Tiroler Tageszeitung 1945

Monat:8

- S.30

Suchen und Blättern in knapp 900 Ausgaben und 25.000 Seiten.





vorhergehende ||| nächste Seite im Heft

Zur letzten Suche
Dieser Monat – 1945_08_TT
Ausgaben dieses Jahres – 1945
Gesamter Text dieser Seite:
Seite 2 Nr. 47
Tiroler Tageszeitung
Donnerstag, 16. August 196
Rade und Cand
„Strom im Aberfluß“
„Strom im überfluß“, so hieß einst der Werberuf, der die Stromabnehmer auf„ forderte, die heimische Elektroenergie zu nutzen.
„Strom im überfluß“, so denkt man auch heute und freut sich, im Lande der Wasserkräfte, im Lande der weißen Kohle zu leben.
„Strom im überfluß“ ist auch wirklich vorhanden und soll-uns nicht nur Licht und Kraft spenden, sondern vor allem helfen, andere Brennstoffe, in erster Linie fremde Kohle zu ersetzen.
„Strom im überfluß“ soll uns Wärme liefern, Wärme für die Industrie, für das Gewerbe und die Landwirtschaft, Wärme für den Haushalt.
Es ist dem aufmerksamen Leser nicht entgangen, daß in diesem Bestreben alle maßgebenden Kreise des Landes von den höchsten Stellen bis zum letzten Arbeiter der Elektrizitätsversorgungs = Unternehmungen mit Tatkraft zusammen arbeiten, um dieses Ziel im Rahmen des Möglichen vor Beginn des Winters zu erreichen. Man hörte insbesondere von der bereits zur Tat gewordenen Absicht, elektrische Koch= und Heizgeräte für den Haushalt zu erzeugen. Es ist nun freilich nicht so, daß der vom Himmel fallende Wassertropfen — und wenn er auch gleiin den Achensee fällt — schon als Strom an
der Steckdose in unserer Küche entnommen werden kann. Der Weg von der Kraftquelle zum Verbraucher ist weit und führt über die überlandleitungen, die Großumspannwerke und das weit verzweigte Leitungsnetz der einzelnen Elektrizitätswerke. Es ist die Aufgabe der nächsten Wochen, die Leistungsfähigkeit dieser übertragungsglieder möglichst zu steigern. Eine Umfrage in der Elektrizitätswirtschaft gab uns die Gewißheit, daß wir viel, wenn auch nicht alles erwarten dürfen.
Dieselben Leute, die auf den eisigen Wällen der Bombentrichter des vergangenen Winters ihre Pflicht erfüllten, um eine gestörte Stromversorgung möglichst rasch und gut wieder in Gang zu bringen, sind, unterstützt von den heimgekehrten Kameraden, wiederum an der Arbeit für ihre Mitbürger. Gewisse Schwierigkeiten, die in der kurzen noch zur Verfügung stehenden Zeit nicht überwunden werden können, insbesondere der Mangel an bestimmten Materialien und Arbeitskräften, zwingen aber zu einer Lenkung des Stromverbrauches.
Es wird nicht in letzter Linie von der Disziplin der Stromabnehmer selbst abhängen, wie weit sie in den Genuß von Wärmestrom kommen können. Wie wir erfahren, wird das Elektrizitätswerk Innsbruck, dem durch den Ausfall des Gaswerkes besondere Aufgaben zugewachsen sind, in den nächsten Tagen nähere Bestimmungen hierüber veröffentlichen.
den. Die Behörden, Postdienst und Geschäftspost sowie die für Innsbruck bestimmten privaten Sendungen wurden dank dem Entgegenkommen der französischen Zensurbehörde mit größter Beschleunigung zensuriert und zur Zustellung freigegeben. Mit dem 30. Juli 1945 ist nun auch im Lande Vorarlberg der Briefpostdienst ausgenommen worden.
Hinter diesen nüchternen Tatsachen verbirgt sich eine Unmenge aufopfernder Arbeit der gesamten Postangestellten, die trotz der beschränkten Mittel und der mannigfaltigen Schwierigkeiten, die sich dem Wiederaufbau entgegenstellten, ihr Bestes gaben. Zum Schluß darf nicht unerwähnt bleiben, daß
die Zusammenarbeit zwischen der Post= und Telegraphendirektion sowie den Postdienst stellen der Militärbehörde und den Besätzungstruppen eine durchaus erfreuliche ist Vorgebrachte Bitten haben immer das erforderliche Verständnis gefunden und, wores nötig war, wurde auch ausreichende Hilfe und Unterstützung geboten. Im besonderen gilt dies von der nunmehrigen Besatzungsbehörde der französischen Militärregierung, Division P. T. T., die der Verwaltung mit größter Hilfsbereitschaft und anerkennenswertem Verständnis; mit Rat und Tat zu Seite steht, so daß mit Zuversicht ein gunstiger Wiederaufbau des Post=, Telegraphenund Fernsprechwesens erwartet werden darf.
