Tiroler Tageszeitung 1945

Monat:8

- S.32

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Seite 2. Nr. 48
Tiroler Tageszeitung
Freitag, 17. August 1943
Aus Ttadt und Cand
Lichter in der Nacht
Wir haben uns etwas verspätet bei unserer Bergtour und nicht daran gedacht, daß wir um 10 Uhr bereits zu Hause sein müssen. So kommt es, daß uns erst der Einbruch der Dämmerung daran mahnt, daß wir nach Hause müssen und wir beeilen uns mit dem Abstieg. Unter uns liegt Innsbruck, die Stadt, die mit Recht als eine der schönsten dieser Erde gilt und die leider auch vom Kriegsgeschehen nicht verschont geblieben ist. Ganz verstreut im Stadtgebiet blinken kleine Lichter, die von hier oben wie funkelnde, glitzernde Sternchen aussehen. Immer mehr werden es und plötzlich flammt eine Unmenge zur gleichen Zeit auf, die Straßenbeleuchtung ist angegangen. Wie lange haben wir dieses Bild des Friedens vermissen müssen und wie haben wir uns auf diesen
Augenblick gefreut. Wie oft haben wir uns im stillen auf den Augenblick gefreut, da man nicht mehr verdunkeln muß und kein Luftschutzwart mit der Anzeige droht, wenn ein Lichtschein auf die Straße fällt. Ja, und dann war er da, dieser Augenblick! Wir konnten es kaum fassen, daß wir nun wieder alle Lichter brennen lassen durften, und wie viele von uns haben aus alter Gewohnheit in den ersten Tagen noch sorgfältig jede Lichtquelle verdunkett, damit ja kein Schimmer in die Nacht hinaus falle.
Und heute funkeln tief unter uns Hunderte von Lichtern und strahlen und schimmern; verkörpern den Frieden, auf den wir so lange gewartet.
stein Schnellzug D 125, Bregenz ab 20.18, Innsbruck Hbf. an 0.02, Kufstein an 1.45 und von Freitag, 17. August, an in der Gegenrichtung Schnellzug D 126, Kufstein ab 7.10, Innsbruck Hbf. ab 8.40, Bregenz an 12.32.
Dafür verkehren von Donnerstag, 16. d., an in der Strecke Offenburg—Lindau—Bregenz—Innsbruck Schnellzug D 150, Offenburg ab 10.05, Bregenz ab 19.17, Innsbruck Hbf. an 23.18 und von Freitag, 17. August, an in der Gegenrichtung Schnellzug D 151, Innsbruck Hbf. ab 5.08, Bregenz an 9.20, Offenburg an 17.36. Die Züge sind vonvilreisenden mit besonderer Genehmigung der französischen Militärregierung benützbar und führen 3. Wagenklasse.
Schülereinschreibungen an Vo Hauptschulen im Schuljahre
194540
Die Einschreibungen der Schüler aller Schulstufen der Haupt= und Volksschulen finden am 23. August statt.
Für die Stadt Innsbruck jedoch wird der Termin erst später bekanntgegeben. Alle Kinder haben sich zu melden, die am 15. September 1945 das 6. Lebensjahr erreicht haben. Der Landesschulrat für Tirol
keine Bilder mehr ausgestellt werden, die das unbedingt notwendige künstlerische Nibeau vermissen lassen. Um Beanstandungen zu vermeiden; ist es geraten, daß sämtliche Aussteller sich mit dem Kulturinstitut zeitgerecht ins Einvernehmen setzen und ein entsprechendes Gutachten einholen, das stets von fachmännischer Seite erteilt wird. Im weiteren wird darauf Bedacht genommen werden, daß Bilder von Qualität sowie andere künstlerische Schöpfungen in einem Rahmen aufscheinen, der zur Kunst, die gezeigt werden soll, in keinem Widerspruch steht.
Heimfahrt der Jugoslawen
Das Jugoslawische Komitee gibt bekannt. daß der nächste Transport für Jugoslawen am Mittwoch, den 22. August, von Innsbruck und Kufstein abfahren wird. Die Jugosia, wen von Innsbruck und Umgebung haben sich am 22. August um 8 Uhr morgens an Westbahnhof einzufinden. Die Jugoslawen von Kufstein und Umgebung sollen sich in Lager anmelden.
Volksdeutsche und Ungarn aus Jugosla. wien kommen für diesen Transport nicht in Frage.
