnitt 25 1000 g, Abschnitte 31 bis 34 je 500 g. — Die Zuteilung an Nährmitteln, Zucker, Salz, Hülsenfrüchten, Einheitsseife und Waschpulver gleich wie bei Erwachsenen. — Käse: Abschnitte 19 bis 23 je 50 g. — Kinderstärkemehl: Abschnitt 40 200 g.
Zusatzkarten für Schwerarbeiter: Fleisch: Abschnitte 501, 502, 511, 512, 521, 522, 531, 532 je 100 g, Abschnitte 503 bis 505, 513 bis 515, 523 bis 525, 533 bis 535 je 50 g. — Brot: Abschnitte 507, 508, 517, 518, 527, 528, 537 und 538 je 500 g.
Schwerstarbeiterzulage:
Fleisch: Abschnitte 601—603, 616 bis 618, 631 bis 633, 646 bis 648 je 100 g, Abschnitte 604 bis 609, 619 bis 624, 634 bis 639, 649 bis 654 je 50 g. — Brot: Abschnitte 610 bis 612, 625 bis 627, 640 bis 642, 655 bis 657 je 500 g.
Die Kleinabschnitte der Lebensmittelkarten für Fett, Brot und Nährmittel werden voll eingelöst.
Pilzwanderung am Sonntag, 19. August. Ab
fahrt von Innsbruck mit Hallerbahn 7.15 Uhr ab Station Hungerburg. Ziel: Judenstein—Rinn. Führung: E. Ghaida und Dr. M. Gams.
Kirchenchor=Konzert. Wie aus Kufstein berichtet wird, tritt der dortige Stadtpfarrchor mit einem Kirchenkonzert am Dienstag, 21. August, an die Öffentlichkeit. Trotz schwerster Unterdrückung der letzten Jahre hat sich der Stadtpfarrchor seine vieljährig bewährte Leistungsfähigkeit bewahrt dank der vorbildlich und unermüdlichen Tätigkeit seines über 26 Jahre wirkenden Chordirektors Franz Kirchmair. Der Stadtpfarrchor bringt bei diesem ersten Konzert u. a. Werke von Joh, Seb. Bach, G. F. Händel und P. Cornelius zur Aufführung und prominente Gesangs= und Instrumentalkräfte, wie Frau Opernsängerin Eugenie Steiner, Opernund Konzertsänger Walter v. Lennep sowie Konzertmeister Otto Böhm (Violine), Philharmoniker Alfred Naujoks (Oboe) und Musikakademiker Wolfgang
Czerny wirken als Gäste des Stadtpfarrchores mit.
Städt. Musikschule Dornbirn
Die Stadtgemeinde Dornbirn in Vorarlberg hat die Stelle des Direktors der städtischen Musikschulezur prov. Besetzung ausgeschrieben. Die städt. Musikschule vermittelt gediegenen Unterricht in Theorie, Klavier, Streich= und Blasinstrumenten sowie in Orgel und Gesang. Dem Leiter obliegt auch die ökonomische Verwaltung der Schule. Die Gesuche sind unter Bekanntgabe der Gehaltsansprüche und der politischen Vergangenheit bis 25. August beim Bürgermeisteramt Dornbirn einzureichen,
Die Zukunft der baltischen Staatsangehörigen
Von maßgebender Seite erfahren wir:
Die verantwortlichen Stellen der Militärregierung haben sich vom Anfang an in besonderer Weise um die Ernährungsfragen bemüht, die in Österreich um so bedeutsamer sind, je schwächer die Ressourcen sind. Wohl gelang es, die Rationen der dritten Periode beinahe zur Gänze auszugeben. Es bestand jedoch an den offiziellen Stellen die lebhafteste Besorgnis, daß die Rationssätze für die vierte Periode völlig in der Luft hingen, da die Lager tatsächlich erschöpft und die anderen Quellen unzureichend waren.
Heute dürfen wir feststellen, daß, auf Grund der zu einem bedeutenden Teil von Frankreich bestrittenen Einfuhr von Mehl, Getreide, Fett, Trockengemüse, Zukker, Kaffee und notwendiger Nahrungsmittel, wie Kartoffeln, die Rationssätze der dritten Periode nicht nur beibehalten, sondern, was Brot und Kartoffeln anlangt, auch erhöht werden konnte, was ohne die genannten Einfuhren nicht möglich gewesen wäre. Die Rationssätze für Fett und Zucker, die während der dritten Periode fraglich waren, konnten für die folgende Periode als fest eingesetzt werden.
