Tiroler Tageszeitung 1945
Monat:8
- S.28
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Seite 4 Nr. 46
Tiroler Tageszeitung
Dienstag, 14. August 1945
begleitende Mädchen hat sich rechtzeitig durch
einen Sprung vor dom Ahsturz 14
fremdes
e... Sprung vor dem Absturg gereitel. Ein s Verschulden liegt nicht vor. (Heiku)
Generalgouverneur Voizard in Landeck
Landeck, 13. August. Am Freitag, den 10. August, kam Ex. Voizard nach Landeck. Eine Ehrenkompanie, befehligt vom Herrn Stadtkommandanten, empfing ihn in stramm militärischer Haltung vor dem Hotel „Post“, den Sitz der hiesigen Militärregierung.
Nach Begrüßung durch die Offiziere ließ sich Se. Exzellenz im Postsaal die verantwortlichen leitenden Persönlichkeiten des Kreises Landeck mit ihren Funktionären vorstellen. In seiner Ansprache erklärte Exzellenz Voizard, Frankreich werde beim Wiederaufbau helfen, doch würde es Vorkommnissen, die den Anordnungen der Besatzungsbehörden widersprächen, sehr scharf entgegentreten. Es sei den politischen und kirchlichen Verwaltungsbehörden sowie den anderen Personen in die Hand gegeben, innerhalb ihres Einflußkreises alles zu tun, was einer gedeihlichen Zusammenarbeit diene.
Se. Exzellenz stellte auch eine Lieferung von einer großen Menge Mehl in Aussicht, um damit eine Erhöhung der Brotrationen zu ermöglichen.
Nach Verabschiedung der Erschienenen erfolgte die Defilierung. Trotz des heftigen
Regens fanden sich viele Leute ein, um den hohen Gast zu sehen. (Heiku)
Felssturz auf der Bundesstraße
Landeck—Rauders
Durch den in der Jaglhütte bei Landeck wohnhaften Straßenwärter Paul Schuler wurde das Gendarmerie=Bezirkskommando Landeck verständigt, daß ein Felssturz niedergegangen sei. Gendarmerieinspektor Gamber und Gendarm Mallaun begaben sich zur Unfallstelle, um die notwendigen Maßnahmen zu veranlassen. Der Felssturz liegt auf der Bundesstraße Landeck—Nauders zirka 400 Meter außerhalb Landeck und wurde durch den wolkenbruchartigen Dauerregen der letzten Tage hervorgerufen.
Die Stelle besteht aus schiefrigem brüchigen Gestein, dieses ist aus einer Höhe von ungefähr 25 Meter niedergebrochen. Fels, Gestrauch und vereinzelte Bäume haben die Straße in einer Länge von 14 Meter und einer Breite von 5 Meter vollkommen verschüttet. Die Uferschutzmauer wurde in einer Lange von 10 Meter durchschlagen. Die
Masse dürfte 280 bis 300 Kubikmeter Geröll betragen. Die Abräumung und Freimachung
der Straße nahm Stunden in Anspruch.
Die französische Besatzung setzte zur Behebung des Schadens und Freimachung der Straße dankenswerterweise eine Pionierabteilung ein. (Heiku)
Die Fürsorge für die Opfer beider Kriege
Zu diesem brennenden offenen Problem, um dessen möglichst aufrechte und positive Lösung sich alle verantwortlichen Stellen mit vorbildlichem Eifer bemühen, erklärte der Sozialreferent der Tiroler Landesregierung einem Mitglied der Schriftleitung folgendes:
Eine der aktuellsten Fragen, entstanden durch eine der sichtbarsten und grausamsten Folgen des Nazikrieges, ist die Frage der Kriegsopfer. Dieses traurigen Erbes des verbrecherischen Nazismus mußte sich der neue Staat zuerst annehmen. Dabei galt es, eine neue Form der Kriegsopferorganisation an Stelle der nazistischen zu wählen und eine Regelung der Kriegsopferhilfe zu finden, die auf die Beschränktheit der finanziellen Mittel des von den Nazis heruntergewirtschafteten österreichischen Landes Rücksicht nimmt und trotzdem noch vom sozialen Standpunkt aus als günstig betrachtet werden kann.