Bei den Bergknappen in
Aufbauarbeit bei der Post
„ Innsbruck, 15. August.
Am 3. Mai 1945 nachmittags wurde von der bei der Post bestandenen Widerstandsgruppe unter Führung des seinerzeit gemaßregelten OPR. a. D. Dr. Bennat die Post= und Telegraphendirektion vor Einzug der amerikanischen Besatzungstruppen, ohne auf Widerstand zu stoßen, übernommen. In der Folge wurde der Ge
nannte vom Widerstandsordnungsausschuß und später vom Landeshauptmann mit der kommissarischen Leitung betraut. Es war keine leichte Aufgabe, die ihm gestellt wurde. Es galt zunächst alle Werte zu sichern, die ärgsten Nazis zu entfernen und den vollständig stillgelegten Post=, Telegraphen= und Fernsprechdienst wieder in Gang zu bringen, Schäden zu beseitigen und so der Wirtschaft die notwendigen Unterlagen für den Wiederaufbau zu geben. Auch in Tirol wurden
dem Einmarsch der #morhanischen
nach dem Einmarsc, der amerinanischen Truppen sämtliche Dienstzweige des Post
Telegraphen= und Fernsprechdienstes unter Kontrolle
gestellt. Die Verwaltung des gesamten Postdirektionsbezirkes war von vorneherein durch zwei verschiedene Besatzungen sehr erschwert. Es konnten sehr lange Zeit keine Verbindungen mit den verschiedenen Postämtern erhalten werden und auch später waren Informationen nur mit großer Mühe und spärlich zu erreichen. Die Postämter waren zum Teil besetzt wie auch einzelne Garagen, und im allgemeinen stand der gesamte Verkehr still. Die Kabel waren vielfach durch Kampfhandlungen zerstört, ebenso Freileitungen und Amtseinrichtungen. Es wurden wiederholt bei der amerikanischen
Militärregierung Bitten vorgebracht und um die Freigabe der besetzten oder geschlossenen Postämter gebeten und des öfteren um die Bewilligung zur Aufnahme eines beschränkten Postverkehrs nachgesucht. Von Seite der Post= und Telegraphendirektion wurden alle Vorbereitungen getroffen, um die Aufnahme des Postverkehrs nach Erhalt der Bewilligung durchzuführen.
Aufräumungsarbeiten und Ausbesserung der Kriegsschäden
wurden in großem Umfange durchgeführt. Da die alten Briefmarken nicht mehr benutzt werden dürfen und auch ein überdruck abgelehnt wurde, mußte mit Aufnahme des Briefverkehrs bis zum Eintreffen der von der amerikanischen Militärregierung beschafften Briefmarken gewartet werden. Ende Juni wurden sodann in Salzburg die erforderlichen Marken für das Land Tirol im Werte von ungefähr 600.000 Reichsmark übernommen. Nachdem eine amerikanische Zensurstelle in Innsbruck und in Salzburg eingerichtet worden war, wurde am 3. Juli 1945 die Aufnahme des beschränkten privaten Postdienstes (Karten und Briefe bis 20 Gramm) eingerichtet. Am 9. Juli trat ein Wechsel in der Besatzungsbehorde ein und wurde somit auch die amerikanische Zensurstelle
aufgehoben. Damit trat neuerlich ein Stillstand in der Abfertigung der immer noch zur Ablieferung kommenden Postsendungen ein. Da die französische Zensurstelle ihre Tätigkeit
bereits am 17. Juli
ausgenommen hatte, konnte der Rückstand vom 9. bis 16. Juli rasch aufgearbeitet wer
Das einzige Kohlenbergwerk, das uns gegenwärtig den so wichtigen Brennstoff liefert, ist das Kohlenbergwerk in Häring. Die Häringer Braunkohle dürfte noch mancher Innsbrucker Hausfrau bekannt sein. Ihr Heizwert ist gegenüber der Steinkohle etwas geringer, er beträgt aber immerhin 4500 bis 5000 Kalorien und ist daher auch für die meisten Industrien verwendbar. Die Anfänge des Häringer Kohlenbergbaues reichen bis 1770 zurück; seit dieser Zeit ist das Bergwerk fast ununterbrochen in Betrieb. Größere Brände wüteten öfters im Berginnern, die den Abbau hemmten und die durch Abriegelung der gefährdeten Stellen mühsam eingedämmt werden konnten. Während der Tiroler Freiheitskämpfe in den Jahren 1809 bis 1815 kam auch das Häringer Kohlenbergwerk
vorübergehend unter bayrische Herrschaft und wurde auch da weitergeführt.