Selbstverständlich sind die Rationssätze keineswegs so, wie man sie gerne möchte. Immerhin dürften diese doch fühlbaren Verbesserungen einen neuen Abschnitt auf dem Wege zur Normalisierung der Versorgung in Österreich bedeuten, wenn wir auch in Rechnung setzen müssen, daß die Knappheit an Lebensmitteln nicht nur in österreich, sondern überall vorhanden ist.
Die Estländer, Lettländer und Litauer, die ihre Heimat verlassen haben, wußten zum größten Teil nicht einmal, was sie eigentlich vorhaben. Man war beeindruckt von allgemeinen Kriegsereignissen und irregeführt von der lügnerischen Nazipropaganda sowie von einigen eigenen Leuten, die in der Absicht, selbst Lorbeeren zu ernten und die eigenen Interessen zu fördern, die Menschen nach Deutschland lockten. Und was ist nun das Ergebnis? Die besten Söhne aus Estland, Lettland und Litauen haben sich verblutet, die übrigen aber, ob gesund oder invalid, sind niedergeschlagen und vom Schicksal wundgestoßen. Viele Frauen sind von deutschen „Frauenhelden“ mit Versprechungen geblendet, fast mittellos sitzengeblieben. Das alles war ein einfacher, billiger Bluff. Heute
sieht man die Wahrheit schon, aber viele wollen es einfach nicht zur Kenntnis nehmen. Man findet kein Ziel und Lust weder zum Arbeiten noch zum Leben. Was bringt so die Zukunft? Was kann das Ausland uns anbieten? Nichts und nochmal nichts!
Viele Gelehrte und Facharbeiter müssen wegen Mangel an Sprachkenntnissen neu anfangen und als einfache Arbeiter ihr tägliches Brot verdienen. Wenige gut Situierte konnten etwas Selbständiges anfangen. Die müssen sich aber erst anderen Verhältnissen anpassen. In Österreich oder in Deutschland konnte man sich schon durchschlagen. Infolge der Niederlage hat man jetzt Menschenmaterial in Hülle und Fülle. Da braucht man uns nicht. Man denke nur an das tragische Schicksal der Flüchtlinge des ersten Weltkrieges. Haben nicht die Gebildeten als einfache Autochauffeure und Kellner ihr Brot verdienen müssen? Erinnert man sich an die baltischen Auswanderer, die nach Südamerika gingen und dann doch mit leeren Händen zur Heimat zurückkehrten? Das sollte
eine Warnung für die heutigen Flüchtlinge sein. Viele, besonders Jugendliche, zieht vielleicht die Abenteuerlust an, aber auch das wird sich später schwer rächen. Es gibt nur eine Möglichkeit, und zwar zurück in die Heimat. Dort erwartet uns Arbeit, viel Arbeit.
Die 4. Zuteilungsperiode
In der 4 Zuteilungsperiode vom 20. August bis
16. September erhalten gemäß Mitteilung des Landesernährungsamtes in Tirol:
Normalversorgungsberechtigte über 18 Jahre:
Fleisch: Abschnitte 1, 4,7,10 je 100 g, Abschnitte 2, 3, 5, 6, 8, 9, 11, 12 je 50 g. — Fett: Abschnitte 13 bis 16 je 50 g. — Brot: Abschnitte 25 bis 28 je 1000 g, Abschnitte 31 und 32 je 500 g. — Nährmittel: Abschnitt 37 25 g, Abschnitt 38 75 g. — Zucker: Abschnitt 62 500 g. — Käse: Abschnitte 19 bis 24 je 50 g. — Salz: Abschnitt 43 250 g. — Hülsenfrüchte: Abschnitt 39 250 g. — Einheitsseife: Abschnitt 49 1 Stück. — Waschpulver: Abschnitt 50 250 g.
Normalversorgungsberechtigte, Jugendliche von 6 bis 18 Jahren:
Fleisch: Abschnitte 1, 4, 7, 10 je 100 g, Abschnitte 2, 3, 5, 6, 8, 9. 11, 12 je 50 g. — Fett: Abschnitte 13 und 15 je 125 g, Abschnitte 14, 16, 17 je 50 g.