Der erste Schritt galt dem, was zuerst ins Auge fällt und deshalb vom politischen Standpunkt aus zuerst in Angriff genommen werden mußte: der Kriegsopferorganisation. Sohin wurde der „Nationalsozialistische Kriegsopferverband“ aufgelöst und an dessen Stelle der
„Tiroler Kriegsopferverband“
geschaffen. Er hat bereits die Erfassung
der
Kriegsopfer durch seinen kommissarischen Leiter Hans Blaas und dessen Beirat, bestehend aus Kriegsopfern des alten und neuen Weltkrieges, in Angriff genommen. Diese Organisation wird in Zukunft allein die besonderen und allgemeinen Interessen der Kriegsopfer Tirols vertreten.
Nach diesem Schritt, der sich auf das Außere des Kriegsopferproblems bezog, wurde daran gegangen, dessen sozialen Inhalt neu zu regeln. Die Tiroler Landesregierung setzte dabei ihre erste soziale Tat mit der
Wiedererrichtung eines Unterstützungsfonds
und zwar des von den Nazis zerschlagenen Landeskriegsopferfonds. Dieser wird finanzielle Schwächen der Kriegsopfer und ihrer Hinterbliebenen mildern und auch deren Existenz in anderer Form (Erziehung und berufliche Ausbildung) sichern helfen.
Um diesen Fonds sofort handlungsfähig zu machen, wurde er von der Tiroler Landesregierung mit einem Betrag von 20.000 Reichsmark sowie mit dem beschlagnahmten Vermögen des NSKOV. ausgestattet und dem Versorgungsamt in Innsbruck zur Verwaltung übergeben. Weitere Fondsmittel werden durch Kino= und Kriegsopferabgaben sowie durch Veranstaltungen und Spenden aufgebracht werden. Es ist klar, daß diesem Fonds nur eine zusätzliche Unterstützung der Kriegsopfer, ermessen nach deren Würdigkeit und Bedürftigkeit, obliegt. Er wird in keiner Weise die staatliche Invalidenrentenordnung beeinflussen.
Zur Rentenordnung selbst mußte die Landesregierung einerseits trachten, mit ihren spärlichen Mitteln hauszuhalten, andererseits aber doch wieder eine sozial günstige Lösung gerade auf diesem Gebiete zu erreichen versuchen. Aus dieser zweifachen Berücksichtigung heraus war es notwendig und naheliegend, in erster Linie ein besonderes Augenmerk auf jene Unterstützungen zu richten, die typisch propagandistischen, wehrpolitischen, rassepolitischen und parteipolitischen Zwecken dienten.
Diese Verordnungen und gesetzlichen Bestimmungen, welche ihre Entstehung solchen Absichten verdankten, mußten daher in der heutigen Lage auch als erste beseitigt werden.
der Gerechtigkeit und Billigkeit gegenüber der demokratischen Bevölkerung entsprang, war, daß die Tiroler Landesregierung Leute von der validenfürsorge ausschloß, die als Hauptkriegsverbrecher zu gelten haben, nämlich Angehörige der Waffen=SS und des Sicherheitsdienstes (SD).
Neben diesen für die Kriegsopfer wichtigsten sozialen Regelungen seien noch andere genannt,
Kirchenmusik
Am Mittwoch, den 15. August (Mariä Himmelfahrt), 10 Uhr, wird in der Pfarrkirche Pradl die Krönungsmesse von W. A. Mozart vom Pfarrchor Pradl aufgeführt. Alleluja, Tantum ergo Nr. 2 D=dur von Mozart, Assumpta est, Erstaufführung von Robert Führer. Soli, Chor und Orchester. Diese erste große Veranstaltung auf dem Gebiete der Kirchenmusik verdient wohl die allgemeine Beachtung und den regen Besuch der Bevölkerung.
vom umsichtigen und objektiven Schiedsrichter Demmer geleitet, beendet.