Auch während des ersten Weltkrieges war das Bergwerk in Betrieb. Absatzmangel und sonstige wirtschaftliche Schwierigkeiten zwangen in der Nachkriegszeit zu Kurzarbeit. In dieser bitteren Zeit zeigte sich die Solidarität der Häringer Bergknappen im schönsten Licht: ohne Murren und mit einmütiger Zustimmung wurde die harte Maßnahme in Kauf genommen, damit sie alle beisammen bleiben und ihr kärgliches Brot in ihrem vertrauten Arbeitsplatz finden konnten.
Erst im Jahre 1942 wurde das Bergwerk aufgelassen, Förderanlagen und Werkzeuge an Firmen und private Interessenten verkauft und die Stollen dem Verfall preisgegeben. Die Schwierigkeiten zu schildern, die überwunden werden mußten, um die Anlage wieder in Betrieb zu setzen, fehlt hier der Raum. Tatsache war, daß die Grubenleitung bei Wiederinbetriebnahme des Bergbaues buchstäblich vor dem Nichts stand. Nür die alten geschulten Bergknappen waren zum größten Teil vorhanden und dadurch konnte innerhalb kurzer Zeit wieder mit dem Abbau begonnen werden.
Von den vielen im Abbaugebiet vorhandenen Stollen sind gegenwärtig vier im Betrieb. Eine Ventilationsanlage, ohne die der Abbau wegen
des Auftretens von giftigen Gasen nicht möglich wäre, sorgt für Zufuhr der nötigen Frischlust. Trotzdem stellt dieser Zustand an die Lungen der Grubenarbeiter unerhörte Anforderungen. Der Abbau selbst wird mit Preßlufthämmern durchgeführt und ist wegen der umfangreichen Pölzungen nicht ungefährlich. Die Arbeiten für den Zusanmenschluß mehrerer Stollen sind im Gange; dadurch wird der Abzug der giftigen Gase gefördert, was sich wieder auf den intensiveren Abbau günstig auswirkt.
Gegenwärtig werden täglich rund zwei Waggon Kohle gefördert, in drei Wochen ist eine Steigerung auf 5 Waggon im Tage möglich Mittels Kraftwagen wird die geförderte Kohle direkt den Verbrauchern zugeführt. Hauptsächlich, wird die nähere Umgebung und der Bezirk Kufstein beliefert, aber auch Innsbruck hat schon über 200 Tonnen erhalten. Geplant ist der Ba einer Seilbahn, die an die schon bestehende nach Kirchbichl führende Seilbahn der Perlmooser Zementwerke angeschlossen wird. Dadurch wird erreicht, daß der Kohlentransport, der im Winter wegen Vereisung der Zufahrtswege mit Kraftwagen nicht mehr möglich wäre, gewährleistet ist.
Die Errichtung einer Aufbereitungsanlage ist ebenfalls vorgesehen, da durch dieselbe eine bessere Verwendung der Kohle ermöglicht wird. Die jetzigen behelfsmäßigen Anlagen sind natürlich größeren Anforderungen nicht gewachsen und müssen im Verlaufe der Zeit erneuert werden. Den Bemühungen der Tiroler Landesregierung, dem Bezirkshauptmann Ing. Andreas Gerber und nicht zuletzt der Gemeinde Häring, für die das Bergwerk im wirtschaftlichen Leben eine bedeutende Rolle spielt, ist es zu danken, daß der Abbau der für unser Land so wichtigen Kohle trotz der Schwierigkeiten in verhältnismäßig kurzer Zeit in Angriff genommen werden konnte. Nicht vergessen sollten aber auch in besseren Zeiten, in der Kohle in reicherem Ausmaß vorhanden seinwi die
Leistungen der Häringer Bergknappensein. Für ihre schweren Arbeiten, die sie tief im Vergesinnern unter selbstlosem Einsatz ihrer Person zum Wohle unseres Volkes leisten, ein kräftiges „Glück auf!“. — 22
Tiroler Holzfaserplatten
Die Atombombe
Von S. Oehling
Infolge eines technischen Versehens wurde die Satzkorrektur der letzten Manuskriptseite des in der Ausgabe vom 14. August erschienenen Aufsatzes mit obigem Titel nicht berücksichtigt. Wir bringen daher den Schluß des Aufsatzes nochmals zum Abdruck.