— Brot: Abschnitte 25 bis 29 je 1000 g, Abschnitte 31 bis 34 je, 500 g. — Die Zuteilung an Nährmitteln, Käse, Zucker, Salz. Hülsenfrüchten. Einheitsseife und Waschpulver ist gleich wie bei Erwachsenen.
Kinder bis zu 6 Jahren:
Fleisch: Abschnitte 1 bis 4 und 7 bis 10 je 50 g.
— Fett: Abschnitte 13 und 15 je 125 g, Abschnitte
In der Heimat können alle wieder glücklich sein. Das Wichtigste dabei ist, daß diese Arbeit Aufbauarbeit ist für das Heimatland, für sich selbst und nicht für den Fremden. Dann hat das Leben ein Ziel, dann hat man Zukunft.
Noch grüßen uns die blühenden Wiesen, die wogenden Felder, die schön eingerichteten und wohlhabenden Bauernhöfe mit reichlich gedeckten Mittagstischen im Baltenland. Wir Esten, Letten und Litauer sind ja einmal ein Bauernvolk. Wir lieben Arbeit. Wir möchten aber auch entsprechend belohnt sein, und das alles ermöglicht uns nur das Vaterland. Vergessen sind die alten Ausein
andersetzungen untereinander. In die Hei44 Glücksgefühl in
mat kann jeder mie Grucksgefühl im Herzen zurückkehren. Man fragt nicht, was man gemacht oder warum man die Heimat verlassen hat, weil man genau weiß, daß hinter allem der verführerische Nazismus war. Die Behörden wollen nichts mehr von alten Zeiten und alten Sachen wissen, alle haben genug davon. Natürlich, die Nazipropagandisten, welche sich noch zwischen Flüchtlingen versteckt haben, wagen es nicht, zurückzukehren, und das mit Recht. Solche gibt es aber Gott sei Dank nur einzelne. Die Allgemeinheit von Flüchtlingen darf sich nicht von solchen Individuen beeindrucken lassen. Solchen kehrt den Rücken! Die Heimat ruft! Diese Heimat, an welcher wir alle mit den Herzen hängen, die eine magische Anziehungskraft ausübt. Die Heimat, in der man so viele
Arbeitskräfte braucht, wo man die Heimkehrenden mit Freuden empfängt, wo man wieder mit seiner ganzen Familie in Selbstzufriedenheit zusammensitzen kann. Estland, Lettland und Litauen, unterstützt von anderen Republiken haben großartige Möglichkeiten, mit ihren gutliegenden und reichlich vorhandenen Häfen, mit dem gut nährenden Boden und Wäldern zum Verkehrszentrum und zu wirtschaftlich wieder blühenden Staaten zu werden. Dort erwartet uns richtige Zukunft, nicht allein für uns, sondern auch für unsere Kinder.
Arnold Plotnik
Estnisches Gesandschaftsmitglied a. D.
RADIO ROT-WEISS-ROT
Das Ende des gewaltigen vernichtenden Weltkrieges, des größten und fürchterlichsten Ringens aller Zeiten, löst bei uns Gedanken und Betrachtungen aus, die sich mit der geistigen Wiedergeburt des Menschen befassen und Wege und Ziele suchen, die aus einem allgemeinen Chaos heraus neue Werte einer höheren geistigen Ordnung und Gemeinschaft setzen.
Aus dem Bestreben heraus, allen, die von dieser Problematik erfüllt sind und die um eine neue Geistigkeit ringen, Anregungen zu geben und neue Ausblicke zu eröffnen, veranstaltet Radio Innsbruck einen Zyklus von Eigensendungen unter dem Titel „Geistige Einkehr“.
Wohl kaum ein anderer Denker würde sich für diese Sendung besser eignen als Reinhold Schneider, der bedeutende Dichter und Geschichtsphilosoph, der in seinen Werken aus tiefstem persönlichem Zeiterleben heraus neue geistige Wege sucht und der aus dem Blickfeld christlicher Geschichtsbetrachtung wichtige Zeitprobleme beleuchtet und zu klären versucht.