Durch dieses überraschende 2:2=Ergebnis des Sportvereins Innsbruck auf Kufsteiner Boden kann man mit Spannung auf
das Spiel gegen die ungarische Mannschaft
am Mittwoch, 15. August, und das Rückspiel der Kufsteiner am kommenden Sonntag in Innsbruck sehen.
Die ungarische Elf tritt in folgender Aufstellung an: Tor: Isigal (Budapest Basutcss ver
die ebenfalls von großer Bedeutung für die Kriegsopfer sein werden.
Die Landesregierung hat in einer ihrer Sitzungen den
Trafikanten=Besetzungsausschuß
wieder ins Leben gerufen, welcher in der vornazistischen Zeit die Trafiken an die würdigsten und bedürftigsten Opfer des Krieges verteilte. Die Nazis lösten ihn damals auf, weil sie die einträglicheren Geschäfte ihren Parteigünstlingen zukommen lassen mußten. Nun ist es wieder so
wie früher, daß der Trafiken=Besetzungsausschuß, bestehend aus dem Präsidenten der Finanzlandesdirektion und einigen Mitgliedern aus dem Kreise der Kriegsopfer, eine gerechte Verteilung der Trafiken vornimmt. Zusätzlich erhielt dieser Ausschuß noch die Kontrollbefugnis über die ausgegebenen Lizenzen und das Recht zu einem eventuellen Entzug.
Ein anderer wichtiger Beschluß der Tiroler Landesregierung geht dahin, daß alle für die Kriegsversehrten geschaffenen Begünstigun gen, die ja nur dem Gebote der Menschlichkeit entspringen, aufrecht erhalten bleiben.
Abschließend kann gesagt werden, daß sich die Tiroler Landesregierung vollkommen bewußt ist, das Kriegsopferproblem lange noch nicht gelöst zu haben. Dadurch aber, daß sie sich vornimmt, systematisch, eindringlich und mit allen ihren Kräften an diesem Problem zu arbeiten, hat sie die überzeugung, mit der Zeit ein Ergebnis zu erzielen, mit dem alle schuldlosen Kriegsopfer, zufrieden sein können.
Marton (Szeged), Dobos (Debrecen), Czömbitz, Lengyel (Provinzverein), Höttinger (Kolozsvar Mav). Balogh=Kemendy und Dobos sind ungarische Ligaspieler und die Mannschaft des Sportvereins Innsbruck wird alles daransetzen müssen, gegen die ungarische Mannschaft ehrenvoll abschneiden zu können.
Im Vorspiel um 14 Uhn stehen sich die mannschaften von F. C. Hall und Sportverein Innsbruck gegenüber.
Der Tivoli=Sportplatz wird diese Woche von Sportvereins=Mitgliedern ausgebessert, es werden Tornetze errichtet und Unebenheiten auf dem Spielfeld aufgefüllt.
F. C.
Schwaz gegen französische Auswahlmannschaft
Auf Einladung der französischen Besatzung spielte am Sonntag der F. C. Schwaz gegen eine französische Auswahlmannschaft. Das Spiel endete nach einem dramatischen und abwechslungsreichen Kampf unentschieden 3:3. — Am Mittwoch findet auf Einladung des F. C. Schwaz ein neuerliches Spiel der französischen Elf statt.