Der wesentlichste Punkt dieser Atomkernspaltung des Urans liegt jedoch in der riesigen Energiemenge, die dabei frei wird, nämlich 200. 10° e V pro Mol zerfallender Uranatome.
Wem diese Zahl nichts besagen sollte, für den sei diese gewaltige Energiemenge durch einige leicht verständliche Vergleiche der Anschauung näher gebracht:
In Kilogrammkalorien ausgedrückt, entspricht oben erwähnte Energiemenge nicht weniger als 4600 Millionen Kalorien.
Da in der Atombombe laut Radiomitteilung eineinhalb Kilogramm Uran zum Zerfall gelangten, so entspricht dies einer freiwerdenden Energie von
insgesamt
28 Milliarden 980 Millionen Kalorien.
Zur Erzeugung dieser Energiemenge müßten nicht weniger als 3622,5 Tonnen hochwertiger Steinkohle mit einem Heizwert von 8000 Kalorien pro Kilo verbrannt werden. Zu ihrer Beförderung wären 181 Eisenbahngüterwagen mit einem Ladegewicht von je 20 Tonnen erforderlich.
nen 800 Tausend Liter Wasser von 0 Grad Celsius bis zum Sieden erhitzt oder ein Eisberg von 365 Millionen 900 Tausend Kilogramm Gewicht zum Schmelzen gebracht werden.
Um genannte Energiemenge auf anderem Wege zu erzeugen, müßten 840.000 Kilogramm Wasserstoff mit 6,728.000 Kilogramm Sauerstoff, das sind also insgesamt 7,568.000 Kilogramm Knallgas zur Explosion gebracht werden, wobei betont sei, daß die Knallgasexplosion einen der energiereichsten Prozesse darstellt, die wir in der Chemie kennen.
Zum Schluß sei noch ein Vergleich mit elektrischen Energieeinheiten angeführt: Die Energie, die die Atombombe liefert, entspricht einem Betrag von 33,700.000 Kilowattstunden. Mit dieser Strome menge könnten 1,348.000 Kilogramm Aluminium auf elektrochemischem Wege aus Tonerde erzeugt werden, bzw. könnte eine Glühbirne von 100 Watt Stromverbrauch durch 38.470 Jahre zum Leuchten gebracht werden.
Die Menge von eineinhalb Kilogramm Uran, die in der ersten über Japan abgeworfenen Atombombe enthalten war, stellt aber, wie das amerikanische Kriegsministerium bekanntgab, nur ein Tausendstel der Ladung einer normalen Atombombe dar. In diesem Falle würden sich sämtliche errechneten Energiebeträge also noch vertausendfachen.
Die zerstörende Wirkung einer mit der vollen Ladung von 1500 Kilogramm Uran beschickten Atombombe überträfe aber zugleich alles mensch
Mit dieser Energie könnten weiter 289 Millio=liche Vorstellungsvermögen.
In den vergangenen schweren letzten Kriegsmonaten haben wir diese Platten als großen Helfer in der Not kennen gelernt, um Wohnungen wieder notdürftigst wohnbar zu machen. Sie verfügen, abgesehen von ihrer Größe und Leichtigkeit, über ganz hervorragende thermische Eigenschaften. So entspricht eine 13 Millimeter starke HolzfaserIsolierplatte einer 250 Millimeter starken Ziegelwand, wirkt außerdem in größtem Maße schallschluckend, verfügt über größte Elastizität und wiegt dabei lediglich 3.25 Kilogramm je Quadratmeter.
Neues Leben ist in die große Produktionshalle und bis zum letzten Winkel der Tiroler Holzfaserplattenfabrik Ges. m. b. H. in Wörgl eingezogen, seitdem dieses Unternehmen unter der Führung eines neuen energischen Mannes steht, der bereits in der früheren österreichischen Industrie sein Können erprobte und vor einigen Wochen im Auftrage der Tiroler Landesregierung dort sein Amt angetreten hat mit dem Gedanken, Neues aus dem eigenen Land für den Wiederaufbau zu schaffen.