Der Innsbrucker Sender wird allwöchentlich einen Abschnitt aus dem Werke Reinhold Schneiders zum Vortrag bringen und hofft, damit allen geistig interessierten Hörern wertvolle Anregungen zu geben.
Als Einleitung dieses Vortragszyklus brachte Radio Innsbruck am 16. August einen Aufsatz des genannten Verfassers, der dem Gedächtnis der Gefallenen des ersten Weltkrieges gewidmet ist. Hervorgegangen aus Tagebuchnotizen, die der Dichter anläßlich des Besuches eines französischen Kriegerfriedhofes machte, werden Gedanken über das Leid und Kreuz dieser Welt und deren überwindung in einem höheren geistigen Sein entwickelt.
Der nächste Vortrag findet am Donnerstag um 18.15 Uhr statt.
SBORTUNDSPIEL
Fußball am Sonntag
Sportverein Kufstein wird am Sonntag mit dem Rapid=Internationalen Binder das fällige Rückspiel gegen Sportverein Innsbruck am TivoliSportplatz austragen. Nach dem überraschenden 2:2 am vergangenen Sonntag in Kufstein kann mit einem interessanten und harten Kampf gerechnet werden. Spielbeginn: 13.30 Uhr. Vorspiel 12.30 Uhr: Sportverein=Jugend—Kufstein=Jugend.
Der aus ehemaligen Mitgliedern des FC. Sturm und des FC. Hall neu aufgestellte „Sportverein Hall“ wird am Sonntag, 19. August, sein erstes Freundschaftsspiel um 16.30 Uhr am Tivolisport
Teues in Kücze
Mehr als 4 Millionen nach Deutschland Verschleppte sind in ihre Heimat zurückgeführt worden.
Oberst Mogolan wurde zum neuen Oberbefehlshaber der Schweizer Axmee ernannt.
Die Waffenstillstandsbedingungen für Finnland sind gelockert worden.
England erhöht die Rationen jener Kriegsgefangenen, die in der Landwirtschaft tätig sind.
Marschall Tito erklärte, Jugoslawien befinde sich nicht auf dem Wege zu einer kommunistischen Regierungsform.
Innerhalb der nächsten sechs Monate werden 10.000 Frauen in das amerikanische Heer eingestellt.
KIRCHLICHES
Einweihung eines Marienbildes
Am Sonntag, 19. August, um halb 8 Uhr morgens findet in Hall eine Prozession statt, bei welcher die erst vor kurzem vom Absamer Meister Coliselli fertiggestellte Muttergottes eingeweiht werden wird. Es handelt sich um ein beinahe lebensgroßes, aus Holz geschnitztes Standbild der hl. Maria, die der Meister mit innigen, mütterlichen Zügen gebildet hat. Die Madonna neigt wie horchend ihr liebliches Antlitz den Betenden zu, ein wenig nach links, während ihre gefalteten Hände nach rechts weisen, welche eine lange Schnur Rosenkranzperlen halten. Ihr schneeweißes Gewand, einer goldenen Schnur zusammengehalten,
21. September früh. Anmeldungen: Dekanalamt Zams oder Seelsorgeamt Innsbruck, ErzherzogEugen=Straße 1a.
FILATHFATEE
Triumph: „Schrammeln“, Zentral: „Orientexpreß“. Kammer: „Philharmoniker“ Löwen:
.. und die Musik spielt dazu". Hall „. . . und die Musik spielt dazu“ (Spielzeit: 3, 5, 7 Uhr). Hirschen. Kufstein: „Die falsche Braut“. Egger, Kufstein: „Sommerliebe“., Kirchbichl: „Späte
Liebe". St. Johann: „Rigoletto“ Wörgl: „Eine Nacht im Mai“. Kramsach: „Frauenliebe Frauenleid“
THEATER UND KUNST
Landestheater
platz gegen den Sportklub Innsbruck zur Austrabringen!“ 1° a0sis.
gung bringen. um 15.00 uhr tritt die Jugendmannschaft des Sportvereines Hall gegen die Jugendmannschaft des Sportklubs Innsbruck an.
I. A. C. gegen F. C. Rot=Weiß Am kommenden Sonntag um 10 Uhr tritt der I. A. C. seit 5 Jahren zum erstenmal wieder in die öffentlichkeit. Als Gegner tritt ihm der F. C. Rot=Weiß entgegen. Wenn auch die Athletiker die frühere Kampfstärke zur Zeit nicht erreichen werden, so ist doch mit einem sehr interessanten Spiel zu rechnen. Das Spiel findet am Tivolisportplatz statt.