Der Wiederaufbau der Gemeinde Wörgl
Kaum eine Gemeinde in Tirol wurde durch Fliegerangriffe so schwer in Mitleidenschaft gezogen, wie die Marktgemeinde Wörgl. Die drei kurz aufeinanderfolgenden Bombenangriffe forderten rund 70 Todesopfer; 41 allein fanden beim ersten Angriff in den Luftschutzkellern ihr bitteres Ende. 138 Familien wurden obdachlos und mußten in Barackenlagern und auf Heuböden untergebracht werden. 32 Objekte wurden total, 40 schwer und weitere 40 Häuser leichter behädigt. Am schwersten betroffen wurde der verhältnismäßig große Wörgler Bahnhof. Nach Aussagen von Fachleuten ist es der schwerstbeschädigte Bahnhof österreichs überhaupt. Jetzt noch bietet sich dem Beschauer ein wüstes Bild der Zerstörung, ausgebrannte Wagen, verbogene Schienen und geknickte
Leitungsmaste; kaum zu erkennen ist auch die Stelle, auf der das Bahnhofsgebäude stand.
Nach dem Zusammenbruch auftauchende Ernährungsschwierigkeiten, ein sehr fühlbarer Brennstoffmangel und die große Zahl der Flüchtlinge von rund 4000 steigerten die Schwierigkeiten auf ein fast unerträgliches Maß.
Daß unter diesen Verhältnissen die Einleitung von Wiederaufbaumaßnahmen nicht verlockend erschien, ist klar. Trotzdem fanden sich mutige Männer, die das Chaos zu meistern versuchten. Der neue Gemeinderat von Wörgl unter Führung des Bürgermeisters ler ging tatkräftig an die Arbeit. Der ehemalige Landtagsabgeordnete und jetzige Alterspräsident der provisorischen Landesversammlung Pichler war schon vor dem Jahre 1938 Bürgermeister in Wörgl. Er bildete aus allen heimattreuen Bevölkerungsschichten den neuen Gemeinderat, in dem alle demokratischen Parteien vertreten sind, und dadurch wurde in der Gemeindeverwaltung ein klagloses Zusammenarbeiten möglich.
Eine der ersten Maßnahmen nach dem Zusammenbruch war, die führenden Nationalsozialisten ohne Unterschied des Geschlechtes zu Aufräumungsarbeiten heranzuziehen. — Eine Hilfsaktion wurde ins Leben gerufen, indem die Bevölkerung von 15 bis 60 Jahren aufgefordert wurde, sich freiwillig an vier aufeinander folgenden Samstagen für je acht Stunden zu Aufräumungs= und Instandsetzungsarbeiten zur Verfügung zu stellen. Die Teilnahme am ersten Tage war geradezu beispielgebend und es ist zu hoffen, daß der so bekundete gute Wille anhält.
Die weniger schwer beschädigten Häuser wurden in einen halbwegs bewohnbaren Zustand gebracht. Leider macht sich der Mangel an geschulten Bauarbeitern und an gewissen Baumaterialien, vor allem an Dachziegeln, unangenehm bemerkbar. Als provisorische Bedachung wird aber gegenwärtig eine mit einem Teerbelag versehene Holzfaserplatte, ein Erzeugnis der Tiroler Holz
Durch den Gemeinderatsbeschluß vom 3. August wurde die Verfügung getroffen, die nach führenden Nationalsozialisten benannten Straßennamen umzuändern. Diese tragen nun Namen von Tiroler Freiheitskämpfern von anno 1809 und solche von heimatlichen Künstlern. Die führenden Stellen lebenswichtiger Betriebe wie Bahn, Molkerei, Feuerwehr und Schule wurden mit heimattreuen Österreichern besetzt.
Durch das Entgegenkommen der alliierten Besatzungstruppen wurde auch das während des Krieges als Lazarekt verwendete Krankenhaus seinem ursprünglichen Zweck zurückgegeben. Dadurch wurde einem lang gehegten Wunsch der bodenständigen Bevölkerung Rechnung getragen.