8o
Gegen die Pseudokunst in Schaufenstern
Das österreichische Institut für Kultur und Wissenschaft hat beschlossen dafür zu sorgen, daß künftig in den Schaufenstern von Buch=, bzw. Kunsthandlungen
Bestellscheine für entrahmte Frischmilch für die Inhaber der Lebensmittelkarte
TSV. Schl./ Igd.
Bei der Lebensmittelkarte für Teilselbstversorger in Fleisch und Schlachtfetten (Jugendliche von 6 bis 18 Jahren) ist beim Kartendruck in der 4. Zuteilungsperiode der Bestellschein für entrahmte Frischmilch versehentlich fortgelassen worden.
Es wird deshalb angeordnet, daß dafür der obere Teil des Stammabschnittes dieser Lebensmittelkarte einschließlich der Buchstaben TSV. Schl. /Igd. als Bestellschein zu gelten hat. Die Kleinverteiler trennen diesen Teil des Stammabschnittes ab und behandeln ihn wie einen normalen Bestellschein.
Erscheint in
Eine Leistung von Haller Bergsteigern siummer
59/ 1.
Wir haben kürzlich über die Aufstellung des Kreuzes am Roßkopf berichtet. Hierz wäre noch nachzutragen, daß die schwierige und gefahrvolle Arbeit des Transportes durch die Haller Bergsteiger Karl Anker und Alois Figl besorgt wurde.
Die militärische Hochburg der Antinazi
Die Hintergründe der Ereignisse der ersten Maitage sind, da es damals keine Presse und keinen Rundfunk gab, die darüber berichten konnten, nur wenig bekannt geworden. Aus dieser Erwägung veröffentlichen wir die folgende Darstellung:
Meldung der Lehrkräfte an Volks= und Hauptschulen
Alle Lehrkräfte der Volks= und Hauptschulen in Tirol haben sich unverzüglich bei dem Bezirksschulrat, der im Schuljahr 1944 bis 1945 zuständig war, zur Ausfüllung der Fragebogen einzufinden. Alle Personaldokumente sind mitzubringen.
Die rechtzeitige Ausfüllung der Fragebogen ist Voraussetzung für eine Verwendung im Schuldienst. Der Landesschulrat für Tirol
Von Donnerstag, 16. August, an entfallen in der Strecke Bregenz—Innsbruck—Kuf
Die Hochburg der Antinazi war die Panzerjäger=Ersatzkompanie des GebirgsjägerErsatzregimentes 137 in der Konradkaserne.
An der Spitze dieser Kompanie stand der Oberleutnant Anton Huber, der es seit langer Zeit eingesehen hatte, daß der Krieg nicht nur verloren, sondern darüber hinaus vollkommen sinnlos war. Oberleutnant Huber wollte deshalb keinen der Soldaten, die ihm anvertraut waren, ins sichere Verderben an die Front schicken. Er tat, was er tun konnte, wobei ihm der damalige Stabsarzt Dr. Kosch und Dr. Eckl besonders behilflich waren. Soldaten, die kv. waren, wurden als av. geschrieben und so der Front ferngehalten.
Ein Obergefreiter der Panzerjäger=Ersatzkompanie 137 hatte monatelang im geheimen unzählige Verbindungen mit Widerstandsgruppen angeknüpft. Seinen seit langer Zeit vorbereiteten Kompaniechef führte er in das Lager des damaligen technischen Kommandeurs Dr. Gruber. Ohne zu zögern, schloß sich Oberleutnant Huber der Widerstandsbewegung unter Führung dieses Mannes an. Eine kurze Besprechung zwischen dem damaligen Bataillonskommandeur Major Heine und seinem Adjudanten Leutnant Steiner, die beide seit langer Zeit im Lager der Antinazi waren, genügte, um die Vorbereitung für die strategischen Pläne
VII (Alle Rechte bei Geraldine Katt.)
Die Mädchen aus dem K. d. d. K.
Von Geraldine Katt Gestohlene Ideen
In dieser Zeit drängendster Sorgen konnte ich dann noch in der Zeitung lesen, daß alle meine künstlerischen Pläne, die ich dem Minister damals in Schönbrunn naiverweise verraten hatte, einer nach dem anderen verwirklicht wurden. Es waren dies die Filme „Die goldene Stadt", „Der Postmeister" und „Romeo und Julia auf dem Dorfe“, der dann aber wohl bis Kriegsende nicht mehr fertiggestellt wurde. Ich mußte mitansehen, wie glücklichere Kolleginnen mit den von mir und für mich vorgeschlagenen Stoffen Welterfolge hatten, und der einzige Trost, der mir verblieb,
bostand Karin daß ich mir nachträglich zu
bestand darin, daß ich mir nachträglich zu meiner guten Nase für erfolgreiche Filmstoffe gratulieren konnte. Ein sehr magerer Trost allerdings.