Olympische Spiele 1948 in London London, 16. August. Von England aus wird dem internationalen Komitee für die Olympischen Spiele vorgeschlagen, die nächste Olympiade im Jahre 1948 in Wemsley bei London abzuhalten.
AUs DERBERGWELT
ward von einem ebenso weißen Schleier bedeckt, der von einer goldenen Borte umrandet ist. Das Muttergottesbild ist für die Haller Pfarrkirche bestimmt.
Priesterexerzitien im Erholungsheim St. Josef in Grins bei Landeck: Vom 20. August abends bis 24 August früh; vom 27. August abends bis 31. August früh; vom 17. September abends bis
Wochenspielplan:
Montag, 18.30 Uhr: „Mary Dugan“.
Dienstag, 18.00 Uhr: „Zauberflöte“.
Mittwoch, 18.30 Uhr: „Land des Lächelns“. Donnerstag, 18.30 Uhr: „Jedermann“. Freitag, 17.00 Uhr: Gastspiel der Breinößlbühne: „Die fünf Karnickel“.
Samstag, 18.00 Uhr: „Zauberflöte“.
Sonntag, 15.00 Uhr: „Jedermann“; 18.30 Uhr: „Land des Lächelns“.
Laurinkino — Gastspiel der Klingenschmidbühne:
„Der reiche Ahnl“ Komödie in drei Akten von Rudolf Hawel. Beginn: 4, 1/87. Sonntags auch um ½2 Uhr. Kartenvorverkauf von 10 bis 11 Uhr vormittags und ab 14 Uhr.
Wiener Abend.
Montag, 20. August, 19 Uhr (Musikvereinssaal): Lustiger Wiener Abend mit dem volkstümlichen Wiener Radiotenor und Dichterkomnonisten Ernst Arnold. (Karten Theaterkasse, Abendkasse ab 18 Uhr.)
Ablieferungsbereitschaft ist Kampfbereitschaft gegen den Feind „Hunger“!
Bewirtschaftete Alpenvereinshütten
Lechtaler Alpen: Hanauer Hütte, Anhalter Hütte.
Wetterstein: Koburger Hütte.
Karwendelgebirge: Aspachhütte, Bettelwurfhütte, Falkenhütte (nur einfach bewirtschaftet), Hallerangerhaus, Karwendelhaus, Lamsenjochhütte (nur einfach bewirtschaftet), Magdeburger Hütte, Nördlinger Hütte, Pfeishütte, Solsteinhaus. steinhaus, Eng.
Rofan: Bayreuther Hütte, Erfurter Hütte.
Kaisergebirge: Gaudeamushütte, Gruttenhütte, Hinterbärenbad, Stripsenjochhaus, Vorderkaiserfeldenhütte.
Samnaun: Ascher Hütte.
Ötztaler Alpen: Brandenburger Haus, Breslauer Haus, Erlanger Hütte (nur bewacht), Hochjochhospiz, Samoarhütte, Vernagthütte (nur bewacht).
Stubaier Alpen: Amberger Hütte, Bamberger Hütte. Bremer Hütte. Dortmunder Hütte, Dresdener Hütte, Innsbrucker Hütte. Hildesheimer Hütte, Neuburger Hütte, Nürnberger Hütte, Pforzheimer Hütte, Adolf=Pichler=Hütte, Potsdamer Hütte, Regensburger Hütte, Roßkogelhütte, Starkenburger Hütte (nur bewacht), Sulzenauhütte, Franz=Senn=Hütte (nur zum Wochenende).
Zillertaler Alpen: Berliner Hütte. Edelhütte, Gamshütte, Furtschaglhaus, Geraer Hütte, Kasseler Hütte, Plauener Hütte (einfach). Dominikushütte. Breitlahner (einfach), Tuper JochHaus, Alpenrose unweit Berliner Hütte
Tuxer Voralpen: Meißner Haus, Nafinghütte, Patscherkofelhaus, Rastkogelhütte, Tulfer Hütte.— C
Kitzbüheler Alpen: Alpenrosenhütte, Berghaus Kelchalpe, Oberlandhütte.