Eine ernährungsmäßig und, wohnwirtschaftlich große Belastung bildet für die ohnehin schon 5000 Köpfe zählende Gemeinde die große Zahl von 2000 Flüchtlingen, deren Rückführung hoffentlich bald möglich sein wird. An der Spitze der Gemeinde stehen heute Männer, die als vaterlandstreue Tiroler ihre Kraft in guten und schlechten Zeiten in den Dienst des Volkes gestellt haben und in freundschaftlicher Zusammenarbeit mit den zuständigen alliierten und österreichischen Behörden Wörgl zu dem Ort machen werden, wie wir ihn aus Friedenszeiten kennen.
L. T.
SPORTUNDSPIEL
überraschung in Kufstein!
In zweiter Linie erst und in viel beschrät#kie faserfabrik in Wörgl, mit gutem Erfolg ver
rem Ausmaße wurden solche Unterstützungen eingeschränkt, bei denen man dies mit gutem Gewissen ohne Existenzgefährdnung der Betrofsenen tun konnte. Eine Einschränkung, die dem Gebote
Sportverein Innsbruck — Sportverein Kufstein 2 : 2 (0 : 2)
Mit großer Spannung erwartete man das Zusammentreffen mit den Mannschaften und man gab dem Sportverein nur schwache Aussichten für das Spiel gegen die Binder=Mannschaft Kufstein, doch es gelang dem Sportverein Innsbruck als erster Innsbrucker Mannschaft, nach einem sehr harten, schnellen und spannenden Kampfe, ein durchaus verdientes 2:2=Ergebnis zu erringen. Bei teilweiser Feldüberlegenheit und etwas mehr Glück wäre durchaus ein Erfolg der Innsbrucker möglich gewesen. Die Mannschaft des Sportvereines Kufstein trat mit Binder in ihrer stärksten Aufstellung an und begann das Spiel mit gefährlichen Angriffen gegen das Sportvereins=Tor. Durch anfänglich zögerndes Abwehrund Angriffsspiel der Sportvereinsverteidigung gelang es den Kufsteinern,
mit zwei schönen Toren den Halbzeitstand von 2:0 herzustellen. Nach dem Wiederanpfiff der zweiten Spielhälfte kamen die Innsbrucker stark auf, es wurden gefährliche und wunderbare Kombinationen gegen das Kufsteiner Tor vorgetragen, bis es Rotter gelang, den Stand auf 1:2 zu verringern.
Abermals drückten die Platzherren energis doch zahlreiche gefährliche Angriffe und BinderBomben wurden eine sichere Beute der immer besser werdenden Sportvereinsverteidigung und ihres fabelhaften Schlußmannes, Tormann Kunz. Durch dieses Bollwerk stark aufgemuntert, gelingt dem Sportverein durch eine fabelhafte Kombination das 2:2 durch Rechtsaußen Unterer. Mit einem gefährlichen Angriff der Kufsteiner, den Binder freistehend mit einem
wendet. Auch die Instandsetzungsarbeiten der Bombenschuß aus acht Meter Entfernung abschwerer beschädigten Gebaude werden nach schließt und der vom Sportvereins=Tormann in Maßgabe der vorhandenen Mittel eifrig fort= phantastischem Hechtsprung abgewehrt wird, gesetzt. wurde ein schöner und sportlich geführter Kampf,
Fußball in Silz
Am Sonntag gastierte der Sportklub „Rot Weiß“ Innsbruck in Silz und schlug den dortigen Sportverein nach hartem, aber fairem Kampf 4:3 (2:1). Der Sportverein Silz spielte sehr aufopfernd und holte im Endspurt, als „RotWeiß“ bereits 4:1 führte, zwei Treffer auf. Bei den Silzern wirkten zwei Franzosen und ein Italiener als Gäste mit.