Genau so ist es übrigens meiner Kollegin Anny Ondra ergangen, die dem Minister einmal erzählt hatte, sie möchte so gerne die Rolle der Eliza Doolittle in einer Filmfassung von Shaws „Pygmalion“ spielen. Der Minister hatte wie üblich interessiert zugehört, um dann einige Zeit später, als er aus irgend einem Grunde „etwas gegen Frau Ondra hatte“, den Film mit einer anderen Schauspielerin drehen zu lassen. Im Falle Ondra war es besonders tragisch, weil Frau Ondra mit dieser Rolle den Sprung in ein anderes Rollenfach wagen wollte, der ihr auch zweifellos geglückt wäre.
Durch meine vielen Besprechungen mit amt
ster in der letzten Zeit allzu sehr gekümmert hatte. Benno von Arent hatte daher angeordnet, daß während dieser Tage, an denen Frau Dr. Goebbels das K. d. d. K. aufzusuchen pflegte, kein K. d. d. K.=Mädchen die Klubräume betreten darf. Außerdem hatte er einen sogenannten „Ehrendienst“ organisiert, der aus besonders „taktvolken“ weiblichen und männlichen Klubmitgliedern bestand. Dieser Ehrendienst hatte sich unauffällig in der Nähe der schwergeprüften Ministersgattin aufzuhalten, um ihr gegebenenfalls Trost zuzusprechen, falls ein solcher benötigt wurde.
Sehr oft sah ich auch Dr. Hippler, den bereits erwähnten jugendlichen Reichsfilmintendanten, der es liebte, seine Zensortätigkeit während des Mittagessens vor den Augen der Klubmitglieder auszuüben. In einiger Entfernung von ihm saßen dann meist seine unglücklichen Opfer, die Filmautoren, und mußten mitansehen, wie der Herr Reichsfilmintendant zwischen Vorgericht und Hauptgericht ihre Arbeit mit halblauten, für jeden aber verständlichen Bemerkungen in Grund und Boden kritisierte. Unter den Filmautoren befanden sich oft ältere, in Ehren ergraute Schriftsteller, die Welterfolge nachweisen konnten. Sie mußten es sich gefallen lassen, in Hipplers halblauten Bemerkungen als unfähige Dummköpfe bezeichnet zu werden. .
Hippler trug damals die Uniform eines Offiziers der Waffen=SS und ich mußte zu meiner Verwunderung feststellen, daß er mit dem Eisernen Kreuz zweiter Klasse dekoriert war, obwohl er während des ganzen Krieges nachweisbar Ber
zu entwickeln und die Kräfte, die vorhanden waren, einsatzbereit zu machen. Die Soldaten in der Konradkaserne waren durch ihren Kameraden, den Obergefreiten, weitestgehend instruiert worden und damit konnte Oberleutnant Huber dem technischen Kommandeur Dr. Gruber am 1. Mai 1945 melden, daß die Kaserne restlos in den Händen der Widerständler ist.
Daraufhin wurde das Hauptquartier der O. W. B. in das Chefzimmer des Oberleutnant Huber verlegt, was noch in diesen Tagen eine Gefahr bedeutete, nachdem SS. und Gestapo eine große Rolle spielten.
Am 2. Mai 1945 wurde unter Major Heine und Oberleutnant Huber sowie für den zivilen Sektor unter dem langjährigen Widerständler Herrn Architekt Sackenheim die ersten großen Aktionen gestartet. Herr Dr. Eckl hatte bereits in den Mittagsstunden die Klosterkaserne mit einem kleinen Häuflein Soldaten und einigen Offizieren, die sich besonders tapfer zeigten, besetzt. Drahtverhau und Sperren wurden vor die Tore der Kaserne gelegt und ein Stab von Offizieren und Mannschaften der SS. wurden gefangengenommen.
In der Zwischenzeit wurden die Innkaserne und andere Heeresgebäude besetzt und um 17 Uhr waren sämtliche militärischen und polizeilichen Dienststellen in den Händen der Widerstandsbewegung.
Nun mußte das Hauptquartier des Kampfkommandanten für Tirol, das unter dem Oberbefehl des General Böhaimb stand und der ein fanatischer Hitlersöldner war, ausgehoben werden. Der Entschluß war gefaßt und unter Führung von Heine, Huber und Sackenheim fuhr ein kleiner Trupp von 30 Mann hinauf nach Mariabrunn, umstellte das Hauptquartier, nahm die Offiziere mit dem General gefangen und sperrten das dort beschäftigte Personal in den Speisesaal ein. Zwei amerikanische Offiziere wurden bei dieser Aktion aus der Gefangenschaft befreit und zu ihrer Truppe gebracht, wobei Herr Leutnant Steiner die Begleitung der Amerikaner auf dieser gefährlichen Fahrt war.