Ein ganzer Betrieb arbeitet unermüdlich. um seine neu entwickelten Baustoffe mög
lichst rasch in eine groß angelegte Serienproduktion zu bringen, die lediglich nur mehr abhängig ist von Elektrokesseln, die aus der Schweiz erwartet werden, in Kompensation mit Fertigerzeugnissen dieses Betriebes.
Daneben arbeitet eine Holzbaufirma, die in den nächsten Tagen ihr erstes „Klapphaus“ als Musterbau im Werksgelände aufstellen wird. Ein Klapphaus im wahrsten Sinne des Wortes, welches überall binnen wenigen Stunden aufgestellt und wieder zu sammengeklappt werden kann, mit eingebauten Kästen, Betten und Tischen, innen verkleidet mit Holzfaserisolierplatten. Mit Ausnahme von einigen Eisenbestandteilen wird alles im eigenen Betrieb erzeugt. mer wieder wird verbessert, verbilligt und dabei verschönert —— so geht es jeden Tag — und — jeden Abend, denn grad dann wenn"s ein bißl ruhiger wird, fallen uns die besten Sachen für den nächsten Tag ein, erzählt mir der neue Leiter der Tiroler Holzfaserplattenfabrik, aber jetzt müssen Sie mich entschuldigen, denn
ich möcht Ihnen das nächste Mal schon alles fix und fertig zeigen. Lambert Tipotsch
Meldung von Wohnungen
die durch französische Truppen besetzt wurden
Um eine Kontrolle und eine zweckentsprechende Aufteilung der Wohnungen, die ganz oder teilweise durch französische Truppen oder Angestellte der französischen Militärregierung oder über Veranlassung der französischen Militärregierung durch sonstige Personen belegt wurden, zu ermöglichen, haben die in Frage kommenden Hausbesitzer und Wohnparteien bis spätestens 20. August beim Wohnungsamte Innsbruck diese Wohnungen zu melden. Zur Meldung sind Formulare zu verwenden, die beim Wohnungsamte oder bei den Polizeirevieren aufliegen und dort kostenlos bezogen werden können.
andere Wohnpartei nicht anwesend ist. Zur Vermeidung von Doppelmeldungen ist es daher angebracht, daß sich Hausbesitzer und Mieter über die Erstattung der Meldung möglichst ins Einvernehmen setzen und die Meldung entweder vom Hausbesitzer oder
von den einzelnen Mietparteien gemacht
wird.
öffentliches Gymnasium der Franziskaner in Hall
Die Sprechstunden am öffentlichen Gymnasium der Franziskaner in Hall sind am Dienstag, Donnerstag und Samstag von 10 bis 11 Uhr.
Die Aufforderung ergeht an Hausbesitzer und Wohnparteien, weil in vielen Fällen entweder der Hausbesitzer oder die eine oder
Donnerstag 18 Hauser.
Uhr: „Zauherflöte.“ Tamino:
S
erst keine 1
stummer 58
Soeben hat
bedeckte,
durch den deut raschten und
teilt. Die Fra
tigkeit des A so gut wie ke dete sich voll Sachverhalt. Tatsache ins durch die Art, Deutschland so die Stellung geschädigt hat
hängnisvollen
glaubt hatte, Zusammenarb zu sein, seinen zu können. E ler gar nicht reichte Hand unter „Zusam Unterwerfung geschlagenen, siegten Lande Afrika und bündeten noch Erholung und wollte durch des erreichenFrankreichs
ren konnte: ##
deten gegenit und eine al
und eilte
reichs gebilde standsgeist
Mittel der 0#
standsgeist Fr
Mittel des Der Deutschlands
chland
die große Tadiese Rechnu erreichte die tains seit den umwitterte, Bewegung de Petain als C der sie.
Die Unfäl Verträge ehr ter nicht. HaKampf“ den gedanken ne gefeiert. Freoriginell. Sevon Preußer werden wird Verachtung ?
eine schlechthi
in der Verle pflichtungen
B Rechtsverletz „Großen Fri
aller Zeiten tung von T nationalen“
Neußischen preußen gef
bloz au 2g an den
wegen der st Polit „Treubund“
war in dies
nan hie und
holze
jährige
eignisse zeig
ant Jetzen
und. der
sc. Geschi #o im
ausspruch:
was übr:
Macht Gebrauch vom Kartenvorverkauf im Tiroler Landesreisebüro!
wieden die
zeit....
sie