Im Vorspiel siegte die Jugend von Silz gegen die Jugend von „Rot=Weiß“ Innsbruck 3:1 (2.0):
Landestheater
Zentral: „Orientexpreß.“ Kammer: „Philharmoniker.“ Triumph: „Schrammeln.“ Löwen,
z und die Musik spielt dazu.“ (Spielzeit: 3, 5 7 Uhr. — Keine fernmündlichen Kartenbestellun gen.) Hall: „Lumpazi Vagabundus.“ ###
—
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summer 47
Das essante lichung von Lgeben Lehrer Frage aus beine d chenen
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Fußballwettspiel Bludenz — Landeck
Am 12. August fand ein Fußballwettspiel zwischen dem Bludenzer und Landecker Sportverein statt. Als Erste trafen sich die Jungmannschaft des Sportvereines Bludenz mit der zweiten Landecker Mannschaft. Dieses Match endete mit einem Sieg 2:3 zugunsten Bludenz. Speziell hervorzuheben waren von der Bludenzer Mann
schaft die Halfseiter Jäger, Stecher und Vonbank. Auch der rechte Half der Landecher fnie
der Landecker spielte sehr gut: doch konnten auch sie die Niederlage — das Spiel endete 3:5 zugunsten der Bludenzer — nicht aufhalten. Schiedsrichter Weinert versah sein schwieriges Amt zur vollen Zufriedenheit. Hervorzuheben wäre noch der schlechte Zustandes Sportplatzes. Die Beteiligung der Bevölkerng war sehr rege. (Heihu)
AUS DERBERGWELT
Mittwoch 18.30 Uhr: „Ein Glas Wasser.“
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Arbeiterbund für Sport und Körperkultur, Innsbruck
Alle ehemaligen Arbeitersportler wollen an Freitag, den 17. August, zu einer Zusammenkünft zwecks Wiederaufbau der Arbeitersportbewegung in der Arbeiterkammer, Innsbruck, Maximilian straße 7, erscheinen. Beginn der Besprechung um 19 Uhr.
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Als beso einrichtunge wähnen:
1. Sel tung) der gemeinschaf
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Aus der Bergwelt Hüttenbetrieb
Lechtaler: Hanauer Hütte.
Wetterstein: Koburger Hütte.
Karwendel: Aspachhütte, Bettelwurfhütte, Falkenhütte (einfach), Hallerangerhaus, Karwendelhaus, Lamsenhütte (einfach), Magdeburge Hütte, Nördlinger Hütte, Pfeishütte, Solstein haus, Eng.
Rofan: Erfurter Hütte, Bayreuther Hütte
Kaiser: Gaudeamushütte, Gruttenhütte
Hinterbärenbad, Stripsen=Joch=Haus, Vorderkaiserfeldenhütte.
Samnaun: Ascher Hütte.
Ötztaler: Brandenburger Haus, Breslauer Haus, Erlanger Hütte (nur bewacht), Hochjoch hospiz, Samoarhütte, Vernagthütte (nur bewacht.
Stubaier: Amberger Hütte, Bamberger
Hütte, Bremer Hütte, Dortmunder Hütte, Dresdener Hütte, Hildesheimer Hütte, Franz=Senn
välte schenst mentlich Chara Zur D Staat od Schüle in ihrem hemmt n men hie
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Hütte (nur zum Wochenende), Innsbrucker Hütte, Neuburger Hütte, Nürnberger Hütte, Pforzheimer Hütte, Pichlerhütte, Potsdamer Hütte, Regensburger Hütte, Roßkogelhütte, Starkenburger Hütte (nur bewacht), Sulzenauhütte.
Zillertaler: Berliner Hütte, Edelhütte, Furtschaglhaus, Gamshütte, Geraer Hütte, seler Hütte, Plauener Hütte (nur einfach), Tuxer=Joch=Haus, Breitlahner (einfach), Dominikushütte, Alpenrose nächst der Berliner Hütte.
Tuxer Voralpen: Meißner Haus, Nafinghütte, Patscherkoflhaus, Tulfer Hütte, Rastkoglhütte.
Kitzbüheler Alpen: Alpenrosenhütte,
Berghaus Kelchalpe, Oberlandhütte.
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Schüle;
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