In derselben Nacht sollte dann das Lager Rum bei Innsbruck noch besetzt werden. Beim Eintreffen der Widerständler jedoch wurden sie mit einem heftigen Feuer empfangen. SS. und NSKK. hatte sich dort verschanzt und verteidigten das Lager. Es konnte erst am nächsten Tage in den Mittagstunden durch Major Heine und den Obergefreiten aus der Konradkaserne, die das kühne Unternehmen wagten, gelingen, das Lager in die Hände der Widerständler zu bekommen. Mit der Waffe in der Hand forderten die zwei die dort verweilenden Soldaten auf, sofort Lastautos zu besteigen und in die Stadt zum Landhaus zu fahren. Major Arthur Peter stellte sich in den Dienst der Widerständler und leistete bei der Verteidigung des Landhauses gegen SS. gute Dienste. Bei den
Kämpfen um das Landhaus hatte die Widerstandsbewegung einen Toten und mehrere Verwundete zu verzeichnen.
Um 7 Uhr abends konnte sich Dr. Gruber als provisorischer Landeshauptmann dem amerikanischen Major Elliot vorstellen und die Hauptstadt Tirols sowie den
Todesfälle
Am 15. August starb in Innsbruck Hen Josef Frank, Fleischhauer, im Alter von 64 Jahren. Die Beerdigung findet am Samstag um 14.15 Uhr am Westfriedhofe statt.
Im hohen Alter von 88 Jahren starb ebenfalls in Innsbruck Frau Anna Mitterstiller, geb. v. Wallpach=Schwanenfeld. Sie war die Mutter des bekannten Primarius Dr. Mitterstiller.
In Absam=Hall starb Pauline Scheiber im 82. Lebensjahre; sie wurde in Wil ten in der Familiengruft beigesetzt.
S PORTUNDSPIEI
Alle sportlichen Veranstaltungen (Wettspiele)
sind beim Stadtsteueramt, Altes Rathaus, MariaTheresien=Straße 18, 1. Stock, Zimmer 112, an
zumelden. Interessenten, welche für übungszwecke städtische Sportplätze benötigen, haben ihr An suchen mit Angabe des Platzes sowie den Tag und die gewünschten Stunden an den Stadtmagi strat, Abt. II, Sportamt, derzeit Haydnplatz 5, zu richten.
Ungarische Elf — Sportverein Innsbruck 3:3 (1:2)
Am 15. August um 16 Uhr begann die ungerische Elf gegen SV. Innsbruck auf dem Tivoli sportplatz ihr dramatisches Spiel.
Im Vorspiel
standen sich F. C. Hall=Jugend und Sportverein=Jugend Innsbruck gegenüber.
Ergebnis 2 :0 (1:0).
Im Hauptkampf brachte Mair, Innsbruck, das erste Tor. Bald hernach erreichte der Unga###bos den Ausgleich. Das Spiel wurde härte
schneller. Mair mußte wegen Fußverletzung ausschoß Rabensteiner
scheiden; knapp vor Halbzeit schoß ein zweites Tor für Innsbruck. Nach Seitenwechsel schießt Dobos das zweite Tor und bald darauf den Führungstreffer für Ungarn. Knap# vor Spielende erzielte Rabensteiner durch Kopf schuß aus einem Eckball den Ausgleichstreffer
THEATER UIND KUNST
Landestheater
Freitag 17 Uhr: „Die drei Eisbären“, Gastspiel der Breinößlbühne.
lichen und halbamtlichen Persönlichkeiten wurde lin nicht verlassen hatte. Später erfuhr ich, daß größten Teil des Landes kampflos den allilichen und halbamtlichen Pern. # aufen##er sché, zu Beginn des Krieges für eine beson=ierten Truppen übergeben
ich damals gezwungen, das K. o. o. K. oft aufzu= er sche, zu Beginn des Krieges für eine beson=sierten Truppen übergeben.
suchen, da alle diese Leute entweder mittags oder ders gut gelungene Wochenschau, die lediglich u
suchen, da alle die den meron Einige Male trafter seiner Leitung zusammengestellt wurde, m
abends dort anzutreffen waren. Einige iute — dem E. K. zweiter Klasse ausgezeichnet worden
ich dort auch Frau Dr. Goedbensgn in war, obwohl es doch in allen Führeraufrufen im
jeder wußte, wieder einmal mit ihrem #de##ner wieder geheißen hatte, daß das E K. nur
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Unfrieden lebte und es darum vorzog, im #### und ausschließlich für Heldentaten an vorderster
zu Mittag zu speisen. Der Grund für dieses ehe= und ausschließlich für Helden!
liche Zerwürfnis K. d. d. K.=Mädchen,
waren wieder einmal die um die sich der Herr Mini
Front verliehen werden dürfe.
(Fortsetzung folgt!)
Neues in Kürze
General Eisenhower erklärte anläßlich seines sgeben absolvierten Besuches in Rußland: Wenn die Geschichte dieses Krieges geschrieben wird, wird einer ihrer größten Helden der Sowjetarbeiter sein.
Das Volkstümliche Orchesterkonzert
mit dem Dirigenten Robert Neßler den Tenor Sebastian Hauser und dem Innsbrucke Symphonieorchester hat mit dem gestrigen Abschiedsabend den Zyklus seiner öfteren Wieder holungen erfolgreich beendet und uns in der reichen Sammlung seiner Vortragsfolge einen Kunstgenuß beschert, der eine noch größere Besucher zahl verdient hätte. Mit feinem Musikgefühl und großem Schwung und Elan dirigierte Robert Neßler sein Orchester, das in straffem, geschlosse nem Spiel herrliche Proben seines bewährten Könnens gab. Wahre Glanzstücke in mitreißen dem Spiel waren der Straußwalzer „Rosen aus dem Süden“ und die Pizzicato=Polka.
Sebastian Hauser als Tenor brachte mit seinen prachtvoll gesungenen Arien und begeistert auf genommenem Gondellied eine kultivierte Stimme von ungewöhnlicher Kraft und Fülle zur Geltung die in dem riesigen Raum nichts verlor und nicht nur eine schöne, ungezwungene Beherrschung der Technik, sondern auch des Ausdruckes zeigte.
Sowohl er als auch das Orchester erzwangensich Zugaben, von denen ein Marsch aus dem alten Österreich den Beifall brausend steigerte.
Hoffn
Selbst Htier
reich von
Sieg des Rech
Schlag gesen .
Herausfordern
weiter überzeulte
Frevel, auf die 9er und die es wenn es sich i
wollte, seinen 1—
trugen daher di. auferlegte, mit
daß der Sieg de
um derentwillen In einer wese sich jene NutzniReiches, die sichdenen Jahren nen. Sie wollen recht fassen, da harte Urteil zug vertan.“ Gewo der „Führerzeit— Terminen. „W„in ein paar Ahöchstens in ein der obenauf sei solche Rechnung an ein gutes Ra ein solches Ve haben sie selbse Nein! Sie hoffteinen Krieg zu Flugs sauste di schlug mitleids! reich sich emtchen. „Aber“ — len — „paßt nes ist, es wird großen SchwieWasser auf uns fest zu flüstern brauchen nur 8# brauchen nur zu vergifteten Lec bieten und ihr wieder obenauSie haben i gungen mit bie Wodanseiche — seither klüger weiß, wo die 11 zu suchen ist. man darüber Hitler und sei unser Land heman auch nur gar von jenengerichtet haber Der Fall dereich läßt sich !Schicksale von pen, die in die
Wechselfäln erfahren. Er tagsfliege, der einem plötzlichwahrscheinlich Träubehige Kinder,
Konzert Popoff.
Heute, Freitag, 19 Uhr, spielt im Musikvereinssaal der bulgarische Meistercellist Prof. Poposi Werke von Beethoven, Rich. Strauß, Boccherini u. a. (Vorverkauf Theaterkasse, Abendkasse ab 18 Uhr.)
Mozarts Krönungsmesse.
Die Festaufführung des Pfarrchores Pradl am Mariä Himmelfahrtstage in der Pfarrkische Pradl vor einer außergewöhnlich großen Zuhörerschaft bewies, mit wie viel Eifer und Begabung dieser frische, gut geschulte Chor unter Leitung von Kapellmeister Gschwenter alle Schwierigkeiten dieser Aufführung überwand und in klarer, prächtiger Klangfülle von Musik und Gesang einen harmonischen und festlichen Eindruck vermittelte. Der schöne Erfolg, der dieser ersten kirchenmusikalischen Veranstaltung beschieden war, läßt uns sicherlich weitere ähnliche Aufführungen im Laufe des Kirchenjahres erwarten.
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sozialismus ir
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Macht Gebrauch vom Kartenvorverkauf im Tiroler Landesreisebüro!
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